Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

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    Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von FreeButterfly am Mo 23 Mai 2011, 17:39

    Hey ihr da draußen! Ich wollte für eine Umfrage in einer Schülerzeitung hier auch mal starten. Wenn ihr ein sehr gutes Buch gelesen habt, und euch mit der Hauptperson perfekt Indentifizieren konntet, fühlt ihr dann auch diese "Leere" In euch, und seid total wütend das es eventuell keine Fortsetzung gibt?
    oder wie ist das bei euch? Was macht ihr um euch abzulenken?
    Lg, Jen

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von captaincow am Mo 23 Mai 2011, 17:44

    Hallo Jen,

    wow, was für eine interessante Frage. Ein tolles Projekt :]

    Wenn ihr ein sehr gutes Buch gelesen habt, und euch mit der Hauptperson perfekt Indentifizieren konntet, fühlt ihr dann auch diese "Leere" In euch, und seid total wütend das es eventuell keine Fortsetzung gibt?

    Hm, das ist irgendwie schwer zu beantworten. Es kommt, ehrlich gesagt, drauf an, wie das Buch endet. Wenn ich mit dem Ende rundum zufrieden bin, dann bleibt die Leere zwar, aber es ist in Ordnung und eine Fortsetzung will ich dann gar nicht. Wenn mich das Buch mitgerissen hat, gleichermaßen aber zum Nachdenken gebracht hat, dann ist diese "Leere" wahrscheinlicher.

    Ablenkung hilft da eigentlich kaum. Entweder, ich lege eine Pause ein und lese erstmal nichts mehr, oder schreibe eine Geschichte, die mir dazu in den Kopf kommt oder denke darüber nach oder rede mit anderen über dieses Buch.

    Diese "Leere" hatte ich aber, ehrlich gesagt, schon sehr lange nicht mehr. Mein Kopf ist eher dann eher vollgestopft mit Gedanken und Gefühlen bezüglich des Romans.

    LG
    Hannah

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von FreeButterfly am Fr 27 Mai 2011, 17:42

    Ah, Hannah!
    Ist echt interessant, das du dann Geschichten schreibst!
    Muss ich wohl versuchen ^^
    Ich haue immer wütend eine FF dazu in die Tasten rein... Wink
    Lg, Jen

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Amira am Fr 27 Mai 2011, 19:05

    Hallo Jen!

    Interessante Frage [:
    Gefällt mir ein Roman wirklich sehr gut, fällt der Abschied auf den letzten Seiten natürlich schwer, aber eine "Leere", wie du sie ansprichst, fühle ich nicht. Viel mehr muss ich pausenlos daran denken, nachdenken, wie es hätte weiter gehen können, über das Ende grübeln, wenn viel offen blieb etc.
    Wie Hannah schon schreibt, lese ich dann erst mal auch nicht gleich ein anderes Buch bzw. beginne selbst zum schreiben.

    Oft herrscht bei mir auch so ein Zwiespalt - einerseits freue ich mich, dass der Roman so gelungen war, andererseits ist es immer traurig, wenn man die Charakter, Schauplätze etc. verlassen muss. Dann bin ich meist noch ganz benommen nach dem Lesen und halb im Buch, halb im Hier und Jetzt (:

    Liebe Grüße,
    Naomi

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von captaincow am Fr 27 Mai 2011, 19:09

    Mir fällt gerade ein - manchmal lese ich das Buch dann einfach direkt noch mal. Oder Stellen, die mir besonders gut gefallen haben Very Happy

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Amira am Fr 27 Mai 2011, 19:14

    Stimmt, manchmal nehme ich das Buch auch direkt noch einmal zur Hand Very Happy Oder lese die letzten Seiten nochmals :')
    Mittendrin Seiten aufschlagen kann ich irgendwie weniger.

    Um ein paar Beispiele zu nennen - Carlos Ruiz Zafons "Das Spiel des Engels" hat mich beispielsweise sehr aufgewühlt zurückgelassen. Zum Glück hatte ich meinem Bruder mit dem ich mich mehr als eine Stunde darüber unterhalten habe, wir aber nicht auf einen grünen Zweig gekommen sind bzw. hat es jeder anders wahrgenommen (:
    Auch bei Allendes Büchern geht es mir so - wenn ich das Buch zuklappe, sitze ich meist noch ein paar Minuten einfach nur da, versuche wieder hier anzukommen und gleichzeitig ist es eben auch ein Abschied von so vielen Personen, die du bei ihren Büchern meist von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus begleitest. Das ist immer so ein ganz traurig-schönes Gefühl :')

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von lechantsarreta am Fr 27 Mai 2011, 19:22

    Das Buch das mich nach dem Lesen am meisten beschäftigt hat, und mich immernoch beschäftigt, ist "die Bücherdiebin".
    Also bei dem Buch hab ich gegen Ende wirklich pausenlos geheult (ohja. -.-").
    Und ich war wirklich wirklich traurig und auch sauer, dass das Buch schon aus war.
    Aber eine "leere" kann man glaub ich bei einem Buch eher schlecht fühlen. Man beschäftigt sich schon damit, denkt darüber nach oder diskutiert mit anderen, die dieses Buch auch gelesen haben.
    Aber ich glaube, man muss ein Schriftsteller ganz besondere Natur sein, um seine Leser eine innere Leere fühlen zu lassen...

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von FreeButterfly am Fr 27 Mai 2011, 19:43

    Hey ihr, da habt ihr sehr interessante Antworten dagelassen!
    Oh, wie gut ich euch verstehe!
    Ich muss anscheinend ein paar Bücher nachholen ^^
    Bei mir war es zum beispiel "Ugly - Pretty - Special"
    Oder "Die Beschenkte".

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Pooly am Mo 30 Mai 2011, 13:02

    Hallo Jen!

    Interessantes Thema, muss ich schon sagen. Hm, also diese "Leere" kenne ich selbst sehr gut, zumindest weiß ich, dass ich sie früher oft empfunden habe, wenn Bücher vorbei waren. Also keine gedankliche Leere, sondern einfach das Gefühl, etwas verloren zu haben, das nicht wiederkommt, einen Abschnitt beendet zu haben, an dem man sehr gehangen hat. Ich habe keine Beispiele für die Bücher, weil ich genau dieses Gefühl sehr oft hatte und deswegen gar nicht genau definieren kann, bei welchen es besonders schlimm war.

    Es gab ein Buch, das mich so "leer" und verwirrt zurückgelassen hat, dass ich es danach noch 2 mal gelesen habe, gleich im Anschluss. Das war "Solaris" von Stanislaw Lem. Das Ende ist unglaublich endgültig, aber auch unglaublich offen und ich konnte nicht fassen, dass es vorbei sein sollte.

    Was auch schlimm war, war "Herr der Ringe". Als Sam am Ende nach Hause kommt und sagt "Ich bin wieder hier". Omg, das war echt total schlimm für mich, weil man so plötzlich aus dieser Welt gerissen wurde, aus dieser wunderwundervollen Phantasiewelt, in die man so lange Zeit über eingetaucht war. Danach war ich auch ganz traurig :')

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Vampirmaedchen am Mo 15 Okt 2012, 14:23

    Hey! :)
    Ich denke, die Umfrage deiner Schülerzeitung ist schon längst vorbei, dennoch möchte ich mal meine Meinung sagen.

    Nach so einem Bookhangover weiß ich oft gar nicht so recht, was ich machen soll. Meine Gedanken hängen oft Tagelang noch bei dem Buch rum, sodass ich mich gar nicht auf ein anderes Buch konzentrieren kann. Ich versuche es oft, aber dann muss ich es doch widerrum aufgeben :')
    Ich lenk mich dann einfach mit Serien ab oder lese die Tage einfach gar nichts. Das hilft mir oft. Und wenn es doch einmal nicht der Fall sein sollte, dann suche ich mir einfach jemanden mit dem ich über das Buch reden kann oder zumindest volltexten kann ~lach~

    Tja, so versuche ich es :]

    Liebe Grüße,
    Vee

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Lexi am Mo 15 Okt 2012, 14:42

    Hallöchen!

    Ja, ich kenne das Gefühl auch, Vee hat es schön als "Bookhangover" beschrieben.
    Das passiert mir sogar relativ häufig, dass ich ein Buch auslese und es mir dann richtig schwerfällt, mich von der Welt und den Figuren darin zu lösen. Vor allem, wenn es der letzte Band einer Reihe ist, die ich teils über Jahre verfolgt habe und die ein Bestandteil meines Lebens war, das Warten auf den nächsten band, das Mitfiebern, und wenn das dann weg ist, fühlt man sich, als hätte man einen Freund verloren.
    Harry Potter war so ein Fall, um mal ein Beispiel zu nennen.
    Dagegen machen kann ich wenig, mir erscheint dann alles andere oft total sinnlos. Ich spamme dann immer sämtliche Internetforen mit dem Thema voll und warte, bis es von selber weggeht, meist so nach ein paar Tagen bis zwei Wochen, wenn ich mich mal eine Weile ganz strikt von allem, was damit zu tun hat, ferngehalten habe, Zb dem erneuten Lesen von Lieblingsstellen, Teilnahme an Diskussionen im Internet oder dem Suchen nach Bildern etc.

    Grüßchen, Lexi

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von June am Di 14 Okt 2014, 20:38

    Guten Abend ^^

    Wie seltsam, dass ich hier noch keine Antwort da gelassen habe ... Kann ich mir nicht erklären, aber es ist eine gute Gelegenheit, das Thema mal nach oben zu holen Wink

    Dieses Gefühl von Leere habe ich meist bei Büchern, die ich am Stück lesen konnte und wirklich genossen habe. Gerade auch dann, wenn das Ende einigermaßen offen ist, bzw. wenn die Charaktere noch weitere Aufgaben erledigen müssen, bei denen ich sie aber nicht mehr begleiten kann, weil die Geschichte, die erzählt werden sollte, vorbei ist.
    Ich weiß nicht mehr, wie die einzelnen Teile heißen oder wie viele es waren, aber ich weiß, dass es um eine Höhlenwelt ging. Bei dieser Reihe war es definitiv so. Da wird am Ende jemand verletzt und alle brechen auf, um die Person zu retten, aber die Geschichte ist zuende gewesen. Das war hart Sad

    Dann wiederum passiert mir so etwas bei Büchern, die ich nach und nach gelesen habe, weil die Fortsetzungen immer so lange haben warten lassen. Und hier muss ich definitiv Harry Potter erwähnen. Ich habe angefangen, die Bücher zu lesen, als der vierte Teil heraus kam. Und ich habe geheult, als ich den siebten Teil nach dem ersten Lesen zugeklappt habe. Da lagen immerhin Jahre dazwischen, in denen Harry und seine Freunde gemeinsam mit mir älter wurden. Das war, als hätte man Freunde verloren ... Sehr schwierig.

    Sonst verschlinge ich die Bücher jedoch meist. Und die meisten Enden sind nicht ganz so hart wie das erste beschriebene. Und auch die wenigsten Charaktere werden zu so guten Freunden wie Harry und Co. Ich habe dieses Gefühl also nicht oft, aber jedes Mal, wenn es da ist, weiß ich, dass etwas Besonderes zu ende gegangen ist.

    Ganz liebe Grüße,
    Juny

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

    Beitrag von Deadwing am Di 14 Okt 2014, 23:14

    Ich kenne das auch, dieses Gefühl, dass eine tolle Geschichte endgültig vorbei ist. Sad
    Eigentlich ist es ja immer ein gutes Zeichen, wenn ein Buch (oder auch Film) mich so aufgewühlt zurücklässt bzw. so sehr meine Gefühle beherrscht, dass diese generelle Leere zurückbleibt (irgendwie widersprüchlich... echt schwer zu beschreiben!). Manchmal ist es das Gefühl, auch gerne etwas so Großes schaffen zu wollen wie die Protagonisten, der Welt etwas wichtiges geben zu können... Oder einfach der Abschied von Charakteren, die ich liebgewonnen habe...
    Meistens gibt sich das nach ein paar Tagen wieder. In der Zwischenzeit beschäftige ich mich häufig noch irgendwie mit dem Buch/dem Thema, lese Rezensionen, durchstöbere Foren, unterhalte mich vielleicht auch über den Inhalt.

    Das negative Gegenstück wäre der Äger über das schlechte oder zu offene Ende einer ansonsten tollen Geschichte, das habe ich leider recht häufig. ^^

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    Re: Leeres Gefühl und Trauer nach einem gelungenen Roman

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