Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

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    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

    Beitrag von Pooly am Fr 03 Jun 2011, 22:17

    Hier ist Platz für euch, um über Kapitel 15 und 16 des Buches "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins zu reden und zu diskutieren.

    Viel Spaß dabei wünschen euch
    Marie und das Team


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

    Beitrag von Tina am Sa 04 Jun 2011, 18:57

    "Aus irgendeinem Grund ist für Gale und Peeta in meinen Gedanken nicht gleichzeitig platz."
    Hm merkwürdig. Warum denn wohl nicht??? Mr. Green
    Hach und Rue mag ich iwie nicht ... keine Ahnung, mir war sie beim Training schon iwie unsympatisch^^
    Eine Verbündete zu haben ist natürlich vorteilhaft, aber na ja..
    Schlauer Junge aus Distrikt 3 ... ich hatte schon erwartet, dass da iwas um die Pyramide herum ist, aber ich hab eher an Fallen gedacht und nicht an Mienen Very Happy
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

    Beitrag von Amira am So 12 Jun 2011, 17:52

    Hallo Tina! (:

    "Aus irgendeinem Grund ist für Gale und Peeta in meinen Gedanken nicht gleichzeitig platz."
    Hm merkwürdig. Warum denn wohl nicht??? Mr. Green
    Mr. Green
    Da konnte ich mir mein Grinsen nur schwer verkneifen ~lach~

    Hach und Rue mag ich iwie nicht ... keine Ahnung, mir war sie beim Training schon iwie unsympatisch^^
    Eine Verbündete zu haben ist natürlich vorteilhaft, aber na ja..
    Schade, dass sie dir nicht so sympathisch ist. Bei mir ist es genau umgkehrt - ich mochte sie schon von Anfang an (: Zwar ist sie die Jüngste, aber sie handelt sehr überlegt, durchdacht und scheint genau zu wisse, wen man in welchen Situation vertrauen kann.
    Ja, einerseits natürlich vorteilhaft, andererseits - Bündnisse in einem Spiel einzugehen in den nur einer überleben kann ... :/

    Was Rue über ihr Distrikt erzählt hat, klingt schrecklich. Ich hatte mich wohl geirrt, als ich dachte, in Distrikt 12 würde es ungleich schrecklicher zugehen, als in den anderen -.-

    Der Plan der beiden, die Vorräte zu zerstören finde ich schlau und auch ihr Vorhaben mit den Äpfel durchdacht und logisch. Man merkt immer wieder, das sowohl Katniss als auch Rue gerade durch die Bedingungen innerhalb ihrer Distrikte einigen anderen etwas voraus haben. Die Tribute aus den Distrikten 1 bis 4 mögen vielleicht über mehr Kraft verfügen, aber umgekehrt - Hunger oder dergeleichen mussten sie selbst nie so spüren.
    Und trotzdem reden wir hier die ganze Zeit von Jugendlichen, die einfach auch nur überleben wollen :/ Auch Cato wird eine Familie haben, Geschwister, Freunde ...
    ~seufz~

    Ich mag diese Spotttölpel (: Ansich ja Tiere, die für keinen guten Zweck gezüchtet worden sind, aber was Rue über sie erzählt, mit dem Lieder und so ... interessante Tiere (:

    Liebe Grüße,
    Naomi


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

    Beitrag von captaincow am Sa 25 Jun 2011, 16:24

    Heyho (:

    Oh Mann, diese Halluzinationen sind wirklich böse, die Katniss da durchleben muss. Und sie hat nur drei Stiche abbekommen - ich will mir gar nicht vorstellen, wie es den anderen ergehen muss, die noch häufiger gestochen worden sind, aber nicht häufig genug, um zu sterben.

    An der von euch genannten Stelle musste ich auch lachen. Hach, manchmal ist Katniss so naiv :]

    Ich kann mich Naomi allerdings nur anschließen - Rue mag ich wirklich sehr, sehr gerne. Sie ist irgendwie süß, aber auch kein naives Kindchen und ich glaube, sie ist genau die richtige als Verbündete für Katniss. Mal ganz davon abgesehen, dass sie sich um die Stiche kümmern kann, erinnert sie Katniss auch an Prim und an ihre Familie und ich glaube, das ist ganz gut, inmitten all der Furcht, die sie dort in der Arena durchleben muss. Auf der anderen Seite... sind Verbündete natürlich auch eine heikle Sache, weil nur einer gewinnen kann.
    Dennoch, für den Moment kommen die beiden ja gut miteinander klar und wollen auch gar nicht an diesen blöden Umstand denken.

    Ich finde es auch sehr gut, dass man hier mal etwas über einen anderen Distrikt als Distrikt 12 erfährt und dadurch ein etwas detailierteres Bild von Panem bekommt.

    Ich hatte mich wohl geirrt, als ich dachte, in Distrikt 12 würde es ungleich schrecklicher zugehen, als in den anderen -.-

    Ging mir genauso. Anscheinend hat die Abgeschiedenheit von Distrikt 12 doch etwas gutes, weil sie weitestgehend ignoriert werden. Aber trotzdem müssen sie vor sich hinvegetieren...

    Man merkt immer wieder, das sowohl Katniss als auch Rue gerade durch die Bedingungen innerhalb ihrer Distrikte einigen anderen etwas voraus haben.

    Das finde ich auch sehr gut gemacht. Denn hier ist es weder so, dass man denkt, die Hauptfiguren wären den anderen überlegen, noch dass man davon ausgeht, dass sie überhaupt keine Chance haben. So ist es irgendwie ausgeglichen und das hebt die Spannung etwas an ...

    Der Junge aus Distrikt 3 muss aber auch ein ganz schönes Genie sein, wenn er die Mienen wieder reparieren konnte und sich somit den Careers anschließen konnte.
    Aber mit Fuchsgesicht hatte ich gar nicht mehr so richtig gerechnet. Dennoch, auch sie hat sich eine ziemlich gute Strategie überlegt. Da sieht man mal wieder, mit was für verschiedenen Waffen die Tribute kämpfen.
    Während Katniss die Essensvorräte betrachtet, musste ich aber auch immer mal wieder lachen, weil ihre Gedanken zwischenzeitlich so... sarkastisch waren. Ich mag es irgendwie, wie die Stimmung zwischen durch immer mal wieder aufgelockert wird, auch wenn es nicht lange andauert. Da durchlebt man eine ganze Palette von Emotionen beim Lesen.

    Die Spotttölpel gefallen mir auch sehr gut, übrigens. Ich finde es einfach interessant, dass aus einer Züchtung des Kapitols auch etwas Gutes und Schönes entstehen konnte. Irgendwie macht einem das Hoffnung beim Lesen und zeigt auch, dass das Kapitol nicht ganz allmächtig ist.

    LG
    Hannah
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

    Beitrag von Miyann am Mo 15 Aug 2011, 21:43

    Hallo. (:

    Die Jägerwespen haben wirklich ordentlich reingehauen ... Da fragt man sich, wie es anderen mit mehr Stichen ergeht (die es überlebt haben).

    Dass Katniss sich mit Rue verbindet ist ein zweischneidiges Schwert: Wie Hannah ja schon sagte, es kann nur einer gewinnen. Ich kann verstehen, dass Katniss Rue wählt, sie ist ziemlich klug, ehrlich und weckt Beschützerinstinkte, aber der Gedanke, dass die beiden schlimmstensfalls am Ende allein übrig bleiben, ist wirklich nicht schön. :/

    Rue fand ich schon immer klasse, vom ersten Moment an. Sie weiß sich wirklich in jeder Situation zu behelfen und ist für ihr Alter ganz schön stark (psychisch) und gewitzt. Da hat Katniss sich auf jeden Fall eine starke Partnerin gesichert.

    Als Katniss entscheidet, die Karrierros angreifen zu müssen, dachte ich mir erst "Wie das denn?". Irgendwie hat man wirklich schnell diese Übermacht der Karrierros verinnerlicht. Aber der Plan ist klasse.
    Auch der Junge aus Distrikt 3 ist nicht zu verachten, die Idee ist schon sehr ungewöhnlich. Gut, dass Katniss es versteht, die Sache für sich zu nutzen.
    Das Fuchsmädchen hat mich sehr verwundert, aber auch sehr beeindruckt. Sie sollte man wohl nicht unterschätzen.

    Liebe Grüße
    Marit

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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 15 & 16

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