Schönes Zitat, Vee (:
Tess Gerritsen ist die Lieblingsautorin meiner Mama, ich wollte schon immer einmal etwas von ihr lesen.
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Re: Zitate aus Büchern- Dies sagte ein Weggefährte von Ishmael. Er ist wenig später gestorben, aber niemand weiß voran. -Obwohl ich noch am Leben bin, habe ich das Gefühl, als würde jedes Mal, wenn ich den Tod akzeptiere, ein Teil von mir sterben. Bald werde ich ganz und gar tot sein und alles, was dann von mir übrig bleibt, ist mein leerer Körper
- Nur eine von vielen wunderschönen Beschreibungen des Himmels, der Sterne, des Mondes und der Sonne.In manchen Nächten weint der Himmel Sterne, die kurz über das Firmament huschen und dann in der Dunkelheit verschwinden.
- Die Abschlussworte von Ishmael, als er auf einer Konferenz in New York war, mit vielen anderen Kindern, denen im Krieg oder anderweitig Dinge zugestoßen sind, die sie nicht hätten erleben sollten. -Ich bin der Armee beigetreten, weil ich den Tod meiner Familie rächen und überleben wollte, aber ich habe gelernt, dass, wenn ich Rache üben will, ich jemanden töten muss, dessen Familie ihrerseits Rache fordern wird: Auf diese Weise nimmt die Rache niemals ein Ende ...


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Re: Zitate aus BüchernSie haben gesehen, wie mein Engel gefallen ist. Wie
eine Marionette, deren Fäden gekappt wurden, ist sie mit
schlaffen Gliedern und Gelenken in die Tiefe getaumelt,
nackt, wie sie auf die Welt gekommen ist
»..Ich habe Parkinson«
»Schicksal. Kriegt man da eine Plakette?«
»Eine Plakette?«
»Für Behindertenparkplätze. Damit kann man praktisch überall parken. Das Ding ist fast so gut, wie Detective zu sein, nur dass wir auch noch Leute erschießen und schnell fahren dürfen«
Es gibt einen Moment, in dem alle Hoffnung vergeht, aller Stolz schwindet, alle Erwartung, aller Glaube, alles Sehnen. Dieser Moment gehört mir. Dann höre ich den Klang einer zerbrechenden Seele.
Es ist kein lautes Knacken wie von splitternden Knochen, wenn ein Rückgrat bricht oder ein Schädel birst. Auch nicht weich und feucht wie ein gebrochenes Herz. Es ist ein Klang, bei dem man sich fragt, wie viel Schmerz ein Mensch ertragen kann; ein Laut, der das Gedächtnis zerschmettert und die Vergangenheit in die Gegenwart sickern lässt; ein Ton, so hoch, dass nur die Hunde der Hölle ihn hören können.
Hört ihr das? Jemand hat sich zu einer winzigen Kugel zusammengerollt und weint leise in eine endlose Nacht.
Mit diesem zweiten Pfeil durchschoss ich - Euch,
Wenn ich mein liebes Kind getroffen hätte,
Und Eurer - wahrlich! hätt ich nicht gefehlt.
Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, dass er hungrig wurde oder fror -
Wer niemals heimlich im Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil der Vater oder die Mutter oder sonst irgendeine Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -
Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen musste von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -
Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat.
Er starrte auf den Titel des Buches, und ihm wurde abwechselnd heiß und kalt. Das, genau das war es, wovon er schon oft geträumt und was er sich, seit er von seiner Leidenschaft befallen war, gewünscht hatte: Eine Geschichte, die niemals zu Ende ging! Das Buch aller Bücher!
Wenn du ein Lied hörst, das dich zum Weinen bringt,
du aber nicht weinen willst,
dann hörst du es eben nicht mehr.
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen.
Man kann nicht beschließen,
den Kontakt zu sich abzubrechen.
Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.
Wenn man andere beim Denken belauschen könnte,
würde man einiges hören, das wahr ist, und anderes,
das mit der Wahrheit nicht das Geringste zu tun hat.
Doch man könnte beides nicht voneinander unterscheiden.
Die Frage, was wahr ist und was nicht,
würde einen in den Wahnsinn treiben.
Unzählige Gedanken und Vorstellungen,
deren Sinn dir verschlossen bleibt.
Manchmal haben wir Gedanken,
die wir selbst nicht verstehen.
Gedanken, die nicht aufrichtig sind.
Die nicht unsere wahren Gefühle wiedergeben,
die uns aber trotzdem beschäftigen,
weil sie so interessant sind.

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Und noch etwas geschah. Ich erinnerte mich an mehr Worte. Ich erinnerte mich an eine Geschichte, die die weiße Königin vorgelesen hatte, eine traurige und zugleich eine ganz wunderbare Geschichte. In der Geschichte hatte jemand einen Fuchs gezähmt.
Und das waren die Worte, an die ich mich erinnerte:
Bitte zähme mich, sagte der Fuchs.
Man kennt nur die Dinge, die man zähmt, sagte der Fuchs.
Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr …
Ach, sagte der Fuchs, ich werde weinen.
Das ist deine Schuld, sagte der kleine Prinz, ich wünsche dir nichts Übles, aber du wolltest, dass ich dich zähme.
Gewiss, sagte der Fuchs.
"Ja", sagte Olin, "mit dem Essen ist es wie mit dem Schlaf. Im Haus des schwarzes Königs hast du die Nagst mitgegessen. Die Angst schmeckt bitter."


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