Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Andrew Lloyd Webber - Jesus Christ Superstar

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    Arawn
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    Andrew Lloyd Webber - Jesus Christ Superstar

    Beitrag von Arawn am So 20 Feb 2011, 00:19

    Titel: Jesus Christ Superstar



    Inhalt:

    Kurz: jesus Lebensgeschichte vom Zeitpunkt seines größten "Ruhmes"
    Ausführlicher:
    Während die Menschen Jesus für den Sohn Gottes halten, glaubt Judas, einer der Jünger Jesu, der von der Bewegung mittlerweile desillusioniert ist, dass Jesus die Situation langsam aus den Händen gleitet. Außerdem missfällt ihm Jesu Freundschaft mit der Prostituierten Maria Magdalena. Während Jesus der jungen Frau ihre Schuld vergeben hat und sich an ihr als Mitglied seiner Gefolgschaft erfreut, scheint sie sich zaghaft in ihn zu verlieben. „Wie soll ich ihn nur lieben?“, fragt sie sich, fasziniert von Jesu Worten und Taten, gleichzeitig durch ihre Vergangenheit verschreckt, einem Mann zu vertrauen.

    Im Glauben, Jesus stoppen zu müssen, um ihm und seinen Jüngern das Leben zu retten, vertraut sich Judas den jüdischen Hohepriestern an. Diese befürchten einen Volksaufstand, den sie verhindern wollen, indem sie Jesus ermorden.

    Jesus möchte mit seinen Jüngern noch einmal das Pessach-Fest feiern. Er bricht das Brot und segnet den Wein, erzählt seinen Anhängern, dass dies ihr letztes gemeinsames Abendmahl sein werde, bevor er hingerichtet wird. Die Jünger können nicht glauben, was sie da hören und scheinen überhaupt den Ernst der Sache nicht zu begreifen. „Immer schon wollt’ ich Apostel werden“, singen sie und erzählen einander davon, dass sie einmal die Evangelien schreiben werden. Sie sind offensichtlich nur auf Ruhm aus, den die Freundschaft mit Jesus mit sich bringt. Vor dieser Kulisse der einfältigen Jünger liefern sich Jesus und Judas ein heftiges Wortgefecht, indem Jesus schon vorhersagt, dass Judas ihn noch am gleichen Abend verraten werde und Judas seinerseits hysterisch entgegnet, dass dies doch schließlich Jesu Wille sei. Dann verschwindet er, um die Hohepriester und ihre Wächter zu holen.

    Jesus ist allein im Garten Getsemani und betet zu Gott. Keiner der Jünger wacht mit ihm, obwohl er Petrus, Johannes und Jakobus zweimal darum bittet. Mit einem Lied wendet sich Jesus an Gott und bittet ihn, den „bitteren Kelch“ des Tods am Kreuz an ihm vorübergehen zu lassen. Außerdem wird deutlich, dass Jesus nicht sicher ist, ob sein Opfer überhaupt die Erlösung der Menschen bezwecken kann oder ob er umsonst sein Leben hingibt.

    Judas betritt mit den Wachen der Hohepriester den Garten und gibt Jesus einen Bruderkuss als Erkennungszeichen. „Judas, verrätst du mich mit einem Kuss?“, fragt Jesus ihn und Judas beginnt zu weinen. Doch Jesus hat ihm bereits vergeben, weiß er doch, dass alles so kommen muss. Er lässt sich ohne Widerstand verhaften und Judas wird die Folge seiner furchtbaren Tat bewusst. In seiner Verzweiflung fragt er Gott, wieso ausgerechnet er das Werkzeug habe sein müssen, das Jesus verrät. Er erhängt sich in dem Glauben, dass Jesus ihn nie wieder lieben könne.

    Jesus wird derweil von Pontius Pilatus verhört, doch als er auf keine der ihm gestellten Fragen antwortet, wird er König Herodes vorgestellt. Dieser hat für Jesus nur Hohn und Spott übrig und fordert ihn auf, ein Wunder zu tun, um zu beweisen, dass er tatsächlich Gottes Sohn ist. Die spöttische Aufforderung macht Herodes in Form einer revueähnlichen Show der Selbstinszenierung. Am Ende ist er wütend auf Jesus, weil dieser nur schweigt und schickt ihn zurück zu Pilatus.

    Pilatus, der ein paar Tage zuvor einen Traum hatte, der ihm verhieß, Jesus nicht töten zu lassen, will die aufgebrachte Menge beruhigen, indem er Jesus auspeitschen lässt. Doch als das Volk Jesu Tod am Kreuz fordert, gibt er schließlich nach, aus Angst, seinen Posten als Statthalter zu verlieren. Jesus bekommt daraufhin die Dornenkrone aufgesetzt und ein schweres Holzkreuz aufgeladen, das er selbst zur Hinrichtungsstätte Golgota tragen soll.

    Auf dem Weg dorthin taucht Judas Ischariot erneut auf und formuliert in einem farbig-schrägen Popsong die Zweifel, die Jesus vor seiner Festnahme hatte. Dadurch soll vermutlich deutlich werden, was Jesus während der letzten Minuten vor seiner Kreuzigung denkt und wie er an seiner Mission verzweifelt.

    Die Rockoper gipfelt im Annageln von Jesu Händen und Füßen am Holzkreuz. „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, sagt Jesus, bevor das Kreuz aufgerichtet wird, und erntet dafür Spott von den Zuschauern. Am Kreuz hängend fragt Jesus nach seiner Mutter und schließlich kehrt sein Vertrauen in seinen himmlischen Vater zurück: „Vater, meinen Geist befehle ich in deine Hände.“ Jesus stirbt. Während im Hintergrund leise Musik ertönt, wird Jesus vom Kreuz abgenommen und von Maria Magdalena beweint.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christ_Superstar

    Trailer:


    Musik, Text: Andrew Lloyd Webber, tim Rice
    AAndere Musicals: Webber: Phantom der Oper, Cats, Starlight Express, Woman in White, Evite, Sunset Boulevard, Love never Dies, ...
    Rice: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, CHESS, Evita, König der Löwen, Die Schöne & das Biest, ...

    Uraufführung: 12.10.1971

    CDs/DVDs: Da werde ich NIE fertig. Es gibt zig CDs und DVDs... Schaut am Besten selbst nach Wink
    http://www.soundofmusic-shop.de/s04.php?shopid=s04&ag=1&cur=eur&sp=de&pp=suche&suchstr=Jesus+Christ+Superstar&I1.x=0&I1.y=0&I1=search

    Liedbeispiele
    Zuerst eines meiner Lieblingslieder xD







    Termine: 22.5.-10.9. Freilichtbühne Tecklenburg, 16.4.-24.4. Wien, 15.4.-5.5. Darmstadt, 16.4.-17.4. Inzell, Juni-August Freilichtbühne Ötigheim, ...

    Meinung: Also ich habe es bisher einmal gesehen und werde es auf jeden Fall mindestens noch einmal ansehen! Es ist wirklich grandios! Vor allem Judas mag ich Very Happy Auch wenn Chris Jesus gespielt hat, fande ich Judas sympathischer xD Jesus ist so... abgehoben ^^°
    Also auf jeden fall seheswert und genügend Aufführungsorte gibt es ja :)
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    Re: Andrew Lloyd Webber - Jesus Christ Superstar

    Beitrag von capitaine_solitaire am Do 14 Apr 2011, 19:40

    Du wirst mich vermutlich gleich steinigen ^^

    Aber ich find die Gethsemane-Version von Murray nicht wirklich beeindruckend. Sie ist zwar nicht so überdramatisiert wie die von zb Glenn Carter, dafür ist der aber stimmlich besser...
    Und dann gibts da ja noch Steve Balsamo und - falls man mal ganz verrückt drauf ist - Ian Gillan von Deep Purple ^^


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    Re: Andrew Lloyd Webber - Jesus Christ Superstar

    Beitrag von Arawn am Sa 23 Apr 2011, 00:39

    Blasphemie! *Scheiterhaufen errichte* xD
    Nein, so schlimm, dass ich andere steinige, wenn sie Chris kritisieren bin ich (noch xD) nicht xD
    Jedem das seine ^^ Und früher oder später krieg ich dich noch mit ihm xD

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    Re: Andrew Lloyd Webber - Jesus Christ Superstar

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