Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

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    Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Amira am Sa 04 Dez 2010, 21:30





    INFORMATIONEN


    Erscheinungsdatum: 2. Februar 2008
    Gebundene Ausgabe: 347 Seiten
    Verlag: Bloomsbury
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3827007003
    ISBN-13: 978-3827007001




    INHALT

    Julia, eine amerikanische Journalistin, die mit ihrem französischen Mann in Paris lebt, entdeckt, dass die Familie ihres Mannes jahrzehntelang
    in einer Wohnung gelebt hat, die vor 1942 Juden gehörte. Schockiert über die Gleichgültigkeit ihrer Verwandten gegenüber diesem dunklen Kapitel
    der französischen Geschichte, begibt sie sich auf die Suche nach der jüdischen Familie - ohne zu ahnen, dass dies ihr Leben radikal verändern wird.
    Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen aus Paris, wird im Sommer 1942 zusammen mit ihren Eltern von der französischen Polizei deportiert - zunächst
    in das Radstadion »Vél d'Hiv«, dann in ein Lager außerhalb der Stadt, wo sie von ihren Eltern getrennt wird. Nach Tagen der Angst gelingt Sarah die Flucht.
    Sie ist getrieben von dem Wunsch, ihren kleinen Bruder zu retten, den sie zu Hause in einem Wandschrank versteckt hat.
    Den Schlüssel dazu hält sie in der Hand ...
    Der Verlag über das Buch



    ÜBER DIE AUTORIN

    Tatiana de Rosnay wurde am 28. September 1961 in einer Pariser Vorstadt geboren, wuchs in Paris und Boston auf und verbrachte
    ab den frühen 1980er Jahren mehrere Jahre in England, wo sie an der University of East Anglia, in Norwich Englische Literatur studierte.
    1984 kehrte sie nach Paris zurück, wo sie zunächst als Pressesprecherin für das Auktionshaus Christie’s und bis 1993 als Redakteurin
    für das Magazin »Vanity Fair« arbeitete.
    Seit 1992 hat sie in Frankreich acht Romane veröffentlicht. Sie ist außerdem noch immer als Journalistin für die französische Zeitschrift »ELLE«
    und als Literaturkritikerin für das »Psychologies Magazine« tätig.
    Tatiana de Rosnay ist verheiratet und hat zwei Töchter im Teenageralter, Louis und Charlotte. Sie lebt mit ihrer Familie in Paris.




    MEINE MEINUNG

    Die Geschichte wechselt zwischen zwei Zeiteben, wodurch die Autorin durchgehend Spannung hält.
    Einerseits begleitet man Sarah, die mit tausend anderen jüdischen Menschen unter unmenschlichen Bedingungen zuerst in ein Radstadion untergebracht werden
    und später in Auschwitz oder ein anderes Lager deportiert werden.
    Andererseits lebt man 60 Jahre später mit einer Journalistin mit, die im Zuge einer Recherchearbeit erfährt, dass ihre Schwiegereltern
    die Wohnung Sarahs bezogen haben.
    Es ist wichtig, dass jemand darüber schreibt und die Autorin hat ein Buch geschrieben, dass einem lange nicht mehr los lässt.
    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und sie schreibt berührend und einfühlsam. Man kann sich sowohl in Sarah, als auch die Journalistin einfühlen.
    Ich vergebe 5 von 5 Sternen.


    Zuletzt von Amira am Mi 16 März 2011, 20:29 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Jojo am Sa 04 Dez 2010, 23:57

    Hey Naomi,

    Danke dir für die Vorstellung.
    Das Buch hört sich wirklich sehr interessant an. Besonders diese zwei Zeitebenen die es gibt, sind irgendwie interessant, denke ich.
    Von dem Buch habe ich noch gar nichts gehört.
    Deine Meinung ist ja sehr positiv dazu. Mal sehen, ob ich es mir auch einmal kaufe. Wenn ich es sehe, lese ich auf jeden Fall noch einmal rein.
    Die Zeit interessiert mich eigentlich ziemlich Wink
    Danke dir.

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Amira am So 05 Dez 2010, 14:27

    Hallo Jojo :]

    Freut mich, dass ich dich neugierig gemacht habe :) Von meiner Seite aus kann ich es wirklich empfehlen.

    Ich wollte mich eben noch auf der Suche nach einer Leseprobe machen, damit ihr vielleicht schon einen kleinen Eindruck bekommt, aber stattdessen bin ich auf dem Trailer von "Sarahs Schlüssel" gestoßen :)

    Am 23.Dezember soll es in den Kinos soweit sein, doch ich denke bis er zu uns kommt wird es noch etwas dauern.





    Ich habe auch noch ein Interview mit der Autorin über das Buch gefunden. Wem es interessiert, kann es sich gerne durchlesen :]





    INTERVIEW MIT TATIANA DE ROSNAY


    Sie haben Sarahs Schlüssel in Ihrer Muttersprache, also auf Englisch, geschrieben. Ihre vorigen Bücher haben Sie alle auf Französisch verfasst. Warum?

    Englisch ist für mich eine Sprache, die unmittelbarer ist, weil sie meine Muttersprache ist. Sie ist mitmeiner Mutter verbunden. Meine Mutter ist Britin,
    mein Vater Franzose – eigentlich ist er nur zum Teil französisch, er ist auch maurizisch und russisch. Also bin ich nicht allzu französisch.
    Ich bin in Paris geboren, aber Englisch war die erste Sprache, die ich gelernt habe.
    Ich konnte mir bei der Figur Julia Jarmonds, einer Amerikanerin, nicht vorstellen, dass sie auf Französisch spricht. Das wäre so gewesen, als schaute man
    die synchronisierte Fassung eines Filmes.

    Was hat Sie dazu inspiriert, gerade über Vél d’Hiv zu schreiben?

    Für meine Generation, also für diejenigen, die in den frühen sechziger Jahren in Frankreich geboren wurden und in den frühen siebziger Jahren
    zur Schule gingen, war das nicht Teil des Lehrplans. Über die Zusammentreibung im Vél d’Hiv wurde in der Schule nicht gesprochen.
    Ich wusste bis zu Jacques Chiracs Rede im Jahr 1995 nicht einmal davon. Chirac war der erste Präsident, der Frankreichs Verantwortung
    für dieses Verbrechen anerkannte und sie nicht allein den Nazis zuschob. Dort hörte ich zum ersten Mal den Ausdruck »rafle du Vél d’Hiv«.
    Das veranlasste mich dazu, ein Buch mit dem Titel La mémoire des murs zu schreiben, das 2002 in Frankreich erschien.
    In diesem Buch erkunde ich, wie Orte – Gebäude, Häfen – die Dinge, die dort passiert sind, erinnern. Ich meine damit nicht Geister oder Erscheinungen,
    sondern ich meine das Gefühl, das man hat, wenn man an diese Orte geht, die Last oder die Erleichterung, die einen dort beschleicht.
    Im Fall vom Vél d’Hiv spürte ich eine ungeheure Last. Ich habe mich immer für den Zweiten Weltkrieg interessiert. Also begann ich, über Paris
    während der Besatzungszeit zu recherchieren, über den Vél d’Hiv und die Rue Nélaton, an der das Gebäude stand.
    Damals wusste ich nicht einmal, wie der Vél d’Hiv ausgesehen hatte und ob es ihn überhaupt noch gab. I
    ch ging dorthin – und wurde mit der beunruhigenden Tatsache konfrontiert, dass sich heute auf dem Gelände ein Teil des Innenministeriums befindet.
    Ich habe lange gebraucht, bis ich die kleine Plakette fand, nach der auch Julia im Roman sucht.
    Ich unterhielt mich ein wenig mit den Leuten dort, und niemand wusste so genau, was an diesem Ort vor sechzig Jahren geschehen war.
    Dann las ich mehr und war entsetzt über das, was ich herausfand. Vor allem war ich schockiert über die Rolle, die die französische Polizei
    damals gespielt hat. Ich habe mir gesagt: Ich muss über diese Ereignisse schreiben – aber wie?
    Ich bin keine Historikerin, ich bin keine Jüdin, ich habe keinen legitimen Grund, darüber zu schreiben, außer, dass ich Französin bin,
    dass ich erschüttert bin.

    In den letzten Jahren, besonders in der Zeit um den sechzigsten Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager, haben Leute manchmal geäußert,
    dass sie das Thema Holocaust »satt haben«.


    Ich höre das von Zeit zu Zeit bei meinen Lesungen. Leute nehmen das Buch zur Hand, lesen Auschwitz und sagen »Ach Gott«.
    Ich antworte ihnen: »Das ist kein Buch über Auschwitz, das ist ein Buch über etwas, dass vor fünfundsechzig Jahren in Paris passiert ist,
    das von der französischen Polizei organisiert war, und von dem viele von uns nichts wissen.«
    Dann sagen sie: »Die Zusammentreibung im Vél d’Hiv? Das wissen wir doch.«
    Und ich frage: »Wo fand sie statt?«
    »In Drancy«, antworten sie, oder: »In den Banlieux.«
    »Wer hat sie organisiert?«, frage ich.
    »Die Nazis«,sagen sie.
    »Wie viele Menschen wurden inhaftiert?«
    »2000«,antworten sie.
    »Nein, 13 000«, korrigiere ich und frage: »Waren Kinder unter ihnen?«
    »Wahrscheinlich.«
    »Wie viele?«
    »Ich weiß nicht.«
    »4000.«
    Für mich ist einer der eindringlichsten Momente im Roman, als Julia Drancy besucht. Sie begegnet all diesen Leuten in den Baracken,
    die inzwischen zu Apartments umgebaut worden sind. Sie wissen nicht, dass hier einmal Juden gefangengehalten wurden,
    sie wissen überhaupt nichts über die Geschichte des Ortes, an dem sie leben.

    Sind Sie dorthin gegangen? Haben Sie das selbst so erlebt?


    Ich bin 2002 zusammen mit einer Freundin dort gewesen, deren gesamte Familie deportiert wurde – mit Ausnahme der Mutter, die versteckt worden ist.
    Es war ein sehr kalter Novembertag, und Drancy sah genauso aus wie im Jahr 1942. Drancy war ursprünglich als eine der ersten großen Wohnanlagen
    erbaut worden. Als ich hineinging, waren die Treppen genau dieselben wie auf den Fotos – man weiß also, dass man sich an einem Ort befindet,
    an dem Schreckliches passiert ist. Die Freundin, mit der ich dort war, war vollkommen überwältigt. Mich hat ihre Reaktion sehr berührt.
    Wir begegneten einigen jungen Leuten, die gerade dort einzogen. Wir sagten ihnen, dass wir einen Artikel über Drancy schrieben und fragten sie:
    »Wissen Sie, wo Sie wohnen?«
    »Nein«, antwortete ein junger Mann, »aber das ist doch Vergangenheit. Niemand kümmert sich mehr darum.«
    Als das Gebäude noch ein Lager war, gab es nur wenige Wände. Es war damals noch nicht fertiggestellt. Es gab lange Korridore.
    1945 wurde der Bau dann in große Räume unterteilt. Die Miete war so niedrig wie nirgendwo sonst in der Gegend.
    Ich erinnere mich, wie ich einmal, nachdem ich das Buch geschrieben hatte, im Fernsehen ein Interview gesehen habe.
    Eine ältere, kleine Dame sagte: »Ich weiß genau, wo ich hier wohne, und ich kann es mir nun mal nicht leisten, auszuziehen.
    Aber glauben Sie mir: Niemand schläft gut hier.«

    Wie würden Sie die Reaktionen auf Ihr Buch in Frankreich beschreiben?

    Ich habe nicht geglaubt, dass es überhaupt veröffentlicht wird. Ich habe die Geschichte nicht beschönigt, sondern die Ereignisse und die Tatsache,
    dass die Einwohner von Paris die Augen verschlossen haben, klar dargestellt. Natürlich gab es auch damals Menschen, die geholfen haben,
    die Kinder versteckt und gerettet haben, aber im Großen und Ganzen ist die Wahrheit für die Franzosen nicht gerade schmeichelhaft.
    Im Roman kann man durch die Reaktionen der anderen Figuren auf Julias Recherchen sehen, wie sehr das Thema mit einem Tabu besetzt ist.
    Die Franzosen reden ständig über die Résistance. Aber wo war denn hier der Widerstand?
    Als die Pariser sahen, wie diese Menschen in Bussen abtransportiert wurden, sahen sie die französische Polizei – es war also einfach, sich einzureden,
    dass den Juden schon nichts passieren würde. Die Leute flüchteten sich in diesen Gedanken. Und später, als die Wahrheit wie ein schrecklicher Bumerang
    zurückkam, war es ein Schock, ein Grauen: Lasst uns schnell Gras über die Sache wachsen lassen, diese Leiche im Keller loswerden, schnell –
    das ist, glaube ich, die Haltung, die man hier eingenommen hat.

    komplettes Interview: Quelle




    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Pooly am Mo 27 Dez 2010, 22:47

    Hallo Naomi!

    Vielen Dank, für diese wundervolle, schöne Vorstellung von dir. Du gibst dir immer so viele Mühe damit, dass man seine wahre Freude daran hat, zu lesen und zu schauen.

    Wow, die Geschichte des Buches klingt wirklich unglaublich interessant und ergreifend und das Interview mit der Autorin darüber zeigt, wie tief sie mit dieser Geschichte in ihrem Buch verbunden ist. Sogar der Trailer zu dem Film gefällt mir, zeigt erste Eindrücke aus dem Buch und Seiten, die mir auf Anhieb interessant erscheinen.

    Wow. Das kommt auf meine Wunschliste. Dankeschön dafür.


    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Amira am Di 28 Dez 2010, 00:55

    Hallo Marie!

    Dankeschön für deine Antwort :] Es freut mich, dass dir die Rezension gefällt :) Es macht mir dann selbst meist viel Spaß mich noch etwas mehr darüber zu infomieren ... aber ich will natürlich auch niemanden mit der Fülle an Inofrmationen überrumpeln.

    Ja, das Interview fand ich auch interessant. Du hast Recht, man merkt gut, wie viel sie an diesem Buch gearbeitet hat und wie sehr es ihr glaube ich auch am Herzen liegt :)

    Auf den Film bin ich natürlich auch gespannt, mal schauen wann und wie er zu uns kommt.

    Freut mich, dass ich dich neugierig gemacht habe :]

    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Alania am Di 26 Jul 2011, 15:33

    Hey, Naomi! Like a Star @ heaven

    Dankeschön für diese schön gestaltete Vorstellung! :)
    Das Buch hört sich echt schön und berührend an und ich kann mir vorstellen, dass es aufgrund dieser zwei Zeitebenen auch richtig spannend wird. Very Happy

    Das Cover finde ich zudem wunderschön! Das Bild, die Farben. Herzchen
    Und auch der Trailer sieht vielversprechend aus, irgendwie berührend. :'D

    LG
    Angie


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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Amira am So 31 Jul 2011, 20:32

    Hallo Angie Very Happy

    Freut mich, dass sie gefällt :3

    Das Buch kann ich eigentlich nur jedem ans Herz legen (: Nähert sich dem Geschehen, wie - zumindest ich - es bisher nicht erlebt habe.
    Stimmt, das Cover gefällt mit auch total!

    Liebe Grüße,
    Naomi
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Storypassion am Do 13 Okt 2011, 11:18

    Hallo Naomi. :)

    Deine Vorstellung klingt wirklich toll.
    Hast du auch das andere Buch von ihr gelesen? "Das Geheimnis der Wände"?
    Denn das habe ich von ihr gelesen und fand es einfach nur furchtbar, daher sträube ich mich sehr ein anderes Werk von ihr in die Hand zu nehmen...

    Liebe Grüße,
    Jacky sunny
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 10 März 2012, 16:08

    Hallo Naomi!

    Erst mal, ein wunderschönes Cover hat dieses Buch, hach *-*

    Hm, du hast recht, es ist wirklich ein Thema über, das man mal schreiben sollte ... Aber irgendwie ... so sehr mich das Cover und der Titel anspricht ist es hier diesmal die Story, die mich nicht fassen kann. Es ist nicht wegen den Umständen oder der Zeit, sondern eher die Bedenken darüber, dass es mich durcheinanderbringen könnte, dass diese Zeitunterschiede beim Lesen sind. Vielleicht ist das aber auch unbegründet ...
    Wenn über das Buch einmal stolpern sollte, kann ich mal hineinschauen, wie es so ist, obwohl ich es bezweifle, dass ich es in die Hand nehmen werde ... Trotzdem danke für die Vorstellung! :)

    Liebe Grüße,
    Vee
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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

    Beitrag von Tin am So 28 Okt 2012, 17:50

    Huhu Naomi.

    Das Buch steht schon seit langem auch meiner Wunschliste, seit meine ehemalige LK-Lehrerin es uns vor ca. 3 Jahren einmal ans Herz gelegt hat. Schon "damals" klang es wirklich interessant, wenn es auch ein schwieriges Thema ist. Seitdem überlege ich, ob ich es mir kaufen soll, konnte mich aber bisher irgendwie nie wirklich dafür entscheiden, weil ich doch die Erfahrung gemacht habe, dass mir Bücher, die sie uns vorstellte, am Ende eher weniger gefielen. Mittlerweile war das Buch für mich fast in Vergessenheit geraten ...

    Nun bin ich gerade über deine Rezension gestolpert und deine positive Meinung hat mir in Erinnerung gerufen, wieso ich das Buch so gerne lesen wollte. Was du schreibst klingt wirklich gut, und auch das Interview (ich habe es allerdings nicht ganz gelesen) verstärkt den positiven Eindruck noch. Und jetzt, wo ich weiß, dass es auch dir gefällt, denke ich, dass ich es mir doch bald einmal zulegen werde!

    Vielen Dank auf jeden Fall für deine Vorstellung.

    Liebe Grüße
    Tin

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    Re: Tatiana de Rosnay - Sarahs Schlüssel

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