Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Andreas Eschbach

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    Andreas Eschbach

    Beitrag von Shira am Mo 18 Jul 2011, 15:58

    Andreas Eschbach


    ©andreaseschbach.de

    Biographie
    Andreas Eschbach wurde 1959 in Ulm geboren. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik in Stuttgart und arbeitete als Softwareentwickler und Unternehmer, bis sein Erfolg es ihm erlaubte, nur noch seiner Arbeit als Schriftsteller nachzugehen.
    Sein Erstlingsroman "Die Haarteppichknüpfer" erschien 1995 und ist als eine Sammlung von Kurzgeschichten anzusehen, die sich um ein Science-Fiction Universum drehen. Mit dem Buch Jesus Video, erschienen 1997, konnte er schließlich seinen Durchbruch feiern. Mit ihm, dem späteren Bestseller "Eine Billion Dollar" und schließlich auch "Der Nobelpreis" entfernt er sich zunehmend vom Genre der Phantastik. Seine Thriller sind packend, informativ und mitreißend.
    Viele seiner Bücher wurden in andere Sprachen wie Französisch, Spanisch, Türkisch und Italienisch übersetzt. Sein Erstlingsroman erfuhr vor kurzem die Übersetzung ins Englisch und ist in den USA unter dem Titel "The Carpet Makers" erschienen.
    Heute lebt Eschbach mit seiner Frau in der Bretagne.

    Romane


    Jugendbücher


    Außerdem von ihm erschienen: Zahlreiche Sachbücher und Kurzgeschichten, sowie drei Teile der Perry Rhodan-Serie.


    *Bücher, die ich gelesen habe

    Homepage von Andreas Eschbach


    Zuletzt von Shira am So 21 Aug 2011, 19:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Andreas Eschbach

    Beitrag von Shira am Mo 18 Jul 2011, 20:04

    Und glatt die eigene Meinung vergessen...
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

    Andreas Eschbach schreibt wortgewaltig. Seine Sprache ist einfach und fließend, er weiß es, allzu abgedroschene Worte zu vermeiden und bringt seine Dialoge überzeugend. Selten habe ich das Vermitteln von Wissen so sehr genossen wie in den Büchern, die ich von diesem Autor gelesen habe. Es sind fundierte, sachlich genau recherchierte Details, die jeden einzelnen Roman ausmachen. Eschbach zeigt Zusammenhänge auf, die so wohl den wenigsten Menschen bekannt sind. Und gepackt in einen ordentlichen Thriller, der einfach mitreißt, weiß der Leser bald nicht mehr, ob er das nicht besser für einen Albtraum halten solle. Denn so, wie sich das liest, kann es doch wohl unmöglich sein, oder? Man wird aus einer heilen Welt gerissen. Doch nicht mit dem mahnenden Finger, der einen beschuldigt, etwas falsch gemacht zu haben, sondern mit einem Augenzwinkern, das sagt, man solle doch bitte wach werden: Manchmal kann die Lösung so einfach sein!
    Egal, ob richtig oder falsch: Die Romane fesseln jeden Leser und meiner Meinung hat Eschbach all seine Preise zu Recht erhalten.
    Manko: Was "Ausgebrannt" angeht, so kann ich sagen, dass das Öl mir mit der Zeit auf die Nerven ging. Da hätten es durchaus 100 Seiten weniger auch getan, wenngleich das die Geschichte natürlich nicht mehr umfassend erklärt hätte. Auch von Nachteil für so manchen mag die Verwirrung sein, die Eschbach gerne zu Beginn des Buches stiftet. Das ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache!
    Pluspunkt: Das Ende ist einfach nicht zu erraten. Gerade bei "Nobelpreis" war ich völlig überrascht, wie sich die Geschichte gewendet hat. Endlich mal Bücher, bei denen man nicht alles vorausahnt!
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    Re: Andreas Eschbach

    Beitrag von Pooly am Sa 23 Jul 2011, 15:10

    Hallo Shira!

    Vielen dank für die Vorstellung dieses Autors! Ich muss gestehen, dass mir zwar sein Name etwas sagt, dass ich aber noch nie etwas von ihm gelesen habe, auch wenn ich mich für SciFi etc. sehr interessiere.

    Deine Meinung zu ihm und seinem Stil macht mich ja schon sehr neugierig. Ich denke, da werde ich mich noch einmal genauer zu seinen Werken informieren und vielleicht mal eins auf die Wunschliste setzen :)

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Andreas Eschbach

    Beitrag von Shira am So 21 Aug 2011, 19:15

    Hey Marie,

    ich kann diesen autor wirklich nur empfehlen. Er mag kein Meister seines Werks sein, irgendwo findet man immer etwas zu bemängeln in seinen Werken, er ist aber zurecht einer der efolgreichsten Schriftsteller Deutschlands in seinem Genre.

    Ich habe mal zu den Werken, zu denen hier im Forum Rezensionen zu finden sind, die Links eingefügt.

    Lg Shira
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    Re: Andreas Eschbach

    Beitrag von Alania am Fr 01 Nov 2013, 13:55

    Hey Shira!

    Danke für die Vorstellung! :)
    Ich muss gestehen, dass ich bisher nur am Rande etwas von AE mitbekommen habe, bis ich vor Kurzem seinen neuesten Roman ergattern konnte. Very Happy"Der Todesengel".

    Auf jeden Fall hat mir dieser Roman echt gut gefallen! Und du hast recht, er hat einen echt tollen Schreibstil, zumindest was manche Szenen angeht. Aber das soll nicht bedeuten, dass er sich bei anderen nicht auch hervorragend lesen lässt.

    Jedenfalls werde ich diesen Autor jetzt - nach diesem positiven Leseerlebnis - ein bisschen besser im Blick behalten.

    LG
    Angie


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    Re: Andreas Eschbach

    Beitrag von moriazwo am Fr 01 Nov 2013, 21:07

    Ich glaub, ich habe es diverse Male erwähnt, aber ich bin ein absoluter Fan von Andreas Eschbach, und die Tatsache, dass ich ihn auf der Frankfurter Messe recht zwanglos am Papyrus-Stand getroffen habe, wo ich mich mit ihm unterhalten konnte, hat daran sicher nichts geändert. Er hat nicht nur eine sehr angenehmen Schreibstil, sondern auch eine reichhaltige Palette an Themen, mit denen er sich beschäftigt. Zumeist sind seine Geschichten in der Science-Fiction angesiedelt, doch er begibt sich auch in unsere heutige Welt, wo er sich mit recht "heißen" Eisen beschäftigt (siehe "Ausgebrannt", "König für Deutschland" oder "Eine Billion Dollar"). Immer sind seine Romane sehr gut recherchiert und seine Charaktere sehr detailliert und glaubwürdig gezeichnet.
    Von den weiter oben aufgeführten Büchern habe ich - bis auf einen - alle gelesen, und - ebenfalls bis auf einen - war ich davon überzeugt. Die Ausnahme ist der "Haarteppichknüpfer", ein Buch, das auf einem fernen Planeten in einer fernen Zeit spielt. Diese Buch ist das einzige, das ich nach einiger Zeit einfach aus der Hand gelegt habe. Ich hab es nie zu Ende gelesen , und werde es auch nicht tun. Aus meiner Sicht der einzige, echte Fehlgriff des Autors.

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    Re: Andreas Eschbach

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