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    Thomas Morus - Utopia

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    Thomas Morus - Utopia

    Beitrag von LittleNugi am Mo 08 Okt 2012, 17:17

    Thomas Morus - Utopia

    Ich möchte Euch ein Buch vorstellen das ich vor kurzem gelesen habe.

    Inhalt: Den kompletten Inhalt hier zu erklären wäre als würe man das Buch hier hineinschreiben. *grins*
    Aber in zwei Sätzen lässt sich schreiben. Es geht darum das der gute Herr Morus oder auch More genannt, ein Ansicht vertrat die ich durchaus nachempfinden kann.
    Der erste Teil des Werks handelt von der Kritik an den damaligen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen Europas, insbesondere Englands. Heftig angeprangert wird beispielsweise die Praxis der Todesstrafe, die in England selbst Dieben droht, so dass es für sie keinen Unterschied zwischen Stehlen und Morden gibt. Der zweite Teil wird im Wesentlichen von der Schilderung der Organisation des Staats und der Lebensverhältnisse der Bewohner Utopias (Also seiner erfundenen Welt) ausgefüllt.

    Meine Meinung: Dieses Buch ist schwere Kost und nicht zu einfach zu lesen oder zu verstehen. Man kann sagen es ist eine Herausforderung! Die Ansichten des guten Gelehrten Morus sind in meinen Augen ab und an sogar sehr verhöhnend gegenüber des damaligen und heutigem System. Es ist nicht möglich seine Vision genauso umzusetzen. Aber die allgemeinen Ansätze würden in der heutigen Zeit auch einiges verpessern. Genauer möchte ich darauf hier nicht eingehen da sich jeder selbst sein Urteil bilden soll. Wink

    Meine Eltern haben mir dieses Buch geschenkt. Ich hab es zweimal lesen müssen eh ich es richtig verstand. Es ist nicht Dick nur ein paar Seiten aber dafür extrem kompliziert verfasst.
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    Re: Thomas Morus - Utopia

    Beitrag von Imaginary am So 28 Okt 2012, 00:28

    Hey Nugi,

    danke für die Vorstellung dieses Buches. Ich habe es vor einigen Jahren im Philosophieunterricht in der Schule lesen müssen und war am Anfang ganz und gar nicht begeistert davon. Durch die ersten Seiten habe ich mich ziemlich durchquälen müssen, weil es, wie du schon gesagt hast, ja auch nicht unbedingt leichte Kost war.

    Später, als ich dann ein bisschen mehr Ahnung von der Materie der Philosophie hatte, fand ich Utopia aber wesentlich interessanter und habe es irgendwann dann sogar freiwillig noch ein zweites Mal gelesen.

    Was ich besonders interessant daran finde, ist, dass man es auch sehr dystopisch (nach heutiger Betrachtungsweise) auslegen kann. Man kann wirklich sehr viel interpretieren und das Buch bietet auch sehr viele spannende Denkansätze, wie ich finde. Ich kriege richtig Lust, es mal wieder zu lesen, wenn ich so darüber nachdenke :)

    Wie hat es dir denn gefallen? Würdest du es noch einmal lesen oder eher nicht?

    Liebe Grüße,
    Sina
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    Re: Thomas Morus - Utopia

    Beitrag von Hope am Sa 23 Nov 2013, 13:39

    Halloo,

    Ich liebe dieses Buch. Es gehört zu den Büchern, mit denen ich nur Gutes verbinde, weil wir das auf Latein
    gelesen haben. x'D In Latein ist das irgendwie doppelt furchtbar schwer. Aber man bekommt auch
    nicht alles durch^^ daher den Rest nur als Inhaltsangabe. Aber ich liebe auch die Utopien von
    Platon und Cicero. Wenn man das vergleichend liest, dann bekommt Morus eine ganz andere Bedeutung.

    Ich kann es daher auch nur auf Latein weiterempfehlen. Very Happy Würde es aber nie^^ mehr lesen.

    LG.

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    Re: Thomas Morus - Utopia

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