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    Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund der Baskervilles [Sherlock Holmes #5]

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    Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund der Baskervilles [Sherlock Holmes #5]

    Beitrag von Pooly am Di 16 Nov 2010, 22:32



    Allgemeine Angaben:
    # Taschenbuch: 244 Seiten
    # Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (26. November 2007)
    # ISBN-10: 3458350152
    # ISBN-13: 978-3458350156
    # Originaltitel: The Hound of the Baskervilles, 1902


    Über den Autor:
    Arthur Conan Doyle wurde am 22. Mai 1859 in Edinburgh geboren. Er absolvierte ein Medizinstudium und ließ sich zunächst als praktizierender Arzt in Portsmouth nieder. 1902 wurde er als Auszeichnung für sein Engagement im südafrikanischen Burenkrieg (1899-1902) in den Adelsstand erhoben. Als einer der bekanntesten englischen Autoren seiner Zeit starb Sir Arthur Conan Doyle am 7. Juli 1930 in Windlesham, Sussex.


    Inhaltsangabe:
    Dr. James Mortimer senkt seine Stimme fast zu einem Flüstern, als er Holmes und Watson von dem plötzlichen und rätselhaften Tod Sir Charles Baskervilles von Baskerville Hall in Dartmoor, Devon, erzählt. Seine Leiche habe keinerlei Spuren von Gewaltanwendung erkennen lassen, aber sein Gesicht sei unglaublich verzerrt gewesen, so dass in der Gegend das Gerücht umgeht, er sei vor Schreck gestorben. Denn auf den Baskervilles lastet der Fluch des Hundes, einer schrecklichen geisterhaften Bestie, die im Jahre 1648 den ruchlosen Hugo Baskerville getötet hat und seither seine Nachkommen heimsucht und in ihr Verderben hetzt.
    »Ich habe bisher meine Nachforschungen auf diese Welt beschränkt«, meint Holmes nachdenklich; doch bittet er Dr. Mortimer, den jungen Erben, Sir Henry Baskerville, in die Bakerstreet 221 B zu bringen.


    Meine Meinung:
    Leider komme ich erst jetzt dazu, die Rezension zu schreiben, auch wenn ich das Buch schon vor einigen Wochen fertig gelesen hatte.
    Bisher mein liebstes Sherlock Holmes Buch! Der Schreibstil ist so wunderbar und schön, wie man ihn gewöhnt ist, flüssig zu lesen und trotzdem nicht einfach. Die Beschreibungen der Gegend und von allem sind hier mehr als gelungen und angebracht und unterstrichen die düstere Atmosphäre des Moores, auf dem sich das ganze größtenteils abspielte, perfekt. Das Setting in diesem Buch fand ich wirklich unglaublich cool und der ganze Roman hatte für mich eine bedrückende, unheimliche, geheimnisvolle Stimmung.

    Der bisher düsterste Teil, auf Grundlage einer Jahrhunderte alten Legende, die einem einen unangenehmen Schauer über den Rücken jagt und man weiß bis zum Schluss hin nicht, ob die Geschichte von dem Höllenhund denn nun wahr ist, oder nicht. Das Ende kam dann absolut überraschend, aber wenn ich drüber nachdenke ... Vielleicht hätte in geübterer Krimileser es herausfinden können, das weiß ich nicht. Ich war auf jeden Fall sehr überrascht!

    Einige wenige Dinge hatte ich mir wiederum aber denken können, weil ich die beiden Teile vorher ja nun schon gelesen habe und Sherlock und Co. nun ja auch schon ein bisschen besser kenne.
    Spoiler:
    Zum Beispiel, als Sherlock dann plötzlich auf dem Moor auftaucht. Ich wusste fast von Beginn an, als Watson diesen geheimnisvollen Mann suchen ging, dass es Sherlock sein musste -lach-
    Aber das waren nur wenige Dinge.

    Auch sehr cool fand ich die Mischung aus direkter Erzählung von Watson und dann den Briefen, die er an Sherlock schrieb - Und dann zum Schluss das alles natürlich auch noch mal aus Sherlocks Sicht, der dann auch die letzten Unklarheiten beseitigt.

    Wieder ein sehr sehr toller Band und sobald möglich werde ich mir auch die nächsten Bände zulegen :]



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    Re: Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund der Baskervilles [Sherlock Holmes #5]

    Beitrag von Jojo am Mi 17 Nov 2010, 21:23

    Danke für die Vorstellung, Marie. Ich habe das Buch ja auch schon gelesen ^^
    mhm, ich kann dir da irgendwie aber nicht so zustimmen.
    ich fand das Buch sogar ziemlich langweilig.
    Entweder kann man jetzt vielleicht behaupten, ich wäre ein bisschen geschädigt, weil ich einfach schon so viele Thriller gelesen habe und damit kann man das eben überhaupt nicht vergleichen.
    Aber ich fand auch den Schreibstil jetzt nicht so überragend toll. Okay, er ist etwas besonderes, aber doch irgendwie nicht das, was ich gerne lese.
    Na ja.
    Aber auch die Story und die Charaktere, ich weiß nicht so recht. Ich fand das Buch besonders die Briefe von Watson so langweilig, dass ich zwischendurch einiges überspringen wollte. Es dümpelte mir doch irgendwie ein bisschen zu viel an der Oberfläche und hatte nichts, was mich wirklich fesseln könnte.
    Aber vielleicht stehe ich mit dieser Meinung auch als einzige hier xD
    Das musste jetzt nur mal raus ^^

    LG Jojo
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    Re: Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund der Baskervilles [Sherlock Holmes #5]

    Beitrag von Pooly am Do 18 Nov 2010, 00:10

    Hey Jojo!

    Hm, ja, du liest ja oft Thriller, auch wenn Serhlock Holmes keiner ist. Krimi ist ja nicht immer gleich Thriller, das kann ja auch mal ruhiger ablaufen.
    Ich muss gestehen, dass ich es schade finde, dass heutzutage die Einstellung herrscht, dass gute Literatur immer spannend sein muss. Ich habe von dem Buch nicht erwartet, dass es superspannend ist, weil die Sherlock Holmes Bücher eben actionlos und tiefgründig sind, aber ich mag eben solche Literatur mehr, die auf alle neumodernen Knüllereffekte und Effekthascherei verzichtet - Zumal man beachten muss, von wann das Buch ist. Wie oben steht: 1902. Ein Klassiker :]


    Lieben Gruß
    Marie


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    Re: Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund der Baskervilles [Sherlock Holmes #5]

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