Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Moriazwos Tripp auf die britische Insel

    Austausch

    moriazwo
    Moderator & Techniker
    Moderator & Techniker

    Beiträge: 2646
    Laune: Meist positiv und ausgeglichen ... verdammt noch 'mal ... :-)
    Ich schreibe: ... am liebsten SciFi (mit seltenen Ausflügen in die Fantasy)
    zurzeit in Arbeit: Die Akademie - Neufassung
    Texte: moriazwo
    Kunst: moriazwo
    Infos: moriazwo
    Sonstiges:


    Ich poste hier im Forum:

    Upd.: 23.05.2012
    Upd.: 03.05.2012
    Upd.: 07.05.2012
    Wird bei Interesse weiter gepostet




    Abgeschlossene Projekte:






    Ich lese im Forum:

    Moriazwos Tripp auf die britische Insel

    Beitrag von moriazwo am Di 16 Aug 2011, 15:44

    Mein diesjähriger Urlaub sollte in eine Gegend führen, in der ich bisher noch nie gewesen war. Da wir Freunde in England haben, waren wir in den vergangenen Jahren zwar häufiger in England, doch beschränkte sich das meist auf die unmittelbarere Nähe des Wohnsitzes unserer Freunde etwas nördlich von London. So entschieden wir, dass es diesmal nach Cornwall gehen sollte. Leider gelang es unserer Freundin, die sich darum bemühen wollte, lediglich ein entsprechend großes Haus für nur eine Woche zu bekommen. Besser als nichts, aber für eine Anreise von fast 1000 Km etwas kurz. Aus diesem Grunde buchten wir daher kurz entschlossen noch für eine weitere Woche ein Haus auf der Insel Anglesey im Nordwesten von Wales.
    Die Anreise begann zunächst recht entspannt. Wir starteten von Gelsenkirchen mit zwei Autos und einem Hänger für die Hunde unserer Freunde am späten Abend, da unsere Fähre um 4 Uhr in der Frühe von Dunkerque (Dünkirchen) ablegen sollte, um nach Dover überzusetzen. Bei der Ankunft in Dunkerque hatte wir also bereits 350 Km zurückgelegt und waren angesichts der Uhrzeit auch recht müde. Mein genialer Plan war, mit einem Kopfkissen bewaffnet gleich nach dem Einchecken auf der Fähre eine Sitzbank im Passagierbereich zu entern und die zwei Stunden Überfahrt für ein Nickerchen zu nutzen. Leider machte mir mir die Norfolk-Line einen Strich durch die Rechnung und meine Reihe wurde als Letzte abgefertigt. Zwar hatte ich mein Kopfkissen dabei, doch war es kaum mehr möglich, auch nur einen freien Sessel zu ergattern. Es war einfach alles besetzt und so blieb mir nur der Fußboden. Mir war alles egal und ich legte mich irgendwo an einer Wand auf den Boden - wie viele Andere es auch taten. Irgendwie bin ich auch eingeschlafen, doch als ich erwachte, hatte ich das Gefühl, ich könnte alle meine Knochen zählen - so weh tat mir alles ...
    In Dover ging es dann recht zügig und wir kamen schnell wieder auf die Straße. Unsere Freunde mussten nur rasch noch ihre Hunde "auswringen" und dann ging es wieder auf die Straße. Manche scheuen ja das Autofahren in England, da man dort bekanntlich auf der verkehrten Seite fährt, aber ich kann versichern, dass man sich recht schnell daran gewöhnt, wobei es sicherlich ein Vorteil ist, dass man mit dem eigenen Wagen unterwegs ist. Wenn ich mir vorstelle, dass ich zudem auch noch mit links schalten soll und auf der rechten Seite sitze, den Innenspiegel links von mir ... wer weiß ...
    Da wir nun eine Stunde zurück waren, fuhren wir also bereits gegen 6 Uhr lokaler Zeit auf die M25, die auch London Orbital genannt wird und eigentlich auf allen 3-4 Spuren meist "gut" frequentiert wird. Wir mussten London auf der Südachse passieren und das gelang so früh am Morgen noch ganz gut. Inzwischen mussten wir auch tanken und hatten auf unserem Weg durch die Niederlande, Belgien und Frankreich bereits nach einer günstigen Tankstelle Ausschau gehalten, doch es gab einfach keine. Speziell in den Niederlanden sollte man das Tanken derzeit wirklich vermeiden. In Großbritannien ist es hingegen derzeit nur ganz leicht teurer, als bei uns, was wir nach entsprechender Umrechnung herausfanden.
    Unser erstes Zwischenziel lag nur wenige hundert Meter abseits der Autobahn in der Nähe von Salisbury. Wem das nichts sagt: Das bekannteste dort ist der Steinkreis von Stonehenge. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, wenn man schon direkt daran vorbeifährt. Also von der Autobahn abgefahren - natürlich links - und dem Navi gefolgt, auf dem ich bereits vorher Stonehenge als "Point of Interest" eingegeben hatte. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber sicherlich nicht eine relativ unspektakuläre Ansammlung von Steinen, die dort in der Mitte von Nirgendwo herumstanden. Bereits von der Straße aus hinter einem einfachen Maschendrahtzaun gut zu sehen, verlangt der britische National Trust, der offenbar ein Monopol auf alle kulturellen Güter der Insel hat, zunächst einmal £3 ja Auto fürs Parken. Damit nicht genug, müssen "Adults" £7,50 je Person dafür zahlen, hinter den Maschendrahtzaun zu gelangen, um dann in einer Entfernung um den Steinkreis herumlaufen zu dürfen, die nicht viel geringer ist, als von außerhalb des Zauns. Da ich mit meinen 1,86 cm nicht der Kleinste bin und eine Kamera habe, die über einen schwenkbaren Monitor verfügt, haben wir uns das Eintrittsgeld gespart und Fotos durch Hochhalten der Kamera geschossen. Ich glaube kaum, dass sie wesentlich besser geworden wären, wenn wir unsere Urlaubskasse bereits hier geplündert hätten. Entscheidet selbst:

















    Nach einer ausgedehnten Pause setzten wir unsere Fahrt fort und näherten uns der Grafschaft Devon und schließlich der Grenze zu Cornwall. Unsere englischen Freunde waren bereits vor Ort und hatten uns über Handy davon unterrichtet, dass sie das Haus lange suchen mussten, da die Beschreibung des Standortes leider etwas vage war. "Cordena, near Bude" war tatsächlich etwas mager. Einen Ort namens Cordena konnten wir nicht finden, allerdings gab es einen Ort namens Bude tatsächlich. Vielleicht hätten wir besser recherchieren sollen, denn im Internet hätten wir herausfinden können, dass das Haus 8 Meilen von Bude entfernt bei Morwenstow und in oder am Rande von Shop lag:

    http://bradley.org.uk/cordena/

    Hier kann man gleich mal schauen, was wir für eine "Hütte" bekommen haben. Es war alles da, was man brauchte und sowohl Ausstattung, als auch Platzangebot waren vollkommen in Ordnung. Der Vermieter hatte sogar inzwischen ein komplett neues Bad einbauen lassen.
    Von hier aus ließen sich einige Wandertouren hervorragend planen und durchführen, denn das Wetter war uns in dieser ersten Woche mehr als gnädig. Woran man sich gewöhnen musste, war lediglich der Umstand, dass viele der Straßen, über die man zu den einzelnen Startpunkten der Wanderungen gelangte, einspurige Straßen waren, die sich wild durch die tolle Landschaft schlängelten und lustig, kurvenreich rauf und runter führten. Wer schon einmal in dieser Gegend gewesen ist, weiß sicherlich, dass es typisch für Cornwall ist, dass Wege und Straßen von hohen, dichten Hecken eingeschlossen sind, die einen Blick um die jeweils nächste Kurve nicht zulassen. Wenn einem also jemand entgegenkommt ... wird es lustig ... Allerdings sind die Menschen dort sehr freundlich und hilfsbereit. Wir konnten uns immer mit unserem jeweiligen "Gegner" einigen und mal fuhr der eine, mal der andere zurück bis zu einer geeigneten Ausweiche. Ich muss allerdings gestehen, dass ich sowas auch liebe. Allein diese häufigen Spitzkehren auf einspurigen Straßen, wo die Straße nach der Kurve so steil ansteigt, dass man gerade noch im ersten Gang weiterkommt ... Klasse!
    Hier erst mal einige Fotos, die ich an der cornischen Küste geschossen habe. Ich hoffe, sie machen auch euch so viel Lust auf einen Besuch dort, wie es mir ergeht:












    Scones mit clotted cream und jam


    Clotted cream ist eine Spezialität aus Cornwall und Devonshire. Sahne wird quasi so lange "eingekocht", bis sie steif und streichfähig wird. Sie hat die Konsistenz von Nougatcreme und ist wirklich ein Hammer ...


    Clovelly



















































    Viel zu schnell war unsere erste Woche zu Ende und wir mussten wieder packen. Unsere englischen Freunde hatten - wie wir - noch eine weitere Woche Urlaub vor sich - allerdings in der Bretagne. So verabschiedeten wir uns in Cornwall voneinander und fuhren nordwärds auf Wales zu. Wir hatten uns sicherlich falsche Vorstellungen darüber gemacht, wie weit es bis zu unserem zweiten Ziel war. Okay, das Navi erzählte uns, dass es rund 650 Km waren, aber uns war nicht klar, dass dies überwiegend über Landstraßen zu erfolgen hatte. So kostete uns die Fahrt, die allerdings durch herrliche Landschaften führte, über 10 Stunden, bis wir endlich in Cemaes (gesprochen Kemais) ankamen. Auch hier mussten wir noch Telefonate mit der Vermieterin führen, da wir nur den Namen des Hauses kannten und den Ort. Sie gab mir eine britische Postleitzahl durch LL67 0HJ. Ich muss gestehen, dass ich erst etwas ratlos war, doch dann erzählte sie mir, dass diese Angabe im Navi mir sicherlich helfen würde - und so war es auch. Direkt, nachdem ich das so eingegeben hatte, begann das Gerät zu routen und letztlich landeten wir nur etwa 100 m vom eigentlichen Ziel entfernt, von wo aus es nicht schwer war das Haus zu finden.
    Das Haus, von der Straße aus eigentlich nicht sonderlich imposant, entpuppte sich im Innern als "absoluter Hammer" und entschädigte uns für alle Strapazen der Reise von Cornwall bis zur Insel Anglesey. Hier ein paar Fotos, die euch zeigen, wie toll es ausgestattet war und vor allem, welchen Ausblick man von dort genießen konnte. Sollte nun jemand neidisch werden - das ist beabsichtigt. Im Laufe der Jahre hatten wir die unterschiedlichsten Behausungen, aber selbst in Dänemark, wo man wirklich toll ausgestattete Häuser bekommt, waren sie nie so liebevoll ausgestattet und dekoriert, wie hier in Wales eben dieses Haus. Zwar fehlten die in Dänemark fast "unvermeidlichen" Dinge wie Whirlpool und Sauna, aber da ich sie auch in Dänemark nicht nutze, habe ich sie nicht vermisst.























































    Dass man sich in Wales befindet, wird einem sehr schnell deutlich, wenn man sich die Beschilderung ansieht, die plötzlich zweisprachig wird. Gälisch ist hier noch eine sehr lebendige Sprache und wird von den Einheimischen noch gepflegt. In Wales ist es neben dem Englischen Amtsprache Nummer eins. Aus diesem Grunde wird auch alles immer erst in Gälisch und erst dann in Englisch beschildert. Selbst auf den Straßen, wo in England vor engen Kurven immer "Slow" auf dem Pflaster aufgebracht ist, steht in Wales "Araf - Slow". Das Gälische ist für eine kontinentale Zunge, und ich glaube auch für eine englische Zunge, nicht geeignet. Man scheint dort die Notwendigkeit von Vokalen in Wörtern nicht zu sehen, denn die Wörter und Bezeichnungen strotzen nur so vor Konsonanten und diese noch in einer Reihenfolge, die mir einen Knoten in die Zunge machte. Inzwischen weiß ich, dass das häufig auftauchende Doppel-L in einem Wort wie ein kehligen CH gesprochen wird und ein W wie ein U gesprochen wird. Alle weiteren Besonderheiten erschlossen sich mir bisher nicht - da ist wohl ein weiterer Aufenthalt hier erforderlich. Oder mehrere?
    Auch hier sind die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit - vielleicht auch, weil man hier als Deutscher eine wahre Rarität darstellt. Als wir in der Metzgerei des Ortes Lamb-chops, also Lamm-Koteletts kaufen wollten, sah man uns nur fragend an. Als wir mit der Hand darauf deuteten, erhellte sich die Miene der älteren Verkäuferin und sie meinte, das wären keine Chops, sondern Koteletts. Daraufhin kamen wir ins Gespräch - soweit wir ihren Dialekt verstehen konnten. Sie wollte wissen, woher wir kämen und erzählte dann, dass die Frau des Zahnarztes ein Cottage in der Schweiz habe und daher schon mal deutschsprachige Gäste im Ort wären, aber sonst ... eigentlich nicht. Es dauerte nicht viel mehr als zwei Tage, da wusste fast jeder Einheimische, dass im Haus Gorwel Deutsche mit zwei Hunden wohnen.
    Auch hier wohnten wir nun an der Küste - eigentlich noch viel unmittelbarer als in Cornwall, aber die Landschaft hatte hier wieder ein vollkommen anderes Gesicht. Vor allem faszinierte es uns, dass wir hier - wenn wir ein paar Kilometer weiter fuhren, bereits wieder eine deutliche Änderung im Charakter der Umgebung feststellen konnten. Auch hier machten wir Wanderungen oder besichtigten einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel im Westen, den man leider nur erreichen konnte, wenn man über einen kleinen Kamm kletterte, dann die steilen Treppen an der Klippe hinunter und über eine Brücke zum Leuchtturm. Das Dumme war nur, dass man diesen Weg auch wieder zurück musste ... Zu guter Letzt muss ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hatte - auch wenn die Luft oben Leuchtturm selbst so schlecht, warm und stickig war, dass mein Kreislauf fast kollabiert wäre und ich fast fluchtartig die lange Wendeltreppe wieder hinabgestiegen bin ...
    Ich will euch jetzt nicht mit einem akribisch detailgetreuen Tagesablaufplan langweilen, denn das wäre auch zuviel des Guten. Ich zeige euch lieber noch ein paar Fotos:






















    Cemaes












    Llanbadrig (St. Patrick)












    South Stack Lighthouse











    LG Michael


    Zuletzt von moriazwo am Mi 17 Aug 2011, 10:09 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Die Bilder vom Haus in Wales waren im Text angekündigt, fehlten aber ...)


    ____________________Poolys Kunst- und Schreibforum____________________


    Miyann
    Wohl bekannt am Hofe
    Wohl bekannt am Hofe

    Beiträge: 6815
    Texte: Miyann
    Kunst: Miyann
    Sonstiges: Blaarrglll?



    Ich lese im Forum:


    Re: Moriazwos Tripp auf die britische Insel

    Beitrag von Miyann am Di 16 Aug 2011, 19:22

    Hallo Michael. (:

    Ich beneide dich, die Orte die du besucht hast, sind wirklich Traumsurlaubsziele von mir (neben sowas wie Irland, Norwegen, Island, etc.).

    Dein Reisebericht war wirklich interessant zu lesen, da habt ihr ja wirklich viele Stunden im Auto verbracht. Aber das scheint sich ja gelohnt zu haben.
    Ich wusste gar nicht, dass das Gälische noch so lebendig ist. Das ist aber wirklich toll. (:

    Auch deine Fotos sind alle wunderbar. Ich kann gar nicht sagen, welche mir am Besten gefallen, die sind alle so toll. Ein besonderes Highlight sind natürlich immer Sonnenuntergänge, das Foto ist wunderschön. Aber du hast so viele interessante und unterschiedliche Eindrücke gesammelt, dass man das Gefühl hat, einen wirklich guten Einblick in deinen Urlaub bekommen zu haben.
    Vielen Dank, dass du das alles mit uns teilt.

    Euer zweites Ferienhaus sieht übrigens wirklich toll aus. Modern und gleichzeitig gemütlich und so warm von den Farben her. (:

    Ah, eine Sache habe ich noch vergessen: Die Eintrittspreise zu Stonehenge sind ja wirklich unmöglich. Dafür sind deine Fotos super gelungen. Zum Glück habt ihr das Geld gespart.

    Liebe Grüße
    Marit

    Pooly
    Koordinator
    Koordinator

    Beiträge: 88553
    Laune: [h+]³
    Ich schreibe: Kernstaub.

    Re: Moriazwos Tripp auf die britische Insel

    Beitrag von Pooly am Fr 19 Aug 2011, 18:13

    Hallo Michael!

    Wie schön, endlich komme ich dazu, deinen tollen und ausführlichen Reisebericht zu lesen. Vielen Dank, dass du ihn hier vorgestellt hast, wirklich klasse zu lesen, dass du einen so wundervollen Urlaub hattest, das klingt wirklich nach einem Traum - Die Fotos unterstützen das alles natürlich noch zusätzlich! Einfach klasse, dazu kann man gar nicht viel sagen.

    Bei Stonehenge waren wir während unseres Klassenausfluges auch einmal und ebenso wie ihr haben wir uns über die unnatürlich hohen Eintrittspreise geärgert. Und genau wie du sagtest, das alles nur, um über einen vorgeschriebenen Pfad weit weg von den Steinen gehen zu können, das lohnt sich echt nicht. Deine Fotos sind echt toll geworden, auch wenn ihr nicht drin wart. Besonders die Vögel sind ja toll -lach-

    Und einer Haus! Ein Traum, einfach richtig, richtig schön! Das muss ja wirklich ein wundervoller Urlaub gewesen sein, da packt mich gleich die Reiselust!
    Dass Gälisch eine Sprache mit so vielen Konsonanten ist, wusste ich gar nicht, das ist immer wieder echt interessant zu hören. Obwohl deutsch ja für einige Menschen aus anderen Ländern auch schon fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Es gibt immerhin Sprachen, die gar keine Konsonantencluster erlauben, das heißt, auf einen Konsonanten kann nie ein zweiter folgen. Im Deutschen sind immerhin bis zu 5 aufeinander folgende Konsonanten möglich ... Ich denke, ich werde mir gleich einmal ein bisschen etwas zu Sprache Gälisch durchlesen -lach-

    Danke fürs Herzeigen. Richtig toll, dass ihr dort so viel Erholung hattet und der Urlaub so schön war.


    Liebe Grüße
    Marie


    ____________________Poolys Kunst- und Schreibforum____________________




      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr 25 Mai 2012, 17:57