Also ich wollte mal eure Meinung zu einer meiner "neueren" Geschichten hören.
Bin mir nicht sicher, ob ich auch alles posten mag, aber hier zumindest mal der geplante "Prolog" nun ja viel kann ich zu der Storyplanung noch nicht sagen, aber ich hab schon den Schluss fast durchgeplant.
Nun ja mein Hauptchara erlebt schlimme Sachen und haut daraufhin ab und etwas zu suchen, glaub aber das wird aus dem "Prolog" auch ersichtlich.
Nun, wenn ihr noch Fragen habt nur her damit. Und hier der Prolog (den hab ich schon vor ner ganzen Weile geschrieben nur jetzt zur Zeit beschäftigt mich die Geschichte wieder):
Angst. Schrei.
Ich wusste nicht worauf ich mich einließ und doch suchte ich nach „ihm“.
Ohne Plan ging ich los, um nach etwas zu suchen, was schon die halbe Menschheit zu finden träumte. Und doch niemand gefunden hatte!
Wo war „er“ nur?
Durch die halbe Welt bin ich bereits gereist, doch noch habe ich nicht einmal ein einziges kleines Zeichen seiner Existenz gefunden.
War alles nur Lüge und Trug, was ich vor einiger Zeit erfahren hatte.
Hatte mich mein Informant angelogen?
Wir hatten uns in einer dunklen Gasse getroffen und ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzte, um diese Informationen zu bekommen und nun stehe ich hier und habe noch nichts gefunden!
Noch in meinem Bett liegend, setzte ich mich nun auf .Nach einer Weile stand ich dann endgültig auf, um zu dem Schreibtisch zu gehen, der vor dem Fenster stand. Es war noch dunkel draußen und der Mond schien auch nicht, da er von Wolken verdeckt wurde. Tiefe Nacht war es draußen. Und das Licht war auch noch lange fern.
Warum war ich gleich noch einmal aufgewacht? Ahja, ich hatte einen Albtraum, dass ich ihn nie finden würde. Aber ich hatte doch meine ganze Hoffnung darin gesetzte!
Ich setzte mich auf den Stuhl an meinem Schreibtisch im Hotel.
Da zersprang plötzlich das Fenster und ein Schatten kauerte in dem Rahmen. Die Augen leuchteten in der Dunkelheit.
Warum hatte ich nicht das Licht angeschaltet, als ich aufgestanden war?
Seine hellen blauen Augenpaar blickten auf mich hinab in meine dunklen Augen.
Angst. Schrei.
Bin mir nicht sicher, ob ich auch alles posten mag, aber hier zumindest mal der geplante "Prolog" nun ja viel kann ich zu der Storyplanung noch nicht sagen, aber ich hab schon den Schluss fast durchgeplant.
Nun ja mein Hauptchara erlebt schlimme Sachen und haut daraufhin ab und etwas zu suchen, glaub aber das wird aus dem "Prolog" auch ersichtlich.
Nun, wenn ihr noch Fragen habt nur her damit. Und hier der Prolog (den hab ich schon vor ner ganzen Weile geschrieben nur jetzt zur Zeit beschäftigt mich die Geschichte wieder):
Angst. Schrei.
Ich wusste nicht worauf ich mich einließ und doch suchte ich nach „ihm“.
Ohne Plan ging ich los, um nach etwas zu suchen, was schon die halbe Menschheit zu finden träumte. Und doch niemand gefunden hatte!
Wo war „er“ nur?
Durch die halbe Welt bin ich bereits gereist, doch noch habe ich nicht einmal ein einziges kleines Zeichen seiner Existenz gefunden.
War alles nur Lüge und Trug, was ich vor einiger Zeit erfahren hatte.
Hatte mich mein Informant angelogen?
Wir hatten uns in einer dunklen Gasse getroffen und ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzte, um diese Informationen zu bekommen und nun stehe ich hier und habe noch nichts gefunden!
Noch in meinem Bett liegend, setzte ich mich nun auf .Nach einer Weile stand ich dann endgültig auf, um zu dem Schreibtisch zu gehen, der vor dem Fenster stand. Es war noch dunkel draußen und der Mond schien auch nicht, da er von Wolken verdeckt wurde. Tiefe Nacht war es draußen. Und das Licht war auch noch lange fern.
Warum war ich gleich noch einmal aufgewacht? Ahja, ich hatte einen Albtraum, dass ich ihn nie finden würde. Aber ich hatte doch meine ganze Hoffnung darin gesetzte!
Ich setzte mich auf den Stuhl an meinem Schreibtisch im Hotel.
Da zersprang plötzlich das Fenster und ein Schatten kauerte in dem Rahmen. Die Augen leuchteten in der Dunkelheit.
Warum hatte ich nicht das Licht angeschaltet, als ich aufgestanden war?
Seine hellen blauen Augenpaar blickten auf mich hinab in meine dunklen Augen.
Angst. Schrei.










