Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Nick Hornby - A Long Way Down

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    Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von MulanHua am So 10 Jul 2011, 14:37



    Verlag: Knaur
    Seitenzahlen: 389
    Preis: ca. 10€
    Empfohlen ab: 15 Jahre

    Autor:
    Nick Hornby (*1957) ist ein britischer Schriftsteller und zählt zu den größten Vertretern der Popliteratur. Seine bekanntesten Werke -"Fever Pitch", "About a Boy" und "High Fidelity"- wurden allesamt verfilmt.

    Inhalt (Rückentext des Buchs):
    Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten - und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen ...

    Meine Meinung:
    Ein wunderbares Buch, man lacht, denkt nach - und am Ende kommen einen sogar die Tränen. -Galore
    Ich finde dieses Zitat trifft den Nagel auf den Kopf.
    Nick Hornby schafft es in das ernste Thema Selbstmord Humor hineinzubringen, sodass man sich noch dazu bereiter fühlt, sich über dieses Thema gedanken zu machen.
    Selbstmörder sind keine armen Irren, sondern Menschen, denen jedliche Hilfe versagt wurde. Um vom Rand des Abgrunds wieder herunter zu kommen gibt es zwei Wege. Und wieder wird es einem bestetigt: Der richtige Weg ist leider nicht der einfache Weg. Doch zu viert erscheint er nur ein viertel mal so lang =)
    Das Buch wird abwechselnd in den Perspektiven der vier Hauptfiguren geschrieben, sodass man einen klaren Einblick in jeder von ihnen bekommt. Ein weiterer Grund, der für das Buch spricht. Denn mit diesem Buch lernt man, Dinge aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten und zu schreiben.

    Der Schreibstil ist schwer zu erklären, daher eine kleine Leseprobe:
    Spoiler:
    Martin
    Ob ich erklären kann, warum ich von einem Hochhaus springen wollte? Selbstverständlich kann ich erklären, warum ich von einem Hochhaus springen wollte. Ich bin ja kein Vollidiot. Ich kann es erklären, weil es nicht unerklärlich ist: Es war eine logische Entscheidung, das Ergebnis reiflichen Nachdenkens. Wenn auch wieder nicht allzu ernsthaften Nachdenkens. Damit meine ich nicht, dass es eine reine Schnappsidee war - das soll bloß heißen, es war nicht so schrecklich kompliziert, das ich lange hin und her überlegen musste. Sagen wir es mal so: Angenommen, Sie sind, tja, ich weiß nicht, stellvertretender Filialleiter einer Bank in Guildford. Sie haben mit dem Gedanken gespielt auszuwandern, und da bekommen Sie das Angebot, eine Filiale in Sydney zu leiten. Tja, auch wenn es eine klare Sache ist, müssen Sie sich das doch noch mal durch den Kopf gehen lassen, oder? Sich zumindest überlegen, ob Sie sich einen Umzug zumuten sollen, ob Sie Ehefrau und Kinder aus ihrem vertrauten Umfeld reißen können. Vielleicht setzen Sie sich vor ein Blatt Papier und machen eine Liste mit den Pros und den Contras. Sie wissen schon:
    Contra - betagte Eltern, Freunde, Golfklub
    Pro - mehr Geld, höhrerer Lebensstandard (Haus mit Pool, Grillmöglichkeit etc.) das Meer, Sonne, keine linken Stadträte, die "Zehn kleine Negerlein" verbieten, keine EU-Richtlinien, die britische Wurst verbieten etc.
    Da gibt's nicht viel zu überlegen, oder? der Golfklub! Dass ich nicht lache. Wegen der betagten Eltern geht man natürlich einen Moment in sich, mehr aber auch nicht - einen und zudem nur einen kurzen Moment. Sie würden in weniger als zehn Minuten das Reisebüro anrufen.
    Nun, so ging es mir. Es gab einfach nicht genügend Contras, aber dafür jede Menge guter Gründe zu springen. Das Einzige auf meiner Contra-Liste waren die Kinder, doch ich konnte mir ohnehin nicht vorstellen, dass Cindy mir je wieder erlauben würde, sie zu sehen. Ich habe keine alten Eltern und ich spiele auch nicht Golf. Selbstmord war mein Sydney. Ohne den rechtschaffenden Bürgern von Sydney zu nahe treten zu wollen, natürlich.


    Zuletzt von MulanHua am Mo 11 Jul 2011, 16:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Jojo am So 10 Jul 2011, 14:48

    Hey,

    Vielen Dank für die Vorstellung.
    Das Buch steht schon länger auf meiner Liste und wir haben auch auch hier zu Hause im Regal stehen. Mein Bruder hat es in Englisch und ich werde dann wohl bald die erste sein, die es lesen wird.

    ich habe vor kurzem erst "Slam" von Hornby beendet und es hat mir sehr gefallen, weswegen dieses Buch auf der Lese-Liste weiter hinaufgestiegen ist. Wenn ich es dann gelesen habe, werde ich auf jeden Fall hier auch meine Meinung dazu schreiben.

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Deadwing am So 10 Jul 2011, 14:50

    Ja, danke für die Vorstellung. :)

    Ich liebäugele ja schon länger damit, noch ein Buch von Hornby zu lesen, nachdem ich bisher nur "About a boy" kenne und das eigentlich recht gut fand. Vielleicht wird das hier ja das nächste, die Beschreibung klingt jedenfalls ganz vielversprechend. Very Happy
    Vor allem das mit den 4 Perspektiven macht auf mich einen interessanten Eindruck. ^^
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von captaincow am Di 19 Jul 2011, 10:26

    Heyho,

    erstmal vielen Dank für die Vorstellung. Ich habe das Buch auch schon gelesen und kann dem Zitat nur zustimmen. Das Buch hat mich mitgerissen und stark beeindruckt, weil es eben auch sehr, sehr ernste Themen anspricht, ohne gleich in einen depressiven Ton zu verfallen. Alles wird mit einer Prise Humor angeheitert, was einem das Lesen leichter macht - aber irgendwie auch die Themen eingängiger. Ich mochte das Buch wirklich sehr!

    Allerdings denke ich, dass "A Long Way Down" kein Jugendbuch, sondern Belletristik ist. Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich diesen Thread dorthin verschiebe?

    Liebe Grüße
    Hannah
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Jojo am Sa 23 Jul 2011, 17:31

    Haha ^^"

    ich hatte Mulan schon gefragt, ob ich es nicht verschieben sollte, weil ich eben dachte, dass es eher ins Jugendbuch-Genre passen könnte. Keine Ahnung, irgendwie dachte ich es. Sie war sich nicht sicher und hattet es schon in Belletristik gepostet.

    Verschieb es dann einfach zurück, ich bin Schuld, dass es hier steht ^^"
    *schlecht fühl*

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 30 Jul 2011, 22:59

    Hallo Hannah!

    Also erstmal, die Inhaltsangabe hat mich doch schon sehr angesprochen und den Schreibstil finde ich jetzt auch nicht so schlimm. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig am Anfang, aber doch ganz okay.
    Es spricht mich wirklich sehr an, aber ob ich es mir jetzt kaufen würde, ist eine andere Sache. Leider. Ich bin mir noch recht unsicher, was das kaufen angeht, weil ich einfach keinen Fehlkauf machen will, weswegen ich dann doch lieber warte, bis ich es irgendwo einmal im Laden entdecke und dann so reinlesen kann. In der Bibliothek kann ich es mir ja leider nicht ausleihen, weil die kaum aktuelle Bücher da haben ... Schade eigentlich.
    Gut, gehört jetzt eigentlich nicht mehr so genau zu deiner Vorstellung ... Aber ich muss mich dennoch bedanken, das du uns das Buch vorgestellt hast und mich sogar um ein weiteres Buch, bald, eventuell bereichert hast :)

    Lg, Vee
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von captaincow am So 14 Aug 2011, 23:09

    Hallo (:

    @ Jojo: Ooh okay. Also ich habe es bisher immer nur unter Belletristik gefunden und würde es auch selbst in dieses Genre einordnen, weil es für mich keinerlei Jugendbuchmerkmale hat. Ich habe es deshalb mal verschoben :]

    @ Vee: So etwas ist natürlich doof, also wenn's die Sachen nicht in der Bibliothek gibt. Und dass man keine Fehlkäufe machen will, kann ich auch verstehen.
    Hmm, gibt's bei dir im Buchladen nicht die Möglichkeit, dich irgendwo hinzusetzen? Dann kannst du vielleicht mal durchblättern und ein paar Seiten am Stück lesen - das ist ja meistens die beste Art und Weise zu erfahren, ob das Buch etwas für einen wäre... :]

    Liebe Grüße
    Hannah
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Alania am Fr 09 Sep 2011, 14:43

    Hallo, Mulan!

    Also .. vorneweg ... ich habe mir eben ein paar Rezensionen aufgemacht, die ich kommentieren wollte, doch dann ... hat mich die Lust verlassen und ich war drauf und dran sie wieder zu schließen.
    Zufällig scroll ich noch ein letztes Mal durch diesen Thread und klicke - ohne mir vorher irgendetwas durchgelesen zu haben - auf deinen Leseprobespoiler und fange an zu lesen. Was soll ich sagen ... Irgendwie ... hat es mir dieser Schreibstil so ein wenig angetan. Klar er ist jetzt nicht super niveauvoll oder so, aber dieser Humor oder auch die Ironie, die da durchklingen haben mich bewogen einfach weiterzulesen. Ich mochte die zitierte Stelle wirklich gerne, auch wenn es sich eigentlich um Selbstmordgedanken handelt, aber wie du schon sagtest, ist es einfach interessant das Leben eines angehenden Selbstmörders aus seinem Blickwinkel zu betrachten.
    Im Anschluss habe ich dann noch die restliche Rezension gelesen und mein Interesse ist nun vollends geweckt! Ich denke, ich werde mir das Buch baldmöglichst zulegen. (:

    Dankeschön für die Vorstellung!

    LG
    Angie


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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Jadelyn am Mo 16 Jan 2017, 20:57

    Das klingt nach einer Storyline, zu der wir einen Film in der Schule gesehen haben. Ich glaube aber nicht, dass es diese Verfilmung war.

    Die Leseprobe klingt nicht schlecht, das ist etwas, das man sich mal anschauen könnte.

    Danke für die Vorstellung und das darauf hinweisen im Lese-Thread. :)


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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Fuchs am Mo 16 Jan 2017, 21:27

    @Alania danke für den Hinweis im "ich lese gerade..." Thread, da gebe ich doch gleich mal meinen Senf dazu ツ

    @MulanHua schrieb:Denn mit diesem Buch lernt man, Dinge aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten und zu schreiben.

    Dem kann ich auf jeden Fall zustimmen, ich mag die Sprünge zwischen den verschiedenen Charakteren wahnsinnig gerne. Es ist ein bisschen, als würde man bei einem RPG mitlesen.
    Eigentlich ist das Szenario eine verdammt gute Idee für ein RPG ツ

    Ich lese dieses Buch gerade auf meinem Tolino, es ist meine Reiselektüre für diese Woche und ehrlich gesagt muss ich mich arg zurück halten, es nicht am Stück zu lesen, aber ich möchte es mir gerne für meine Zugfahrten aufheben, da ich dort nicht viel anderes tun kann und es im Zug fast nichts entspannenderes gibt als zu lesen, wenn man alleine reist.
    Ich bin gerade an der Stelle, an der Jass resigniert festgestellt hat, dass Chas nur ein weiterer Idiot auf der Liste vieler junger Idioten ist und sie mit den anderen zu Martin nach Hause geht.
    Bin schon gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt und wie Zentral das Thema Selbstmord am Ende noch wird, ob es noch mehr in den Mittelpunkt rückt oder ob es im Laufe der Geschichte weiter in den Hintergrund rückt und es eher um Vergangenheit und Zukunft geht.

    @Jadelyn ich glaube das Buch wurde tatsächlich verfilmt, es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass es dieser Film war. Naja, je nachdem wann das war :D

    flausige Grüße vom Fuchs ❤
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    Re: Nick Hornby - A Long Way Down

    Beitrag von Jadelyn am Di 17 Jan 2017, 16:08

    @Fuchs: Habe gerade mal geschaut, der ist das nicht. In dem, den ich geschaut habe, ging es auch um ein beabsichtigtes Treffen zum Selbstmord. "Suicide Club" hieß der. In den Kritiken steht aber der Hinweis auf die Verfilmung dieses Buches hier. Da hat sich der Autor wohl inspirieren lassen.


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