CARLOS RUIZ ZAFON

Carlos Ruiz Zafon wird im Jahr 1964 in Barcelona geboren. Als Jugendlicher besucht er eine Jesuitenschule, dessen Gebäude mit verwinkelten Gängen, Erkern und Türmen seine Fantasie anregt und in ihm schon früh die Leidenschaft für das geschriebene Wort weckt.
Bevor er sich 1994 in Los Angeles niederlässt, arbeitet er in einer Werbeagentur in der spanischen Hauptstadt. Heute ist er neben seinem Beruf als Schriftsteller, auch als Drehbuchautor und für zwei spanische Tageszeitungen tätig.
Sein Roman "Der Schatten des Windes" ist seit "Don Quixote" das erfolgreichste spanische Buch und am Erscheinungstermin von "Das Spiel des Engels" war das Buch so schnell ausverkauft, wie kein anderes je in Spanien. Seine Werke sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt.
Werk:
Nebel-Trilogie
Der Fürst des Nebels
Der Mitternachtspalast
Der dunkle Wächter
Der Friedhof der vergessenen Bücher
Der Schatten des Windes Rezension
Das Spiel des Engels Rezension
El prisionero del cielo !Neuerscheinung! Ende des Jahres 2012 auf Deutsch erhältlich
Marina Rezension
Ein Satz: Was man schreibt, ist das, was einem am ähnlichsten ist.
Ein Ort: Der Planet Erde.
Ein Gericht: Mango Cheesecake.
Eine Reise: Jede, die mich an einen unbekannten Ort führt.
Eine Abenddämmerung: Am Strand von Carmel, an der kalifornischen Mittelküste, Weihnachten 1999.
Ein Musikstück: Die Bagatelle Nr. 4 von Gerald Finzi.
Ein Spielzeug: Das Klavier.
Eine Phobie: Snobismus und geistige Vertrottelung.
Ein Held: Orson Welles.
Ein Bild: Jedes von Turner mit den goldenen Nebeldünsten.
Ein Talisman: Meine Erinnerungen.
Eine schlechte Angewohnheit: Manchmal jemandem Vertrauen zu schenken, von dem man weiß, dass ihm nicht zu trauen ist.
Quellenangabe: deutsche website & englische website & wikipedia

“Authors are often asked why they do what they do. Often by themselves, as they sit wondering why they didn't become corporate lawyers or dentists or arms dealers. Why do we choose this strange profession that would rank right below the vocational do-gooder in a list of the least-likely-to-bring-success occupations in the world? I can't speak for my colleagues, but as far as I am concerned, I write because I really have no other choice. This is what I do. This is what I am.
I am in the business of storytelling. I always have been, always will be. It is what I've been doing since I was a kid. Telling stories, making up tales, bringing life to characters, devising plots, visualizing scenes and staging sequences of events, images, words and sounds that tell a story. All in exchange for a penny, a smile or a tear, and a little of your time and attention.”
I am in the business of storytelling. I always have been, always will be. It is what I've been doing since I was a kid. Telling stories, making up tales, bringing life to characters, devising plots, visualizing scenes and staging sequences of events, images, words and sounds that tell a story. All in exchange for a penny, a smile or a tear, and a little of your time and attention.”
Carlos Ruiz Zafon wird im Jahr 1964 in Barcelona geboren. Als Jugendlicher besucht er eine Jesuitenschule, dessen Gebäude mit verwinkelten Gängen, Erkern und Türmen seine Fantasie anregt und in ihm schon früh die Leidenschaft für das geschriebene Wort weckt.
Bevor er sich 1994 in Los Angeles niederlässt, arbeitet er in einer Werbeagentur in der spanischen Hauptstadt. Heute ist er neben seinem Beruf als Schriftsteller, auch als Drehbuchautor und für zwei spanische Tageszeitungen tätig.
Sein Roman "Der Schatten des Windes" ist seit "Don Quixote" das erfolgreichste spanische Buch und am Erscheinungstermin von "Das Spiel des Engels" war das Buch so schnell ausverkauft, wie kein anderes je in Spanien. Seine Werke sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt.
Werk:
Nebel-Trilogie
Der Fürst des Nebels
Der Mitternachtspalast
Der dunkle Wächter
Der Friedhof der vergessenen Bücher
Der Schatten des Windes Rezension
Das Spiel des Engels Rezension
El prisionero del cielo !Neuerscheinung! Ende des Jahres 2012 auf Deutsch erhältlich
Marina Rezension
Ein Satz: Was man schreibt, ist das, was einem am ähnlichsten ist.
Ein Ort: Der Planet Erde.
Ein Gericht: Mango Cheesecake.
Eine Reise: Jede, die mich an einen unbekannten Ort führt.
Eine Abenddämmerung: Am Strand von Carmel, an der kalifornischen Mittelküste, Weihnachten 1999.
Ein Musikstück: Die Bagatelle Nr. 4 von Gerald Finzi.
Ein Spielzeug: Das Klavier.
Eine Phobie: Snobismus und geistige Vertrottelung.
Ein Held: Orson Welles.
Ein Bild: Jedes von Turner mit den goldenen Nebeldünsten.
Ein Talisman: Meine Erinnerungen.
Eine schlechte Angewohnheit: Manchmal jemandem Vertrauen zu schenken, von dem man weiß, dass ihm nicht zu trauen ist.
Quellenangabe: deutsche website & englische website & wikipedia
Zuletzt von Amira am Sa 14 Apr 2012, 19:17 bearbeitet, insgesamt 12 mal bearbeitet







