Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

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    Jojo
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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von Jojo am Sa 10 Dez 2011, 10:34

    Huhu ihr Lieben,

    Miyann schrieb:Splitter von Sebastian Fitzek.
    War einfach nicht so toll wie gedacht. Also der Schreibstil war gut, aber mir hat die ganze Konstruktion nicht gefallen, für mich wars kein toller Krimi.
    Da hast du dir irgendwie auch das schlechtest von Fitze ausgesucht ... Der Augensammler und der Augenjäger sind um einiges besser, wie ich finde.

    Dann mal zu meinen Enttäuschungen:

    Tannöd von Andrea Maria Schenkel
    Da war mir einfach alles etwas zu merkwürdig, glaube ich. Es wurde keine richtige Spannung aufgebaut, alleine schon weil der Schreibstil nicht so mein Fall war ... Schade eigentlich, weil es ja doch irgendwie immer als so toll und spannend bezeichnet wird ...

    Das Leuchten der Stille von Nicholas Sparks
    Es hätte so ein schönes Buch sein können, wenn da nicht die Sache wäre, mit dem Krieg. Schade, wenn sich Leute so davor verschließen, denn dann sollten sie es erst komplett lassen, denke ich ... Das hat wirklich das ganze Buch kaputt gemacht und irgendwie noch unrealistischer, als es ohne hin schon war ...

    Ja, das waren die beiden, die ich wirklich am schlimmsten fand, glaube ich. Ansonsten hatte ich viele Bücher dieses Jahr dabei, die in Ordnung waren, aber mehr auch nicht. und eben auch viele, die mich begeistert haben :)

    Liebe Grüße
    Jojo

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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von Miyann am Sa 10 Dez 2011, 10:45

    Hallo Jojo. (:

    Jojo schrieb:
    Miyann schrieb:Splitter von Sebastian Fitzek.
    War einfach nicht so toll wie gedacht. Also der Schreibstil war gut, aber mir hat die ganze Konstruktion nicht gefallen, für mich wars kein toller Krimi.
    Da hast du dir irgendwie auch das schlechtest von Fitze ausgesucht ... Der Augensammler und der Augenjäger sind um einiges besser, wie ich finde.

    Das ist ja schon mal gut zu wissen. Ich habe es mir damals gekauft, weil so viele davon schwärmten. Und dann war es so ein - entschuldigung - Mist.
    Sind die anderen Bücher von ihm denn besser konstruiert?
    Ich weiß aber nicht, ob ich mich aufraffen kann, nochmal was von ihm zu lesen, Ich glaube, das ganze Krimigenre ist auch nicht mehr so meins.

    Liebe Grüße
    Marit

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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von Jojo am Sa 10 Dez 2011, 10:48

    Miyann schrieb:Das ist ja schon mal gut zu wissen. Ich habe es mir damals gekauft, weil so viele davon schwärmten. Und dann war es so ein - entschuldigung - Mist.
    Sind die anderen Bücher von ihm denn besser konstruiert?
    Ich weiß aber nicht, ob ich mich aufraffen kann, nochmal was von ihm zu lesen, Ich glaube, das ganze Krimigenre ist auch nicht mehr so meins.

    Beim ersten Punkt stimme ich dir vollkommen zu. Es ist wirklich Mist ...
    Aber ich finde die anderen sind um einiges besser konstruiert. Besonders interessant fand ich in dem Fall eben auch den Augensammler. Aber dann muss man eben eigentlich auch noch den Augenjäger lesen, weil das eben so zusammengehört und so.
    Falls du noch was lesen solltest, würde ich die die ans Herz legen, oder auch den Seelenbrecher. Die anderen habe ich auch noch nicht gelesen, aber von einigen habe ich auch eher nicht so tolle Sachen gehört ...

    Liebe Grüße
    Jojo


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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von Lichtende am Sa 17 Dez 2011, 11:22

    Die sturmkönige von Kai Meyer.

    Wahrscheinlich hatte ich zu große Erwartungen weil ich seine anderen Bücher (´Das Wolkenvolk, Wellenläufer) so gut gefallen hatten. Doch der Anfang hat mich nicht in seinen Bann gezogen und deswegen habe ich abgebrochen zu lesen, obwohl ich das sonst nie tue. Doch da ich da Geburtstag hatte, hatte ich eine größere Auswahl Mr. Green .

    naja, mal sehen, was es noc mit sich bringt.

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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von Sirene Blake am So 18 Dez 2011, 15:02

    Jojo schrieb:
    Das Leuchten der Stille von Nicholas Sparks
    Es hätte so ein schönes Buch sein können, wenn da nicht die Sache wäre, mit dem Krieg. Schade, wenn sich Leute so davor verschließen, denn dann sollten sie es erst komplett lassen, denke ich ... Das hat wirklich das ganze Buch kaputt gemacht und irgendwie noch unrealistischer, als es ohne hin schon war ...


    Hey Jojo!
    Das Buch hatte ich gegen Sommer auch angefangen zu lesen und es dann wieder weggelegt. Es war ja relativ gut geschrieben, aber irgendwie nicht meins ... weiß nicht ob ich mir vielleicht irgendwann den Film anschaue, aber davor kommen auf jeden Fall mehr wo ich denke dass es sich mehr lohnt ...

    Ich selbst hatte außer diesem Buch nicht soooo viele Enttäuschungen dieses Jahr. Die meisten Bücher leihe ich mir zum Glück nur aus. Ich kauf mir nur Bücher von Autoren, von welchen ich mindestens ein Buch gelesen und für gut befunden habe (was nicht heißt dass es bei den anderen wieder so sein muss - ebenfalls muss es nicht sein, dass ein Werk des Autors nicht so toll ist und das dann auch auf die anderen zutrifft) ... schade ist es natürlich trotzdem um die Zeit die man investiert. Aber wenn ich spätestens nach den ersten 50 Seiten keine Lust mehr habe und nicht mitfiebere, lege ich es weg. Dann habe ich wirklich keine Ausdauer mehr ^^


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    Re: Eure Enttäuschungen des Jahres 2010 | 2011

    Beitrag von CarinaB. am Mo 06 Feb 2012, 03:40

    "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Mich hatte die Inhaltsangabe sehr neugierig gemacht und ich finde auch jetzt noch, dass der Plot wirklich viel potential besitzt - aber die Umsetzung ließ, zumindest für meinen Geschmack, sehr zu wünschen übrig. Die Schreibe war 0815, aufs Simpelste reduziert. Der Inhalt der Geschichte plätscherte so dahin, verlief seicht, ohne ein einziges Mal in die Tiefe zu gehen. Alles war sehr oberflächlich gehalten, obwohl der Plot so viel Raum in alle Richtungen geboten hätte. Außerdem fand ich auch einige Ungereimtheiten, z.B. das niemalige Hinterfragen des Schicksals, obwohl die "Spender" in höheren Alter mitten in der Gesellschaft lebten. Ob sie sich ihrem Schicksal widersetzt hätten, ist wiederum eine andere Frage, aber während eines ganzen Lebens nicht einen Gedanken des Zweifels? Stummes Hinnehmen und auf den Tod warten? Erschient mir unlogisch. Wie auch mehrere andere Dinge.

    Hat mich leider sehr enttäuscht das Buch. Angeblich soll der Film besser sein, konnte mich aber nach dem Buch noch nicht aufraffen, mir diesen anzuschauen.

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr 25 Mai 2012, 10:18