Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Seitenumfang von Büchern

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    Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Amira am Fr 07 Sep 2012, 20:45

    S E I T E N U M F A N G
    v o n
    b ü c h e r n
    S E I T E N U M F A N G


    Ist die Bücherdicke ein Kriterium, das bei euren Büchereinkäufen eine (entscheidende/untergeordnete) Rolle spielt?
    Hängt es möglicherweise mit dem Genre/der Sprache etc. zusammen?
    Bevorzugt ihr Wälzer? Seid ihr eher für knappere Exemplare zu begeistern? Oder ist euch das im Grunde egal?


    Ich freue mich über Antworten!

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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Lexi am Fr 07 Sep 2012, 20:49

    Hallöchen =)

    Mir ist es eigentlich egal, in meinem Bücherregal tummeln sich Wälzer mit bis zu 1000 Seiten und dünnere mit manchmal nur 200 Seiten.
    Beim Kauf selbst achte ich da nicht ebwusst drauf, aber es kommt oft vor, dass die dicken 600-800 Seiten-Wälzer meine Aufmerksamkeit eher erregen als dünnere Bücher, weil sie nunmal auffälliger sind Wink
    Extrem dicke Bücher mit über 800 Seiten schrecken mich auch nicht ab, eher im Gegenteil, ich mag sowas sehr gern.

    Grüßchen, Lexi
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Tan am Fr 07 Sep 2012, 21:48

    Hallo :)
    Ich schließe mich Lexi an. Ich mag Wälzer sehr gerne, aber auch die anderen Bücher verschmähe ich nicht, da es bei mir eh mehr auf die Autoren ankommt, die es geschrieben haben, oder halt eben auf den Inhalt :)
    Aber Wälzer ... hach ich liebe die <3 Wenn sie richtig gut sind (so wie "Seelen") kann ich die meist schwerer aus der Hand legen als ein genauso gutes, aber viel dünneres Buch. Schon komisch ^^
    Wie siehts denn da bei dir selbst aus, Amira? (:
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Amira am Fr 07 Sep 2012, 22:19

    Hallo ihr beiden!

    Wie schön, dass ihr so rasch geantwortet habt (:

    Mir geht es ähnlich wie euch - in meinem Bücherregal tummelt sich eine Bandbreite an den unterschiedlichsten Büchern; neben dicken Wälzer stehen dünne Taschenbücher. Auch wenn ich weder bewusst beim Kauf darauf achte, noch bestimmte Vorlieben habe, freue ich mich doch immer sehr auf umfangreiche Bücher - einfach deswegen, weil sie es einem erlauben, eine lange Zeit hindurch die Protagonisten zu begleiten, sich mit ihnen zu freuen, mit ihnen zu trauern ...
    Umgekehrt haben natürlich - vor allem bei Zeitmangel und Stress - knappe Bücher ihren Vorteil, die einem für ein paar Stunden aus dem Alltag entführen (:

    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Tan am Fr 07 Sep 2012, 22:24

    Stimmt, Naomi, die dünneren Bücher haben so auch ihre Vorteile.
    Bei dickeren Büchern habe ich halt auch schon die Erfahrung gesammelt, dass die Autoren zu sehr abschweifen und es langweilig wird. Was dann sehr schade wird. Denn ich glaube bei so gut wie allen ist doch der Ehrgeiz da, das Buch zu Ende zu lesen, und das wird dann, nun ja, etwas schwer.
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von miedabub am Fr 07 Sep 2012, 22:30

    Hallo

    Bei mir war es früher mal ein Kriterium. Ich habe früher nie gerne gelesen daher waren dicke Bücher für mich immer ein grauen.
    Aber heute achte ich darauf nicht mehr. Wen mir die Geschichte gefällt und Spannend ist kann sie auch auch 1000 Seiten haben.
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Miyann am Sa 08 Sep 2012, 07:18

    Hallo Naomi,

    das ist eine echt gute Frage. Also ich achte eigentlich selten beim Kauf auf Seitenzahlen. Nur insofern, dass ich es nicht mag, wenn Bücher übelst dick sind und dabei dann ganz dünne Flatterseiten haben. Das finde ich echt nicht schön und kann schon ein Ausschlusskriterium sein. (Wobei es ja nicht so sehr mit dem Buch als mit der Qualität des Materials zu tun hat.)

    Aber ich muss auch hinzufügen, dass mich dicke Bücher manchmal schon etwas abschrecken. Wenn sie mir dann nicht so sehr gefallen und es ein Durchquälen wird (klingt das brutal), hat man das mit einem dünnen Buch natürlich schneller hinter sich.
    Wenn ich also einen Spontankauf mache und von einem Buch vorher noch nie etwas gehört habe und nicht 100% sicher bin, ob es mir gefällt, dann muss es nicht unbedingt der 1500-Seiten-Wälzer sein.

    Viele Grüße
    Marit
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von captaincow am Sa 15 Sep 2012, 19:17

    Hallo Naomi,

    mal wieder eine sehr tolle Frage :)
    Und bei mir ist es... hm, schwierig zu erklären. Also eigentlich achte ich darauf eher weniger, weil mich das Buch nun mal vom Inhalt oder Cover her interessiert oder ich den Autor/die Autorin einfach mag. Aber wenn ich stöbere, dann kommt es immer ganz drauf an, worauf ich mehr Lust habe. Auch, ob ich mehr Zeit habe und dadurch Geduld aufbringen könnte, falls der Autor sich verzettelt und Ewigkeiten lang nicht zum Punkt kommt. Das passiert bei dickeren Wälzern ja öfter und wenn ich gerade einfach etwas Entspannendes und nicht Risikoreiches möchte, greife ich dann zu den dünneren Büchern (es sei denn, ich weiß, dass der Autor gut ist) Razz
    Dann kommt es auch etwas drauf an, ob ich das Buch zu Hause lese oder mit mir rumtragen möchte. Wenn ich nach Unterwegs-Lektüre suche, sind dünnere Bücher natürlich immer klar im Vorteil, weil ich mir meinen Rücken auch nicht kaputt machen will Very Happy

    Liebe Grüße
    Hannah
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 15 Sep 2012, 20:48

    Hallo Naomi!

    Ein interessantes Thema :)

    Bei mir im Regal findet man viele Bücher die durschnittlich zwischen 300 - 400 Seiten haben. Ich bevorzuge sie einfach ein bisschen lieber, als die Wälzer, weil ich dann weiß, dass die Handlung sich, normalerweise, nicht ganz so zieht und einen schnellen Spannungsaufbau hat.
    Ich mag es nicht, wenn man 500 Seiten braucht, damit überhaupt irgendeine Spannung aufkommt und es dann erst richtig los geht. Aber natürlich habe ich auch ein paar Bücher, die über 500 Seiten dick sind und bei denen das nicht so ist. Jedoch ist einfach diese "Angst" da - deswegen meine leichte Abneigung gegen dicke Wälzer :)
    Dennoch sage ich ihnen nicht komplett ab, sondern hoffe, dass diese Angst unbegründet sein wird. Dafür habe ich natürlich auch ein paar in meinen Regalen stehen :)
    Falls sich meine Meinung ändern sollte werde ich das hier festhalten.

    Liebe Grüße,
    Vee
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Shira am So 16 Sep 2012, 21:44

    Hm...bei mir spielt das insofern ein Kriterium als das ich nicht einsehe, 20 € für ein 100 Seiten Buch zu bezahlen.
    Lesen tue ich prinzipiell was gut ist und das ist unabhängig von der Seitenanzahl. Außerdem sagen die Seiten absolut nichts aus. Im einen Buch ist die Schrift größer, die Seiten dicker, im anderen ist alles etwas kleiner enger geschrieben, etc...Das macht natürlich dann auch einen großen Unterschied aus, ändert aber nichts an der Geschichte. Daher finde ich es unerheblich, wie viele Seiten ein Buch hat.
    Allerdings lese ich ungern Bücher über 1000 Seiten. Zum Einen liegen die sehr schwer in der Hand und auf den Knien, wenn man liest, zum anderen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sich in 95 % der Fälle immer ziehen und überhaupt nichtgut zu lesen lassen. Aber ob 800 Seiten oder 200? Unwichtig.
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Amira am Mo 17 Sep 2012, 16:14

    Hallo!

    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten! Interessant, wie ihr dem gegenüber steht! (:

    ²Tan (Tan ist richtig, oder? (:)
    Bei dickeren Büchern habe ich halt auch schon die Erfahrung gesammelt, dass die Autoren zu sehr abschweifen und es langweilig wird. Was dann sehr schade wird. Denn ich glaube bei so gut wie allen ist doch der Ehrgeiz da, das Buch zu Ende zu lesen, und das wird dann, nun ja, etwas schwer.
    Das stimmr natürlich! Wenig ansprechend können natürlich sowohl dünnere als auch dickere Bücher sein, aber zumindest hat man es in ersterem Fall - auch wenn es, wie Marit schon anmerkte, brutal klingt - zumindest schneller "hinter sich gebracht".

    ²Marit
    Nur insofern, dass ich es nicht mag, wenn Bücher übelst dick sind und dabei dann ganz dünne Flatterseiten haben. Das finde ich echt nicht schön und kann schon ein Ausschlusskriterium sein. (Wobei es ja nicht so sehr mit dem Buch als mit der Qualität des Materials zu tun hat.)
    Solche "Bibelseiten" besitzen bei mir die ersten beiden Bände von "Der Herr der Ringe" - auch nicht unbedingt meine bevorzugte "Seitenart", aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich solche Bücher super für Rucksackreisen eignen; viel Inhalt bei wenig Platzverbrauch Very Happy

    ²Hannah
    Dann kommt es auch etwas drauf an, ob ich das Buch zu Hause lese oder mit mir rumtragen möchte. Wenn ich nach Unterwegs-Lektüre suche, sind dünnere Bücher natürlich immer klar im Vorteil, weil ich mir meinen Rücken auch nicht kaputt machen will Very Happy
    Da stimme ich dir klar zu! Wenn ich zur Schule, Einkaufen oder sonst wo unterwegs bin, dann will ich mich natürlich auch nicht mit einem schweren Buch abschleppen (:

    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Pooly am Fr 26 Okt 2012, 15:09

    Hallo Naomi,

    ein interessantes Thema und vor allem auch interessante Meinungen dazu, denen ich mich schon einmal im Grundtenor anschließen kann. Ich persönlich würde kein Buch kaufen, nur weil es eben besonders dick oder besonders dünn ist. Natürlich gibt es manchmal auch Ausnahmen - beispielsweise war ich einmal im Frankfurter Bahnhofsbuchladen und brauchte noch ein Büchlein für die S-Bahn und bin mit dem Ziel hineingegangen, das dünnste Buch zu kaufen, das sie haben, damit ich es eben in einem Rutsch durchlesen konnte. Aber das war auch das einzige Mal, dass ich ein Buch tatsächlich wegen seiner Dicke gekauft habe. (Dass es tatsächlich eins meiner Lieblingsbücher geworden ist, war Zufall.)

    Generell ist in meinem Regal alles zu finden, von sehr dünnen Büchern, bis hin zu sehr sehr dicken Wälzern. Ich kann mich Marit anschließen, dass ich mir nicht unbedingt ein 1500 Seiten Buch spontan kaufen würde, ohne mir recht sicher zu sein, dass es mich interessiert. Dafür ist eben die Chance zu groß, dass es einem nicht gefällt und man sich dann tagelang durchquälen muss. Deswegen schaue ich eben gerade bei dickeren Büchern erst einmal, ob ich sie überhaupt mögen würde. Ein Ausschlussgrund ist es für mich aber nicht, wenn ein Buch sehr dick ist. Ich lese nämlich auch gern sehr lang.

    Die Dicke ist natürlich beim Lesevergnügen manchmal aber schon ein kleines Hemmnis. Das wurde hier glaube ich auch schon angesprochen. Das fiel mir sehr krass bei "Limit" von Frank Schätzing auf. Das Buch ist nicht nur sehr dick, sondern auch extrem schwer und es gab im Grunde keine wirklich gemütliche und angenehme Position, in der ich dieses Buch halten und lesen konnte. Das war schon ein extremer Fall und nicht wirklich so erfreulich.

    Generell kann ich trotzdem allgemein sagen, dass die Dicke eines Buches meine finale Kaufentscheidung nicht wirklich beeinflusst.

    Viele liebe Grüße,
    Marie


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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Floh am Sa 10 Nov 2012, 22:09

    Mir ist das eig. egal, es kommt mir auf den Schreibstil und den Inhalt an, aber ich mag trotzdem iwie die Wälzer lieber (man kann gut damit angeben, dass man so ein fettes Buch liest *veräppel, höhö*) weil man länger in einer anderen Welt ist (der Alltag ist manchmal soooo grau und fad) .....
    Lg Floh
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Tin am Mo 12 Nov 2012, 09:45

    Huhu Naomi,

    generell kann ich eigentlich nichts Neues mehr hier hinzufügen. Bei mir verhält es sich eigentlich so, wie bei den meisten: Ich achte beim Kauf weniger auf den Seitenumfang eines Buches, vielmehr auf Inhalt, Cover, Autor usw. So ist also auch mein Regal sehr gemischt.

    Ich kann aber auch die Kritikpunkte der anderen bei den dickeren Büchern nachvollziehen. Man kann eben nicht von vornherein sagen, ob das Buch vom Stil her ansprechend sein und einem gefallen wird. Ist das nicht der Fall, hat man es bei dicken Büchern sicherlich schwerer, wirklich bis zum Ende durchzuhalten.

    Aber wie gesagt: Ob dick oder dünn ist mir egal, hauptsache Buch! :)

    Liebe Grüße
    Tin
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von ExituS am So 09 Dez 2012, 12:39

    Bei mir ist es da ähnlich wie bei vielen hier, ich lese sowohl dicke Wälzer als auch eher dünnere Bücher, und beides schafft es, mich glücklich zu machen. Very Happy
    Primär kommt es natürlich aber auf Qualität, nicht Quantität an. Die Geschichte ist das was zählt, und wenn ein Autor/eine Autorin es schafft, mich auf 300 Seiten zu begeistern - warum nicht?
    Im Laden wäre es dann aber wahrscheinlich doch eher so, dass ich (vorausgesetzt, beide Bücher sind vom Inhalt her gleich ansprechend) zu dem dickeren Buch greifen würde - vor allem, da es ja preislich oft keine Riesenunterschiede zwischen einem 300-Seiten-Buch und einem 1000-Seiten-Buch gibt. Von dem dickeren habe ich dann schlicht und ergreifend mehr. Außerdem stehe ich ziemlich auf ausschweifende Beschreibungen, Hintergrundinformationen, und so weiter (natürlich auch nur, wenn dadurch die eigentliche Geschichte nicht in den Hintergrund tritt und der Autor/die Autorin den "roten Faden" nicht komplett aus den Augen verliert und nur noch schwafelt), und das ist in dicken Büchern einfach häufiger zu finden, als in dünnen.
    Nach oben hin gibt es bei mir also eigentlich keine Grenze, also kein "Mehr als 850 Seiten? Boah, da muss ich mir erstmal überlegen, ob ich das wirklich will.", ein Buch mit knapp 250 Seiten wird im Gegensatz dazu dann aber schon irgendwie auffallen müssen - entweder eine sehr interessante Geschichte, oder ein unheimlich schönes Cover, das mir sofort ins Auge sticht, irgendwie sowas, damit ich es überhaupt bemerke und mein Blick (und somit mein Interesse) nicht sofort zu dem dicken Wälzer daneben wandert. Erröt

    Viele Grüße,
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Gast am So 09 Dez 2012, 17:21

    Beim Kauf selbst achte ich nicht auf die Seitenzahlen, aber wenn ich zu Hause dann meinen neuen Schatz unter die Lupe nehme, dann schau ich erst die Danksagung an, dann die Widmung, dann die Autorenvorstellung, danach die Seitenzahl und zum Schluss zähle ich die Zeilen pro Seite, um ausrechnen zu können, wie viele Normseiten das Buch etwa hat. Es gibt nämlich Bücher mit über 400 Seiten, die aber nur 27 Zeilen haben damit am Ende das Buch trotzdem eine bestimmte Dicke hat. Die Verlage nämlich haben herausgefunden, dass Bücher einer bestimmten Dicke sich besser verkaufen in bestimmten Genren.
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Alania am Sa 09 März 2013, 19:45

    Hallo, Naomi! :)

    Also für mich spielt die Dicke der Bücher überhaupt keine Rolle. Ein schlechtes Buch mit zweihundert Seiten kann sich endlos ziehen, während ein Roman, der einem gefällt nicht lang genug sein kann. Von daher ist die Seitanzahl kein Kaufkriterium für mich. Natürlich achte ich beim Lesen (je nachdem, wie gut ich das Buch finde) auf die Seitenzahl, aber wie gesagt je toller das Leseerlebnis, desto eine niedrigere Rolle spielt sie! :)

    Allerdings ändert sich das Ganze Bild, wenn es um den Preis geht. Auch ich sehe nicht ein für ein dünnes Büchlein zwanzig Euro auszugeben, von daher achte ich zwar nicht auf die Seitenzahl speziell, aber auf das Preis-Leistungsverhältnis sozusagen. Very Happy

    LG
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von Jojo am Do 28 März 2013, 17:51

    Hej,

    ein sehr interessantes Thema.

    Eigentlich dachte ich immer: Nein, du kaufst Bücher nicht nach den Seitenzahlen, sondern nach dem Cover und das, was der Klappentext verspricht. Und immer öfter auch auf Empfehlungen von Bloggern oder Freunden. Aber nein, nicht nach Seitenzahlen.

    Wenn ich es mir aber jetzt so recht überlege und mal in mein Regal schaue: Überall stehen nur so mitteldicke Bücher. Also so um die 300 Seiten, würde ich mal sagen. Und ich muss gestehen, ich habe schon öfter ein Buch nicht in die Hand genommen, weil es extrem dick war. Ich weiß nicht, ob ich wirklich nach Seitenzahlen kaufe. Ich glaube hauptsächlich, dass es an dem Genre liegt, das ich am meisten lese. Krimis haben nun mal nicht so einen extrem weiten Seitenumfang. Sie sind alle ungefähr gleich lang, mal etwas dicker, mal etwas dünner. Ich glaube, vor allem deshalb sind alle Bücher in meinem Regal gleich dick.

    Aber so oft mir auch jemand sagt: Hey, das Buch ist echt super gut, zum Beispiel bei einem Wälzer wie zum Beispiel "Game of Thrones". Bei dem Anblick der Seitenzahl muss ich dann doch irgendwie immer etwas schlucken, vielleicht habe ich mich deshalb auch noch nicht oft an Ken-Folett-Büchern versucht. Wer weiß, denn auch die haben ja eher ziemlich viele Seiten ...

    Trotzdem würde ich nicht pauschal sagen, dass Bücher mit vielen Seiten keine Chance haben. ich muss mich dann doch nur vielleicht etwas mehr überwinden, sie anzufangen. Aber wenn sie mich dann fesseln, ist das natürlich um so besser und oft genug würde ich an die 200-300 Seiten Bücher noch einmal 200 dranhängen, weil sie mir so gut gefallen. (:

    Liebe Grüße
    Jojo

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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von najanaja am Fr 05 Apr 2013, 18:12

    Hi, also ich habe immer nur Bücher gekauft, die besonders dick waren. Das lag daran, dass ich sehr schnell gelesen habe und nicht bereit war, mich auf ein Buch bzw. Thema einzulassen und es schon nach zwei oder drei-vier Stunden zuzuklappen. Noch heute gucke ich auf die Seitenzahl und wenn es allzu dünn ist, bin ich enttäuscht. Ich hab mir z.B. mal das Buch "Zwei alte Frauen" von Velma Wallis bestellt, kennt das hier jemand? Es wurde wärmstens bei SWR3 empfohlen, und mann, was war ich enttäuscht, als ich dieses dünne kleine Buch bekam. Ich habs natürlich trotzdem gelesen. Die Idee war auch gut, aber es kam mir vor wie eine verschwendete Kurzgeschichte. Aus dem Thema hätte man was Gutes machen können.
    Früher bin ich immer danach gegangen, ob ich beim Lesen des Klappentextes eine Gänsehaut bekam, und nur dann hab ich es gekauft! Und ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich mal geirrt hätte :-) Heute lese ich die Rezensionen bei Amazon.
    Liebe Grüße
    Andrea
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    Re: Seitenumfang von Büchern

    Beitrag von June am Di 26 Nov 2013, 15:45

    Huhu Very Happy

    Das ist ja ein interessantes Thema, irgendwie ist mir das durchgerutscht. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ich bisher noch nichts dazu geschrieben habe ...

    Tatsächlich ist der Seitenumfang eines Buches an sich kein Kaufkriterium für mich. Im Grunde ist er mir auch echt egal, so lange der Preis stimmt.
    Und da geht es los. Ich würde niemals für ein 200-Seiten-Buch 20€ bezahlen, niemals. Hat das Buch aber etwa 1000 Seiten, sieht die Sache schon wieder anders aus.
    Bei manchen dünnen Büchern muss ich echt schlucken, wenn ich den Preis sehe, weil ich einfach erwarte, für mehr Geld auch mehr Buch zu haben. Es geht dabei nicht mal so wirklich um die Geschichte, sondern einfach um das Buch. Kommt es aber dazu, dass mir in so einem Fall auch die Geschichte nicht gefällt ... dann kann ich fuchsig werden und sehr enttäuscht sein.

    Aber im Grunde ist mir die Seitenzahl eines Buches egal. Wenn ich die Wahl habe, mir kostenlos (oder zu einem fest Preis) ein dickes oder dünnes Buch auszusuchen, dann gehe ich nach der Inhaltsangabe :)

    Ganz liebe Grüße,
    Juny

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    Re: Seitenumfang von Büchern

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      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa 25 Nov 2017, 08:51