Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

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    Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am Do 27 Jan 2011, 22:46



    Was nützen jene sprachliche Diamanten, wenn sie aussehen wie Äpfel, die gerade dem Komposthaufen entstiegen sind?

    Dieser Frage muss sich wohl irgendwann jeder Autor stellen. Ganz davon abgesehen, dass man irgendwann diejenigen hier im Forum beneidet, die es scheinbar so leicht schaffen so wunderbare Einträge zu gestalten, während die eigenen Romane vor Fehlern, aber nicht vor gestalterischer Kreativität oder gar typographischem Einfallsreichtum strotzen.


    Der Wille ist da, aber das Fleisch schwach.

    Doch all die schönen Wort und Selbstzweifel nützen nicht, wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll. Woher weiß der motivierte Laie schon, welche Schrift gut ist und welche nicht? Soll man Blocksatz nehmen oder doch linksbündigen Rausatz? Was ist mit Farbe und was mit Absätzen? Es ist reichlich mühselig erst mal alles durch zu probieren und wer hat schon die Zeit sich am Wochenende hinzusetzen und sich über die Wirkung von Schrift und Schriftschnitten Gedanken zu machen? Immerhin gibt es ziemlich viele andere Sachen zu tun, da muss die Ästhetik eben dem Pragmatismus weichen. Es geht ja sowieso hauptsächlich um den Inhalt, richtig? Falsch!

    Würdest du ein Buch lesen, das aussieht, als wäre gerade jemand mit dem Auto darüber gefahren?

    Nein? Also warum Texte lesen, die so leserfeindlich gestaltet sind, dass man sie bestenfalls als Klopapier benutzen kann? Was in der Küche gilt, das kann man auch in der Schreiberei gebrauchen: Das Auge isst mit! Die verwöhnten Linsen des kritischen Lesers wollen gehegt und gepflegt werden, es gilt seine Lesefaulheit in Begeisterung umzuwandeln. Schließlich kommt derjenige, der beim Bewerbungsgespräch mit Badelatschen und Tennissocken auftaucht, auch nicht weiter als bis vor die geschlossene Tür des Abteilungsleiters. Mit der Gestaltung des Textes ebnet man sich den Weg zum Herzen des Lesers, denn erst dort kann der Inhalt des Textes wirken.

    Wenn guter Rat sehr teuer ist

    Natürlich könnte man Design studieren und sich so in die geheimen Wege des Layouts und der Textgestaltung einweihen lassen, aber mal ehrlich ... Hat man dazu Zeit? Eigentlich will man ja nur ein wenig Grundlagen wissen und nicht gleich drei Jahre damit zubringen verzweifelt auf den Bildschirm eines Macs zu starren. Von den horrenden Studiengebühren mal ganz abgesehen ...
    (Sehen wir aus wie Bill Gates?)
    Ein Besuch des örtlichen Buchhändler oder des Onlinehändlers mit dem großen „A“ führt auch nicht zur gewünschten Erleuchtung. Selbst lesefreudige Menschen begreifen schnell, dass es unter Umständen länger als drei Jahre dauern kann die Unmengen an Büchern zu durchwühlen, die einem da präsentiert werden. Von den horrenden Preisen einmal ganz abgesehen.
    (Und wieder: Sehen wir aus wie Bill Gates?)
    Um dem abzuhelfen, habe ich mich entschlossen hier einmal die Grundlagen vom dem darzustellen, was uns alle so quält. Das, was uns jeden Tag umgibt und von dem wir trotzdem irgendwie so gar keine Ahnung haben: Typografie und Layout.



    Was Hans nicht lernt, lernt Hänschen vielleicht trotzdem

    Falls mich jetzt alle für die große Leuchte in puncto Gestaltung halten, muss ich euch enttäuschen. Ich selbst habe weder ein Studium noch eine Ausbildung in dem Bereich gemacht. Um der sich jetzt stellenden Frage vor zu greifen: Ja, ich habe Freunde und ja, ich sitze nicht den ganzen Tag Zuhause und lese Unmengen von Büchern. Der Grund warum ich mich mit diesem Thema beschäftige, ist mein Studium. Ich studiere Buchwissenschaft und da mein zukünftiges Berufsfeld mit Büchern und jedweder Art schriftlicher Publikationen zu tun hat, habe ich innerhalb meines Studiums das Modul „Typografie und Druck“ (Oder so ähnlich …), in dem Übungen wie „Grundlagen des typographischen Gestaltens“ und „Ästhetische Aspekte des Buchs“ vorkommen. Ich bin also selbst eher geübter Laie als promovierter Designprofessor und deshalb für jeder Form der Belehrung und Anmerkung offen.

    Das ABC des Amateurtypografen:
    1. Typografie- Wenn Wissenschaft mein Wissen schafft
    Mikrotypografie vs Makrotypografie


    Inhaltsverzeichnis:
    0.0 Einleitung
    1. Typografie - Wenn Wissenschaft mein Wissen schafft



    Zuletzt von Angoraschka am Mi 23 Feb 2011, 23:44 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet

    Dawn
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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Dawn am Do 27 Jan 2011, 22:57

    Hallo Seri,

    uh das ist ja schon ein sprachlich interessant verfasster Eintrag.
    Auch wenn ich vielleicht unter die wenigen gehöre die das Studium in dem Bereich im Angriff nimmt.
    Aber ich bin schon sehr gespannt, was man hier noch erfährt, da ich mich sehr für Typografie interessiere und auch vielleicht vorhabe mich auf diese Richtung ua. zu spezialisieren.
    Deshalb werde ich deine Einträge hier weiterhin verfolgen und sicher noch so einiges interessantes lernen.

    Liebe Grüße
    Alex

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am Do 27 Jan 2011, 23:08

    Hey Alex,

    Vielen Dank für deinen Kommi. Schön, dass er dir gefällt. Ich hoffe, dass du hier etwas für dich interessantes finden wirst, denn das Thema ist wirklich toll, auch wenn ich nur an ihren Grundlagen kratzen werde.
    Bei meinem nächsten Post werde ich auch ein wenig Literatur vorstellen, die dich dann auch interessieren dürfte ^.^

    LG Serina

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von June am Do 27 Jan 2011, 23:56

    Hallu ^^

    Ah, ich finde das Thema auch sehr interessant!

    Ich bin wirklich gespannt, was du uns da an Tipps geben wirst (zumindest klingt es so, als hättest du das vor ^^ ).

    Nur eine Sache: Prüf mal deine HTML-Codes, die bringen das Forum durcheinander ... irgendeiner davon scheint nicht ganz okay zu sein ^^"

    glg, Juny

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am Fr 28 Jan 2011, 12:03

    Hey June :)

    Ähm ich würds gerne ändern, aber ich weiß nicht, was du meinst .... -.-

    LG Serina

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Dawn am Fr 28 Jan 2011, 12:10

    @June: Ich hab ihren Code auch durchgesehen und keinen Fehler entdeckt. Bei mir wird auch alles richtig dargestellt.

    @Seri: Weißt du schon wann der erste Post kommt? *nerv* xD

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am Fr 28 Jan 2011, 12:12

    Ich hab die Codes auch nochmal durchgesehen, aber nix gefunden O.o Ka was da los ist ...

    @Alex: Ich weiß noch nicht ... vllt heute abend, wenn ich es schaffe, ansonsten am WE ... ^^

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von June am Fr 28 Jan 2011, 19:09

    Gut, dann mache ich mal einen Screen ô.O

    http://i79.servimg.com/u/f79/15/49/07/79/screen10.jpg

    Das betrifft auch die Links unten, die zurück ins Forum führen ...

    Wenn es nicht an deinem Code liegt, dann kann ich es mir nicht erklären, denn das ist ernsthaft nur in diesem Thema so ...

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Pooly am Mi 23 Feb 2011, 00:19

    (Ist doch schön, wenn der ganze Thread in der Schrift ist, dann haben wir es wenigstens typographisch außergewöhnlich ;])

    Hey Serina!

    Endlich komme ich auch mal dazu, deinen Thread hier zu lesen, das war schon lange überfällig. Sag mal ... hast du gelacht, als du das geschrieben hast? Ich an deiner Stelle hätte mich totgelacht, weil ... na ja, genau das hab ich getan.
    Wundervoll lustig geschrieben, an einigen Stellen musste ich echt laut auflachen, beim Lesen. Wenn man anfangs noch gedacht hat "Ach, was interessiert mich das", müsste man sich nach dem Lesen schämen, nicht auch noch jeden weiteren eventuellen Beitrag zu lesen, ganz einfach weil man sonst das Gefühl hätte, etwas Elitäres zu verpassen, auf das man angewiesen ist.

    Bin schon super gespannt auf deinen ersten Eintrag, die Einleitung verspricht ja auf jeden Fall sehr viel.


    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am Mi 23 Feb 2011, 23:36

    Typografie - Wenn Wissenschaft mein Wissen schafft


    Frei nach dem Motto „Nomen est omen“ ...

    ... fange ich bei den Grundlagen an. Was ist überhaupt Typografie? Wie jedem einigermaßen gut recherchierten Lexikon zu entnehmen ist, handelt es sich hier um eine Kombination der Worte Typo (von griechisch typos= Schlag, Abdruck oder Figur) und Grafie (von griechisch grafein=zeichnen)es meint also die Kunst des Druckens (Abdruck zeichnen).
    Unter Typografie fallen sämtliche Druckerzeugnisse, die es in den Jahren nach Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern gegeben hat. Zumindest mehr oder weniger. Alles was mit Handschriften und folglich auch mit Kalligrafie zu tun hat, fällt im klassischen Sinn nicht mehr in die Typografie, genauso wie man die Erzeugnisse am Computer mit dem Begriff Computer-Typografie bezeichnet, da die Lesbarkeit dieser Dinge von Faktoren wie Bildschirmauflösung und Hintergrund abhängt. Dennoch gelten für sie die gleichen Regeln wie für „normale“ Drucksachen.
    Auch unterscheidet man Mikro- und Makrotypografie.
    Mikrotypografie beschäftigt sich wie schon der Name sagt mit den mikrokleinen Dingen der Typografie wie Buchstabengröße, Laufweite, Schriftduktus oder Zeilenabstand. Wohingegen unter die Makrotypografie alles fällt, was mit Layout zu tun hat.



    Zwischen Kunst, Pragmatismus und Verwirrtheit

    Jetzt kommt natürlich die Frage auf: Wie kann es Regeln für etwas geben, was eigentlich Geschmackssache ist? Was macht es schon, ob ich Calibri oder Times New Roman nehme? Das hängt doch nur davon ab, was ich persönlich gut finde, oder?
    An dieser Stelle gibt es ein ganz klares „Jain“. Prinzipiell ist in der Typografie alles erlaubt, solange (und hier kommt das große ABER) es die Leserlichkeit und den Zweck erfüllt. Nehmen wir mal das hier als Beispiel:
    Wenn ihr ein Warnschild in den Lettern einer feinen Handschrift sehen, denkt ihr vielleicht: „Oh, wie schön!"
    Allerdings ist es dann so unübersichtlich, dass man in einem Notfall nicht genug Zeit hat, das zu lesen, was eigentlich wichtig ist, vor allem, weil es im Drumherum unter geht, wohingegen, feste, gerade Buchstaben sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gleiches gilt für die Größe. Manche mögen es ja schön finden Texte in der Größe 9 Punkt zu lesen, aber wenn sie ganz dringen wissen wollen, wo es zur Toilette geht, kann es schon hinderlich sein, wenn sie den Hinweis an der Wand erstmal mit einer Lupe suchen müssen.
    Die Typografie muss also zwei Dingen Untertan sein: Der Leserlichkeit und dem Zweck.
    Natürlich kommt jetzt der Einwand, dass es doch wohl genug Menschen gibt, die mit Absicht völlig unleserlich schreiben und es dann als Kunst verkaufen. Ja, eben. Das nennt man dann Kunst und diese Leute sind Profis. Auch wenn man durch angehäuftes Wissen dazu verführt wird sich auf typographischen Höhenflügen zu begeben: Lasst es. Lasst es wirklich. Diese Leute haben die drei bis sechs Jahre Studium gemacht für die wir keine Zeit und kein Geld hatten. Lassen wir ihnen also ihr Können und kümmern uns um die kleinen Dinge, die wir im Alltag ändern und umsetzen können. Es versucht ja auch keiner die Mona Lisa zu malen, nur weil er einen Kurs über Ölmalerei gemacht hat.


    Das etwas andere Sehen.

    Typografie umgibt uns. Sie bestimmt unsere Wahrnehmung und unsere Umgebung und doch merken wir es nicht. Alleine beim Frühstück springen uns schon zwanzig Beispiele für gute (oder auch schlechte) Typografie entgegen und wir nehmen es einfach hin, ohne darüber nach zu denken.
    Hier mal ein paar anschauliche Beispiele:



    Die Werbung nutzt diese unbewussten Effekte von Schrift und Gestaltung, um uns zum Kauf zu verführen oder um über aktuelle Ereignisse zu informieren. Typografie bildet ein Image heraus, profiliert Wiedererkennung und manipuliert unsere Einschätzung, indem sie unterbewusst Eindrücke hinterlässt. Um nicht manipuliert zu werden reicht es die Augen offen zu halten und darauf zu achten. Wenn man ein paar simple Grundlagen beherrscht, ist auch der Alltag viel lustiger gestaltet, denn es verkürzt Wartezeiten.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es einem beim Warten auf den Zug schon hilft, wenn ich mich bei dem gegenüberliegenden Werbeplakat frage, ob dort jetzt eine gebrochene Schrift oder eine Antiqua besser wäre und was die ausgesuchte Schrift mir eigentlich sagen will. Warum ist sie überhaupt rot? Und warum klein unter dem Bild? Und das andere Bild? Warum ist es nicht größer? Ist das Absicht oder hat da einfach einer nicht aufgepasst? Jetzt sehe ich gar nichts mehr … irgendwas Rotes ist im Weg ...was? Oh mein Zug. Ich glaub ich fahre dann wohl lieber …

    Aber nicht nur die Bahn oder Microsoft nutzt die Typografie als Träger. Wer kennt es nicht, das dunkle Kapitel deutscher Geschichte in dem die Nationalsozialisten mit Werbeplakaten gegen Juden und andere ethnische Minderheiten gehetzt haben. Auch hier benutzten sie klare und eindeutige typografische Symbole und Regeln, die ihnen ähnlich wie der Rundfunk eine Bandbreite an unbewusst implizierten Mitteilungen zu Verfügung stellte. Ganze Schriften haben heute noch den Beigeschmack nationalsozialistischer Propaganda, wie beispielsweise die Fraktur und ihre verwandten Schriften (Gebrochene Schriften).


    Was zum Nachschlagen

    Wer sich einmal ein wenig Grundwissen anlesen will, dem empfiehlt der geübte Typograph folgende (preiswerte!!!)Werke des Typografiedozenten Hans Peter Willberg, der vor seinem Tod an der Johannes-Gutenberg Uni in Mainz lehrte:




    Nächster Post: Ich seh' vor lauter Schrift die Bäume nicht




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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Pooly am Do 24 Feb 2011, 13:09

    Hallo Serina!

    Ah, klasse, dass es weiter geht.

    Das war doch schon sehr lehrreich, jetzt wissen wir schon, dass es unterschiedliche Arten von Typografie gibt und dass sie in allen Bereichen immer wieder Anwendung findet. Das hatten wir ja auch schon manchmal bei der Materialität des Buches angeschnitten und seitdem frage ich mich auf einigen Werbeplakaten echt, wer die gemacht hat. Wenn dann da 5 verschiedene Schriften und mehr drauf sind, ect. ... Nicht so schön ...

    Bin schon gespannt, wie es weitergeht. War wieder sehr unterhaltsam und interessant. Habe schon für einen Moment mit dem Gedanken gespielt, mir ein bisschen was zu notieren, aber nein, das wäre echt zu komisch gewesen ;]


    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Fuchsfee am Do 24 Feb 2011, 18:05

    Ein sehr gut gemachter Überblick zum Thema Typografie. Hat mir wirklich sehr gut gefallen und Spaß gemacht, es zu lesen. Man merkt, wie sehr du das Thema magst, Seri :).

    Viele Leute wissen gar nicht, wie vielseitig Typografie ist und wie viel Raum es im Alltag einnimmt. Man kann aber wirklich total am Ziel vorbeischießen, wie es Werbeflyer (besonders von Möbelhäusern) oft zeigen Mr. Green . Hach, da werden Erinnerungen an meine Ausbildungszeit wach Herzchen .

    Ich freue mich sehr darauf, wieder mehr davon zu lesen!

    Liebe Grüße

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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Pooly am So 25 Sep 2011, 18:29

    Hey Seri! (:
    Wird es denn hier auch noch weiter gehen?


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    Re: Von Schriftdiamanten und Seitenfaux pas -23.02- Post I

    Beitrag von Angoraschka am So 25 Sep 2011, 18:42

    Hey Marie ...

    Ach ich weiß nicht ... ich bin im mom mit so vielen anderen Sachen eingespannt -.- Meine Romane nehmen mich sehr in Anspruch und ich schaffe noch nicht einmal ihnen gerecht zu werden.
    Könnten wir das hier vllt in Unaktuelles oder o verschieben? Ich wills nicht aufgeben, aber im mom habe ich wie gesagt einfach keine Zeit ...

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do 24 Mai 2012, 06:54