Carlos Ruiz Zafon - Marina
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Carlos Ruiz Zafon - Marina
CARLOS
RUIZ
ZAFON
MARINA

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Fischer
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783100954015
INHALT
"Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine." So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern.
Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gesogen. Schmerz und Trauer, Wut und Größenwahn reißen sie mit sich, eine höllische Verbindung von vernichtender Kraft. Aber auch Marina umgibt ein Geheimnis. Als Óscar schließlich dahinterkommt, ist es das jähe Ende seiner Jugend.
In Marina beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine große Liebe kämpft.
MEINUNG
"Marina" schrieb Carlos Ruiz Zafon bereits vor den Bestsellern "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" und ist nach seinen Aussagen auch sein persönlichster Roman. Er bildet mehr oder weniger den Übergang von Jugenliteratur zum Erwachsenenroman.
Ein weiteres Mal also hat Zafon mich in das geheimnissvolle Barcelona gezogen und mit seinem Schreibstil all die verwinkelten Gasse, versteckten Plätze und ausladenden Villen auferstehen lassen. Wer seinen Schreibstil kennt, weiß wie gekonnt er mit Worten spielen kann und welch fulminanten Kulissen er entstehen lässt. Er beherrscht es, dich alles hören, fühlen und erleben zu lassen und unweigerlich wird man in die Handlung gezogen. Ich denke, dieses Ausschweifende muss man mögen und ich gebe selber zu, dass er sich stellenweise (in diesem Roman fiel er mir anfangs etwas auf) sogar an der Kippe des Übertreibens befindet. Ich kann jedoch nur betonen, dass ich seinen Schreibstil großartig finde und in jeder Silbe so etwas Magisches, Geheimnissvolles mitzuschweben scheint :3
Mit seinen Dialogen, die oft vor Leben zu sprühen scheinen, lässt er einen direkt an den Gesprächen teilhaben und ich habe mitgelacht, geheult und bin an den Buchstaben mit klopfendem Herzen geklebt, wenn es spannend wurde.
Die Charaktere sind sehr ... eigen. Oscar ist jemand, dem man sich ziemlich schnell verbunden fühlt. Mich hat nur gestört, dass wir ziemlich wenig über seine Vergangenheit und Familie erfahren. Wir wissen lediglich, dass seine Eltern oft auf Reisen sind. Das macht ihn weder blass noch oberflächlich, dennoch hätte ich gerne mehr über seine Vergangenheit erfahren [: Marina und ihr Vater wirken da schon unnahbarer und gleichzeitg so... besonders. So wie Oscar habe ich die beiden jedoch ziemlich schnell ins Herz geschlossen und bald schon entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbundenheit, die besonders durch Marina aufrechtgehalten wird (:
Die Handlung ist ... was soll ich sagen, typisch Zafon
Immer tiefer wird man in ein Gewirr von Geheimnissen, Gerüchten, Lügen und Verbrechen gezogen und Klarheit schimmert erst durch die letzten Seiten. Anders als die beiden anderen Barcelona-Romane, ist hier ein Fantasy-Anteil nicht abzuschreiten. Wie so oft bewegen sich seine Romane stark an der Grenze zwischen Realität und Fantasy. "Marina" spricht meiner Meinung stark dieser "über den Tod/Gott hinwegsetzen" an. Selbst "Gott spielen", spielt eine Rolle und auch das nicht akzeptieren/wahrhaben einer Sache und sich in seinem eingenem...Irrglaube verrennnen. Er hatt einige Elemente/Wesen auftauchen lassen, die bei mir eindeutig ein Schaudern ausgelöst haben und meiner Meinung nach hält der Roman den Spannungsbogen durchgehend.
Noch ein paar Worte zum Ende, dass hat einseits klar aufgehört, andererseits spielt vor allem das oben gepostet Zitat eine starke Rolle und lässt Spielraum für den Leser... Sehr gut hat mir auch dieser Effekt gefallen, dass man das Buch praktisch immer im Radl durchlesen könnte.
Eine Sache noch, bevor ich schon auf eure Meinungen dazu gespannt bin - in diesem Buch fehlte mir auch eine Spur, dass es vordergründig nicht ums Schreiben oder Bücher ging :') Bisher durften wir ja oft Autoren bzw. Leser in seinen Büchern kennen lernen und hier ist das Schreiben zwar da, aber eher im Hintergrund. Das ist natürlich Geschmackssache und hat jetzt auch der Geschichte an sich nicht geschadet.
Fazit Ein Buch, dass ich sowohl Carlos Ruiz Zafon Liebhaber, aber auch allen anderen empfehlen kann, die sich gerne einmal ins geheimnisumwogende Barcelona entführen lassen wollen
RUIZ
ZAFON
MARINA

Marina sagte einmal zu mir, wir erinnerten uns nur an das, was nie geschehen sei.
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Fischer
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783100954015
INHALT
"Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine." So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern.
Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gesogen. Schmerz und Trauer, Wut und Größenwahn reißen sie mit sich, eine höllische Verbindung von vernichtender Kraft. Aber auch Marina umgibt ein Geheimnis. Als Óscar schließlich dahinterkommt, ist es das jähe Ende seiner Jugend.
In Marina beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine große Liebe kämpft.
Der Verlag über das Buch.
MEINUNG
"Marina" schrieb Carlos Ruiz Zafon bereits vor den Bestsellern "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" und ist nach seinen Aussagen auch sein persönlichster Roman. Er bildet mehr oder weniger den Übergang von Jugenliteratur zum Erwachsenenroman.
Ein weiteres Mal also hat Zafon mich in das geheimnissvolle Barcelona gezogen und mit seinem Schreibstil all die verwinkelten Gasse, versteckten Plätze und ausladenden Villen auferstehen lassen. Wer seinen Schreibstil kennt, weiß wie gekonnt er mit Worten spielen kann und welch fulminanten Kulissen er entstehen lässt. Er beherrscht es, dich alles hören, fühlen und erleben zu lassen und unweigerlich wird man in die Handlung gezogen. Ich denke, dieses Ausschweifende muss man mögen und ich gebe selber zu, dass er sich stellenweise (in diesem Roman fiel er mir anfangs etwas auf) sogar an der Kippe des Übertreibens befindet. Ich kann jedoch nur betonen, dass ich seinen Schreibstil großartig finde und in jeder Silbe so etwas Magisches, Geheimnissvolles mitzuschweben scheint :3
Mit seinen Dialogen, die oft vor Leben zu sprühen scheinen, lässt er einen direkt an den Gesprächen teilhaben und ich habe mitgelacht, geheult und bin an den Buchstaben mit klopfendem Herzen geklebt, wenn es spannend wurde.
Die Charaktere sind sehr ... eigen. Oscar ist jemand, dem man sich ziemlich schnell verbunden fühlt. Mich hat nur gestört, dass wir ziemlich wenig über seine Vergangenheit und Familie erfahren. Wir wissen lediglich, dass seine Eltern oft auf Reisen sind. Das macht ihn weder blass noch oberflächlich, dennoch hätte ich gerne mehr über seine Vergangenheit erfahren [: Marina und ihr Vater wirken da schon unnahbarer und gleichzeitg so... besonders. So wie Oscar habe ich die beiden jedoch ziemlich schnell ins Herz geschlossen und bald schon entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbundenheit, die besonders durch Marina aufrechtgehalten wird (:
Die Handlung ist ... was soll ich sagen, typisch Zafon
Noch ein paar Worte zum Ende, dass hat einseits klar aufgehört, andererseits spielt vor allem das oben gepostet Zitat eine starke Rolle und lässt Spielraum für den Leser... Sehr gut hat mir auch dieser Effekt gefallen, dass man das Buch praktisch immer im Radl durchlesen könnte.
Eine Sache noch, bevor ich schon auf eure Meinungen dazu gespannt bin - in diesem Buch fehlte mir auch eine Spur, dass es vordergründig nicht ums Schreiben oder Bücher ging :') Bisher durften wir ja oft Autoren bzw. Leser in seinen Büchern kennen lernen und hier ist das Schreiben zwar da, aber eher im Hintergrund. Das ist natürlich Geschmackssache und hat jetzt auch der Geschichte an sich nicht geschadet.
Fazit Ein Buch, dass ich sowohl Carlos Ruiz Zafon Liebhaber, aber auch allen anderen empfehlen kann, die sich gerne einmal ins geheimnisumwogende Barcelona entführen lassen wollen

Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo Naomi!
Danke, dass du uns dieses Buch vorgestellt hast!
Es klingt ja wirklich sehr interessant und du lobst es ja auch in den höchsten Tönen! *-*
Ich habe von Zafon bis jetzt nur "Spiel des Engels" gelesen, was mich persönlich nicht so umgehauen hat, was ich aber nichtsdestotrotz wirklich gut geschrieben und geheimnisvoll fand.
Vielleicht, wenn ich Zeit habe, werde ich mal schauen, ob ich "Marina" in der Bücherei finde, aber wohl erst nach dem Abi.
LG
Angie
Danke, dass du uns dieses Buch vorgestellt hast!
Ich habe von Zafon bis jetzt nur "Spiel des Engels" gelesen, was mich persönlich nicht so umgehauen hat, was ich aber nichtsdestotrotz wirklich gut geschrieben und geheimnisvoll fand.
Vielleicht, wenn ich Zeit habe, werde ich mal schauen, ob ich "Marina" in der Bücherei finde, aber wohl erst nach dem Abi.
LG
Angie

Danke, Märy! ♥

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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo Naomi,
vielen, vielen Dank für die Vorstellung dieses Buchs! Ich hatte es vorhin schon gesehen, konnte aber deine Rezension nur überfliegen.
Deine Meinung hört sich ja durchaus recht positiv an. Ich glaube aber, es wäre bei mir schon fast egal gewesen, was du geschrieben hättest, weil ich mir das Buch früher oder später sowieso kaufen werde :] Aber trotzdem ist es toll, sich hier darüber auszutauschen und deine Rezension macht mich wirklich neugierig.
Das finde ich echt interessant. Dass man diesem Roman irgendwie doch anmerkt, dass er vor den anderen beiden geschrieben wurde. Seltsam einerseits, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen - und außerdem ist es ja auch geschmackssache.
Das fand ich bei "Der Schatten des Windes" so toll
Aber mich würde dennoch interessieren, ob sich auch einige Dinge wiederholen oder ob man genauso mitfiebert, wie in den anderen Romanen?
Das hört sich toll an. Ich fand diese Thematik zwar faszinierend, aber wenn jetzt auch mal ein anderer Aspekt beleuchtet wird, ist das sicherlich nicht schlecht.
Wie gesagt, ich denke, das Buch werde ich mir früher oder später kaufen - mal sehen, ob ich es noch bis zur Taschenbuchversion aushalte. Vielen Dank aber auf jeden Fall für diese ausführliche Rezension!
LG
Hannah
vielen, vielen Dank für die Vorstellung dieses Buchs! Ich hatte es vorhin schon gesehen, konnte aber deine Rezension nur überfliegen.
Deine Meinung hört sich ja durchaus recht positiv an. Ich glaube aber, es wäre bei mir schon fast egal gewesen, was du geschrieben hättest, weil ich mir das Buch früher oder später sowieso kaufen werde :] Aber trotzdem ist es toll, sich hier darüber auszutauschen und deine Rezension macht mich wirklich neugierig.
Ich denke, dieses Ausschweifende muss man mögen und ich gebe selber zu, dass er sich stellenweise (in diesem Roman fiel er mir anfangs etwas auf) sogar an der Kippe des Übertreibens befindet.
Das finde ich echt interessant. Dass man diesem Roman irgendwie doch anmerkt, dass er vor den anderen beiden geschrieben wurde. Seltsam einerseits, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen - und außerdem ist es ja auch geschmackssache.
Immer tiefer wird man in ein Gewirr von Geheimnissen, Gerüchten, Lügen und Verbrechen gezogen und Klarheit schimmert erst durch die letzten Seiten.
Das fand ich bei "Der Schatten des Windes" so toll
Bisher durften wir ja oft Autoren bzw. Leser in seinen Büchern kennen lernen und hier ist das Schreiben zwar da, aber eher im Hintergrund.
Das hört sich toll an. Ich fand diese Thematik zwar faszinierend, aber wenn jetzt auch mal ein anderer Aspekt beleuchtet wird, ist das sicherlich nicht schlecht.
Wie gesagt, ich denke, das Buch werde ich mir früher oder später kaufen - mal sehen, ob ich es noch bis zur Taschenbuchversion aushalte. Vielen Dank aber auf jeden Fall für diese ausführliche Rezension!
LG
Hannah

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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo Angie, hey Hannah!
Es freut mich, dass ihr hier vorbeigeschaut habt! (:
²Angie
Ja, mir hat es gefallen. Ein, zwei Ungereihmtheiten hatte ich zwar anzumerken, aber die fallen nicht zu sehr ins Gewicht. Mir gefällt sein Schreibstil als auch seine Geschichten einfach, von daher ♥ :'D Aber vielleicht schafft es ja "Marina" dich mehr zu überzeugen (=
²Hannah
Ja, klar. Am besten ist es immer noch sich eine eigene Meinung zu bilden, denn auch wenn ich hier vielleicht lobe, heißt es nicht, dass es dir nicht weniger/mehr gefallen könnte bzw. du andere Dinge findest, die dir gefallen haben/dich stören (: Wie das eben so ist.
Gerade seine Beschreibungen liebe ich :3 Das muss ich ganz offen sagen und keine Ahnung wieso mir hier stellenweise die eine, oder andere Sache auffiel... aber man merkt, finde ich, dass er sich mit "Das Spiel des Engels" und "Der Schatten des Windes" noch gesteigert hat.
Dadurch, dass der Progaonist und auch Marina eben doch noch jünger sind, merkt man auch, dass es eben doch noch näher an einem Jugenroman angelehnt ist (:
Was genau meinst du mit wiederholen?
Ich habe, genau so wie bei seinen anderen Romanen, mitgefiebert
Anfangs noch wird man immer mehr in die Geschichte einer der reichsten Männer Barcelona gezogen, verstrickt sich in Intrigen und Lügen und erscheinen einen anfangs noch Leute als "gut" entpuppen sie sich Seiten später, als zwielichtige Gestalten... Und erst später deckt Zafon ungesagtes auf und es wir klar, dass hier nicht einfach zwischen "gut" und "böse" entschieden werden kann, und sich selbst Oscar in der einen oder anderen Gestalt wiederfindet... ~mund verschließt~
Ganz weg hat er es natürlich auch nicht gelassen, aber hier haben wir es zum Beispiel mit einem Oscar zutun, der einen ganz anderen Beruf ergreifen will und Schauplätze wie "Der Friedhof der vergessenen Bücher" treten nicht auf.
Bitte
Bin schon gespannt auf deine Meinung *-*
Liebe Grüße,
Naomi
Es freut mich, dass ihr hier vorbeigeschaut habt! (:
²Angie
Ja, mir hat es gefallen. Ein, zwei Ungereihmtheiten hatte ich zwar anzumerken, aber die fallen nicht zu sehr ins Gewicht. Mir gefällt sein Schreibstil als auch seine Geschichten einfach, von daher ♥ :'D Aber vielleicht schafft es ja "Marina" dich mehr zu überzeugen (=
²Hannah
Ja, klar. Am besten ist es immer noch sich eine eigene Meinung zu bilden, denn auch wenn ich hier vielleicht lobe, heißt es nicht, dass es dir nicht weniger/mehr gefallen könnte bzw. du andere Dinge findest, die dir gefallen haben/dich stören (: Wie das eben so ist.
Das finde ich echt interessant. Dass man diesem Roman irgendwie doch anmerkt, dass er vor den anderen beiden geschrieben wurde. Seltsam einerseits, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen - und außerdem ist es ja auch geschmackssache.
Gerade seine Beschreibungen liebe ich :3 Das muss ich ganz offen sagen und keine Ahnung wieso mir hier stellenweise die eine, oder andere Sache auffiel... aber man merkt, finde ich, dass er sich mit "Das Spiel des Engels" und "Der Schatten des Windes" noch gesteigert hat.
Dadurch, dass der Progaonist und auch Marina eben doch noch jünger sind, merkt man auch, dass es eben doch noch näher an einem Jugenroman angelehnt ist (:
Das fand ich bei "Der Schatten des Windes" so tollAber mich würde dennoch interessieren, ob sich auch einige Dinge wiederholen oder ob man genauso mitfiebert, wie in den anderen Romanen?
Was genau meinst du mit wiederholen?
Ich habe, genau so wie bei seinen anderen Romanen, mitgefiebert
Das hört sich toll an. Ich fand diese Thematik zwar faszinierend, aber wenn jetzt auch mal ein anderer Aspekt beleuchtet wird, ist das sicherlich nicht schlecht.
Ganz weg hat er es natürlich auch nicht gelassen, aber hier haben wir es zum Beispiel mit einem Oscar zutun, der einen ganz anderen Beruf ergreifen will und Schauplätze wie "Der Friedhof der vergessenen Bücher" treten nicht auf.
Bitte
Liebe Grüße,
Naomi
Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo Naomi (:
Das hört sich irgendwie toll an. Ich mag zwar auch "Erwachsenenbücher", aber gegen Jugendromane hab ich nichts einzuwenden. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, "Marina" würde sogar in das Genre "Bildungsroman" hineinfallen, genauso wie "Der Schatten des Windes". Aw, ich würde fast sagen, dass das mein liebstes Genre ist *-*
Das Buch hebt sich aber doch noch von der Trilogie ("Mitternachtspalast", ...) ab, die Zafon geschrieben hat, oder?
Na ja, es gibt ja durchaus Muster, die Autoren manchmal wiederholen. Bei einigen Büchern fällt das dann sogar so stark auf, dass es einfach nichts Neues mehr ist. Aber das dürfte hier nicht zutreffen, wenn ich mir deine Antwort durchlese :]
LG
Hannah
Dadurch, dass der Progaonist und auch Marina eben doch noch jünger sind, merkt man auch, dass es eben doch noch näher an einem Jugenroman angelehnt ist (:
Das hört sich irgendwie toll an. Ich mag zwar auch "Erwachsenenbücher", aber gegen Jugendromane hab ich nichts einzuwenden. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, "Marina" würde sogar in das Genre "Bildungsroman" hineinfallen, genauso wie "Der Schatten des Windes". Aw, ich würde fast sagen, dass das mein liebstes Genre ist *-*
Das Buch hebt sich aber doch noch von der Trilogie ("Mitternachtspalast", ...) ab, die Zafon geschrieben hat, oder?
Was genau meinst du mit wiederholen?
Na ja, es gibt ja durchaus Muster, die Autoren manchmal wiederholen. Bei einigen Büchern fällt das dann sogar so stark auf, dass es einfach nichts Neues mehr ist. Aber das dürfte hier nicht zutreffen, wenn ich mir deine Antwort durchlese :]
LG
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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hey 
Ja, das kann stimmen. Zumindest habe ich gemerkt, dass Oscar während diesen Geschehnissen, besonders auch durch den Einfluss von Marina und ihrem Vater reift, lernt Verantwortung zu übernehmen und mit gewissen Dingen fertig zu werden und auch wenn das nicht immer leicht ist, denke ich, dass diese Erlebnisse einige Dinge in seinem Inneren umgekrempelt haben (:
Finde ich schon, ja. Dieses Buch ist für mich genau dieser Schritt zwischen dieser Jugend-Trilogie und Romane rund um den Friedhof der vergessenen Bücher.
Nein, diesen Eindruck hatte ich nicht (: Zwar befinden wir uns in Barcelona, aber die Handlung ist doch ganz anders.
Liebe Grüße,
Naomi
Das hört sich irgendwie toll an. Ich mag zwar auch "Erwachsenenbücher", aber gegen Jugendromane hab ich nichts einzuwenden. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, "Marina" würde sogar in das Genre "Bildungsroman" hineinfallen, genauso wie "Der Schatten des Windes". Aw, ich würde fast sagen, dass das mein liebstes Genre ist *-*
Das Buch hebt sich aber doch noch von der Trilogie ("Mitternachtspalast", ...) ab, die Zafon geschrieben hat, oder?
Ja, das kann stimmen. Zumindest habe ich gemerkt, dass Oscar während diesen Geschehnissen, besonders auch durch den Einfluss von Marina und ihrem Vater reift, lernt Verantwortung zu übernehmen und mit gewissen Dingen fertig zu werden und auch wenn das nicht immer leicht ist, denke ich, dass diese Erlebnisse einige Dinge in seinem Inneren umgekrempelt haben (:
Finde ich schon, ja. Dieses Buch ist für mich genau dieser Schritt zwischen dieser Jugend-Trilogie und Romane rund um den Friedhof der vergessenen Bücher.
Na ja, es gibt ja durchaus Muster, die Autoren manchmal wiederholen. Bei einigen Büchern fällt das dann sogar so stark auf, dass es einfach nichts Neues mehr ist. Aber das dürfte hier nicht zutreffen, wenn ich mir deine Antwort durchlese :]
Nein, diesen Eindruck hatte ich nicht (: Zwar befinden wir uns in Barcelona, aber die Handlung ist doch ganz anders.
Liebe Grüße,
Naomi
Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Heyho (:
Puh, ich hab grad in der FAZ eine ziemlich negativ ausfallende Rezension zu "Marina" gelesen. Ich würde sie hier posten, aber im Internet ist sie (noch) nicht verfügbar. Ich denke, das werd ich aber nachholen, sollte ich sie irgendwann finden.
Ich fand sie, ehrlich gesagt, ziemlich dreist und muss mich deshalb hier mal ein wenig abreagieren ^^
Inhalt des Texts war es (kurz gefasst), dass das Buch in Deutschland nur erschienen sei, um Geld zu machen, dass Zafon mit seinen Metaphern und Vergleichen übertreibt (an der Stelle wurden einige Formulierungen aufgezählt, die meiner Meinung nach ziemlich schön waren), dass der Roman allgemein nicht zufriedenstellend sei und man froh sein kann, wenn man ihn beendet hat. Das alles in so einem hyperironischen Ton, dass ich die Zeitung fast zerrissen hätte. Grrm... Ich mag solche überarroganten Journalisten nicht >.< Sollen sie doch weiter Goethe lesen... Wobei sie damit wohl auch Probleme haben würden, wegen der "blumigen Sprache".
Sorry für diese Entladung, aber ich verstehe nicht, warum sie das Werk überhaupt rezensieren und eine halbe Seite (!) dafür opfern, wenn es so schlecht sein soll. Damit machen sie doch gerade Werbung.
So, jetzt bin ich fertig. Am besten ich kauf mir das Buch bald mal selbst, um mich vom Gegenteil zu überzeugen.
LG
Hannah
Puh, ich hab grad in der FAZ eine ziemlich negativ ausfallende Rezension zu "Marina" gelesen. Ich würde sie hier posten, aber im Internet ist sie (noch) nicht verfügbar. Ich denke, das werd ich aber nachholen, sollte ich sie irgendwann finden.
Ich fand sie, ehrlich gesagt, ziemlich dreist und muss mich deshalb hier mal ein wenig abreagieren ^^
Inhalt des Texts war es (kurz gefasst), dass das Buch in Deutschland nur erschienen sei, um Geld zu machen, dass Zafon mit seinen Metaphern und Vergleichen übertreibt (an der Stelle wurden einige Formulierungen aufgezählt, die meiner Meinung nach ziemlich schön waren), dass der Roman allgemein nicht zufriedenstellend sei und man froh sein kann, wenn man ihn beendet hat. Das alles in so einem hyperironischen Ton, dass ich die Zeitung fast zerrissen hätte. Grrm... Ich mag solche überarroganten Journalisten nicht >.< Sollen sie doch weiter Goethe lesen... Wobei sie damit wohl auch Probleme haben würden, wegen der "blumigen Sprache".
Sorry für diese Entladung, aber ich verstehe nicht, warum sie das Werk überhaupt rezensieren und eine halbe Seite (!) dafür opfern, wenn es so schlecht sein soll. Damit machen sie doch gerade Werbung.
So, jetzt bin ich fertig. Am besten ich kauf mir das Buch bald mal selbst, um mich vom Gegenteil zu überzeugen.
LG
Hannah

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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo Hannah!
Ich kann dich verstehen :S
Ein Grund weswegen ich mich meist vor dem Lesen nicht weit über das Forum hinausbewege, um dann möglicherweise solche Rezensionen zu stolpern, die mir dann trotzdem im Hinterkopf bleiben :/
Okay, es ist verständlich, dass manchen das Buch gefällt und anderen eher weniger. Das kann man bei jedem Buch beobachten, aber solche reißerischen Rezensionen, in denen der Jounalist eine halbe Seite (oder mehr) dafür "opfert" über das ach so schreckliche Buch zu rezensieren. Uah :S
Am besten ist es wahrscheinlich, du liest selbst einmal rein und überzeugst dich vom Gegenteil (oder kommst vielleicht drauf, dass es dir doch nicht so gut zusagt) [:
Liebe Grüße,
Naomi
Ich kann dich verstehen :S
Ein Grund weswegen ich mich meist vor dem Lesen nicht weit über das Forum hinausbewege, um dann möglicherweise solche Rezensionen zu stolpern, die mir dann trotzdem im Hinterkopf bleiben :/
Okay, es ist verständlich, dass manchen das Buch gefällt und anderen eher weniger. Das kann man bei jedem Buch beobachten, aber solche reißerischen Rezensionen, in denen der Jounalist eine halbe Seite (oder mehr) dafür "opfert" über das ach so schreckliche Buch zu rezensieren. Uah :S
Am besten ist es wahrscheinlich, du liest selbst einmal rein und überzeugst dich vom Gegenteil (oder kommst vielleicht drauf, dass es dir doch nicht so gut zusagt) [:
Liebe Grüße,
Naomi
Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo,
vielen Dank für die sehr gut verfasste Rezi, Naomi
Ich mag solche heftigen (polemischen) Rezensionen auch nicht, denn ich finde, dass dabei die Mühe und Liebe außer Acht gelassen wird, die jeder Autor (es seie denn, er ist nur aufs Geld aus oder so) in seine Geschichte steckt. Dass eine Rezension auf der eigenen Meinung gründet und somit per se nicht sachlich sein kann - kein Problem. Wogegen ich aber etwas habe, ist Respektlosigkeit, z.B. in Form von Verunglimpfungen des Autors.
Ich habe letztes Jahr eine HA über das Thema Literaturkritik im 18. Jhd. geschrieben und dabei festgestellt, dass solche abwertende Kritiken kein Produkt unser Zeit sind und es damals schon Literaturkritiker gab, die gerne Verisse geschrieben haben ... Ich fürchte , dass diese lange Tradition nicht zu brechen ist
Jetzt aber zum Buch: Ich freue mich schon total darauf es zu lesen, da ich Zafons Schreibstil einfach liebe und kann mir nach dem, was ich bisher von ihm gelesen habe, nicht vorstellen, dass ich das Buch schlecht finden werde :)
Da mir der Preis für die geringe Seitenzahl aber hoch erscheint, bin ich aber noch unsicher, ob ich nicht vielleicht lieber auf die Taschenbuchausgabe warte - wenn ich es solange aushalte
Liebe Grüße,
Virgi
vielen Dank für die sehr gut verfasste Rezi, Naomi
Ich mag solche heftigen (polemischen) Rezensionen auch nicht, denn ich finde, dass dabei die Mühe und Liebe außer Acht gelassen wird, die jeder Autor (es seie denn, er ist nur aufs Geld aus oder so) in seine Geschichte steckt. Dass eine Rezension auf der eigenen Meinung gründet und somit per se nicht sachlich sein kann - kein Problem. Wogegen ich aber etwas habe, ist Respektlosigkeit, z.B. in Form von Verunglimpfungen des Autors.
Ich habe letztes Jahr eine HA über das Thema Literaturkritik im 18. Jhd. geschrieben und dabei festgestellt, dass solche abwertende Kritiken kein Produkt unser Zeit sind und es damals schon Literaturkritiker gab, die gerne Verisse geschrieben haben ... Ich fürchte , dass diese lange Tradition nicht zu brechen ist
Jetzt aber zum Buch: Ich freue mich schon total darauf es zu lesen, da ich Zafons Schreibstil einfach liebe und kann mir nach dem, was ich bisher von ihm gelesen habe, nicht vorstellen, dass ich das Buch schlecht finden werde :)
Da mir der Preis für die geringe Seitenzahl aber hoch erscheint, bin ich aber noch unsicher, ob ich nicht vielleicht lieber auf die Taschenbuchausgabe warte - wenn ich es solange aushalte
Liebe Grüße,
Virgi
Zuletzt von Salissa am Fr 29 Apr 2011, 18:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hey Naomi,
Danke für die Vorstellung.
Du hattest ja schon bei der SuB-Kur darüber ein wenig gesprochen und da fand ich, klang es schon ganz interessant.
Ich habe noch nicht von Zafon gelesen ... Mhm, aber ich finde, das klingt nach etwas, das mir vielleicht auch gefallen könnte.
Vielleicht lege ich mir mal eins seiner Bücher zu, vielleicht sogar Marina.
Danke noch einmal für deine ausführliche Meinung.
Liebe Grüße
Jojo
Danke für die Vorstellung.
Du hattest ja schon bei der SuB-Kur darüber ein wenig gesprochen und da fand ich, klang es schon ganz interessant.
Ich habe noch nicht von Zafon gelesen ... Mhm, aber ich finde, das klingt nach etwas, das mir vielleicht auch gefallen könnte.
Vielleicht lege ich mir mal eins seiner Bücher zu, vielleicht sogar Marina.
Danke noch einmal für deine ausführliche Meinung.
Liebe Grüße
Jojo

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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo (:
@ Naomi:
Ja, so geht es mir auch. Aber irgendwie hab ich das gesehen und dann dachte ich mir eben mal, dass ich es lese. Grm. Ein wahrer Fehler.
Natürlich kann einem das Buch auch nicht gefallen, da soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden, aber ich fand es einfach dreist >.<
@ Virgi:
Jaa, du sagst es. Es geht eben vor allem um den Ton. Vielleicht hab ich das auch fehlinterpretiert, ich weiß nicht, aber ich fand es doch recht dreist.
Das ist ja meistens so, dass solche Dinge eine Geschichte haben. Echt blöd :/ aber was soll man machen...
So, ich hab hier den Artikel noch mal: Link
Wer weiß, vielleicht hab ich ihn ja tatsächlich fehlinterpretiert, aber ich denke eher nicht :/
LG
Hannah
@ Naomi:
Ein Grund weswegen ich mich meist vor dem Lesen nicht weit über das Forum hinausbewege, um dann möglicherweise solche Rezensionen zu stolpern, die mir dann trotzdem im Hinterkopf bleiben :/
Ja, so geht es mir auch. Aber irgendwie hab ich das gesehen und dann dachte ich mir eben mal, dass ich es lese. Grm. Ein wahrer Fehler.
Natürlich kann einem das Buch auch nicht gefallen, da soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden, aber ich fand es einfach dreist >.<
@ Virgi:
Jaa, du sagst es. Es geht eben vor allem um den Ton. Vielleicht hab ich das auch fehlinterpretiert, ich weiß nicht, aber ich fand es doch recht dreist.
Ich habe letztes Jahr eine HA über das Thema Literaturkritik im 18. Jhd. geschrieben und dabei festgestellt, dass solche abwertende Kritiken kein Produkt unser Zeit sind und es damals schon Literaturkritiker gab, die gerne Verisse geschrieben haben ...
Das ist ja meistens so, dass solche Dinge eine Geschichte haben. Echt blöd :/ aber was soll man machen...
So, ich hab hier den Artikel noch mal: Link
Wer weiß, vielleicht hab ich ihn ja tatsächlich fehlinterpretiert, aber ich denke eher nicht :/
LG
Hannah

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Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Hallo ihr drei! (=
Entschuldigt, hier hatte ich total vergessen, noch auf eure Antworten einzugehen [:
²Virgi
Ich kann dir nur zustimmen. Kritikpunkte, wenn sie begründet sind - gerne, aber einen derrartigen Veriss zu verfassen ~kopfschüttel~
Also ich denke, wenn dir seine bisherigen Werke gefallen haben, wird es auch bei diesem so sei (= Dennoch ist der Übergang von Jugend- zu Erwachsenliteratur (wenn man es so nennen will) doch zu merken, meiner Meinung nach. Was nicht unebdingt schlecht ist, aber "Das Spiel des Engels" und "Der Schatten des Windes" haben mir eine Spur besser gefallen. Aber am besten du überzeugst dich einfach selbst
Ja, stimme. Der Preis ist nicht schlecht ... mittlerweile dürfte ja bald auch ein Taschenbuch erscheinen, denke ich.
²Jojo
Danke fürs Vorbeischauen
Wie gesagt von mir gibts eine Empfehlung, vielleicht hast du ja mal Lust, in diesen, oder in eines seiner anderen Werke reinzuschnuppern (:
²Hannah
Ui, ui. Hier war jemand schlecht drauf >.<
Ich habe den Anfang der Rezension gelesen und hatte das Gefühl der Kritiker hat dem Buch von vorn herein keine Chance gegeben.
Hallo, in wie vielen Bücher kommen Internate vor? Wieso ist das dann ein Vergleich mit Harry Potter wert?
Liebe Grüße,
Naomi
Entschuldigt, hier hatte ich total vergessen, noch auf eure Antworten einzugehen [:
²Virgi
Ich kann dir nur zustimmen. Kritikpunkte, wenn sie begründet sind - gerne, aber einen derrartigen Veriss zu verfassen ~kopfschüttel~
Also ich denke, wenn dir seine bisherigen Werke gefallen haben, wird es auch bei diesem so sei (= Dennoch ist der Übergang von Jugend- zu Erwachsenliteratur (wenn man es so nennen will) doch zu merken, meiner Meinung nach. Was nicht unebdingt schlecht ist, aber "Das Spiel des Engels" und "Der Schatten des Windes" haben mir eine Spur besser gefallen. Aber am besten du überzeugst dich einfach selbst
Ja, stimme. Der Preis ist nicht schlecht ... mittlerweile dürfte ja bald auch ein Taschenbuch erscheinen, denke ich.
²Jojo
Danke fürs Vorbeischauen
Wie gesagt von mir gibts eine Empfehlung, vielleicht hast du ja mal Lust, in diesen, oder in eines seiner anderen Werke reinzuschnuppern (:
²Hannah
Ui, ui. Hier war jemand schlecht drauf >.<
Ich habe den Anfang der Rezension gelesen und hatte das Gefühl der Kritiker hat dem Buch von vorn herein keine Chance gegeben.
Hallo, in wie vielen Bücher kommen Internate vor? Wieso ist das dann ein Vergleich mit Harry Potter wert?
Liebe Grüße,
Naomi
Re: Carlos Ruiz Zafon - Marina
Heyho (:
@ Jojo: Ich hab bisher ja nur "Der Schatten des Windes" von ihm gelesen, aber das kann ich durchaus empfehlen (:
@ Naomi: Keine Ahnung, was den Journalisten da von vorn herein so sehr gestört hat. Vielleicht ist ihm Zafón auch zu "mainstream" oder so.
Eben, das habe ich mich auch gefragt. Ich meine, es gibt soo viele Internate auf der Welt und in Geschichten ebenfalls und nur weil Harry Potter das berühmteste davon ist? In "Der Fänger im Roggen" kommt auch anfangs ein Internat vor, uuuh.
Es wird wirklich Zeit, dass ich mir "Marina" mal kaufe (oder wünsche *hihi*), um mir ein eigenes Bild davon zu machen!
LG
Hannah
@ Jojo: Ich hab bisher ja nur "Der Schatten des Windes" von ihm gelesen, aber das kann ich durchaus empfehlen (:
@ Naomi: Keine Ahnung, was den Journalisten da von vorn herein so sehr gestört hat. Vielleicht ist ihm Zafón auch zu "mainstream" oder so.
Hallo, in wie vielen Bücher kommen Internate vor? Wieso ist das dann ein Vergleich mit Harry Potter wert?
Eben, das habe ich mich auch gefragt. Ich meine, es gibt soo viele Internate auf der Welt und in Geschichten ebenfalls und nur weil Harry Potter das berühmteste davon ist? In "Der Fänger im Roggen" kommt auch anfangs ein Internat vor, uuuh.
Es wird wirklich Zeit, dass ich mir "Marina" mal kaufe (oder wünsche *hihi*), um mir ein eigenes Bild davon zu machen!
LG
Hannah

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