von Nakyo am Mi 17 Aug 2011, 19:17
Das hast du jetzt missverstanden. Ich habe kein generelles Problem mit der Geschichte. Meine Idee wäre ja auch nicht besser xD Aber ich poste sie trotzdem Mal:
Ein Mädchen in unserer Welt erkrankt und bekommt Albträume, in denen ihr immer wieder ein Junge erscheint. Dabei ist ihr nicht bewusst, dass dieser Junge real existiert und wegen ihr Qualen leidet. Denn sobald sie von ihm träumt, hört er sie nach sich rufen, so laut das es in seinem Kopf schmerzt. (Ich und meine Telepathie, jaja xD) Während es sich bei dem Mädchen um ein scheinbar normales Mädchen handelt, handelt es sich bei dem Jungen um einen uralten Werwolf, welcher die Gesellschaft anderer meidet und durch verschiedene Welten reißt. Doch etwas unterscheidet ihn von den anderen Werwölfen: Er weiß nicht, wer er vor seiner Verwandlung war, er weiß nur, dass er einer der ersten ist.
Der Übergang zu den Welten sieht wie ein unendlicher Korridor aus, von dem Türe abzweigen. Eine Tür davon ist verschlossen: Die verschlossene Welt, unsere Wet, in der es angeblich keine Magie mehr gibt. Unsere Welt ist verschlossen, weil es vor Urzeiten einen Krieg zwischen den Welten gab und unsere daraufhin beschloss, nichts mehr mit der Magie zu tun haben zu wollen.
Doch als dieses Mädchen beginnt, innerlich nach dem Werwolf zu rufen, öfnet sich kurzzeitiges diese Tür und ermöglicht es den Jungen zu ihr durchzudringen. Doch kaum steht er ihr gegenüber, werden sie beide in den Korridor gezogen und die Tür schließt sich wieder. Das Mädchen will natürlich in ihre Welt zurück, doch zuvor müssen sie herausfinden, wer der Werwolf einst war und was die beiden verbindet. Nebenbei hängt davon auch ab, ob ein neuer Krieg zwischen den Welten entsteht oder nicht, denn das Mädchen scheint etwas zu sein, dass die anderen Welten nicht bei sich haben wollen...
Das wärs im Groben.. wie gesagt, ist eine alte Romanidee von mir, die mal recht komplex war xD Ich hoffe, ich habe das jetzt nicht zu durcheinander geschrieben...