Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

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    Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 04 Feb 2012, 01:09

    - Ben Aaronovitch -

    Die Flüsse von
    LONDON



    Hier habt ihr gleich eine Leseprobe der ersten Seiten.
    Viel Spaß, wenn ihr reinschnuppern solltet!


    INHALT Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

    DER AUTOR Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reiche um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die englischen Bestsellerlisten im Sturm.

    Die gesuchte Adresse hatte eine deutlich breitere Eingangstreppe als die Nachbarhäuser. Sie führte zu einer zweiflügeligen Mahagonitür mit Messingbeschlägen hinauf. Auf dem Türsturz waren die Worte SCIENTIA POTESTAS EST eingemeißelt. Scientia hieß natürlich Wissenschaft, das wusste ich. Was bedeutete also dieser Spruch? "Wissenschaft ist im Pott"?


    MEINE MEINUNG Liest man die Inhaltsangabe dieses Buches, ist man eventuell zuerst verwirrt. Ein Krimi gemischt mit Geistern, Vampiren und allen anderen möglichen und unmöglichen magischen Kreaturen? Klingt seltsam, funktioniert überraschenderweise aber. Mit einem wunderbar flüssigen und ironisch-lustigem Schreibstil fängt der Autor den Leser schon innerhalb der ersten Seiten und schon gleich zu Beginn entlockte mir die herrlich sarkastische Denkweise von Peter ein paar laute Lacher.

    Wir haben also, wie es bei jedem gewöhnlichen Krimi so ist, ganz zu Beginn eine Leiche. Einem Mann wurde der Kopf abgeschlagen und Peter Grant ist einer der armen Polizisten, die mitten in der Nacht in der Kälte stehen müssen, um unerwünschte Gäste vom Tatort fernzuhalten - als ihm auf einmal ein Geist begegnet, der behauptet, er hätte den Mörder gesehen. Was nun also erst wie ein ganz normaler Mord erschien, weitet sich innerhalb des Romans immer weiter aus. Bald werden Peters "besondere" Fähigkeiten entdeckt und er wird in eine besondere Einheit der Polizei gesteckt - nämlich in die, die es mit dem Übernatürlichen auf sich nimmt. Diese Einheit, bestehend aus nur zwei Personen (ihm und seinem Vorgesetzten), ist vielen hohen Tieren in der Polizei wohl bekannt, aber das Wort "Magie" wird selten gern ausgesprochen und dass die beiden tatsächlich Magie wirken können, glaubt eh niemand. Peter jedoch, der sich nicht nur mit dem schwierigen Studium der Zaubersprüche und verschiedener Sprachen beschäftigen muss, fühlt sich seiner neuen Berufung mehr als gewachsen und geht von nun auf auf Geisterjagd - und bringt sich dabei nicht nur einmal in Lebensgefahr.

    Diese Idee hat zwar einiges Althergebrachtes, wie beispielsweise die lateinischen Zaubersprüche, aber auch viel viel Neues. Neue magische Wesen, wie die beiden Flussgötter der Themse und ihre Töchter und Söhne - Neue Denkweisen über das Zusammenspiel von Magie und Wissenschaft. Zwar kommen Wesen wie Vampire vor, werden hier aber in einen vollkommen anderen magischen Zusammenhang gebracht, der durchaus schlüssig ist. Das hat mir sehr gut gefallen und das war erfrischend. Magie wird hier nicht mit Zauberstäben praktiziert, sondern entsteht die durch Konzentration auf bestimmte "Vestigia", Spuren, Nachbilder, die von Geistern an Orten zurückgelassen werden können. So ist Peter beispielsweise in der Lage, diese Spuren wahrzunehmen - Geräusche, Düfte, Stimmen. Das fand ich immer wieder aufs Neue sehr bildhaft und interessant beschrieben.

    Auch die Charaktere kommen nicht zu kurz - so hatte ich mich beispielsweise schon schnell mit Peter angefreundet, der kein wirklich guter Polizist ist, weil er sich unheimlich gern ablenken lässt und ab und zu auch mal ein bisschen träumt, andererseits aber auch unheimlich gerissene Pläne schmieden kann und generell einfach eine herrlich lustige Art zu denken an sich hat und im Bereich der Magie schon zu Beginn seiner Ausbildung seine eigenen Forschungen betreibt und eigene Theorien aufstellt.
    Auch die anderen Charaktere, wie seine Kollegin Lesley, sein Vorgesetzter Nightingale oder die Haushälterin Molly (mein persönlicher Liebling), kommen nicht zu kurz und sie alle haben ihre Facetten, ihre guten und schlechten Seiten und eine Vergangenheit, die man in einigen Fällen wirklich nur zu gern auskundschaften würde.

    Das alles unterlegt der Autor mit einem flüssigen Schreibstil, der trotz der vielen Ironie immer sehr bild- und lebhaft bleibt. Zwischendurch natürlich auch mal umgangssprachlich, aber das hat mir gut gefallen - was wirklich selten vorkommt, möchte ich meinen, aber hier passte es einfach. Sympathisch dabei war mir, dass man die ganze Zeit den Eindruck hatte, dass sich dieses Buch - und vor allem auch Peter als Hauptcharakter - selbst nicht so ernst nimmt. Dabei wirkt es aber trotzdem nicht dämlich oder lächerlich, sondern ist einfach nur unterhaltsam.

    FAZIT Am Ende muss ich feststellen, dass ich an diesem Buch gar nichts aussetzen kann. Es hat mich sehr gut unterhalten, war spannend und rätselhaft und immer wieder lustig. Ich würde dafür 5 von 5 Sternen vergeben.


    An dieser Stelle auch vielen Dank an den dtv, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.




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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 04 Feb 2012, 08:00

    Guten Morgen Marie!

    Ah, viele Dank für das Vorstellen! Jetzt habe ich ein Buch mehr in meinem Einkaufswagen. *lach*

    Es klingt wirklich interessant und die kleine Leseprobe war auch ganz nach meinem Geschmack. Und wenn du an einem Buch nichts auszusetzen hast und es 5 Sterne gibst, dann muss es ja wirklich gut sein. *kicher* Sollte jetzt aber nicht böse ankommen bei dir, Liebes. Wink

    Ich werde, wenn ich irgendwann wieder in einer Buchhandlung bin oder doch mal wieder etwas bestellen, das Buch sicherlich mitnehmen.

    Nochmals danke für die Vorstellung und für die Bereicherung meines SuBs im Kopf! *haha*

    Liebe Grüße,
    Vee
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 04 Feb 2012, 12:02

    Hallo Vee,

    oh danke, wie toll, dass du dir die Vorstellung gleich durchgelesen hast, das freut mich aber. Und ja, ich denke, das Buch könnte dir auch gefallen, es ist einfach total lustig. Und du hast ja recht, es gibt echt selten Bücher, an denen ich nichts auszusetzen habe, aber dieses hier war einfach toll und cool (:

    Würde mich freuen, wenn du dann deine Meinung berichtest, wenn du es gelesen hast (:

    Liebste Grüße,
    Marie


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Jojo am So 05 Feb 2012, 14:47

    Hey Marie,

    Vielen Dank für die ausführliche Rezension.
    Ich habe ja schon bei Goodreads gelesen, was du geschrieben hast und auch wie Hannah das Buch fand und ihr beide habt mich wirklich neugierig gemacht.

    Ich habe gerade in die Leseprobe reingelesen und muss sagen, dass es wirklich super anfängt. Und scheinbar bleibt es auch so gut und wird vielleicht sogar noch besser :)

    Auf jeden Fall werde ich das Buch auch lesen. Vielleicht sogar bald, denn ich bin wirklich neugierig :)
    Wenn ich es gelesen habe, lass ich meine Meinung hier :)

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am So 05 Feb 2012, 16:05

    Hallo Jojo,

    vielen lieben Dank fürs Lesen der Rezension, es freut mich, dass dich das Buch interessiert. Es ist wirklich außergewöhnlich und einfach echt super. Schön, dass dir die Leseprobe gefallen hat, ich musste auf der ersten Seite auch schon total grinsen - das Buch wird definitiv nicht schlechter und der Stil hält sich die ganze Zeit über (:

    Würde mich sehr freuen, wenn du deine Meinung hier lässt, wenn du es gelesen haben solltest.

    Die Fortsetzung erscheint übrigens schon diesen Juli unter dem Titel "Schwarzer Mond über Soho".

    Liebe Grüße,
    Marie


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Amira am So 26 Feb 2012, 15:00

    Hallo Marie!

    Vielen lieben Dank für die ausführliche und ansprechend gestaltete Rezension!

    Super, dass du auch gleich eine Leseprobe für alle Neugierigen bereit gestellt hast - ich muss sagen, schon der erste Satz macht definitiv Lust auf meeeehr! Klingt humorvoll, etwas skurill, verrückt, sympathisch - nach etwas für mich! Ich bin infiziert Very Happy Very Happy

    Momentan halte ich ja noch (?) an meinem rühmlichen Vorhaben fest meinen SuB auf 20 Bücher zu senken (also noch vier), dann wird das Buch definitiv auch seinen Platz in meine Händen und mein Bücherregal finden Very Happy
    Besonders gespannt bin ich darauf, wie das Magische und Fantastische in die Handlung eingewoben wird - so wie du es beschreibst, klingt es auf alle Fälle lesenswert!

    Viele liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am So 26 Feb 2012, 23:08

    Hallo Naomi,

    vielen lieben Dank, dass du dir die Rezension noch einmal angesehen hast, es freut mich natürlich, dass sie dir gefällt. Ich war auch sehr froh, als ich eine Leseprobe bei book2look gefunden hatte, die sind nämlich nicht nur schick, sondern man kann sie auch super überall einbetten, das ist sehr toll. Ist ja echt klasse, dass dir der Anfang schon so gut gefallen hat - Mich hatte die erste Seite auch gefangen. Ich meine, das Buch ist jetzt kein Meisterwerk, aber es ist einfach erfrischend und lustig.

    Ich bin sehr gespannt, was du dazu sagen wirst, wenn du es denn gelesen haben solltest. Würde mich echt freuen, wenn du dann deine Meinung dazu mit uns teilst (:

    Liebste Grüße,
    Marie


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von SaKi am So 26 Feb 2012, 23:13

    Ich weiß nicht, ob ich mein Kurzreview von Goodreads hier reinkopieren sollte? Is irgendwie nicht so gut (ich kann auch keine Reviews schreiben, war halt nur mein Eindruck vom Lesen) ... na ja, aber letztendlich drückt es schon das aus, was ich sagen will zum Buch.
    Danke noch mal an Marie, durch deine Updates bei Goodreads bin ich drüber gestolpert und irgendwo sagtest du dann mal, du fändest es gut (hab dein Review erst heute hier gefunden xD), also hatte ich es mir in der Buchhandlung mal angesehen und direkt gekauft *g*


    Ich habe heute [Anm.: 20.02.2012] zwischen 11 Uhr und 14.30 Uhr die letzten knapp 200 Seiten gelesen – eigentlich wollte ich nur das nächste Kapitel lesen, aber ich konnte nich aufhören, bis ich es schließlich endlich komplett beendet hatte.
    Der Autor hat einen sehr flüssigen, ironischen Erzählstil, die Charaktere sind lebendig und die Geschichte hat genauso viele Handlungsstränge, wie ein guter Krimi benötigt: Ein Hauptfall (die grausamen und scheinbar spontanen Morde in der Nähe der Schauspielkirche), ein Nebenfall (die Schlichtung des Streits zwischen Mama Themse und dem "Alten Mann" Papa Themse), dem Leben und der Entwicklung des Hauptcharakters Peter und die Magie an sich und in Gestalt von Inspector Nightingale und all jenen, mit denen Peter im Lauf der Geschichte in Kontakt kommt.
    Eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die ich bisher noch nicht einmal in ähnlicher Form irgendwo gelesen habe. Das Ende, das ich hier natürlich nicht verraten werde, lässt eindeutig auf einen zweiten Teil schließen, der schon auf Englisch erschienen ist (und laut Amazon am 1. Juli auf Deutsch erscheinen wird, aber ich spiele mit dem Gedanken, ihn mir auf Englisch zuzulegen). Es gibt einfach noch zu viele ungeklärte Fragen, auch gerade in Bezug auf Inspector Nightingale und auch in Hinsicht von Molly, der geisterhaften Haushälterin des Follys, in dem Nightingale und Peter leben und arbeiten.
    Ich vergebe volle fünf Sterne, denn es war ein echtes Lesevergnügen voller Spannung, Witz und einer guten Portion Magie. Echt zu empfehlen!
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am So 26 Feb 2012, 23:55

    Hey SaKi,

    toll, dass du deinen Eindruck hier noch mal gepostet hast. Ich hatte ihn ja schon einmal bei Goodreads gesehen und kann es nur wiederholen: Es freut mich einfach sehr, dass dir das Buch gefallen hat. Wäre mir irgendwie unangenehm gewesen, wenn ich etwas empfohlen hätte und du es dir deswegen gekauft hättest - und dann hätte es dir nicht gefallen. Kann ja auch vorkommen. Deswegen ist meine Freude natürlich umso größer, dass dich das Buch auch so begeistern konnte.
    Ich bin auch schon sehr gespannt auf den zweiten Teil (:

    Spoiler:
    Und haha, ich muss noch immer so lachen, wegen diesem komischen letzten Kapitel mit dem abgebissenen Penis und Molly. Oh Mann, da bin ich ja mal gespannt, ob darauf noch mal Bezug genommen wird x'D

    Liebe Grüße,
    Marie


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von SaKi am Mo 27 Feb 2012, 00:16

    Ich bin niemand, der sich was empfehlen lässt und das dann blind kauft Wink Immerhin haben wir ja doch alle andere Vorlieben, deswegen lese ich immer erst in die Bücher rein. Das Buch mit den Schmetterlingen und den Bergen (ich hab keine Ahnung mehr, wie es heißt *g* ziemlich philosophisch) hat mir zum Beispiel gar nicht zugesagt, du hast es geliebt Wink
    Aber Peter, Nightingale und Co. haben total meinen Geschmack getroffen ^______^

    Spoiler:
    Jaaaa, da musste ich auch total lachen xDD Molly ist ohnehin ziemlich mysteriös. Zum Beispiel würde mich interessieren, was sie genau ist, immerhin konnte sie Peter durch die Zeit schicken ... so halb vampirmäßig, während sie an seiner Kehle hing und ihn wie ein Sukkubus umklammerte xD Außerdem will ich wissen, wie alt Nightingale wirklich ist und was er nun genau getan hat oder was ihm getan wurde, dass er überhaupt so alt geworden ist. Und da nun sein Stab quasi "ausgelutscht" ist, bin ich gespannt, was nun passieren wird mit ihm. Ich hab ihn echt ins Herz geschlossen, hoffentlich geht's ihm gut und er hat noch eine andere Magiequelle .____.
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Mo 27 Feb 2012, 20:12

    Stimmt auch wieder, dann ist ja alles in Ordnung :)

    Spoiler:
    Ja, das stimmt auch wieder, das würde mich auch noch interessieren! Ich mag Nightingale auch voll und war super erschrocken, als er auf einmal angeschossen wurde! :O


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von SaKi am Mo 27 Feb 2012, 20:21

    Spoiler:
    So ging es mir auch! Dachte erst: Ach was, gleich steht er wieder auf. Aber nix war. Dachte echt, der hätte Selbstheilungskräfte. Aber vielleicht hätte er die gehabt, wenn sein Stock nicht geklaut worden wäre.

    Ich will Band 2 xD Sofort! Am liebsten auf Englisch *gg*
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Jojo am Di 10 Apr 2012, 20:41

    Hallo zusammen,

    Ich habe das Buch ja jetzt auch gelesen und ... ich habe ewig gebraucht und das lag hauptsächlich daran, dass es mich nicht vollkommen überzeugen konnte ^^"

    Ich versuche mal meine Meinung kurz zusammen zufassen:
    An sich fand ich die Idee wirklich genial und ich habe vielleicht auch einfach zu viel erwartet, ich weiß es nicht.
    Auch den Stil fand ich zu Beginn sehr angenehm und schön zu lesen. Er war einfach auch erfrischend anders.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich irgendwie immer aus der Geschichte gerissen wurde. Das lag hauptsächlich an den kleinen Ablenkungen von Peter. Klar, es gehört zu seinem Charakter, das wurde ja oft genug betont, aber trotzdem hat es mich an manchen Stellen einfach extrem gestört, dass er sich ständig hat ablenken lassen. Man hatte dann teilweise bis zu zwei Seiten lang irgendwelche Informationen, die einen überhaupt nicht interessiert haben, mich jedenfalls irgendwie nicht ...
    Dadurch ging in meinen Augen ziemlich viel Spannung verloren ...

    Und dann gab es noch das Problem mit dem Stil. Irgendwann habe ich die Figuren teilweise nicht mehr ernst nehmen können und habe mich irgendwie gefragt, ob der Autor sich auf eine gewisse Weise einen Witz aus allem macht. Ich weiß nicht, das kam mir irgendwie manchmal so vor. Ich kann gar nicht sagen, an welchen Stellen genau, aber irgendwann in der Mitte des Buches fing diese Gefühl an ...

    Nun ja, aber irgendwie kann ich mir sogar vorstellen, dass ich auch den zweiten Band noch lese, einfach um zu sehen, wie es weiter geht. Ob ich mir ihn allerdings kaufe, steht auf einer anderen Seite. Ich denke momentan eher nicht. Mal sehen, wie sich meine Meinung noch ändern könnte, wenn ich das jetzt etwas ruhen lasse.
    Momentan bin ich irgendwie etwas enttäuscht ^^"

    Von mir gibt's leider nur 3 Sternchen von 5 ...

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Vampirmaedchen am Fr 11 Jan 2013, 23:59

    Hey,

    endlich habe ich das Buch auch einmal geschafft - nach mehreren Anläufen, haha.
    Ich kopier sie mal rein, wie ich sie bei Booklikes auch stehen habe ...

    Nachdem ich das Buch noch einmal zur Hand genommen habe kann ich nur sagen: Ich frage mich wie man nur so etwas schreiben kann. Das Buch ist für mich unlogisch, unstrukturiert und viel zu langatmig gewesen. Und nicht zu vergessen diese gezwungenen Witz-Szenen die einem zum Lächeln bringen sollen. (Ich frage mich, ganz ehrlich, ob ich irgendwie ein anderes Buch in der Hand hatte als die, denen es gefallen hat.)

    Es ist mein zweites Buch indem Fantasy mit einem Mordfällen kombiniert wird und ich hatte bei "Die Flüsse von London" das Gefühl, dass die "Magie" als einfache Erklärung für alles dem Leser hingeworfen wird. Mal davon abgesehen, dass der Hauptcharakter das alles okay findet und gar nicht komisch, dass es Magie gibt und er zaubern kann. (Wobei mich auch gestört hat, das die Beschreibung von Peters Aussehen auch erst gegen Ende des Buches mal in Erwähnung gezogen wird. Sehr toll.)
    Das Buch wirkt für mich persönlich unfertig, als hätte der Verlag Druck gemacht und meinte: "So, jetzt muss es fertig sein und uns ist egal, wie es ist, Hauptsache wir können etwas von dem Autor veröffentlichen."

    Das Buch war für mich eine Verschwendung an Lebenszeit und ich möchte dieses Buch nicht mehr in die Hand nehmen. Nie mehr.

    1 von 5 Sternen

    Liebe Grüße,
    Vee
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 12 Jan 2013, 00:08

    Hey Vee,

    wie schade, dass dir das Buch nicht gefallen konnte. Da sieht man wohl wieder, dass unsere beiden Lesegeschmäcker vermutlich 100% konträr verlaufen, denn für mich ist es noch immer ein Buch, das ich jederzeit wieder lesen würde.
    Mich würde interessieren, was genau du aber unlogisch gewesen fandest. Zumindest mir wäre das nicht aufgefallen.
    Und ja, zu dem anderen kann ich nichts sagen, das ist natürlich Geschmackssache. Humor unterscheidet sich ja sehr; ich persönlich musste schon auf der ersten Seite laut lachen Very Happy Aber so geht das vermutlich auseinander.

    Viele liebe Grüße,
    Marie


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 12 Jan 2013, 00:16

    Hey Marie!

    Ja, gerade weil ich deine 5 Sterne immer noch im Kopf hatte, war ich so enttäuscht von dem Buch. Ich dachte wirklich, dass es ein wirklich super Buch wäre. Aber irgendwie ... ja, bei dem Buch sind unsere Geschmäcker wirklich arg verschieden (:
    Ich fand es einfach nur vom Aufbau unlogisch, weil ich manchmal die Seiten verschlungen habe und nicht wirklich verstand was da geschah in der Geschichte. Der Autor hat mir einfach zu viele Sprünge gemacht, denen ich gar nicht folgen konnte. Und der Hauptcharakter hat auch noch einmal viel hinzugesteuert, weil er einfach das mit der Magie einfach so hingenommen hat ohne zu hinterfragen. Ja, das waren so die Sachen, die ich unlogisch fand. Ich mag einfach authentische Charaktere, auch, wenn das Buch Fantasy-Elemente beinhaltet, heißt das ja nicht, das die Logik fehlen muss (:
    Klar, mal gab es auch ein, zwei Szenen wo ich ein bisschen Schmunzeln musste, aber ansonsten fand ich den Humor einfach nur aufgezwungen. Liegt wohl daran, dass ich eben einen anderen habe, haha :'D

    Liebe Grüße,
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 12 Jan 2013, 00:19

    Hm, okay, das würde ich jetzt nicht als unlogisch bezeichnen, weil ich mich persönlich darauf - und auch auf die Charaktere - sehr gut einlassen konnte. Aber ich denke, das hängt eben sehr vom Lesegeschmack ab. Tut mir echt Leid, dass ich es dir empfohlen habe und es dir dann nicht gefallen hat. In der Uni beispielsweise mochten es total viele, nachdem ich es ihnen vorgestellt hatte. Aber ich denke, das ist ja eine sehr persönliche Sache und - ja. Gerade bei Humor ist das ein ganz schmaler Grad, denke ich :)


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 12 Jan 2013, 00:22

    Ich fand Nightingle und Molly als Charaktere nett, ansonsten ... konnte ich mich einfach nicht so auf das Buch einlassen, vielleicht, weil ich zu verwöhnt bin von anderen Krimis und Thrillern in denen es für mich persönlich logischer vorgeht. Aber ist ja nicht schlimm, dass du es mir empfohlen hast und es mir nicht gefiel :) Wie gesagt: Geschmäcker sind verschieden.
    (Und zum Glück habe ich es mir gebraucht gekauft, also musste ich nicht den ganzen Preis dafür bezahlen ^__^)
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 12 Jan 2013, 00:26

    Haha, okay, ich könnte jetzt eine große Diskussion über den Begriff "verwöhnt" beginnen, aber ich lasse es Very Happy
    Ich denke, wir einigen uns darauf, dass unsere Geschmäcker verschieden sind. Dafür kann ich eben nichts mit Black Dagger, House of Night etc. anfangen, ich will gar nicht erst anfangen, mich darüber aufzuregen Mr. Green Ich denke, vermutlich weißt du ab jetzt, dass Bücher für dich nur gut sind, wenn ich sie mit einem Stern bewerte - und anders herum! Very Happy


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 12 Jan 2013, 00:29

    Haha, manchmal muss ja auch so etwas wie Black Dagger & Co. sein (: Wobei ich auch schon lange kein HoN-Fan mehr bin, liebe Marie Wink
    Und ja, es wäre jetzt nur dumm, wenn wir beide uns aufregen, wegen den Geschmäcker des jeweilig anderen. Wir sind ja schließlich erwachsen. Very Happy
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Pooly am Sa 12 Jan 2013, 00:49

    Haha, manchmal muss ja auch so etwas wie Black Dagger & Co. sein (:
    Bei mir nicht unbedingt, haha Very Happy Aber ich finde es auch nicht schlimm, wenn andere Leute es lesen. Früher hat mich das (aus ungewissen Gründen) immer aufgeregt, aber inzwischen denke ich, dass es einfach keine guten und schlechten Bücher gibt. Ich selbst kann etwas gut oder schlecht finden, aber das ist ja kein allumfassendes Urteil. (Schön, dass ich diese Erkenntnis endlich hatte. Haha Mr. Green)
    Auf jeden Fall: Ja. Natürlich finde ich es traurig, dass du das Buch nicht so mochtest, aber das ist ja okay. Ich drücke dir die Daumen, dass du das nächste Mal wieder etwas lesen kannst, an dem du mehr Spaß hast :3


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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von SaKi am So 26 Jul 2015, 12:17

    Der Thread ist zwar schon sehr alt, aber die Serie geht ja weiter.
    Hat sie außer mir noch jemand bis zum aktuellen Band verfolgt?
    @Pooly vielleicht?

    Jedes Mal, wenn ein neuer Band rauskommt, lese ich mich wieder gern rein ins magische London, Ben Aaronovitch hat einen wunderbaren Schreibstil und ich mag seine Charaktere nach wie vor. Ab und an nerven mich die Flüsse (also ihre Gottheiten) bzw. wenn ein ganzes Kapitel nur von ihnen handelt, aber das ist wohl Geschmackssache und kommt selten vor.

    Ende August wird jetzt der fünfte Band "Fingerhut-Sommer" (Foxglove Summer) erscheinen und da ich gerade den vierten Band "Ein böser Ort" (Broken Homes) beendet hab, freue ich mich schon auf die Fortsetzung ^_^

    LG
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von Miyann am So 26 Jul 2015, 18:29

    Ich habe bisher nur die beiden ersten Bände gelesen, bin aber nach wie vor ein Fan der Reihe. Wie siehst du es denn, Saki, nimmt die Reihe eher qualitativ ab, oder wird sie besser oder bleibt sie auf einem Niveau? Das kann ja manchmal schon stark variieren.
    (Die Flüsse haben mich in den ersten beiden Bänden auch manchmal etwas genervt. Very Happy)

    Ich muss mal sehen, wann ich dazu komme, den dritten Band zu lesen. :)
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von SaKi am So 26 Jul 2015, 18:48

    Hallo Marit,

    also ich finde, es bleibt stilistisch auf einem etwa gleichen Niveau. Die erzählerische Dichte könnte manchmal etwas höher sein (das war allerdings schon im ersten Band stellenweise so), aber alles in allem gefällt mir die Serie nach wie vor sehr gut und ich freue mich, wie gesagt, auf den fünften Band.
    Übrigens hatte ich "Ein böser Ort" letztes Jahr im Sommerurlaub angefangen und habe es nach dem ersten Drittel weggelegt (Urlaub war auch zu Ende), weil dieses Fest der ganzen Gottheiten war und mich das so was von überhaupt nicht interessiert hat xD Habe ein ganzes Jahr gebraucht (diesjähriger Sommerurlaub, in dem ich mich auch grad noch befinde), um das Buch wieder ernsthaft zur Hand zu nehmen, aber dann ging es sehr flott und ich habe es dann innerhalb von ungefähr einem Tag beendet Very Happy
    Und der Cliffhanger am Ende macht Lust auf den nächsten Band, es war zwar eine angedeutete, aber dennoch überraschende Wendung.

    LG
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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

    Beitrag von groberUnfug am Mo 27 Jul 2015, 00:15

    Eigentlich hätte "Die Flüsse von London" (und Folgebände) genau mein Ding sein müssen- ich mag sowas total: Real existierende Orte, hinter denen noch "etwas Anderes" steckt. Magie, lebende Gottheiten, etc. pp.

    Trotzdem habe ich die Serie schon nach dem ersten Band wieder beendet und nicht vor, weitere Bände zu lesen. Ich bin einfach weder mit der Geschichte noch den Charakteren warmgeworden. Woran es genau lag, weiß ich gar nicht so genau zu sagen. Es sind bestimmt keine "schlechten" Bücher, aber halt... einfach nicht mein Fall.

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    Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London

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