Ich verlor mich in ihr, hörte ihre Worte und fühlte sie, doch es war völlig anders als vorher. Ihre Lippen schmeckten berauschender und ich konnte in ihren Augen alles lesen, ihre Sehnsucht und ihre Seele, die für mich wie ein hell strahlendes Licht war. Ich merkte kaum, wie wir schneller und schneller die Orte wechselten, da war nur Ever, sie war alles, was zählte, was ich brachte, was ich wusste. Ich vergbarg nichts von ihr, nahm alles und gab alles.
Immer weiter trieben wir uns gegenseitig und alles, was mir blieb war ihr Name, der stöhnend über meine Lippen kam, wieder und wieder.

