Hallo ihr Lieben :]
Ich mache mir zurzeit viele Gedanken um ein Thema: Spannung in der Literatur.
Zurzeit scheint es ja auf jeden Fall üblich zu sein, dass die Bücher, die man so liest, voller Spannung sind, voller Spannung sein sollten und dass der Leser auch Spannung in der Literatur erwartet, meist egal, welchem Genre es angehört. Zumindest habe ich mich schon mit einigen Leuten unterhalten, in letzter Zeit, die Bücher lasen, von denen ich vollkommen begeistert bin (Beispielsweise "Das Bildnis des Dorian Gray" oder "Was vom Tage übrig blieb") und dazu nur meinten "Ja, war ganz okay, aber irgendwie lahm."
Da stellt sich mir die Frage: Muss Spannung denn unbedingt zur guten Literatur gehören? Oder besser: Macht Spannung gute Literatur aus? Denn zurzeit scheint es mir, es wäre fast so. Je mehr spannende Knalleffekte, umso besser das Buch, denken sich wohl viele, wie es mir vorkommt.
Wie sieht es bei euch aus?
Lest ihr gern spannende Bücher? Erwartet ihr von eurer Lektüre auch, dass sie euch mitfiebern lässt und dass ihr sie deswegen nicht eine Sekunde aus der Hand legen könnt?
Oder schätzt ihr auch mal ruhige Literatur, die man angenehm vor sich hinlesen kann, einfach weil sie schön ist? Kennt ihr solche "ruhigen" Werke, die ihr besonders schätzt? Und warum ist das so?
Im Gegenzug: Gibt es für euch Gründe, "ruhige" Literatur nicht zu mögen?
Erzählt ein bisschen darüber, ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.
Liebe Grüße
Marie
Ich mache mir zurzeit viele Gedanken um ein Thema: Spannung in der Literatur.
Zurzeit scheint es ja auf jeden Fall üblich zu sein, dass die Bücher, die man so liest, voller Spannung sind, voller Spannung sein sollten und dass der Leser auch Spannung in der Literatur erwartet, meist egal, welchem Genre es angehört. Zumindest habe ich mich schon mit einigen Leuten unterhalten, in letzter Zeit, die Bücher lasen, von denen ich vollkommen begeistert bin (Beispielsweise "Das Bildnis des Dorian Gray" oder "Was vom Tage übrig blieb") und dazu nur meinten "Ja, war ganz okay, aber irgendwie lahm."
Da stellt sich mir die Frage: Muss Spannung denn unbedingt zur guten Literatur gehören? Oder besser: Macht Spannung gute Literatur aus? Denn zurzeit scheint es mir, es wäre fast so. Je mehr spannende Knalleffekte, umso besser das Buch, denken sich wohl viele, wie es mir vorkommt.
Wie sieht es bei euch aus?
Lest ihr gern spannende Bücher? Erwartet ihr von eurer Lektüre auch, dass sie euch mitfiebern lässt und dass ihr sie deswegen nicht eine Sekunde aus der Hand legen könnt?
Oder schätzt ihr auch mal ruhige Literatur, die man angenehm vor sich hinlesen kann, einfach weil sie schön ist? Kennt ihr solche "ruhigen" Werke, die ihr besonders schätzt? Und warum ist das so?
Im Gegenzug: Gibt es für euch Gründe, "ruhige" Literatur nicht zu mögen?
Erzählt ein bisschen darüber, ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.
Liebe Grüße
Marie




















