Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 19 & 20

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    Pooly
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    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 19 & 20

    Beitrag von Pooly am Fr 03 Jun 2011, 22:17

    Hier ist Platz für euch, um über Kapitel 19 und 20 des Buches "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins zu reden und zu diskutieren.

    Viel Spaß dabei wünschen euch
    Marie und das Team


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 19 & 20

    Beitrag von Amira am So 12 Jun 2011, 19:19

    Hallo!

    Huch, hier bin ich ja die erste.
    Nun gut, dann mache ich einfach mal den Anfang ...

    „Bist du hier um mir den Rest zu geben, Süße?“
    Ich habe Peeta vermisst Mr. Green Trotz der Umstände unter denen sie sich treffen, war die Begegnung der beiden humorvoll und mit Witz erzählt.

    Sein Zustand ist schlimmer, als ich angenommen hatte und ehrlich gesagt habe ich mich gefragt, wieso er noch nicht entdeckt wurde. Aber okay, seine Tarnung hätte besser nicht sein können, aber Fieber, Hunger, Durst und Schmerzen hätten ihn wohl nicht mehr lange am Leben gelassen, wäre nicht Katniss rechtzeitig aufgetaucht.

    "Denk daran, wir sind verliebte, es ist also völlig okay, wenn du mich küsst, falls dir danach sein sollte."

    Gales Kommentare ... ~lach~
    Irgendwie hatte ich ihn anders in Erinnerung komischerweise, aber andererseits... ich denke innnerhalb der nächsten Kapitel werde ich erst die Chance haben ihn richtig kennen zu lernen (:
    Auf alle Fälle mag ich ihn Very Happy Auch wenn sich mir nebenbei natürlich die Frage stellt, wie wohl ein Treffen zwischen ihm und Gale ablaufen würde ...

    Anfangs hatte ich ja noch kritisiert, dass die tiefe Bindung zwischen ihrer Schwester und Katniss nicht ausreichend beschrieben wurde, aber man merkt nun immer öfter und stärker, wie sehr sie an Prim hängt. Oft schweifen ihre Gedanken bei bestimmten Tätigkeiten zu ihr ab, oder auch die Geschichte der Ziege ...

    Was fast schon verhöhnend wirkte, war die einzelne Tasse Brühe und später dieser Trunk >.< Ist es wirklich derart schwer, eine ordentliche Medizin besorgen zu lassen? :/ Aber gut, mit der Neuigkeit am Füllhorn scheinen die Spielemacher also wieder etwas mehr "Spannung" in das Spiel bringen zu wollen. Mir war von Anfang an klar, dass Katniss dorthin geht - ohne Peeta.
    Ihr letzter Satz "Wer lügt hier schlecht, Peeta?" hat mich aber doch mit einem mulmigen Gefühl zurück gelassen :S

    Was ich von Katniss nicht erwartet hätte, dass sie laut eigenen Angaben nicht einmal "in die Nähe eines hustenden Menschen" will. Bei so schwere Verletzungen, wie die von Peeta, kann ich das verstehen, aber ich hätte gedacht, dass sie vor allem durch die Jagd solche Vorfälle "gewöhnt" ist ... andererseits macht es Katniss auch irgendwie ... menschlicher (:

    Im Laufe der Kapitel haben sich aber jetzt auch einige Fragen bezüglich dieser ganzen Arena und der Spielmacher eingeschlichen ...
    Wo befindet sich solch eine Arena, wenn es jedes Jahr woanders sein muss? Wie groß ist sie? Wie sieht das Ende aus? Wie regulieren die Spielmacher das mit dem Wetter (Hitze, Kälte)? Wie kann das alles von Kameras erfasst werden? Und und und.
    Und wie sieht es überhaupt außerhalb von Panem in der Welt aus? o.o
    Fragen über Fragen, bin mal gespannt in wie weit welche beantwortet werden (:

    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 19 & 20

    Beitrag von Miyann am Di 16 Aug 2011, 10:01

    Hallo. (:

    Ich finde es erstaunlich, dass Katniss Peeta überhaupt findet. Und noch erstaunlicher, dass er so lange überlebt hat und noch relativ gut ansprechbar ist. Aber gut, wäre er bewusstlos, wäre es auch nicht so unterhaltsam gewesen.

    Dass nun klar wird, dass Haymitch sich bei seinen Unterstützungleistungen voll auf Katniss konzentriert, ist ziemlich hart. Irgendwie verständlich, so sind die Chancen größer, dass wenigstens einer überlebt, aber Peeta tut mir schon sehr leid.
    Umso bewundernswerter, dass er das so einfach erträgt.

    Sehr unschön ist auch dieses kamerabewusste Handeln. Klar, es geht nicht anders, aber es ist schon hart, wie deutlich es in diesen Kapiteln wird. Ich habe nur das Gefühl, dass Peeta es sehr ernst meint (ich glaube im Fieberwahn kann man nicht gut schauspielern).

    Dass Katniss mit Wunden nicht gut umgehen kann, macht sie sehr menschlich. Und ich kann es gut nachvollziehen, ich glaube, mir würde es auch sehr schwer fallen. :X

    Dass Katniss sich die Festmahl-Aktion nicht entgehen lässt, war klar. Trotzdem ist es wirklich riskant und ich kann verstehen, dass Peeta sie nicht gehen lassen will. Aber sie ist ja eigentlich recht gut ausgestattet mit ihrem Bogen.
    Die Aktion, Peeta schachmatt zu setzen, ist aber ganz schön fies. Wahrscheinlich wäre er ihr sonst aber auf Knien hinterhergerkochen.

    Zu deinenFragen, Naomi: Die habe ich mir auch schon häufiger gestellt. Ich meine, die ganzen Distrikte erstrecken sich über Nordamerika, das Ganze ist also größer, als man denkt. Irgendwo stand auch, dass die alten Arenen als Museen erhalten bleiben.
    Aber die Fragen zu Wetterreglungen und der Kameraüberwachung stellte ich mir auch. Klar, die Tribute haben Chips, daher sind die Kameras wohl sehr zielgerichtet, aber irgendwas müsste man ja sehen können, vom Himmel kann es ja nicht gefilmt werden (Bäume und so). Seltsam.

    Liebe Grüße
    Marit

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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 19 & 20

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