Hallo ihr Lieben!
Ich weiß nicht ob ihr es kennt, aber vielleicht hab ihr ja schonmal vom Linolschnitt gehört.
Im Kunstunterricht damals in der Schule haben wir es zweimal gemacht. Für meine Studienbewerbungsmappe hatte ich eigentlich auch vor so etwas zu machen, aber dann habe ich es doch nicht geschafft, die Sachen zu besorgen.
Trotzdem hat es mir damals sehr viel Spaß gemacht.
Mein erstes Motiv war eine eigene Umwandlung von Keith Harings Figuren.Mein zweites Motiv in der 12 Klasse war dann schon was ausgefallener. Es war das Gesicht einer Frau von der Seite, die die Handfläche vor sich hielt, auf der ein kleiner Drache saß. Das hab ich sogar noch und es war verdammt viel Arbeit, aber hat richtig viel Spaß gemacht.
Habt ihr auch schon Erfahrungen damit gemacht?
Falls ihr nicht wisst was Linolschnitt ist:
Man braucht:
- Linoleumplatte
- Spezielles Schneidewerk (U- und V-förmige Klingen)
- Druckpresse
- Farbrolle, Farbe und Papier
Wie man es macht:
- Zuerst sollte man sein gewünschtes Motiv auf einem Blatt vorzeichnen und dieses dann spiegelverkehrt kopieren.
Dies gilt dann als Vorlage, da das Motiv auch spiegelverkehrt in die Platte eingeritzt werden muss.
- Dann zeichnet man seine Vorlage auf die Linoleumplatte ab und beginnt die Stellen, die später auf dem Blatt farblos bleiben sollen, auszuschneiden. (Die ausgeschnittene Fläche sollte gleichmäßig und glatt sein. Noch zu weit hochstehende Stellen können beim Farbe auftragen noch mit angemalt werden, was dann nachher sehr unschön aussieht)
- Ist die Platte fertig ausgeschnitten wird mit einer Farbrolle eine beliebige Farbe (oder mehrere je nach Schwierigkeitsgrad) über die Platte gerollt.
- Danach wird vorsichtig ein weißes Blatt auf die eingefärbte Platte gelegt und dieses durch eine Druckpresse geführt.
- Am Ende das Papier langsam abnehmen und nun sollte euer Motiv fertig wie gedruckt vor euch liegen.

Lg, Alex
Ich weiß nicht ob ihr es kennt, aber vielleicht hab ihr ja schonmal vom Linolschnitt gehört.
Im Kunstunterricht damals in der Schule haben wir es zweimal gemacht. Für meine Studienbewerbungsmappe hatte ich eigentlich auch vor so etwas zu machen, aber dann habe ich es doch nicht geschafft, die Sachen zu besorgen.
Trotzdem hat es mir damals sehr viel Spaß gemacht.
Mein erstes Motiv war eine eigene Umwandlung von Keith Harings Figuren.Mein zweites Motiv in der 12 Klasse war dann schon was ausgefallener. Es war das Gesicht einer Frau von der Seite, die die Handfläche vor sich hielt, auf der ein kleiner Drache saß. Das hab ich sogar noch und es war verdammt viel Arbeit, aber hat richtig viel Spaß gemacht.
Habt ihr auch schon Erfahrungen damit gemacht?
Falls ihr nicht wisst was Linolschnitt ist:
Man braucht:
- Linoleumplatte
- Spezielles Schneidewerk (U- und V-förmige Klingen)
- Druckpresse
- Farbrolle, Farbe und Papier
Wie man es macht:
- Zuerst sollte man sein gewünschtes Motiv auf einem Blatt vorzeichnen und dieses dann spiegelverkehrt kopieren.
Dies gilt dann als Vorlage, da das Motiv auch spiegelverkehrt in die Platte eingeritzt werden muss.
- Dann zeichnet man seine Vorlage auf die Linoleumplatte ab und beginnt die Stellen, die später auf dem Blatt farblos bleiben sollen, auszuschneiden. (Die ausgeschnittene Fläche sollte gleichmäßig und glatt sein. Noch zu weit hochstehende Stellen können beim Farbe auftragen noch mit angemalt werden, was dann nachher sehr unschön aussieht)
- Ist die Platte fertig ausgeschnitten wird mit einer Farbrolle eine beliebige Farbe (oder mehrere je nach Schwierigkeitsgrad) über die Platte gerollt.
- Danach wird vorsichtig ein weißes Blatt auf die eingefärbte Platte gelegt und dieses durch eine Druckpresse geführt.
- Am Ende das Papier langsam abnehmen und nun sollte euer Motiv fertig wie gedruckt vor euch liegen.

Lg, Alex





