Pooly's Kunst und Schreibforum

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Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von Fallen-Heroine am Di 24 Jan 2012, 14:13

    Das ist die größte Beleidigung überhaupt. Der Blöde §"$%§$&$§"§§!"$"§$""!$"!$"§$§%§$%§$%&§$ *PIEP* macht Autoren schlecht durch sein abstößiges Verhalten.

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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von Pooly am Di 24 Jan 2012, 20:15

    Lustig, über Facebook ist die Sache jetzt bis an unsere Fachschaft in Buchwissenschaft gedrungen und bald werden sicher auch die Dozenten darauf aufmerksam. Ich wittere heiße Diskussionen, die wir dann in Medienrecht darüber führen dürfen Wink


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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von SaKi am Di 24 Jan 2012, 20:35

    Da wär ich gern dabei!


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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von Storypassion am Di 24 Jan 2012, 20:37

    Hallo zusammen. :)

    Ich muss gestehen, dass ich bis gerade eben noch nichts davon gehört hatte. Embarassed
    Ich finde es einfach nur eine absolute Sauerei von Seiten des Autors und des Verlages. Die schießen sich mit dieser Aktion doch ins eigene Bein, was man an den vielen Rückmeldungen über den Blog oder über Facebook deutlich festmachen kann.
    Was erhofft sich der Autor und der Verlag denn von so einer Anfeindung?
    Glauben die wirklich, dass sie im Recht sind?
    Erstaunlich finde ich, dass sich die beiden nicht wieder dazu geäußert haben. (Mal abgesehen, von dem äußerst peinlichen Blogeintrags des Autors)
    Und auch eine Klage hat die Bloggerin bis jetzt wohl noch nicht erreicht, was doch deutlich zeigt, dass der Verlag entweder nur "prahlen" wollte (mir fällt grad kein passenderes Wort ein) oder das sie eingesehen haben, was für einen Mist sie da fabriziert haben und sich lieber geschlossen gehalten haben, anstatt nochmal den Mund aufzumachen.

    Da können Verlage und Autoren lernen wie man es NICHT macht!

    Liebe Grüße,
    Jacky Herzchen

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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von Deadwing am Di 24 Jan 2012, 20:57

    Ich frage mich ja, was der Autor/Verlag damit bezwecken will? Ich meine... es gibt bestimmt ein paa Dumme, die nicht mit der Leseprobe auf amazon vorlieb nehmen, sondern tatsächlich das Buch kaufen, aber machen das wirklich genug, damit es sich für den Typen lohnt? Ich hoffe nicht, das wäre irgendwie wirklich ein Armutszeugnis...

    Aber dass man sich dermaßen bewusst selbst disqualifiziert, ohne einen guten Grund zu haben, kann ich mir einfach nicht vorstellen.
    Vielleicht ist der gute Mann auch nur auf Aufmerksamkeit aus, koste es, was es wolle...


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    Re: Der Fall Myriel gegen John Asht

    Beitrag von Storypassion am Di 24 Jan 2012, 21:29

    Ich glaube ja, dass da sehr viele Faktoren zusammengespielt haben.
    Für einen Autoren ist es nie nett, wenn er verrissen wird. Und ich meine die Rezension von der Myriel war ja nun noch sehr harmlos (wie ich finde) und ich finde es immer lobenswert, wenn man als Rezensent von vornherein sagt: "Leute, ich hab das Buch nicht zu Ende gelesen, möchte mir aber trotzdem eine eigene Meinung bilden!"
    Er hätte über diese Art des Feedbacks eigentlich froh sein sollen - auch wenn es negativ war.
    Aber ein Autor kann doch von seinen Lesern nur lernen.
    Wahrscheinlich war es am Ende einfach verletzter Stolz, weil man nicht wahrhaben wollte, dass das Buch was man selbst so fantastisch findet, bei einigen Leser absolut nicht ankommt.

    Wie sich der Verlag allerdings diese Blöße geben konnte... DAS versteh ich beim besten Willen nicht!

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr 25 Mai 2012, 19:44