Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

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    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Pooly am Fr 03 Jun 2011, 22:15

    Hier ist Platz für euch, um über Kapitel 9 und 10 des Buches "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins zu reden und zu diskutieren.

    Viel Spaß dabei wünschen euch
    Marie und das Team


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Tina am Fr 03 Jun 2011, 22:28

    9-10
    Mah und Haymitch ist auch ein Doofmann. Katniss ist toll wie sie ist – der hat sich bestimmt mit Peeta verbündet -.-
    *Cinna-Fan bin*
    Und boa, als Peeta beim Interview gesagt hat, dass er in Katniss verliebt ist, wusste ich nicht, ob ich das toll oder echt scheiße von dem finden soll xD
    Klar, es gehört zu seiner Show, aber ein klein wenig denke ich, dass er tatsächlich in sie verliebt sein könnte :O Denkt noch jmd so?
    Weil wegen dem Brot, dass er ihr damals gegeben hat … und er hat sie danach ja noch wochenlang in der Schule angeguckt und so … <3 Very Happy
    Aber an Katniss Stelle würde ich auch voll rot werden. hehe.
    Und dass sie den in den Blumenkübel geschubst hat, konnte ich auch nur voll unterstützen! Geschieht dem Recht Very Happy
    Argh und jetzt geht es also los. Ich konnte es mir so wunderbar bildlich vorstellen, wie sie in diesem Glasaufzug nach oben gefahren wurde und in dieser Waldebene auftaucht. Und dann die Stimme durch das Stadion … geniale Bilder in meinem Kopf.
    Ein modernisierter Gladiatorenkampf *freu* xD
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von captaincow am Sa 25 Jun 2011, 13:20

    Heyho (:

    Oh Mann, es ist echt schrecklich, wie viel den Tributen aufgehalst wird - dass sie irgendwann in die Arena müssen, um dort um ihr Leben zu kämpfen, ist ja schon mehr als schrecklich, aber dann auch noch diese ganzen Interviews, die ganze Sponsorenwerbung, ... Mir tun alle von ihnen so leid, dass sie das auch noch auf sich nehmen müssen, den Kopf dafür frei haben müssen.
    Und bei einigen - Peeta z.B. - ist es ja gar nicht mal so schwer, dass sie sich so präsentieren, dass sie dem Publikum gefallen. Aber Katniss - schwierig. Wobei ich die Besprechung mit Haymitch durchaus interessant und teilweise auch amüsant finde. Ich finde es irgendwie toll, wie hier auch das "Reality TV" ein bisschen aufs Korn genommen und kritisiert wird.

    Cinna wächst aber mehr und mehr zu einem meiner Lieblingscharaktere heran. Er ist einfach so lieb, nicht so eine Puppe des Capitols, sondern macht sich ernsthaft Gedanken. Wie er Katniss vor dem Interview ermutigt, ist einfach süß.
    Wobei das Interview selbst ja gar nicht mal so gut läuft... bis Peeta kommt. Seine Strategie ist irgendwie gut und er weiß es, wie er das Publikum für sich UND Katniss gewinnt, dennoch kann ich verstehen, warum sie so wütend auf ihn ist (auch wenn das Schubsen vielleicht etwas seeehr unüberlegt war).

    Die Szene auf dem Dach ist auch eine meiner liebsten, auch wenn die Stimmung dort eher miserabel ist. Ich stell es mir trotzdem so toll vor, da oben, mit der leuchtenden Stadt, total angespannt wegen des bevorstehenden Tages. Und Peeta ist immer undurchschaubarer.
    Nun ja, jetzt beginnen die Spiele also. Ich war an der Stelle wirklich, wirklich angespannt, auhc wenn ich mir das gar nicht richtig vorstellen wollte :S

    Zwei tolle KApitel auf jeden Fall!

    LG
    Hannah
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Pooly am So 03 Jul 2011, 13:31

    So, ich habe jetzt auch endlich weiter gelesen und gehe mal auf eure Kommentare ein, weil ihr ja schon so gut wie alles erwähnt hattet! Very Happy

    Oh Mann, es ist echt schrecklich, wie viel den Tributen aufgehalst wird - dass sie irgendwann in die Arena müssen, um dort um ihr Leben zu kämpfen, ist ja schon mehr als schrecklich, aber dann auch noch diese ganzen Interviews, die ganze Sponsorenwerbung, ... Mir tun alle von ihnen so leid, dass sie das auch noch auf sich nehmen müssen, den Kopf dafür frei haben müssen.
    Oh ja, da kann ich nur zustimmen, ich finde es auch schrecklich, dass das den Tributen noch zugemutet wird. Das ist echt Folter. Ich meine, schon schlimm, dass sie sich gegenseitig töten müssen, aber sich vorher noch im Fernsehen bewerben zu müssen und alles. Hargh, das ist echt das Letzte ...
    Ich würde ausrasten :'(

    Cinna wächst aber mehr und mehr zu einem meiner Lieblingscharaktere heran. Er ist einfach so lieb, nicht so eine Puppe des Capitols, sondern macht sich ernsthaft Gedanken. Wie er Katniss vor dem Interview ermutigt, ist einfach süß.
    Ja, das stimmt. Ich mag ihn einfach unheimlich gern, ich mochte ihn von Anfang an :) Er ist echt toll und sympathisch. Ich denke, das, was ich an ihm von vorn herein am meisten mochte, war, dass er eben nicht so bunt ist wie die anderen, nur ganz dezent geschminkt und so weiter :)

    Und boa, als Peeta beim Interview gesagt hat, dass er in Katniss verliebt ist, wusste ich nicht, ob ich das toll oder echt scheiße von dem finden soll xD
    Haha, das ist echt eine schlimme Szene! Das Schlimmste: Als ich sie das erste Mal gelesen habe, saß ich gerade in der Uni, mitten in einer Vorlesung und hab so voll das überraschte, schockierte Geräusch von mir gegeben und alle drehen sich um xD
    Das hat mich echt verdammt überrascht! Auch wenn ich anfangs eher nicht dachte, dass er auch in sie verliebt sein könnte - also so wirklich. Ich fand es einfach nur doof, weil ich eben dachte, es wäre alles nur wegen der Show. Und na ja ... :')

    Und dass sie den in den Blumenkübel geschubst hat, konnte ich auch nur voll unterstützen! Geschieht dem Recht Very Happy
    Die Aktion fand ich zugegebenermaßen wirklich sehr mies von ihr. Ich fand es einfach überreagiert. Klar, ich meine, die Situation ist für alle schrecklich, aber ich finde, sie hätte versuchen können, Peeta auch mal irgendwie zu verstehen. "/

    Die Szene auf dem Dach ist auch eine meiner liebsten, auch wenn die Stimmung dort eher miserabel ist. Ich stell es mir trotzdem so toll vor, da oben, mit der leuchtenden Stadt, total angespannt wegen des bevorstehenden Tages. Und Peeta ist immer undurchschaubarer.
    Oh ja, das stelle ich mir auch wundervoll vor. Und oh Gott, ich finde es so schrecklich diese Szene lesen zu müssen, es muss einfach unglaublich schrecklich sein zu wissen, dass es morgen in die Arena geht. Ich meine, ich kann schon immer nicht schlafen, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag eine lange Zugfahrt habe. Aber das. Hilfe, ich weiß echt nicht, wie ich das verarbeiten sollte ...

    Argh und jetzt geht es also los. Ich konnte es mir so wunderbar bildlich vorstellen, wie sie in diesem Glasaufzug nach oben gefahren wurde und in dieser Waldebene auftaucht. Und dann die Stimme durch das Stadion … geniale Bilder in meinem Kopf.
    Oh Gott, meine Aufregung ist auch wieder da! Obwohl ich den Stil noch immer nicht so gut finde, bin ich wieder echt gespannt und werde gleich weiter lesen müssen! *-*


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Miyann am Mo 04 Jul 2011, 17:29

    Hallo,

    ich halte es mal wie Marie und kommentiere die Kommentare. So kann man auch besser diskutieren, denke ich.

    Die Interviews: Ich kann eh mit Mediendarstellung nicht viel anfangen, der Gedanke in so etwas drinstecken zu müssen, vor allem in so einer Situation - schrecklich. Man weiß, dass man wahrscheinlich in der nächsten Woche sterben wird (vor zehntausend Kameras) und muss sich dann noch möglichst gut und freundlich präsentieren ...
    Ich nehme an, hier wird es auch wieder so aussehen: Verhält man sich ungebührend, geht es der Familie an den Kragen.

    Zu Cinna: Den mochte ich auch schon immer sehr gerne. Er ist einfach sehr menschlich im Gegensatz zu vielen anderen Kapitolbewohnern.

    Peetas Verhalten: Das finde ich wirklich sehr schwer durchschaubar. Warum hat er es ihr nie gesagt, wenn es ernst gemeint ist? In Zusammenhang mit dieser Trainingsteilung wirkt es ja mehr als konstruiert.
    Sehr überraschend auf jeden Fall und extrem undurchsichtig. Zu dem Zeitpunkt ist mir Peeta eindeutig unsympathisch.

    Die Blumenkübel-Aktion: Ich fand das nicht sonderlich freundlich und auch etwas überreagiert. Man kann ja erstmal reden, bevor man ausrastet. Ich finde die Aktion für Katniss auch fast etwas zu emotional.

    Die Dachszene: Sehr schön und auch traurig. Peetas Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Katniss gelingt es ja leider nicht so ganz, aber das wird sicher noch.
    Der Ausblick ist wahrscheinlich klasse. Aber was für ein Gefühl muss das sein, den Feiernden da unten zuzugucken, die sich freuen, dass sie sich morgen gegenseitig abschlachten werden?

    Beginn der Spiele: Und dann geht es los (endlich!). Schön finde ich auch die Beschreibung der Kleidung. Die konnte ich mir zur Abwechslung mal gut vorstellen und bei der Auswahl fragt man sich, was auf die Tribute zukommt. Aber die Kleidung passt wunderbar zu Katniss.

    Sehr gut hat mir noch das Trainig mit Haymitch gefallen. Also das Vorbereitungstraining. Ich kann verstehen, dass Katniss verzweifelt, aber als Leser war es sehr lustig. (:
    Ich mag Haymitch. Ehrliche, wenn auch fiese Charaktere sind mir einfach sympathisch.

    Liebe Grüße
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Pooly am Mo 04 Jul 2011, 18:11

    Hey Marit!
    Super, dass du wieder dabei bist! :)

    Die Interviews: Ich kann eh mit Mediendarstellung nicht viel anfangen, der Gedanke in so etwas drinstecken zu müssen, vor allem in so einer Situation - schrecklich. Man weiß, dass man wahrscheinlich in der nächsten Woche sterben wird (vor zehntausend Kameras) und muss sich dann noch möglichst gut und freundlich präsentieren ...
    Ich nehme an, hier wird es auch wieder so aussehen: Verhält man sich ungebührend, geht es der Familie an den Kragen.
    Ja, genau, denke ich auch. Oh Gott, wenn ich Tribut wäre, hätte ich gerade in dieser Situation echt nur noch Hass für das Kapitol übrig. Wenn ich mich allen ernstes anstrengen müsste, um den Leuten zu gefallen, die mich sterben sehen wollen. Uah, da schlotterts mich! >.<

    Der Ausblick ist wahrscheinlich klasse. Aber was für ein Gefühl muss das sein, den Feiernden da unten zuzugucken, die sich freuen, dass sie sich morgen gegenseitig abschlachten werden?
    Ja, schon echt krank. Obwohl ich mich an dieser Stelle schon etwas gefragt habe, ob die Leute aus dem Kapitol echt so ... hm, krass drauf sind, dass sie das immer wieder zulassen. Zumindest so etwas wäre ja - wenn man das als Metapher sieht - in unserer Zeit nicht möglich. Obwohl, wenn man es andererseits gewöhnt ist ...
    Hm ...

    Sehr gut hat mir noch das Trainig mit Haymitch gefallen. Also das Vorbereitungstraining. Ich kann verstehen, dass Katniss verzweifelt, aber als Leser war es sehr lustig. (:
    Ich mag Haymitch. Ehrliche, wenn auch fiese Charaktere sind mir einfach sympathisch.
    Ja, das stimmt. Ich fand das Zusammenspiel der beiden echt klasse.
    Hach, ich bin voll verknallt in Haymitch x]


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Miyann am Mo 04 Jul 2011, 18:40

    Huhu!

    @Pooly schrieb:Super, dass du wieder dabei bist! :)
    Ich habe das Buch schon fast durch, lese es nur immer abends und komme dann nicht zum kommentieren. Jetzt musste ich das Buch wieder ranholen, um üverhaupt rekonstruieren zu können, was genau passiert ist. Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, die zwei Kapitel wirklich am Stück zu lesen und dann sofort (!) meine Gedanken zu notieren.

    Ja, genau, denke ich auch. Oh Gott, wenn ich Tribut wäre, hätte ich gerade in dieser Situation echt nur noch Hass für das Kapitol übrig. Wenn ich mich allen ernstes anstrengen müsste, um den Leuten zu gefallen, die mich sterben sehen wollen. Uah, da schlotterts mich! >.<
    Ich glaube auch, ich wäre dazu gar nicht in der Lage. Es verwundert mich, dass es da gar keine "aufmüpfigen" Aussetzer gibt, irgendwelche bösen Kommentare gegen das Kapitol oder so. Aber gut, Familie und so und wer weiß, wie gut man sich vielleicht doch in solchen Extremsituationen verstellen kann.

    Der Ausblick ist wahrscheinlich klasse. Aber was für ein Gefühl muss das sein, den Feiernden da unten zuzugucken, die sich freuen, dass sie sich morgen gegenseitig abschlachten werden?
    Ja, schon echt krank. Obwohl ich mich an dieser Stelle schon etwas gefragt habe, ob die Leute aus dem Kapitol echt so ... hm, krass drauf sind, dass sie das immer wieder zulassen. Zumindest so etwas wäre ja - wenn man das als Metapher sieht - in unserer Zeit nicht möglich. Obwohl, wenn man es andererseits gewöhnt ist ...
    Hm ...
    Daher zweifel ich das Ganze System ja immer irgendwie etwas an. Irgendwie komme ich mit diesen stumpfen Kapitolbewohnern nie so richtig klar.
    Spoiler:
    Aber später sieht man ja, dass es auch dort "Rebellen" gibt - auch wenn nur sehr wenige.

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    Hehe. *haymitch fähnchen austeil* Very Happy

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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Pooly am Mo 04 Jul 2011, 19:32


    Ich habe das Buch schon fast durch, lese es nur immer abends und komme dann nicht zum kommentieren. Jetzt musste ich das Buch wieder ranholen, um üverhaupt rekonstruieren zu können, was genau passiert ist. Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, die zwei Kapitel wirklich am Stück zu lesen und dann sofort (!) meine Gedanken zu notieren.
    Ah, okay, das ist immer unpraktisch, kenne ich auch. Ich habe es sonst immer so gemacht, dass ich einen Stift und einen kleinen Zettel hatte, um dann einfach alle meine Gedanken kurz zu dokumentieren. Hier lese ich die Kapitel aber immer direkt bevor ich kommentiere :)

    Ich glaube auch, ich wäre dazu gar nicht in der Lage. Es verwundert mich, dass es da gar keine "aufmüpfigen" Aussetzer gibt, irgendwelche bösen Kommentare gegen das Kapitol oder so. Aber gut, Familie und so und wer weiß, wie gut man sich vielleicht doch in solchen Extremsituationen verstellen kann.
    Ja, kann ich mir auch nicht. Aber gut, die Menschen dort sind ja auch anderes vom Kapitol gewöhnt und wissen eben wahrscheinlich einfach, dass sie nicht aufmüpfig sein dürfen "/

    Daher zweifel ich das Ganze System ja immer irgendwie etwas an. Irgendwie komme ich mit diesen stumpfen Kapitolbewohnern nie so richtig klar.
    Spoiler:
    Aber später sieht man ja, dass es auch dort "Rebellen" gibt - auch wenn nur sehr wenige.
    Hm, ja, stimmt schon, das ist irgendwie seltsam. Wenn ich so drüber nachdenke ist es eben komisch, dass es da echt irgendwie ... so zugeht. Obwohl das ja wie gesagt auch schon ewig so geht (seit 74 Jahren). Vielleicht einfach irgendwann die Gewöhnung dran, dass das eben so ist. Wenn ich in so etwas reingeboren werde, mach ich mir ja vielleicht nicht so viele Gedanken drüber ... oder so.


    Liebe Grüße
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Miyann am Mo 04 Jul 2011, 23:11

    Huhu Marie,

    auf den einen Punkt möchte ich nochmal eingehen:

    @Pooly schrieb:
    Daher zweifel ich das Ganze System ja immer irgendwie etwas an. Irgendwie komme ich mit diesen stumpfen Kapitolbewohnern nie so richtig klar.
    Spoiler:
    Aber später sieht man ja, dass es auch dort "Rebellen" gibt - auch wenn nur sehr wenige.
    Hm, ja, stimmt schon, das ist irgendwie seltsam. Wenn ich so drüber nachdenke ist es eben komisch, dass es da echt irgendwie ... so zugeht. Obwohl das ja wie gesagt auch schon ewig so geht (seit 74 Jahren). Vielleicht einfach irgendwann die Gewöhnung dran, dass das eben so ist. Wenn ich in so etwas reingeboren werde, mach ich mir ja vielleicht nicht so viele Gedanken drüber ... oder so.
    Genau damit habe ich eben mein Problem. Dass sich dieses Diktaturartige Gebilde so lange hält. Ich meine, 74 Jahre sind drei Generationen, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass da nicht wenigstens eine Gruppe in der Zeit mal richtig rebelliert. Gut, Distrikt 13 erging es nicht gut, aber wenn das ganze 74 Jahre her ist, dann ist es doch mehr eine böse Geschichte.
    Ich meine, überall in der Geschichte gibt es Menschen, die sich bei solchen Zuständen zur Wehr setzen. Und das, obwohl es vielleicht Negativbeispiele gibt, die bei weitem keine 74 Jahre her sind. Ich glaube gerade wenn man reingeboren wird und vielleicht nicht den Auslöser live erlebt hat, bildet sich doch ein Widerstandsgeist, schließlich kann man doch nur schwer nachvollziehen, warum es jetzt so ist.
    Aber gut, ich stehe mit der Meinung ja relativ allein da, die Diskussion hatten wir ja schon im ersten Thread. (;

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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 9 & 10

    Beitrag von Pooly am Mi 06 Jul 2011, 17:11

    Hallo :)

    Nein, du bist damit nicht mehr allein. Also okay, am Anfang hatte ich das einfach so hingenommen, mit dem Kapitol und dem System und so weiter, aber inzwischen muss ich dir recht geben. Ich finde, es hält einfach zu lange an und ich denke, dass es auch irgendwie recht ... unlogisch ist, dass es noch immer mit solchem Fanatismus betrieben wird, von Seite des Präsidenten, beispielsweise. Ich meine, das alles nach 74 Jahren? Erscheint mir irgendwie so ungerechtfertigt.

    Ich meine, überall in der Geschichte gibt es Menschen, die sich bei solchen Zuständen zur Wehr setzen. Und das, obwohl es vielleicht Negativbeispiele gibt, die bei weitem keine 74 Jahre her sind. Ich glaube gerade wenn man reingeboren wird und vielleicht nicht den Auslöser live erlebt hat, bildet sich doch ein Widerstandsgeist, schließlich kann man doch nur schwer nachvollziehen, warum es jetzt so ist.
    Ja, genau, das stimmt schon. Also du hast recht, wenn ich jetzt so drüber nachdenke ... Es dauert halt einfach schon zu lange an.

    Liebe Grüße
    Marie


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