Pooly's Kunst und Schreibforum

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    "Stoppt die Menschheit"?

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Drachenauge am Sa 20 Jun 2009, 12:08

    Liebe/er sushando, Silencium,
    Ich teile Eure Meinungen absolut.
    Auch wenn es sich zunächst schrecklich anhört, aber wenn man den Hintergrund kennt, weiß man was gemeint ist.
    Auch ich bin kein Menschenfeind, dennoch wenn ich die breite Masse sehe, könnt es mir glatt hochkommen. Es gibt genügend Menschen, denen egal ist was aus diesem eigentlich so wunderschönen Planeten wird. Ich verachte Gewallt, Kriege ...was tun wir uns selbst eigentlich an???
    Wie lange wollen wir eigentlich noch so blind sein? Bitte nicht persönlich nehmen, ich weiß, das nicht jeder so blind ist.
    Das Ausrotten von Lebensfähigen Umgebungen(Regenwälder und der gleichen), muss aufhören.

    LG Toni

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Rock am Do 02 Jul 2009, 21:16

    Ja wie im Vorstellungsforum gesagt vertrete auch ich so eine Einstellung wie Silencium.
    Nur ich habe das Problem (ja ja ich weiß manche werden sagen wenn man nur will geht es) ich bin unfähig mich zu ändern was Fleisch essen angeht.
    Wobei ich sagen muss ich persönlich finde Fleisch essen an sich nicht schlimm nur wie das ganze gemacht wird. Im großen Stil mit zusammengepferchten Tieren die genverändertes Futter kriegen usw usw DAS ist eindeutig falsch.
    Und in meiner eigenen Unfähigkeit sehe ich auch die Unfähigkeit der Menschheit sich zu ändern. Nur mir ist das wenigstens bewusst vielen anderen Menschen ist das alles (sry) scheißegal. Denen ist nicht einmal bewusst wie sehr sie die Erde ausnutzen.

    Naja ansonsten fahre ich auch sehr viel mit Öffis und Fahrrad. Dreh das Licht ab wenns keiner braucht usw.
    Aber ich denke lang wirds nicht mehr dauern bis wir von der Erde verschwinden... vl stell ich mal die kurze Kurzgeschichte die ich in Religion zum Ende der Schöpfung geschrieben habe (nur ne halbe Seite höchstens) hier rein denn mich würds nicht wundern wenn das bald so passiert.

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    Stoppt die menscheit ? jaa

    Beitrag von Königin der Kinder. Katze am Do 30 Jul 2009, 19:55

    so ich hof jetzt mal, dass das alles da ankommt wo es soll, wenn nicht Sorry
    naja

    ich persönlich stimme der Stiftung "stoppt die Menschheit" zu 100% zu.
    habt ihr euch jemals angeschaut was der Mensch anrichtet?
    habt ihr euch jemals getraut euch Fotos von misshandelten Tieren überall auf der angeschaut?
    ich habe das, glaubt mir ich bekomm einen hass auf die Menschen ! auf jeden einzelnen Der Mensch macht diesen Planeten kaputt !
    an dem Klimawandel ist der Mensch selbst schuld!
    habt ihr euch mal mit dem Thema Tierschutz auseinander gesetzt ?
    ich schon, ich hab mir das alles mal gegeben Dokumentationen über Hai Jagt in China, wie grausam! ihnen werden die flossen abgeschnitten und werden wider ins Meer geschmissen ( natürlich lebendig)
    In La Reuneo, eine Insel die zu Frankreich gehört) werden Hunde und Katzen zur Hai jagt verwendet
    hier der link dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=HuBjUgsLBSM

    ich weiß ja nicht habt ihr haustiere ?

    ich schon mehr als genug, immer wieder, wenn ich mir so etwas ansehe, schau ich zu meiner Katze und denk mir .. Gott sei dank bist du hier und nicht dort

    Die Menschen schauen meist weg, wenn sie so etwas sehen, das Problem ist präsent! nur sieht es keiner, deswegen bin ich unglaublich froh das es diese Stiftung gibt!

    Stoppt die Menschheit!


    liebe grüße
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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Pooly am Do 30 Jul 2009, 20:10

    Hallo, liebe Königin der Kinder.Katzen

    (willkommen erst einmal)

    Dankeschön, für deine Meinung. Erstaunlich, wie verschiedene Ansichten den eigenen Blickwinkel verändern können. Du hast recht, in diesem Bezug hasse ich die Menschen auch. Ich liebe Tiere über alles. Und ich kann nicht verstehen, zu was Menschen in der Lage sind zu tun, wenn es ums Geld geht.

    Normalerweise würde ich jetzt sagen: nobody is perfect. Wir müssen noch viel lernen. Und so ist es auch. Wir haben als intelligengte Wesen eine sehr große Verantwortung und haben unsere Rolle in der Natur schon viel zu oft ausgenutzt und missbraucht.
    Auch was das Essen von Tieren angeht, sage ich: das ist natürlich. Tiere tun das untereinander auch.
    Aber was das angeht, was du hier angesprochen hast, nämlich Tierquälerei, ja Folter ... dafür gibt es einfach keine Entschuldigung - ekelhaft!


    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Regenbogenfisch am Do 30 Jul 2009, 21:27

    so ich möchte mich auch nochmal zu dem Thema äußern.

    Es steht wahrscheinlich außer Frage, dass der Mensch das grausamste Raubtier von allen ist. Sind deshalb alle Menschen über einen Kamm zu scheren? Ich habe den Eindruck, dass hier teilweise pauschalisiert wird. Weil 95% der Menschen schlecht und grausam sind, müssen 100% der Menschheit gestoppt werden?

    andere Frage:
    Darf man keine Medikamente an Tieren testen, wenn es Millionen von Menschen das Leben rettet?

    nochmal zurück zu den Tieren:
    Ein Tier tötet ein anderes, weil es Hunger hat und selbst überleben will. Wenn es nicht von der Natur selbst so hervorragend geregelt wäre, wie sich einzelne Arten jeweils vermehren, denkt ihr irgendein Tier würde sich darum scheren, ob es grad das letzte Exemplar einer anderen Art getötet hat? In der Natur geht es oft selbst sehr grausam zu...

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Drako am Do 30 Jul 2009, 22:46

    dazu muss man, denke ich, dass Tiere, nicht wissen was ihr Handeln für Folgen haben könnte. Der Mensch hingegen ist sich seines sämtlichen Handelns bewusst und ist auch in der Lage die Folgen abzuschätzen. Und wie heißt es doch so schön: "Aus großer Macht zeugt große Verantwortung."

    Ich denke dass ebendiese Fähigkeit den Menschen an sich, dazu VERPFLICHTET, so zu handeln, dass für alle die bestmögliche Situation zu Stande kommt.

    Desweitern möchte ich hinzufügen, dass, wie du selbst sagtest, ein Tier tötet um zu überleben. Der Mensch hingegen tötet aus purer Freude und Gier. Ob nun Tiere, Pflanzen oder gar andere Menschen. Und das ist meiner Meinung nach, vollkommen inakzeptabel!


    Allerdings muss ich dir auch Recht geben, mann muss vermutlich nicht alle Menschen vernichten (vorausgesetzt man zieht diese Möglichkeit überhaupt in betracht), sondern wenn überhaupt nur ebenjene, die die größten Verbrechen begangen haben. Ich persönlich bin jedoch der festen Überzeugung, dass es der heutige technologische Fortschritt auf lange Sicht unmöglich macht, selbst mit einer Minderheit, die Vernünftig damit umzugehen vermag, auf gerechte Weise über diesen Planeten zu wachen.

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Pooly am Fr 31 Jul 2009, 14:39

    Desweitern möchte ich hinzufügen, dass, wie du selbst sagtest, ein Tier tötet um zu überleben. Der Mensch hingegen tötet aus purer Freude und Gier. Ob nun Tiere, Pflanzen oder gar andere Menschen. Und das ist meiner Meinung nach, vollkommen inakzeptabel!

    Ja, aber das tun doch nicht alle Menschen. Ich für meinen Teil kann nicht von mir behaupten, dass ich aus Freude töte. Ich töte nämlich gar nicht. Und wenn ich eine Pflanze "töte" um sie zu esse, dann um zu überleben.
    Töten um zu überleben und töten um des Tötens willen sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Und ich denke, die Menschen, die Spaß am Töten und Foltern von anderen Lebewesen haben, sind eindeutig in der Unterzahl.

    Und selbst wenn es so ist, Leute. Ich meine, klar, der Mensch (oder zumindest die meisten Menschen, um das nicht wieder zu verallgemeinern) ist häufig sehr skupellos, wenn es ums Geld geht oder darum, sich selbst eine Freude zu bereiten. Aber so ist es halt. Niemand von euch kann behaupten, dass er eine vollkommen reine Seele hat. Niemand von euch ist Buddha.
    Ich verstehe, dass ihr sauer seid auf das, was einige Menschen anrichten. Das bin ich auch.

    Aber ich verstehe nicht, wie man so eine lächerliche "Kampange" unterstützen kann. Wäre es nicht viel intelligenter und auch viel reifer, wenn wir sagen würden: "Wir wissen, dass es schlecht ist, also müssen wir es ändern", anstelle von "Wir wissen dass es schlecht ist, also müssen wir es ausrotten"?
    Niemand ist perfekt. Wir Menschen wohl am allerwenigsten. Wir sind mit dem Fluch der Intelligenz gesegnet worden. Eine zu große Intelligenz für einen Körper, der immer noch zu sehr seinen Trieben nacheifert. Das passt nicht zusammen und es ist fast klar, dass das nicht gutgeht.

    Aber ich denke, niemand, der nicht Gott oder sonst was für ein hohes Wesen ist und die Zukunft voraussehen kann, kann sich anmaßen, sich das Aussterben einer Art zu wünschen. Wie sagte Gandalf aus der Herr der Ringe doch so schön?
    "Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? - Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."

    Ich bin immer noch der Meinung, wer diese Kampange unterstützt - so barsch das auch klingen mag - kann ja den Anfang machen und sich selbst ausrotten.


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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Tiuri_keeperofthedark am Fr 31 Jul 2009, 17:09

    Huhu ihrse,

    ich bin ehrlich und habe mir nicht alle Meinungen durchgelesen.

    Persönlich kann ich zu dem Thema nur sagen, dass das was dieses Banner fordert die beste Werbung im Internet ist die ich seit langem gesehen habe.

    So viele Banner sagen NICHTS aus und verweisen nur auf eine Homepage.
    Doch dieses Banner ist anders, es sagt etwas. Sogar etwas sehr wahres.
    Das klingt komisch, ist aber so.

    Ich denke das es keine allgemeingültige Lösung für das Problem der existenten, alles vernichtenden Menschheit gibt.

    Sicherlich gibt es da viele die man einfach und mit gutem Gewissen vor die Wand stellen könnte: Kinderschänder, Vergewaltiger, Mörder, Pädophile, Angehörige des Bundestags (Politiker allgemein), Räuber, Drogendealer usw.

    Zusammengefasst das ganze Kriminelle und Korrupte Pack das uns befallen hat wie ein Krebsgeschwür.

    Auf der anderen Seite gibt es aber auch unschuldige Menschen, die nichts böses getan haben. Frischgeborene sind wenn man genau ist, die einzige Form des Menschen die nichts böses tun konnten. Und je nach dem wie die Eltern drauf sind wird so ein Kind wahrscheinlich auch nie jemadem oder etwas etwas tun.

    Die Verbrechen gegen die Erde an sich, wie Raubbau von Kohle oder das Abholzen des Regenwaldes etc. laufen schon so lange das schon irreperable Schäden an unserem Klima aufgetreten sind. Wer glaubt das man das Klima wieder "richten" könnte ist ein Narr.

    Wir, die wir jetzt leben können nichts mehr unternehmen, wir können warten und sterben und nichts hinterlassen. Oder wir Gründen eine Familie, haben Spaß und sterben dann.

    Keine Kinder zu bekommen ist eine Modeerscheinung. Junge Karrieregeile Frauen haben diese Schnapsidee öffentlich gemacht.

    Ein Kind ist etwas wunderbares, etwas schönes. Und jeder sollte sich ernsthaft darüber im klaren sein das die Welt für ein Kind das ist, was die Eltern für das Kind daraus machen. Zumindest für die jugend des Kindes gilt das. Denn ewig kann niemand sein Kind beschützen.

    Nunja, bitte bedenkt: Das hier ist meine Meinung zu dem Thema.
    so long,

    Tiuri

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Drako am Fr 31 Jul 2009, 19:27

    Pooly schrieb:
    Ja, aber das tun doch nicht alle Menschen. Ich für meinen Teil kann nicht von mir behaupten, dass ich aus Freude töte. Ich töte nämlich gar nicht. Und wenn ich eine Pflanze "töte" um sie zu esse, dann um zu überleben.
    Töten um zu überleben und töten um des Tötens willen sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Und ich denke, die Menschen, die Spaß am Töten und Foltern von anderen Lebewesen haben, sind eindeutig in der Unterzahl.


    Vielleicht habe ich mich ein wenig falsch ausgedrückt, sorry. Was ich meinte war, dass man eben nicht alle Menschen vernichten sollte, und selbst diese Lösung halte ich nicht zwangsläufig für die Richtige. Ich zähle mich selbst zu den misanthropen und wünsche der Menschheit auf der einen Seite den Tod (muss ich gestehen), allerdings denke ich mir (bzw. hoffe) dass die Menschheit irgendwann reif genug ist um mit der Intelligenz und der ganzen Verantwortung oder allgemein mit der Macht die er besitzt, verantwortungsvoll und vernünftig umzugehen. Auf der anderen Seite glaube ich nicht dass das jemals passieren wird. Ich habe meinen glauben in die Menschen schon verloren.

    Was wahrscheinlich auch ein Grund dafür ist, dass ich nicht glaube dass die Menschheit jemals reif genug sein wird, ist vermutlich der immer schneller wachsende Technologische Fortschritt. Ich bin nämlich der Meinung dass der Mensch mehr zur Natur zurückkehren sollte. Ich meine, durch unsere Technologie ist diese ganze Sch**** erst entstanden, und umso mehr ddie technologische Entwicklung voransschreitet, desto mehr reiten wir uns in die Sch****

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von June am Fr 31 Jul 2009, 19:36

    Meinst du, Drako?

    (Himmel, jetzt mische ich mich auch noch ein ôo)

    Hast du von der Bio-Stadt der Ölscheichs gelesen? Klar, das sind gerade die Richtigen, damit anzufangen, eine Stadt zu bauen, die kein CO2 ausstößt und alles komplett recycelt.
    Tatsache ist, ganz gleich, wer damit anfängt, ohne den technischen Fortschritt wäre es nicht möglich. Die Menschheit arbeitet daran, die Umweltzerstörung aufzuhalten. Jetzt, des Klimawandels wegen (obwohl der auch so kommen würde).

    Ich denke nicht, dass man die Menschheit stoppen sollte. Es gibt immer und überall schwarze Schafe, aber "am Ende ist, wer Geduld hat, schlauer". Noch können wir gar nicht wissen, wo das alles hinführt. Und es ist wirklich leicht, laut zu "Protest!" zu schreien, ohne eine bessere Lösung zur Hand zu haben, wie das manche der GreenPeace-Aktivisten so gerne tun (nicht, dass ich etwas gegen sie habe, aber manchmal protestieren sie scheinbar nur um des guten Tons Willen).

    Wieso glaubst du, dass technologischer Fortschritt schlecht ist? Weil er uns mehr Macht/Verantwortung bringt? Kleine Kinder müssen sich die Finger verbrennen, um zu verstehen, dass Feuer (und Herdplatten) heiß ist. Genau das steht der Menschheit als Ganzem auch bevor, vielleicht ist es schon geschehen?
    Es ist ein weiter Weg zu einer Gesellschaft, die ohne Umweltzerstörung auskommt, ein sehr weiter. Aber die Ölscheichs scheinen ihn zu beschreiten oder zumindest beschreiten zu wollen. Keiner weiß, wieviele Rückschläge es geben wird, die man muss in Kauf nehmen.
    Wir werden keine Verbesserung mehr erleben, aber vielleicht irgendwann unsere Nachfahren. Schneller geht es eben nicht.

    glg, Juny

    P.S.: Ich finde es wirklich schade und traurig, dass schon 16-jährige sich als Misanthropen bezeichnen. Das hier auch im sozialen Bereich innerhalb der Menschheit was falsch läuft, ist sicher nicht zu übersehen... *seufz*

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Drako am Fr 31 Jul 2009, 20:23

    tja, da kann man mal wieder sehen wie die Jugend von heute den Bach runtergeht Wink

    nein also jetzt mal im Ernst: Ich kann nicht genau sagen wesewegen ich, wie wahrscheinlich ein paar jetzt sagen werden "auf die schiefe Bahn" geraten bin. Vielleicht ist "Misanthrop" bei mir auch der falsche Begriff, ich bin nicht wirklich ein "Menschenhasser". Ich meine die Spezies "Mensch" hasse ich nicht unbedingt. Was mir missfällt ist die heutige Gesellschafft allgemein. Als "Menschen" bezeichne ich gerne diejenigen die blind und ohne nachzudenken die Ansichten der Gesellschafft vertreten und dafür einstehen. Wobei sich mein "Hass" nicht gegen ein Individum persönlich, sondern gegen die Gesamtheit des Systems richtet. Ich meine ich habe selbst genug Freunde und Verwandte, die, wie ich sie gerne nenne, "Opfer der Gesellschafft sind" sind.
    Mit Gesellschafft meine ich dass kapitalistisch Aristokratische System dass bei uns im Westen vorherrscht. Die Reichen versuchen uns "Normalsterbliche" dazu zu bringen immer mehr von ihrem Schrott zu konsumieren, den eh keiner braucht, nur um sich dann selbst den Bauch vollzuschlagen, und sich dass Leben zu versüßen indem sie selbst den Schrott von anderen reichen Säcken konsumieren. Und die von mir bezeichneten "Opfer der Gesellschafft" sind jene, die sich perfekt in dieses System eingefügt haben, ohne überhaupt einmal Kritik zu üben oder mal darüber nachzudenken, und sich von der Politik leiten lassen, wie Schafe die sich vom Schäferhund umher hetzen lassen.


    back to topic:

    natürlich ist es möglich dass der Fortschritt auch irgendwann wirklich ALLES zum guten wenden wird, aber wie gesagt, ich glaube nicht daran dass es jemals so kommen wird, da der Mensch schon immer die größten Erfindungen und Erungenschafften dazu genutzt hat, um sich selbst zu bereichern und andere zu vernichten.

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von mirrorsoul am Fr 31 Jul 2009, 22:26

    Hm. Wirklich anspruchsvolles Thema und ich denke ich muss die Aussage erstmal auf mich wirken lassen.
    Einerseits würde ich dem schon zustimmen, wie viele hier schon gesagt haben handelt der Mensch zu oft unverantwortungsvoll, sei es in Bezug auf die Natur oder auf die Lebewesen bzw. Tiere.
    Ich erinnere mich an einen wirklichen guten Film, oder es ist eher eine Doku auf englisch, die ich mit meinem Freund geguckt habe. "Home" ist der Titel, der wurde glaube ich auch kostenlos in Kinos gezeigt, sofern es diese mitgemacht haben. Wirklich empfehlenswert. Wink
    Dort wird die Schönheit der Natur gezeigt, der Natur,, welche auf unserer Erde kaum noch vorhanden ist - "dank" uns.
    Wenn wir nichts unternehmen überlebt die Erde nicht ein weiteres Jahrhundert und das kann doch nicht sein, denke ich mir. Wie kann man so etwas schönes, wertvolles und unersetzbares zerstören? Allerdings fand ich "das Ende", denn es wurden nicht nur die schlechten Seiten bzw. Folgen der Menschen gezeigt sondern auch die guten. Es wird täglich an neuen Erfindungen getüftelt. Die Solarenergie ist auf dem Weg nach oben. Eine Solarzelle in der Wüste (oder so) kann in einer Stunde die Energie aufnehmen, die Europa oder Deutschalnd ich weiß nicht mehr genau, jedenfalls die wir in einem Jahr verbrauchen. Und das ist meiner Menung nach wirklich erstaunlich. Wir machen viel kaputt, aber wir versuchen die Welt auch besser zu machen, obwohl die Formulierung "wir" nicht ganz zutreffend ist. Es gibt solche und solche. Der wichtigste Aspekt in diesem Fall ist meiner Meinung nach erseinmal die Aufklärung. Der Film hat mich wirklich zum Denken angeregt.

    Dann komme ich nun zum Thema "Tiere" im weitesten Sinne. Ich bin Fleischfresser, zwar nicht oft, aber ja. Ich finde z.B die Käfighaltug der Hühner absolut abscheulich und nicht akzeptabel und wenn ich mir überlege wie Schweine oder Ferkel geshclachtet werden dann ist mir flau im Magen. So etwas muss verhindert werden. Eindeutig. Aber ich muss dazu sagen, dass wir Menschen uns schon im laufe der Jahrzehnte soe inen Rythmus aufgebaut haben, dass dieses Verhalten nicht verschwinden wird. Man kann und muss an den Methoden arbeiten, aber die Tatsache, dass Tiere für uns geschlachtet werden bleibt erhalten. Jene, denen solch ein Schicksal droht werden auch extra dafür gezüchtet. (falls man das bei den mehr oder weniger erwähnten methoden überhaupt so nennen kann). So hart es auch klingen mag, sie sind nur Nutztiere, sie haben kein Recht auf Leben, aber das würden sie ja auch gar nicht mehr können, wegen den "Züchtungsmaßnahmen". Der Mensch hat sich einen Kreilauf aufgebaut ohne den ein ganz schönes Chaos entstehen würde, schätze ich.

    Und nun zum dritten Punkt.
    Da stimme ich Drako in vielem zu. Die Gesellschaft ändert sich von Jahr zu Jahr und wenn man sich die Jugend anschaut selten zum besseren. Wie Drako schon gesagt hat, wird keine Kritik geübt, man fügt sich ein und manche vergessen gänzlich zu denken. Sehen den Wert des Lebens nur in neuen Errungenschaften, unnötigen Konsumgütern und ja..
    ich gebe zu ich bin jetzt nicht auch die sper umweltbewusste und immer denkende "Jugendliche", aber ich verushce es zumnidest. Ich lasse mir nicht irgendwelche Sachen aufzwingen oder fließe im Strom, der einem ja ein cooles und beleibtes Leben geben soll.
    Ich glaube ich sollte langsma zum Scluss kommen, zielich viel xD Mir fällt auchlangsam nichts mehr ein.
    (Ich hoffe ihr könnt über emnie Tippfehler hinwegsehen ^^)

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Eliana Story am Sa 01 Aug 2009, 22:04

    Hm, also da ich dieses Thema interessant finde, wollte ich mich auch mal äußern...

    "Wo Licht ist, ist auch Schatten!" - "Es gibt auch immer eine Kehrseite der Medaillie"
    Das sind die beiden Zitate, die mir eingefallen sind, als ich gelesen habe, dass ihr euch über den Fortschritt unterhalten habt.
    Ich denke nämlich, dass das bei diesem nicht anders ist. Villeicht mussten wir einige Fehler ersteinmal machen.
    Wein, Feuer... wurden bestimmt auch nicht ohne eigige Fehler vorher entdeckt Wink

    Aber zum Banner zurück:
    Hm, es ist wohl klar, dass wir Menschen viele Fehler gemacht haben, aber so weit zu gehen, zu sagen, sie gehören ausgerottet... Naja...
    Ich könnt ja jetzt philosophisch werden und sagen, dass es doch bestimmt einen Grund/ einen Sinn geben muss, warum sich die "menschliche Rasse" entwickelt hat. Vielleicht kann man diesen nur (noch) nicht erkennen.

    Natürlich es es erschreckend, wie wir mit der Erde "umgehen". Vorallem wenn ich Politiker sagen höre: "In den nächten Jahren steigt die Temperatur NUR um zwei Grad." Wobei die Betonung echt auf NUR lag.... o.O
    Aber mal Hand aufs Herz: Tust du viel dagegen?
    Das Licht auszumachen hilft auch nicht mehr viel. ÖVKM zu nutzen auch nicht wirklich. Zumal oft Busse noch nicht auf dem neusten Stand sind. Ich sehe hier viele Busse, wo ich mir denke, dass die auch schon seit Jahren in Betrieb sein müssen.

    Wir, ich meine die junge Generation, können wohl nur ziemlich tatenlos zusehen, leider! Denn viel haben die Generationen vor uns "zu verantworten".

    Natürlich ziehen wir aus vielen Dingen/Forschungen/Erfindungen unseren Nutzen, manchmal eine schwache Begründung, zB. Wenn Tiere zum Testen von Schminke "ausgenutz" werden. Aber manchmal kann es uns auch helfen... Jemand im Thread hier hat das Thema schon angesprochen (ich weiß grad nur nicht wer und bin zu faul zum Suchen ^^): Tierversuche für Medikamente.
    100%ig kann ich das so auch nicht vertreten. Aber wenn euch / oder einem Menschen, den ihr liebt, so ein Medikament hilft, dann denkt ihr bestimmt nicht als erstes drüber nach, ob das an Tieren getestet worden ist, und wie viel dabei schon schief gelaufen ist, oder???

    Ich gebe Marie (war das glaube ich) recht, wenn sie sagt, dass wir nunmal das bittere Los gezogen haben, mit höherer Inteligenz ausgestattet worden zu sein. Hm, aber vielleicht hat das auch einen anderen Preis eingefordert....
    Tiere halten ein natürliches Gleichgewicht. (Ich erinnere mich gerade an die Szene aus König der Löwen, wie Mufasa seinem Sohn genau das erklärt). DAS schaffen wir nicht, obwohl wir uns doch für so viel besser, schlauer und sonst was halten.


    Aber wie gesagt: Aus Fehlern lernt man und ich hoffe auch die Gesellschaft schafft das.
    Vielleicht nicht unsere Generation, aber vielleicht unsere Kinder, und deren Kinder.
    (Deswegen finde ich es auch "falsch" zu sagen: Ich bekomme keine Kinder, weil die Menschheit schlecht ist)
    Wenn wir der nachfolgenden Genaration nicht die Chance geben, uns zu zeigen, wie man es richtig macht, wer zeigt es uns dann?
    Anscheinend ja niemand....

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Imaginary am Fr 20 Jan 2012, 22:14

    Hmm, ich mag mal auch noch was zu dem Thema sagen. Die Sache ist die: Ganz falsch ist das nicht, was auf diesem Banner steht. Fakt ist, dass die Menschheit der Natur wirklich nicht gut tut. Fakt ist aber auch, dass die Natur es den Menschen auch zurückzahlt. Globale Erwärmung, Naturkatastrophen, all diese Sachen rühren ja schon (teilweise zumindest) daher, dass wir Menschen so ... ich nenne es mal verantwortungslos mit der Erde umgehen.

    Allerdings dürfen wir dabei auch nicht vergessen, dass wir nun einmal auch alle Menschen sind und ich kann nicht verstehen (jetzt mal dahingestellt, wie das mit dem Banner gemeint ist, es gibt ja wirklich Menschen mit dieser Einstellung), warum Menschen ihrer kompletten eigenen Rasse den Tod wünschen. Der Selbsterhaltungstrieb des Menschen ist doch eigentlich auch viel zu groß, als dass man selbst sterben wollte, um die Natur zu entlasten.

    Ein Philanthrop bin ich nun auch nicht unbedingt, aber so extrem misanthropisch bin ich nun auch nicht. Ich glaube daran, dass die Natur sich schon von alleine regulieren wird. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass wir ruhig alle so weiter machen sollten wie bisher, aber es ist eben auch schwierig, etwas daran zu ändern. Nun seien wir mal ehrlich: Wer will 50 Kilometer mit dem Fahrrad fahren, wenn er das Auto nehmen kann? Und wer würde auf sämtliche seiner Technik verzichten wollen, die mit Strom läuft - Hand aufs Herz, wer würde das wollen? Es ist schrecklich, dass wir uns zu großen Teilen einfach nur aus Bequemlichkeit so verhalten, ja, aber ich persönlich könnte nicht unbedingt wahrheitsgemäß von mir behaupten, dass ich nun auf meinen Laptop verzichten oder jeden Tag zu Fuß quer durch die Stadt zur Uni gehen wollte statt mit dem Bus, um der Natur nicht zu schaden. Und ich kann mir auch vorstellen, dass die wenigsten Leute das wollen würden.

    Um nun aber nochmal auf die Quintessenz dessen, was ich sagen wollte, zurückzukommen: Bisher hat die Evolution immer irgendwie funktioniert und ich glaube, dass sie es auch weiterhin wird. Gut möglich, dass die Menschheit sich irgendwann selbst ausrottet, ja. In meinen Augen ist es auch gut möglich, dass die Natur das irgendwann tut, wenn die Existenz des Menschen nicht mehr tragbar ist. Natürlich kann Natur sowas nicht bewusst entscheiden xD aber ich glaube, dass die Natur es uns schon irgendwann zurückzahlen wird, dass wir so mit ihr umgehen.


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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Amlughur am Sa 21 Jan 2012, 01:49

    Ich einmal ein paar neue Aspekte in die Diskussion einbringen:

    Wenn wir ein Produkt der Natur sind, dann haben wir das, was wir der Natur antun, von ihr gelernt. Wenn wir also die Natur zerstören, so ist dies nichts weiter als ein Schritt in der Entwicklung derselben. Es ist eine Folge des natürlichen Konkurrenzkampfes, des Strebens danach, die eigenen Lebensbedingungen zu verbessern und auf Verluste anderer Spezies etc nicht zu achten. Wenn das alles schlecht ist, so müssen nicht nur wir Menschen, sondern die ganze Natur ausgelöscht werden. Die Frage ist, wenn das schlecht ist, was ist dann gut?


    Was uns zum nächsten Punkt führt: Warum ist die Natur ein so schützenswertes Gut? Finde einen Grund hierfür, der sich nicht auch auf uns Menschen anwenden lässt (wie z.B. Schöpfung), und sich nicht über uns Menschen definiert.


    Ich bin gespannt auf eure Meinungen... :)

    LG, Tobias

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Imaginary am Sa 28 Jan 2012, 11:06

    Na ja, ich bin eher der Meinung, dass der Mensch zwar ein Produkt der Natur ist, dass es aber so ist, dass wir in gewisser Weise "außer Kontrolle" geraten sind. Keine andere Spezies geht so weit, so viele andere Spezies auszurotten, um sich selbst dadurch Vorteile zu erschleichen. Das würde auch schon allein wegen gewisser ökologischer Regeln nicht wirklich funktionieren. Der Mensch hat sich aber gewissermaßen darüber hinweggesetzt und umgeht diese Regeln nun.

    Die Natur halte ich für ein schützenswertes Gut, weil wir nunmal nicht alleine hier sind. Es gibt auch noch andere Lebewesen auf diesem Planeten, die von der Natur abhängig sind - da geht es ja nicht nur um den Fortbestand der Menschheit :/


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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Amlughur am Sa 28 Jan 2012, 16:00

    Na ja, ich bin eher der Meinung, dass der Mensch zwar ein Produkt der Natur ist, dass es aber so ist, dass wir in gewisser Weise "außer Kontrolle" geraten sind. Keine andere Spezies geht so weit, so viele andere Spezies auszurotten, um sich selbst dadurch Vorteile zu erschleichen. Das würde auch schon allein wegen gewisser ökologischer Regeln nicht wirklich funktionieren. Der Mensch hat sich aber gewissermaßen darüber hinweggesetzt und umgeht diese Regeln nun.


    Aber führt die Natur nicht notwendigerweise zur Entstehung von Wesen, die diese Regeln umgehen können? Denn wenn sie das schaffen, so werden sie umgehend durch ihr Überleben "belohnt". Man könnte also argumentieren, dass das System Natur schon auf Selbstzerstörung "programmiert" ist.


    Die Natur halte ich für ein schützenswertes Gut, weil wir nunmal nicht alleine hier sind. Es gibt auch noch andere Lebewesen auf diesem Planeten, die von der Natur abhängig sind - da geht es ja nicht nur um den Fortbestand der Menschheit :/


    Nun ja, ich rechne diese anderen Lebewesen ebenfalls zur 'Natur'.
    Es ist sehr schwierig, einen Grund zu finden, diese Lebewesen, zu schützen, uns aber nicht. Denn der Grund, "weil die anderen Lebewesen die Natur nicht zerstören" setzt bereits voraus, dass Natur schützenswert ist, und ist damit eine Tautologie, d.h. eine Argumentation, die auf ihrer eigenen Folgerung beruht:
    "Wenn die Natur schützenswert ist,
    dann:
    ist es gut, die Natur zu schützen,
    also sind jene Bestandteile der Natur (alle außer uns) besser, die die Natur nicht gefährden,
    also sind diese schützenswerter,
    und damit
    ist die Natur (abgesehen von uns) schützenswert."

    LG, Tobias

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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Imaginary am Do 02 Feb 2012, 10:54

    Aber führt die Natur nicht notwendigerweise zur Entstehung von Wesen, die diese Regeln umgehen können? Denn wenn sie das schaffen, so werden sie umgehend durch ihr Überleben "belohnt". Man könnte also argumentieren, dass das System Natur schon auf Selbstzerstörung "programmiert" ist.


    Ein interessanter Aspekt, über den ich, zugegeben, noch gar nicht nachgedacht habe. Dem kann ich nichts entgegen setzen - wäre möglich, ja.

    Zu dem anderen Punkt:
    Okay, so kann man natürlich argumentieren, ja - ich finde nur, dass du in dem Fall dann den Menschen nicht mehr ausklammern kannst. Denn wenn du die Lebewesen (also sämtliche Tiere) zur Natur rechnest, dann musst du automatisch auch den Menschen mit einbeziehen (finde ich zumindest), da der Mensch streng genommen ja auch ein Tier ist. Wenn du das machst, kannst du den Menschen aber nicht mehr aus der Argumentation ausklammern.


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    Re: "Stoppt die Menschheit"?

    Beitrag von Amlughur am So 04 März 2012, 16:51

    Ansonsten wäre der einzige Unterschied, dass es nun darum ginge, warum die 'anderen' Lebewesen schützenswerter als wir seien.
    Auch da dreht man sich, denke ich, im Kreis.

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