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    Das Phänomen WikiLeaks

    Beitrag von moriazwo am Di 30 Nov 2010, 14:58

    Eine bis vor einigen Monaten noch weitgehend unbekannte Website hat es geschafft, Regierungen, Militärs und Geheimdienste in Aufruhr zu versetzen und auf Trab zu halten: www.wikileaks.org.
    WikiLeaks wurde bereits im Jahre 2006 ins Leben gerufen - nach eigenen Angaben von einer Gruppe von chinesischen Dissidenten, Journalisten, Mathematikern und Technikern. Es war von Beginn an als Enthüllungsplatform geplant und so legte man sehr viel Wert auf die Anonymität der eigenen Identität z. B. der Gründungsmitglieder und der wenigen "hauptamtlichen" Mitarbeiter, welche die Organisationsarbeit und Pflege der Website erledigen. Lediglich das Gründungsmitglied Julian Assange erscheint als das "Gesicht" der Organisation uns zeigt sich nicht selten in der Öffentlichkeit.
    WikiLeaks hat sich auf die Fahnen geschrieben, „denen zur Seite zu stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.“
    Solche Vorhaben rufen sehr schnell Gegner auf den Plan und so hat man bei WikiLeaks ein - soweit man bisher weiß - sehr effektives System zur Verschlüsselung und zur Verschleierung der Datenherkunft entwickelt, welches bisher noch den "betroffenen" Organisationen, Regierungen etc. Kopfzerbrechen bereitet. Dazu kommt, dass der physikalische Standort der Webserver nicht einmal mehr bekannt ist, seit man sie vorsichtshalber aus Schweden, wo sie bis 2009 standen, an einen unbekannten Ort verbracht hat. WikiLeaks ist ein Gespenst für all jene, die sich - aus welchem Grunde auch immer - zur Zielscheibe der Enthüllungen gemacht haben. Allerdings handelt es sich um ein sehr reales Gespenst.
    Nach eigenen Angaben verfügt WikiLeaks über einen Pool von ca. 800 Gelegenheitszuträgern, die das Projekt mit Daten versorgen. Ob das zutrifft, oder lediglich zur Verunsicherung beitragen soll, ist natürlich nicht bekannt. Es wird jedoch vermutet, dass es sich dabei um unzufriedene Mitarbeiter bis in höchste Regierungs- oder Geheimdienstkreise handelt.
    WikiLeaks behauptet von der eigenen Organisation, dass es darum gehe, unethisches Verhalten, Ungerechtigkeiten oder Korruption aufdecken zu wollen. In der Anfangszeit des Projekts wurde auch in erster Linie so etwas aufgedeckt.
    In jüngerer Zeit jedoch erlangten die Veröffentlichungen der Plattform eine andere Qualität, als man erstmals geheime Militärdokumente aus Krisen- und Kriegsgebieten mit Filmaufnahmen veröffentlichte, welche mit Sicherheit nicht für das Auge der Öffentlichkeit bestimmt waren.
    Die Frage, die sich mir hier stellt, ist, ob WikiLeaks damit nicht vielleicht eine Grenze überschritten hat, die sie nicht hätten überschreiten dürfen. Natürlich hat die Welt ein Recht darauf, informiert zu werden und es kann auch nicht sein, dass Nachrichten zensiert werden, wie es leider in einigen Staaten täglich geschieht. Doch was ist hier veröffentlicht worden? Was ist eine Nachricht und was sind geheime Informationen? Steht es einer Internetplattform wirklich zu, in die Politik eines Staates einzugreifen? Können geheime Informationen wie Nachrichten behandelt werden, über die man berichten darf, bzw. muss? Ich denke nicht.
    Es geht mir jetzt nicht darum, dass ich es gutheißen würde, was z. B. die US-Militärs im Irak und in Afghanistan getan haben. Die Veröffentlichungen belegen ganz klar, dass dort massivste Ungerechtigkeiten geschehen sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Die Frage ist eine andere.
    Welche Auswirkungen können diese Enthüllungen auf uns alle haben? Jeder weiß heute, wie sensibel die Beziehungen zwischen islamistischen Krisengebieten und der westlichen Welt heutzutage beschaffen sind. Wäre es da verwunderlich, wenn die WikiLeaks-Enthüllungen möglicherweise den Hass in den Köpfen der Verantwortlichen unter den Taliban oder anderen islamistischen Gruppen noch weiter schüren würden? Wir haben ja bereits erleben müssen, wozu fanatisierte Anhänger dieser Gruppen fähig sind. Muss man vor diesem Hintergrund noch Öl ins Feuer gießen? Auch ohne diese Enthüllungen war es jedem von uns bereits klar, dass ein Krieg ein verdammt schmutziges Geschäft ist. Warum also das alles? Geht es hier wirklich noch nur um Aufklärung und Bloßstellung von Ungerechtigkeiten oder haben die Betreiber von WikiLeaks unter dem Deckmantel der Aufklärung gefallen an der Macht gefunden, die sie mit ihrem Werkzeug in der Hand halten?
    Die ursprünglichen Beweggründe mögen ehrenhaft gewesen sein, doch das, was in letzter Zeit geschieht, ist nicht dazu geeignet, unsere Welt besser zu machen.

    Gruß
    Michael
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    Re: Das Phänomen WikiLeaks

    Beitrag von Pooly am Mi 01 Dez 2010, 23:56

    Hallo Michael!

    Oh, vielen Dank für den Beitrag, für die ausführliche Erklärung der Situation und deiner Meinung zu dem Thema. Das hat mich zurzeit auch ziemlich beschäftigt, weil ich ja im Radio (Fernsehen schaue ich ja eigentlich nicht) zurzeit oft davon in den Nachrichten gehört habe.

    Eine zwiespältige Sache finde ich und ich denke, in dem Umfragepunkt "Ich begrüße Aufklärung, doch nicht um jeden Preis." hast du meine Meinung ganz gut zusammengefasst. Einerseits denke ich, dass eine gewisse Aufklärung stattfinden muss, andererseits finde ich, dass man teilweise zu weit geht. Schließlich wird damit ein gewisses Risiko eingegangen und der Staat denkt sich ja etwas dabei, wenn er bestimmte Dinge geheim hält. Das ist nicht immer richtig, das stimmt, und wenn Dinge geheimgehalten werden, um das Ansehen des Staates zu schonen oder ähnliches, dann finde ich es richtig, dass diese Dinge ans Licht gebracht werden - Aber nicht, wenn durch die Veröffentlichung von Daten und Dokumenten Gefahren entstehen, das finde ich sehr heikel.

    Ich schließe mich dir also in deiner Meinung an.

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Das Phänomen WikiLeaks

    Beitrag von moriazwo am Do 02 Dez 2010, 15:50

    Auch wenn ich - wie man meinem ersten Post entnehmen kann - nicht in allen Punkten mit den Maßnahmen oder Veröffentlichungen von WikiLeaks einverstanden bin, so betrachte ich dennoch mit Skepsis auch die Maßnahmen der ganzen Welt, dagegen vorzugehen.
    Soweit mir zur Zeit bekannt ist, ist Julian Assange zwar aufgrund seiner Enthüllungen derzeit der bestgehasste Mann in den Vereinigten Staaten, doch ist es durchaus zweifelhaft, ob er sich nach US-Recht tatsächlich strafbar gemacht hat. Derzeit versucht man mit einem enormen Aufwand, seinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen, um seiner habhaft zu werden. Nach letzten Äußerungen Assanges in der Öffentlichkeit fürchtet er inzwischen sogar um sein Leben.
    Vor diesem Hintergrund erscheint es ungemein "praktisch", dass sich in Schweden zwei Frauen bei der Polizei gemeldet haben und dort angaben, von Assange vergewaltigt und genötigt worden zu sein.
    Ich kann und will hier nicht behaupten, dass diese Anschuldigungen unzutreffend seien. Dazu fehlt mir das nötige Hintergrundwissen und es wird überraschenderweise in der Öffentlichkeit auch nicht weiter darüber berichtet. In anderen Fällen wird bei solchen Gelegenheiten von den Medien sowohl die Seite des Beschuldigten, als auch die der Opfer beleuchtet. In diesem konkreten Fall aber wird lediglich die Tatsache bekanntgegeben und ein Haftbefehl erteilt.
    Ohne den Fall bewerten zu wollen, kommt eine solche Anschuldigung zum jetzigen Zeitpunkt all denen, die hinter Assange her sind, sehr gelegen. Ich bin allerdings sehr skeptisch, ob es sich hier wirklich um reale Delikte handelt, oder vielmehr um eine Kampagne gegen einen Mann, dem man anders nicht zu Leibe rücken kann. Schweden will sogar an Interpol herantreten, um Assange international suchen zu lassen. Das geschieht sonst bei gleichgelagerten Delikten nicht. Warum also hier und jetzt?
    Assange bestreitet, Informationen zufolge, nicht, mit den beiden Frauen sexuelle Kontakte gehabt zu haben. Zu den Anklagen hingegen sei es erst gekommen, nachdem die beiden Frauen erfahren hatten, dass er zu ihnen beiden sexuelle Beziehungen unterhalten hatte. Das ist zumindest als ein Indiz dafür anzusehen, dass die erhobenen Vorwürfe möglicherweise nicht haltbar sein könnten - unabhängig davon, wie Assanges Verhalten moralisch zu bewerten wäre, doch das ist zumindest kein strafrechtliches Delikt, wie es ihm vorgeworfen wird.
    Ob es nun wahr ist oder nicht - es ist auf jeden Fall bestens geeignet, Assange in den Untergrund zu treiben, ihn jagen zu können, ihn zum Verstummen zu bringen.
    Plattformen wie die Server von Amazon, welche WikiLeaks, welche ihm kostbaren Traffic für die endlos vielen Zugriffe auf die geheimen Dokumente gespendet hatten, haben dieses Angebot inzwischen nach Intervention durch offizielle Stellen in USA zurückgezogen. Ähnliches geschieht derzeit überall in der Welt, wo sympathisierende Provider ihm Space oder Traffic zur Verfügung gestellt haben. Die Luft wird dünner für WikiLeaks und das Spiel, welches die Offiziellen spielen, folgt wieder einmal den schmutzigen Regeln, die ja gerade von dieser Plattform aufgedeckt werden sollen.
    WikiLeaks hatte noch vor ein paar Monaten verkündet, dass sie "unzensierbar" wären. Wie es aussieht, sind die USA und ihre Verbündeten derzeit dabei, diese Aussage zu widerlegen.
    Zensur im Land der freien Meinungsäußerung.

    Wie steht Ihr zu diesen Dingen? Verfolgt Ihr die Berichterstattung zu diesem Thema? Welche Meinung habt Ihr?
    Es würde mich freuen, wenn wir hier eine Diskussion dazu führen könnten.

    Gruß
    Michael

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    Re: Das Phänomen WikiLeaks

    Beitrag von eyjey am Fr 03 Dez 2010, 00:40

    An dem Thema kommt man auf jeden Fall nicht vorbei, wenn man ein bisschen das aktuelle Weltgeschehen verfolgt...

    interessant auch: Wikileaks ist geerade "overload", mit anderen Worten, ich komm nicht rein...

    Abstrakter vergleich: um 1950/60 berichtete der Spiegel über die aktuelle Stärke der deutschen Wehrmacht. Daraufhin wurden alle Räumlichkeiten des Verlags und auch die Privatwohnung des Verlagspräsidenten durchsucht. Er stand im Verdacht des "Landesverrats".

    Abgesehen von der rechtlichen Entscheidung in dem Fall, muss man alle Informationen, nur weil man sie besitzt, auch veröffentlichen?
    In dem von mir gennanten Beispiel heißt das: Warum macht man sein eigenes Land möglicherweise angreifbar, indem man öffentlich über die schwache und schlecht ausgerüstete Bundeswehr schreibt?
    Im Falle von Wiki-Leaks: Als ob Assange nicht wusste, was auf ihn zu kommt, wenn er solche geheimen Dokumente veröffentlicht...

    Beide Seiten (ich sag jetzt mal pauschal die US-Regierung und Assange) haben Fehler gemacht. Die vertraulichen, top-secreten Daten sind zwar nicht wirklich vertraulich behandelt worden, jedoch hätte wohl auch Assange sie nicht veröffentlichen müssen.
    Auf das nun begonnene "Räuber und Gendarm"-Spiel sind sicher alle Beteiligten gut vorbereitet.
    Mein Mitleid für Assange hält sich jedenfalls in Grenzen.

    Grusel, Anne
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    Re: Das Phänomen WikiLeaks

    Beitrag von Kelly am Fr 03 Dez 2010, 17:23

    Ich melde mich auch mal zu dem Thema.

    Also zunächst: WikiLeaks ist jetzt in die Schweiz umgezogen - ist also unter dem Link www.wikileaks.ch erreichbar. Und zwar hat das natürlich auch einen Grund: Der Domainnamen-Anbieter hat Wikileaks einfach die zentrale Adresse entzogen. (Ich habe das jetzt nur abgeschrieben und habe nicht viel Ahnung, was das im Klartext bedeutet).

    Was ich von Wikileaks halte, ist eine ganz andere Frage. Ich habe mich heute auf der Website etwas schlau gemacht, habe einige der Depeschen gelesen und einige Videos angeschaut. Zunächst sah ich das nämlich sehr kritisch, v.a. was die Depeschen angeht.
    Mittlerweile habe ich ein etwas anderes Bild: Was die Videos angeht, die im Irak gedreht wurden, so finde ich es SEHR richtig und sogar wichtig, dass sie an die Öffentlichkeit gelangen. Darauf sieht man, wie Soldaten von einem Helikopter aus auf Menschen schießen, darunter zwei Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters. Die beiden Journalisten kamen bei dem Angriff ums Leben.
    Am dramatischsten fand ich die Szene, wo einer der Soldaten sagt: "A nice bunch of bodies" und der andere antwortet daraufhin mit "Nice". (so oder ähnlich zumindest) Später kommt noch ein Wagen ins Spiel, der einen Verwundeten abholt. Männer steigen aus und tragen ihn ins Auto. Und die Soldaten im Helikopter schießen wieder, dieses Mal auf die Helfer, den Verwundeten und den Wagen.
    Bei dem Angriff werden auch zwei Kinder verletzt.

    Wenn der Krieg im Irak zu so einem sinnlosen Morden mutiert (wenn das Krieg nicht ohnehin schon immer ist), dann ist es höchste Eisenbahn, dass die Menschheit mal aufgeklärt wird, was dort wirklich los ist. Und in dem Sinne fand ich die Veröffentlichung der Videos auch schwer in Ordnung.
    Anders verhält es sich mit den Depeschen. Ich habe heute auch einige davon gelesen, vor allem natürlich aus Eigeninteresse diejenigen, die mit Italien und Russland zu tun haben. Das Theater um diese Depeschen ist nicht zu erklären, wie ich finde. Das sind die Einschätzungen von Diplomaten über die politische Elite in der Welt. Und dass jemand Berlusconi für inkompetent hält - alles was gut und recht ist - dafür habe ich vollstes Verständnis. Die Depesche über den Tschetschenienkrieg hielt ich für sehr rational und total nachvollziehbar. Wenn ein Diplomat um seine Meinung zu einem Politiker gefragt wird, warum soll er sie dann nicht äußern? Wenn x Deutsche Angela Merkel für so fähig halten, dass sie sie zur Bundeskanzerlin wählen, waurm sollte es sie dann aufregen, dass EIN amerikanischer Diplomat sie für unfähig hält?

    Die Veröffentlichung der Depeschen finde ich etwas unsinnig, eben weil es einen gewählten "Vertreter des Volkes" nicht kümmern sollte, wenn ein Diplomat ein anderes Bild von ihm hat.
    Was ich aber zugeben muss: Ich habe nicht alle Depeschen gelesen und daher kann es gut möglich sein, dass der Inhalt mancher wesentlich brisanter ist, wie ich ihn hier und jetzt darstelle.

    Soweit meine Meinung zu dem Thema.
    Liebe Grüße
    Marita

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    Re: Das Phänomen WikiLeaks

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