Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Männer, die auf Ziegen starren

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    Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von moriazwo am Fr 07 Jan 2011, 10:59

    Männer, die auf Ziegen starren

    US-Komödie von 2009

    Hauptdarsteller: George Clooney, Ewan McGregor, Jeff Bridges, Kevin Spacey, Stephen Lang




    Inhalt (Quelle: Wikipedia):

    Bob Wilton ist Journalist bei einer kleinen Zeitung in Ann Arbor. Im Herbst 2002 hört er während eines Interviews mit einem Mann, der behauptet, durch Blicke seinen Hamster getötet zu haben, zum ersten Mal von Lyn Cassady. Als sich seine Frau Anfang 2003 von ihm trennt, will er ihr seine Männlichkeit beweisen, indem er in den Irakkrieg zieht – als Journalist. Da er aber nicht als sogenannter „Embedded Journalist“ arbeiten kann, steckt er in Kuwait fest und ist dort auf der Suche nach einer Story. In seinem Hotel trifft er Cassady. Dieser sieht eine Zeichnung Bobs, die einem Tattoo auf Cassadys Brust gleicht, als Zeichen des Schicksals. Er erzählt Bob von der in den 70er Jahren gegründeten experimentellen Spezialeinheit New Earth Army der US Army, deren Mitglieder sich „Jedi“ nennen und die zusammen mit ihrem Ausbilder Bill Django parapsychologische Kampftechniken entwickelt und eingeübt haben sollen, unter anderem Fernwahrnehmung, Unsichtbarkeit, durch Wände zu laufen oder mit bloßen Blicken Tiere zu töten.
    Cassady behauptet, dass er aus dem Ruhestand geholt und auf eine „geheime Mission“ geschickt worden sei. Wilton kann zunächst seine Skepsis gegenüber den Erzählungen Cassadys nicht verbergen. Gleichzeitig wittert er aber auch eine Enthüllungsstory und bricht mit Cassady in die irakische Wüste auf. Ein Versuch Cassadys, seine übersinnlichen Kräfte zu zeigen, endet mit einem Autounfall. Drei Männer, die mit einem Pick-up vorbeikommen und von Bob um Hilfe gebeten werden, entführen die Amerikaner. Cassady und Wilton können sich und einen Iraker jedoch selbst befreien und werden kurz darauf von Mitgliedern einer US-amerikanischen Sicherheitsfirma mitgenommen. Als diese an einer Tankstelle in eine Schießerei mit einer anderen Sicherheitsfirma gerät, fliehen Bob und Lyn zusammen mit der dritten Geisel, Mahmud Daash, in dessen Haus. Jedoch ist seine Familie verschwunden und das Haus geplündert. Dennoch leiht Daash aus Dankbarkeit für die Befreiung Cassady und Wilton sein Auto, das allerdings bald darauf in der Wüste von einer Straßen-Mine zerstört wird. Cassady und Wilton schleppen sich verletzt weiter, verzweifeln aber auf Grund der großen Trockenheit. Lyn glaubt, dass sein „Geheimauftrag“ auf Grund eines Fluchs gescheitert ist.
    Während des Weges durch die Sandwüste erfährt Bob mehr und mehr die Geschichte der Einheit New Earth Army. Diese wurde nach dem Vietnamkrieg von Bill Django gegründet. Mit der Hilfe verschiedener Hippie-oder New Age-Methoden, unter anderem Gesprächskreise und Tanz, aber auch parapsychologischer Phänomene wie Fernwahrnehmung, Wahrsagerei und Gedankenbeeinflussung, versuchte Django eine durch Gewaltlosigkeit und geistige Fähigkeiten überlegene Truppe zu erschaffen. Nach einer Intrige des Rekruten Larry Hooper, der neidisch auf die überlegenen Fähigkeiten Lyns ist, gegen Bill Django wird dieser jedoch entlassen und die Einheit zu einer Psychokampftruppe umfunktioniert. Lyn wird schließlich genötigt, eine Ziege durch bloßes Anstarren zu töten. Er hat Erfolg, was er als seinen persönlichen Sündenfall ansieht, und tritt deshalb aus der Gruppe aus.
    In der irakischen Wüste halb verdurstet findet Bob schließlich Wasser, als er einer umherirrenden Ziege folgt. Schließlich werden Bob und Lyn von einem US-amerikanischen Hubschrauber gefunden und in ein Lazarett gebracht.
    Nach ihrer Genesung streifen die beiden durch die US-Basis und finden in einem Container voller Ziegen Django wieder, kurz darauf stößt auch Larry Hooper wieder hinzu. Hooper präsentiert die Basis stolz als eine Art Fortsetzung der New Earth Army – sie dient der Erfindung und Erforschung neuer psychologischer Kampftaktiken. Auch Bill Django beteiligt sich daran. Bill macht Bob und Lyn auf die Gefängniszellen aufmerksam, in denen irakische Häftlinge mittels nicht-physischer Foltermethoden (Weiße Folter) gequält werden. So wird ein gefesselter Häftling ununterbrochen mit stroboskopischer Zellenbeleuchtung und Musik traktiert. Lyn ist schockiert von den Folgen, die die „New Earth Army“ scheinbar nach sich zieht, und entschließt sich, sterben zu wollen. Hooper erzählt, dass Lyn keinesfalls, wie zuvor behauptet, durch eine Vision auf seine Mission geschickt wurde, sondern durch ein anderes Mitglied der Truppe auf die Einrichtung aufmerksam gemacht wurde.
    "Wer sich den Film noch anschauen will, sollte diesen Spoiler nicht lesen":
    Daraufhin versetzen Bill Django und Bob Wilton nachts heimlich in der Küche Lebensmittel und das Trinkwasser mit LSD aus Hoopers Vorräten, was nach dem Frühstück der Soldaten auf der Basis für entsprechendes Durcheinander sorgt. Im allgemeinen Chaos befreien Django und Cassady die Gefangenen sowie die Ziegen. Schließlich lassen sie Bob zurück und fliegen in einem Helikopter davon. Sie bleiben verschollen.
    Zurück in den USA schreibt Bob Wilton seine Enthüllungsstory über die New Earth Army, ihren heutigen Einsatz im Bereich psychologischer Kriegsführung und die Foltermethoden in der US-Basis. Die Story will jedoch niemand ernsthaft veröffentlichen. Im Fernsehen erscheint lediglich eine belustigende Kurzmeldung über den Einsatz des Barney-&-Friends-Titelsongs zu Folterzwecken. Mit dem Verlust seiner Frau hat er sich abgefunden und will die Arbeit von Cassady fortsetzen. Zuletzt sieht man, wie Bob, zum erleuchteten Jedi-Krieger herangereift, erfolgreich durch die Wand seines Büros läuft.
    Meine Meinung:

    An diesem Film scheiden sich die Geister. Mein Sohn (23) fand ihn einfach nur genial. Ich tat mich damit etwas schwerer. Der Film wurde von seinen Produzenten als Komödie ins Rennen geschickt, man könnte ihn sicherlich auch als Militärsatire durchgehen lassen. Die absolute Starbesetzung dieses Streifens sollte eigentlich für einen überragenden Film garantieren, doch wurde ich beim Anschauen recht ernüchtert. Es lag sicherlich nicht an den Darstellern, denn die taten sicherlich ihr Bestes und verliehen ihren Charakteren - bei aller Skurilität der Geschichte - doch ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit.
    In der ersten Hälte des Films gelingt es noch weitgehend, die verquere Sichtweise der Militärs ad absurdum zu führen, wobei mit Situationskomik und bitterböser Ironie nicht gespart wird. Der Film ist in dieser Phase unbestritten komisch, ohne jedoch zu übermäßigen Lachern zu animieren. Zum Ende hin jedoch entgleitet die Handlung immer mehr in ein absurdes, esoterisches Spektakel. Bei mir hat der Film am Ende einige unbefriedigte Erwartungen zurückgelassen. Sicherlich ist "Männer, die auf Ziegen starren" kein schlechter Film, doch hätte ich mich geärgert, wenn ich dafür das Geld investiert hätte, ihn mir im Kino anzuschauen.

    Gruß
    Michael


    Zuletzt von moriazwo am Fr 07 Jan 2011, 16:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Miyann am Fr 07 Jan 2011, 14:28

    Hallo Michael,

    super, dass ich zu diesem Film mal eine Meinung lese. Ich war damals unschlüssig, ob ich ins Kino gehen sollte oder nicht, da ich aber nur mittelmäßiges las, habe ich mich letztendlich dagegen entschieden.

    Die Besetzung ist ja wirklich fantastisch, umso seltsamer, dass der Film nicht richtig zu begeistern mag.
    Ich finde nun, dass deine Meinung nicht so schlimm klingt, wie einige Rezensionen - kann es vielleicht sein, dass der Film besser wird, wenn man ihn häufiger sieht? Schwarzer Humor klingt auf jeden Fall gut. (:
    Was hat deinem Sohn denn besser gefallen als dir?
    Manchmal hat man es ja einfach mit Filmen, dass einem irgendwas fehlt... dass man das Gefühl hat, da müsste noch mehr kommen und dann ist es nicht der Fall.

    Hm, ich weiß immer noch nicht, ob ich mir den Film jetzt ansehen soll oder nicht. *kopfkratz*

    Viele Grüße
    Marit
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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Pooly am Fr 07 Jan 2011, 15:39

    Hallo Michael

    Zuerst einmal: Wäre schön, wenn du aus der Inhaltsangabe das Ende herausnehmen könntest, das finde ich ein bisschen blöd "/
    Ich wollte den Film eigentlich noch sehen und hab deswegen ab der Hälfte aufgehört zu lesen ^^"

    Der Film kommt zurzeit ja auf Sky Select und ich würde ihn echt gern mal sehen. Den Trailer fand ich zwar schon irgendwie komisch, aber bei der guten Besetzung ... Hm, ich bin immer noch zwiespältig. Mal sehen, irgendwann werd ich ihn mir dann sicherlich mal ansehen, wenn ich wieder daheim bin.

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von moriazwo am Fr 07 Jan 2011, 16:17

    @Marit
    Ich denke, ich werde dir deine Entscheidung, ob du diesen Film anschaust, oder nicht, nicht abnehmen können. Ich habe ja auch nur meine Meinung zum Ausdruck bringen können. Du kannst davon ja einen vollkommen anderen Eindruck haben. Mein Sohn fand ihn von vorn bis hinten einfach nur "genial" ... Very Happy . Mein jüngerer Sohn (21) fand ihn - wie ich - nicht schlecht, aber auch nicht viel mehr als mittelmäßig. Ich fürchte, du wirst ihn dir anschauen müssen ...

    @Marie
    Ich habe das Ende jetzt gespoilert und hoffe, dass das ausreichend ist. Wer den Schluss nicht erfahren möchte, sollte so viel Selbstkontrolle haben, ihn nicht zu öffnen ... Mr. Green
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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Jojo am Fr 07 Jan 2011, 22:08

    Hey Michael,

    Danke für die Vorstellung.
    Der Film ist mir immer schon aufgefallen, als der im Kino lief, einfach des Titels wegen. Der ist irgendwie ... lustig ^^
    Aber ich habe auch einmal den Trailer gesehen und den fand ich jetzt nicht so berauschend ...
    Jetzt kommt deine Meinung noch dazu, was für mich irgendwie, trotz der guten Besetzung, heißt, dass ich ihn nicht sehen werde.
    Außer natürlich, wenn sich irgendwann einmal eine Gelegenheit bietet, weil ich den mit Freunden sehe oder so Wink

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Pooly am Sa 19 Nov 2011, 01:19

    Hallo zusammen!

    Ich habe den Film nun endlich vor einiger Zeit sehen können und es war ein sehr interessantes Erlebnis. Ich muss gestehen, dass ich ihn zwei mal auf Sky gesehen habe. Nach dem ersten Mal war ich vollkommen verwirrt, der Film ist wirklich sehr seltsam, unheimlich skurril und teilweise ist der Humor so eigenartig, dass ich nicht genau wusste, ob ich lachen sollte, oder lieber nicht. Allgemein habe ich mich nach dem ersten Sehen einfach sehr verwirrt gefühlt, wusste nicht, ob ich diesen Film nun genial oder schlecht finden sollte.
    Deswegen hatte ich mich entschieden, ihn noch einmal anzusehen und muss gestehen: Ich fand ihn richtig gut. Ich denke, man muss sich auf die seltsame Art des Humors, der hier zutage kommt, wirklich einlassen können, man muss irgendwie akzeptieren, in was für eine scheinbar unlogische Welt man hier geworfen wird. Denn ehrlich, die Frage, die ich mir die ganze Zeit über stellte war "Redet der jetzt vollkommen Schwachsinn, oder ist es irgendwie auf verquere Weise die Wahrheit?" Und ich denke, dass genau das das Ziel dieses Filmes ist. Man hat sich praktisch in der Haut des Journalisten gefühlt, der bis zum Ende wohl auch keine Ahnung hatte, was er von der Sache halten sollte.
    Und ganz ehrlich, das fand ich richtig gut gelungen, beim zweiten Mal musste ich an echt vielen Stellen lachen und besonders das Ende. Hach Very Happy
    Ein sehr abgedrehter, aber lustiger Film, den man vielleicht gar nicht unbedingt verstehen muss. Ich fand ihn auf jeden Fall - vor allem eben beim zweiten Mal - sehr unterhaltsam und denke, ich werd ihn mir sicher noch mal anschauen, wenn ich ihn bei Sky "treffe".

    Spoiler:
    Und ehrlich, die Stelle, an der Ewan McGregor fragt "Ein Jedi? Was soll das sein?" ist der Wahnsinn! XD

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Teleri am Mi 13 Nov 2013, 15:55

    Ich fand diesen Film bereits nach dem ersten Mal schon enorm gut xD - ich mag skurrile Sachen und kryptische Dinge auch noch und ich fand ihn auch sehr überzeugend. Auch wenn ich ihn vor ewig langer Zeit gesehen habe und ich nicht mehr alle Details im Kopf habe, aber ich weiß noch, dass ich teilweise richtig lachen musste ^^

    Aber Marie hat auf jeden Fall Recht mit ihrer Aussage, man muss sich auf den Film und seinen sehr eigenartigen Humor einlassen, und richtig verstehen muss man ihn auch nicht, um sich unterhalten zu lassen. Für mich ist der Film ein kleines Kunstwerk Wink

    glg Nelchen
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    Re: Männer, die auf Ziegen starren

    Beitrag von Pooly am So 17 Nov 2013, 20:53

    Hey Nele,

    wie cool, dass du den Film so gern mochtest! Ich habe ihn inzwischen auch geschätzte 100 mal gesehen und weiß gar nicht mehr, wie ich ihn am Anfang nicht so wirklich mögen konnte. Ich muss noch jetzt an so vielen Stellen richtig lachen, auch wenn ich schon weiß, was passiert. Die Besetzung ist einfach genial und die Story einfach so verrückt, dass es immer wieder Spaß macht, sie anzusehen. Danke auf jeden Fall für die Erinnerung - ich sollte mir den Film demnächst mal wieder anschauen! Very Happy

    Liebe Grüße,
    Marie


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