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    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

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    Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am Fr 03 Jun 2011, 22:14

    Hier ist Platz für euch, um über Kapitel 3 und 4 des Buches "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins zu reden und zu diskutieren.

    Viel Spaß dabei wünschen euch
    Marie und das Team


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Tina am Fr 03 Jun 2011, 22:23

    3-4

    Denkt noch jemand, dass die Brosche, die Katniss von Madge bekommen hat, noch eine größere Rolle spielen wird? Irgendwie wurde ich den Gedanken nicht los, dass in der Brosche etwas versteckt ist oder dass sie es als Waffe benutzen kann oder so :O
    Weil Madge ihr ja schon beinahe gewaltvoll UNBDEDINGT die Brosche geben wollte^^ hm.
    Und dass der Bäckermeister da kam, fand ich auch ungewöhnlich.
    Hach, aber Gale ist toll Very Happy
    Und ich glaube fest daran, dass Katniss überleben wird. Ähm ja, wär ja auch iwie komisch wenn nicht, wenn sie die Hauptperson ist Razz
    Und das ist iwie das doofe an solch Jugendbüchern: ich fange sie an zu lesen und weiß wie es enden wird. Ich kann mit Sicherheit jetzt schon sagen, dass weder Katniss noch Peeta sterben werden^^ und sie werden sich verlieben und zusammenkommen. Tadaaa, was für eine Überraschung -.-
    Mein Lieblingssatz aus dem Kapitel: „Da muss er (Peeta) aber schon verdammt viel weinen, um übersehen zu werden.“ Very Happy
    Aber ich bin mal gespannt, was die von ihrem Mentor haben … der wirkt ja nicht sehr sympathisch^^ Also ob der ihnen iwie helfen kann???
    In Kapitel 4 lässt er ja durscheinen, dass doch mehr hinter ihm steckt, als dieser betrunkene Kerl. *es übrigens toll find, wie erst Peeta, dann Katniss sich gegen den aufgelehnt haben bei Tisch :)*
    Dass Peeta so eine „Show“ abzieht, finde ich übrigens gar nicht schlimm und zum zweifeln, wie Katniss es sieht^^ Also ist doch sonnenklar, dass er einen Plan hat. Ist doch normal. Sollte man haben, wenn man nicht sterben will Wink
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am Sa 18 Jun 2011, 13:57

    Hey zusammen :)
    So, ich habe nun auch vor ein paar Tagen endlich einmal weiter gelesen und kann mir nun endlich die Zeit nehmen, um hier zu kommentieren.

    Den Abschied von ihrer Familie und allen fand ich irgendwie sehr emotional und echt traurig, irgendwie so ... Hach, es muss einfach schrecklich sein, so aus den Armen der Familie und der Bekannten gerissen zu werden. Die Arme, ey, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ich mich in dieser Situation verhalten würde, es ist echt irgendwie verdammt aussichslos. Und dann noch mit diesem Haymitch. Ich muss ja aber gestehen, dass ich ihn irgendwie von Anfang an mochte, auch schon beim ersten lesen. Er ist immer betrunken, aber irgendwie scheint da auch mehr hinter ihm zu stecken. Und ich frage mich, wie er die Spiele damals gewonnen haben will ... Das war immer das größte Mysterium.
    Spoiler:
    [Auch wenn ich es ja inzwischen schon weiß ;]]

    Und ich glaube fest daran, dass Katniss überleben wird. Ähm ja, wär ja auch iwie komisch wenn nicht, wenn sie die Hauptperson ist Razz
    Ich hab auch schon ein Buch gelesen, in dem die Hauptperson einfach so starb, mitten drin, und dann aus einer anderen Sicht weiter erzählt wurde, das kann manchmal verdammt in die Irre führen x]
    [auch wenn ich das hier natürlich nicht erwarte, darauf ist dieses Buch hier einfach nicht ausgelegt, denke ich]

    Mein Lieblingssatz aus dem Kapitel: „Da muss er aber schon verdammt viel weinen, um übersehen zu werden."
    Haha, jaa, da musste ich auch so lachen! Echt lustig, Katniss ist manchmal verdammt cool

    Und stimmt, die Szene in Kapitel 4 war auch toll, wo die beiden dann Stress gemacht haben und ihn dazu anzutreiben versucht haben, ihnen zu helfen. Sie brauchen ihn einfach, sonst kommen sie nicht weit, das ist ganz klar. Dafür müssen sie jetzt schon zu kämpfen beginnen.

    Arme Katniss, Mensch. Wie gesagt, ist mir unmöglich, mir vorzustellen, wie ich reagieren würde, was ich tun würde, in ihrer Lage ... :O


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von captaincow am Di 21 Jun 2011, 15:02

    Heyho (:

    Ich hab jetzt auch mal weitergelesen. Ich fand ja schon vorher die Szene krass, als niemand applaudieren will, aber dann diese ganzen Abschiedsszenen. Ich hatte richtig Gänsehaut... irgendwie war es auch so komisch, dass der Tag, an dem sie Distrikt 12 verlässt, plötzlich alle nett zu ihr sind und ihr Sachen schenken. Also es ist nachvollziehbar, aber irgendwie hätte ich an Katniss' Stelle auch ein komisches Gefühl.

    Haymitch ist total cool. Er ist zwar ein echtes Aas, aber ich mochte ihn auch schon immer von Anfang an. Er lockert die Situationen einfach immer so auf und macht sie gleichzeitig nur noch schlimmer. Außerdem ist er ein toller Kontrast zu Effie Trinket.

    Und das ist iwie das doofe an solch Jugendbüchern: ich fange sie an zu lesen und weiß wie es enden wird. Ich kann mit Sicherheit jetzt schon sagen, dass weder Katniss noch Peeta sterben werden^^ und sie werden sich verlieben und zusammenkommen. Tadaaa, was für eine Überraschung -.-

    Hm, aber gehts dir denn nur ums Ende? Sonst könnte man ja jedes Buch auf "Hauptcharakter überlebt" oder "Hauptcharakter" stirbt reduzieren und dann würde es selten Sinn machen, Bücher zu lesen. Ich meine, bei Titanic weiß doch auch schon jeder vorher, wie es ausgeht, und trotzdem guckt man es.

    Was ich auch ziemlich krass fand, war diese Szene, in der Katniss und Peeta im Zug frühstücken. Sie kennt ja Kaffee, aber dass heiße Schokolade den beiden völlig neu ist... Irgendwie fand ich das echt bedrückend, weil ich das jeden Morgen trinke und für die beiden ist es so anders... Ach Mensch, dieses Buch bringt mich noch um :/

    Auf jeden Fall merke ich gerade, dass mir das Buch irgendwie noch besser gefällt, als beim ersten Mal lesen. Echt toll :]
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am Di 21 Jun 2011, 16:32

    Hey Hannah :)

    Super, dass du jetzt auch weitergelesen hast, das freut mich.

    Haymitch ist total cool. Er ist zwar ein echtes Aas, aber ich mochte ihn auch schon immer von Anfang an. Er lockert die Situationen einfach immer so auf und macht sie gleichzeitig nur noch schlimmer. Außerdem ist er ein toller Kontrast zu Effie Trinket.
    Ah, klasse, dass du ihn auch schon magst. Okay, anfangs denkt man schon ziemlich oft "Oh nein, was soll das denn werden?", aber irgendwie lockert er alles auch etwas auf. Auch wenn es schlimm ist, dass es scheint, er könnte kaum helfen, aber er lockert es auf ...

    Was ich auch ziemlich krass fand, war diese Szene, in der Katniss und Peeta im Zug frühstücken. Sie kennt ja Kaffee, aber dass heiße Schokolade den beiden völlig neu ist... Irgendwie fand ich das echt bedrückend, weil ich das jeden Morgen trinke und für die beiden ist es so anders... Ach Mensch, dieses Buch bringt mich noch um :/
    Ja, stimmt, das ist schon ganz schön krass, da hast du recht. Irgendwie wurde mir da auch voll bewusst, dass es auch unheimlich viele Menschen auf unserer Welt gibt, für die diese kleinen Dinge keine Selbstverständlichkeit sind, das ist irgendwie fast schon wie ein Fingerzeig der Autorin. "Ihr seid das Kapitol" oder so ._.



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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von captaincow am Di 21 Jun 2011, 16:41

    Hey Marie,

    ja, der Thread muss hier doch ein bisschen angekurbelt werden. Außerdem hatte ich echt wieder Lust auf das Buch Very Happy Nur lege ich jetzt wieder eine Pause ein und warte auf meine neuen Ausgaben, weil da das Lesen wahrscheinlich mehr Spaß macht Very Happy

    Okay, anfangs denkt man schon ziemlich oft "Oh nein, was soll das denn werden?", aber irgendwie lockert er alles auch etwas auf. Auch wenn es schlimm ist, dass es scheint, er könnte kaum helfen, aber er lockert es auf ...

    Auf jeden Fall! Und seine Art ist zwar auch ein wenig bemitleidenswert, aber manchmal muss ich auch echt über ihn lachen. Traurig war's aber doch, als er im Zug so überrascht war, dass er mal ein paar Tribute kriegt, die ein wenig Mut in sich haben :]

    Irgendwie wurde mir da auch voll bewusst, dass es auch unheimlich viele Menschen auf unserer Welt gibt, für die diese kleinen Dinge keine Selbstverständlichkeit sind, das ist irgendwie fast schon wie ein Fingerzeig der Autorin. "Ihr seid das Kapitol" oder so ._.

    Ja schon. Wobei ich nicht direkt glaube, dass es wie ein Fingerzeig ist, sondern eher die Demonstration dessen, wie es einmal werden könnte, wenn man jetzt nichts ändert :/
    Aber was diese Kleinigkeiten anbetrifft, ist es heutzutage wie im Buch, da hast du Recht.
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am Di 21 Jun 2011, 16:46

    Oh toll!
    Weißt du denn schon, wann die Bücher ankommen?

    Traurig war's aber doch, als er im Zug so überrascht war, dass er mal ein paar Tribute kriegt, die ein wenig Mut in sich haben :]
    Ja, voll. Irgendwie verstehe ich es auch, ich meine, es ... Muss schrecklich sein, zusehen zu müssen, wie einem die Kinder unter den Fingern wegsterben, Jahr für Jahr ... :'[



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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von captaincow am Di 21 Jun 2011, 16:53

    Ich denke mal am Donnerstag, spätestens Freitag <3

    uss schrecklich sein, zusehen zu müssen, wie einem die Kinder unter den Fingern wegsterben, Jahr für Jahr ... :'[

    Ja und vor allem sind sie vor den Spielen schon so demotiviert und werden ja sowieso wie Dreck behandelt... Mit den schlechtesten Kostümen und keiner setzt Hoffnungen in sie... :/
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am Di 21 Jun 2011, 20:45

    Okay, wie toll! :)

    Ja, stimmt, genau das meine ich auch. Das muss echt ... schrecklich sein. Ich kann auf jeden Fall schon irgendwie verstehen, warum er so geworden ist ...


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Miyann am So 26 Jun 2011, 13:33

    Guten Tag,

    ich habe nun auch Kapitel 3 und 4 gelesen und senfe mal dazu.

    Die Abschiedsszenen sind wirklich traurig, ich muss sagen, dass es mir beim ersten Lesen nicht so auffiel, dass Madge Katniss die Brosche so aufdrängt. Nun wird es für mich deutlicher. Katniss konnte das Geschenk ja gar nicht ablehnen.

    Haymitch mag ich gerne. Er leistet eben auf so eine Art Widerstand und ist doch eigentlich ein ganz netter Kerl, der durchaus bereit ist, zu helfen, aber eben auch entsprechendes Engagement erwartet.
    Ich kann auch nachvollziehen, dass er zu den Tributen ungerne eine enge Bindung aufbaut, ist die Wahrscheinlichkeit doch recht hoch, dass er sie im Laufe der Spiele verlieren wird.

    Peetas Taktik finde ich ebenfalls vollkommen in Ordnung. Katniss hat doch auch ihre Taktik entwickelt, ich verstehe gar nicht, weshalb sie Peeta da so kritisiert.
    Dass sie sich von ihm distanzieren will, erscheint mir logisch, was das angeht, ähnelt sie Haymitch sehr. Warum sich mit jemandem anfreunden, wenn er sterben wird, bzw. man ihn vielleicht sogar töten muss?

    Irgendwie kam mir beim Lesen der Gedanke, warum eigentlich nie jemand der Tribute Selbstmord begeht. Ich meine, die Überlebenschancen sind ja nun sehr gering und die Strapazen der Arena kann man sich dann doch irgendwie sparen. *kopfkratz*
    Oder ist doch immer ein kleiner Funken Hoffnung da, dass man die Spiele überleben könnte?

    Liebe Grüße
    Marit
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am So 26 Jun 2011, 15:22

    Hey Marit!

    Super, dass du jetzt auch wieder dabei bist!
    Ich bin auch gerade fleißig am Lesen und werde mich auch gleich den Kommenden Kapiteln widmen :)

    Irgendwie kam mir beim Lesen der Gedanke, warum eigentlich nie jemand der Tribute Selbstmord begeht. Ich meine, die Überlebenschancen sind ja nun sehr gering und die Strapazen der Arena kann man sich dann doch irgendwie sparen. *kopfkratz*
    Oder ist doch immer ein kleiner Funken Hoffnung da, dass man die Spiele überleben könnte?
    Hm, stimmt, das hatte ich mich auch noch gar nicht gefragt. Obwohl ...
    Spoiler:
    Später, in diesem Gebäude, in dem die Tribute warten, gibt es ja diesen Turm mit dem Kraftfeld, das einen zurückschleudert, sodass man sich nicht umbringen kann. Also haben es vielleicht in der Anfangszeit doch schon einige versucht ...


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Miyann am So 26 Jun 2011, 16:49

    Huhu,

    ja, an den Spoiler dachte ich auch, aber das wäre ja vorgreifend. Very Happy

    Ich meine nur, da liegen Messer rum, Waffen, Katniss kann Haymitch damit bedrohen - da kann man sich doch auch eben die Kehle durchschneiden. Das finde ich etwas seltsam, muss ich sagen.
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am So 26 Jun 2011, 16:58

    Sich selbst die Kehle durchschneiden? Ist das anatomisch möglich? :O
    (Jetzt nur so aus Interesse, ich kenne mich mit so was ja nicht so recht aus ^^)

    Hm, ja, das stimmt natürlich. Okay, ich meine Katniss ist ja eine Kämpfernatur, sie will es ja auf jeden Fall versuchen. Bei anderen Tributen ist es ja vielleicht anders, wer weiß ... ?!


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Miyann am So 26 Jun 2011, 17:09

    Warum denn nicht? Meinst du rein kräftemäßig? Ich denke schon, das das geht. Sonst eben ganz klassisch Harakiri begehen.

    Ja, sicher, zu Katniss würde es auch nicht passen, aber es muss doch in den x Jahren auch schon mal Tribute gegeben haben, die psychisch nicht so stark sind. Und das wäre doch die beste Art des Widerstands, denn wie soll das Kapitol darauf reagieren?

    Spätestens in der Arena könnte man sich bei dem Waffenangebot ja sehr schnell selbst töten. Und jeder könnte zusehen.
    Spoiler:
    Am Ende kommen Katniss und Peeta ja auch auf die glorreiche Idee.

    Naja, sagen wir einfach mal, dass das Kapitol sicher krasse Wiederbelebungsmethoden hätte und der Selbstmord damit ausgeschlossen wäre. (;
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am So 26 Jun 2011, 17:29

    Warum denn nicht? Meinst du rein kräftemäßig? Ich denke schon, das das geht. Sonst eben ganz klassisch Harakiri begehen.
    Hm, keine Ahnung. Wie gesagt, ich kenne mich mit so was nicht aus. Denke wohl auch lieber nicht weiter drüber nach ._.
    *schlotter*

    Hm, stimmt schon, komisch ist es ja. Vielleicht hatten auch einfach alle bisher (im Zug) noch die Hoffnung, es dann im Kapitol tun zu können, oder so. Keine Ahnung ._.

    Naja, sagen wir einfach mal, dass das Kapitol sicher krasse Wiederbelebungsmethoden hätte und der Selbstmord damit ausgeschlossen wäre. (;
    Haha, okay *lach*


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von captaincow am So 26 Jun 2011, 19:13

    Heyho Marit,

    schön, dass du jetzt auch dabei bist. Zu deiner Frage:

    Da hätte ich entweder eben auf die Wiederbelebungsmethoden des Kapitols getippt - oder darauf, dass sonst der Familie des Tributs etwas angetan wird.

    LG
    Hannah
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Pooly am So 26 Jun 2011, 21:38

    Uh, stimmt, Hannah! Das mit der Familie ist natürlich auch ein sehr plausibler Grund! :)


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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von Miyann am So 26 Jun 2011, 22:15

    Ja, stimmt, das mit der Familie klingt wirklich ziemlich logisch. So wird es wohl sein. Irgendwie würde das Kapitol sicher darauf reagieren. Wenn sie nicht sogar dem ganzen Distrikt schaden würden ... (wäre ihnen zuzutrauen)
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    Re: Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele - Kapitel 3 & 4

    Beitrag von captaincow am So 26 Jun 2011, 23:39

    Wenn sie nicht sogar dem ganzen Distrikt schaden würden ... (wäre ihnen zuzutrauen)

    Oh ja, sogar dass ist ihnen zuzutrauen, bei dem ganzen grausamen Rest, den sie sonst noch so veranstalten. Wahrscheinlich ist es so eine unausgesprochene Regel, dass man das nicht macht, weil man sonst um seine Verwandten und Bekannten bangen müsste.

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