Zitate aus Büchern
Sirene Blake- Schafft Werke für die Bevölkerung

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- Beitrag #101
Re: Zitate aus Büchern
Wenn man die ganzen Zitate hier liest ist es schon traurig, dass manche Menschen doch tatsächlich behaupten, in den meisten literarischen Werken, die demselben Genre angehören, geht es meist um ein und dasselbe ... hier der Beweis, dass es eben doch nicht so ist, und diese Leute einfach keine Fantasie haben! Wenn sie (z.B. - will das jetzt nicht verallgemeinern) schon den ganzen Tag vorm PC sitzen sollten sie wirklich mal in "Unterhaltungen" wie diese hereinschauen ... und sehen wie unendlich viele verschiedene Möglichkeiten es gibt 

captaincow- Moderator & Violet

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Laune: Dupdidupdidupdidu!
Ich schreibe: Briefe.
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Sonstiges: Blogs: Cocoon | Paper Trail
- Beitrag #102
Re: Zitate aus Büchern
@ Jojo: Ach Mensch, diese Zitate machen mich jetzt noch neugieriger auf das Buch. Grmm. :)
Sehr schön fand ich folgende aus "Finnikin of the Rock" von Melina Marchetta:
Be prepared for the worst, my love, for it lives next door to the best.
Never underestimate the value of knowing another's language. It can be far more powerful than swords and arrows.
Sehr schön fand ich folgende aus "Finnikin of the Rock" von Melina Marchetta:
Be prepared for the worst, my love, for it lives next door to the best.
Never underestimate the value of knowing another's language. It can be far more powerful than swords and arrows.

»Life is not measured by the number of breaths we take,
but by the moments that take our breath away.«
Maya Angelou
- Beitrag #103
Re: Zitate aus Büchern
OOhhhh ja, Zitate sind toll!!!!!
Ich wühl auch mal im Bücherschrank, aber im Moment fällt mir nur eines ein und das ist aus meinem aktuellen Lieblingsbüchlein
Die interessantesten Fragen bleiben immer Fragen. Sie bergen ein Geheimnis. Jeder Antwort muss man ein "vielleicht" hinzufügen. Nur uninteressante Fragen haben eine endgültige Antwort.- Eric-Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa
Ach so schön und es stimmt :)
Ich wühl auch mal im Bücherschrank, aber im Moment fällt mir nur eines ein und das ist aus meinem aktuellen Lieblingsbüchlein
Die interessantesten Fragen bleiben immer Fragen. Sie bergen ein Geheimnis. Jeder Antwort muss man ein "vielleicht" hinzufügen. Nur uninteressante Fragen haben eine endgültige Antwort.- Eric-Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa
Ach so schön und es stimmt :)
- Beitrag #104
Re: Zitate aus Büchern
Mir ist aufgefallen, dass ich mein Lieblingszitat aus "Forever" von Maggie Stiefvater noch gar nicht gepostet hab.
endlich entschloss sich niemand
und niemand klopfte
und niemand sprang auf
und niemand öffnete
und da stand niemand
und niemand trat ein
und niemand sprach: willkomm
und niemand antwortete: endlich
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, aber das Gedicht war auf Deutsch abgedruckt, weil es von einer deutschen Dichterin stammt. Ich liebe es so, weil es am Ende so perfekt zum Buch passt, so traurig und irgendwie wehmütig.
Der Rest gehört in Spoiler, und zwar fette Spoiler, weil es um das Leben eines der Protagonisten geht:
Waaah, dieses Buch hat mir fast meine ersten grauen Haare wachsen lassen!
endlich entschloss sich niemand
und niemand klopfte
und niemand sprang auf
und niemand öffnete
und da stand niemand
und niemand trat ein
und niemand sprach: willkomm
und niemand antwortete: endlich
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, aber das Gedicht war auf Deutsch abgedruckt, weil es von einer deutschen Dichterin stammt. Ich liebe es so, weil es am Ende so perfekt zum Buch passt, so traurig und irgendwie wehmütig.
Der Rest gehört in Spoiler, und zwar fette Spoiler, weil es um das Leben eines der Protagonisten geht:
- Spoiler:
- Cole, mein absoluter Lieblingscharakter und bekannt dafür, das Unmögliche zu wagen und damit durchzukommen, wurde erschossen. Wenige Seiten zuvor lag er platt da. Später kehren die anderen Charaktere an den Ort des Geschehens zurück, nachdem sie zunächst fliehen mussten:
All around Shelby's body, the grass was smeared and spattered and stained with red. I didb't knoe how far away Cole had died. Was this his blood?
An dieser hat mein Geschluchze gestockt: Cole starb doch direkt neben Shelby! Beide wurden erschossen, als sie gegeneinander kämpften!
I didn't know where to look for Cole's body. There was no sign of it for metres around, other than his blood, dotted on blades of grass and pooled in hollows.
[...]
My heart sped. "Do You think-"
"There's too much blood", Sam replied.
[...]
But there was no sign of him. In the end, Cole St Clair had done what he did best.
Disappeared.
Da war mir alles klar. Ich hab selten dermaßen geheult vor Erleichterung.
Noch zwei Seiten weiter dann klingelt ein Telefon. Am anderen Ende der Leitung: "Da." Kein richtiges Wort, nur zwei Buchstaben. Aber genug, um mich endgültig die Fassung verlieren zu lassen. Weil Cole sich jedes Mal so meldet, wenn er jemanden anruft oder angerufen wird. Dieses elende Arschloch ist einfach nicht totzukriegen! *heult schon wieder fast*
Waaah, dieses Buch hat mir fast meine ersten grauen Haare wachsen lassen!

Jojo- Global Moderator & Only my story

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Laune: Himmelhoch jauchzend ~ zu Tode betrübt
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~W. Somerset Maugham ~
- Beitrag #105
Re: Zitate aus Büchern
²Hannah:
Deine Zitate sind aber auch echt klasse.
Von dem Buch hätte ich ruhig noch mehr zitieren können, bin aber während des Lesens nie richtig dazu gekommen, mir Zitate aufzuschreiben ^^"
²LaLu:
Mensch, das ist ja auch klasse. Und irgendwie ist es wahr, wie ich finde. Es hat so viel Wahrheit :)
Ist das Buch eigentlich gut? Und hast du den Film gesehen?
²Lexi:
Dein Zitat ist auch super. die im spoiler habe ich mir mal nicht angesehen ^^"
Ich habe jetzt auch noch ein paar aus Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer. Ich denke, da werden auch noch welche hinzukommen ^^"
Ich denke und denke und denke, ich habe mich eine Millionen Mal aus dem Glück herausgedacht, aber nicht einmal hinein.
Mein persönlicher Liebling:
Wir brauchen riesengroße Hosentaschen, Hosentaschen für die ganze Familie und alle Freunde und auch die Menschen, die nicht auf unserer Liste stehen, Menschen, denen wir nie begegnet sind, die wir aber trotzdem beschützen wollen. Wir brauchen Hosentaschen für Stadtbezirke, ja für ganze Städte, eine Hosentasche, in die die ganze Erde passt. [...] Aber ich wusste natürlich, dass es keine so riesengroße Hosentasche geben konnte und dass am Ende jeder alles verliert.
Das finde ich ziemlich niedlich. Ich weiß nur nicht, ob man es unbedingt versteht, wenn man den ganz genauen Zusammenhang nicht kennt ^^"
Ich zeig es euch trotzdem:
Ich dachte über Vögel nach. Konnten sie auch fliegen, wenn niemand in der Nähe war, der lachte?
Und ein weiteres tolles und letztes Zitat:
Schüchternheit bedeutet, den Blick von etwas abzuwenden, das man haben will.
Deine Zitate sind aber auch echt klasse.
Von dem Buch hätte ich ruhig noch mehr zitieren können, bin aber während des Lesens nie richtig dazu gekommen, mir Zitate aufzuschreiben ^^"
²LaLu:
Mensch, das ist ja auch klasse. Und irgendwie ist es wahr, wie ich finde. Es hat so viel Wahrheit :)
Ist das Buch eigentlich gut? Und hast du den Film gesehen?
²Lexi:
Dein Zitat ist auch super. die im spoiler habe ich mir mal nicht angesehen ^^"
Ich habe jetzt auch noch ein paar aus Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer. Ich denke, da werden auch noch welche hinzukommen ^^"
Ich denke und denke und denke, ich habe mich eine Millionen Mal aus dem Glück herausgedacht, aber nicht einmal hinein.
Mein persönlicher Liebling:
Wir brauchen riesengroße Hosentaschen, Hosentaschen für die ganze Familie und alle Freunde und auch die Menschen, die nicht auf unserer Liste stehen, Menschen, denen wir nie begegnet sind, die wir aber trotzdem beschützen wollen. Wir brauchen Hosentaschen für Stadtbezirke, ja für ganze Städte, eine Hosentasche, in die die ganze Erde passt. [...] Aber ich wusste natürlich, dass es keine so riesengroße Hosentasche geben konnte und dass am Ende jeder alles verliert.
Das finde ich ziemlich niedlich. Ich weiß nur nicht, ob man es unbedingt versteht, wenn man den ganz genauen Zusammenhang nicht kennt ^^"
Ich zeig es euch trotzdem:
Ich dachte über Vögel nach. Konnten sie auch fliegen, wenn niemand in der Nähe war, der lachte?
Und ein weiteres tolles und letztes Zitat:
Schüchternheit bedeutet, den Blick von etwas abzuwenden, das man haben will.


- Beitrag #106
Re: Zitate aus Büchern
Hallo Jojo
Oh ich liebe dieses kleine Büchlein
Es ist sooo toll!
Hihihi :)
Ja, ich hab den Film gesehen und er ist fast so gut wie der Roman. Allerdings hat das Buch viel mehr Sachen über die man nachdenken kann/muss. Aber ich mag beides
Ich glaub ich stell das Buch mal vor, ich bin ja so begeistert davon
Ich hab auch noch ein paar weitere Zitate aus Der Joker von Markus Zusak
Oh ich liebe dieses kleine Büchlein
Hihihi :)
Ja, ich hab den Film gesehen und er ist fast so gut wie der Roman. Allerdings hat das Buch viel mehr Sachen über die man nachdenken kann/muss. Aber ich mag beides
Ich glaub ich stell das Buch mal vor, ich bin ja so begeistert davon
Ich hab auch noch ein paar weitere Zitate aus Der Joker von Markus Zusak
Manchmal sind Menschen wunderschön.
Nicht durch ihr Äußeres.
Nicht durch das, was sie sagen.
Nur durch das, was sie sind.
Ich fürchte ebenfalls, dass am Ende gar nichts zu Ende sein wird. Die Dinge gehen einfach weiter, solange die Erinnerung das Sagen hat und immer eine weiche Stelle in deinen Gedanken findet, um an die Oberfläche zu schlüpfen.
- Beitrag #107
Re: Zitate aus Büchern
Ich habe ein paar Stellen aus Harry Potter 5+6 markiert, die ich seit Jahren liebe ^^
In HP gibt es immer wieder Formulierungen, die eher beiläufig sind, aber sooo lustig XD
Band 5 (da würde ich sicher 100 von 1000 Seiten markieren müssen, wenn ich es richtig machen wollte. Ich hab die beiden Highlights mal ausgewählt, bei denen ich gerade Post-its zur Hand hatte ^^
Seite 684
Den Lehrern war es natürlich durch den Ausbildungerlass Nummer sechsundzwanzig verboten, das Interview zu erwähnen, dennoch fanden sie Möglichkeiten, ihrer Meinung dazu Ausdruck zu verleihen. Professor Sprout erkannte Gryffindor zwanzig Punkte zu, als Harry ihr eine Gießkanne reichte; ein strahlender Professor Flitwick drückte ihm am Ende von Zauberkunst eine Schachtel quiekender Zuckermäuse in die Hand, machte "Schhhh!" und eilte davon; und Professor Trelawney brach in Wahrsagen in hysterisches Schluchzen aus und verkündete der perplexen Klasse und der sehr missbilligend dreinblickenden Umbridge, dass Harry nun doch keines vorzeitigen Todes sterben würde, sondern bis ins hohe Alter leben, Zaubereiminister werden und zwölf Kinder haben würde.
Seite 728
Dumbledore:
"Nun - es ist offenbar so, dass Sie sich der Illusion hingeben, dass ich mich - wie heißt es noch - widerstandslos abführen lasse. Ich fürchte, ich werde mich keineswegs widerstandslos abführen lassen, Cornelius. Ich habe nicht die geringste Absicht, mich nach Askaban schicken zu lassen. natürlich könnte ich ausbrechen - aber welch eine Zeitverschwendung, und offen gesagt, ich kann mir eine ganze Reihe von Dingen vorstellen, die ich lieber tun würde."
Band 6:
Seite 316
Harry blieb es überlassen, im Stillen über die Abgründe nachzugrübeln, in die Mädchen sich begaben, nur um Rache zu üben.
Tjaaa Harry XD
JKR schafft es wirklich, auf wenigen Seiten glaubwürdigere Romanzen zu schrieben, als andere in vier Büchern *hust*
Seite 327:
Snape: "Wo, glauben Sie, wäre ich all die Jahre geblieben, wenn ich nicht wüsste, wie man Theater spielt?"
Wie wahr ...
Seite 340:
Ron hat von Lavender die Goldkette mit "Mein Herzblatt" bekommen.
Harry:
"Nett", sagte er. "Hat richtig Klasse. Du solltest das unbedingt vor Fred und George tragen."
"Wenn du es denen erzählsr", sagte Ron und schob das Halsband unter sein Kissen, damit es nicht mehr zu sehen war, "dann - dann - dann werd ich -"
"Mich anstottern?"
Seite 358:
Seamus hat Flitwick versehentlich durchnässt, der ihn daraufhin zum Sätzeschrieben verdonnert:
"Ich bin ein Zauberer, kein Pavian, der einen Stock schwingt."
Seite 395:
Sie waren zwar Freunde, aber wenn Ron anfind, Lavender Lav-Lav zu nennen, würde er ein Machtwort sprechen müssen.
Seite 463:
Snape fragt Harry, wie man einen Inferius von einem Geist unterscheidet:
"Ähm - also - Gespenster sind durchsichtig -", sagte er.
"Oh, sehr gut", unterbrach ihn Snape und seine Lippen kräuselten sich. "Ja, man kann ohne weiteres feststellen, dass annähernd sechs Jahre magischer Ausbildung bei Ihnen nicht verschwendet waren, Potter. Gespenster sind durchsichtig."
--> Ich sterbe an der Stelle immer fast. Dafür könnte man Snape glatt mögen
Da gab es weiter vorne noch si eine Stelle, aber da weiß ich die Seitenzahl nicht.
Snape sagt irgendwas.
Harry: "Ja."
Snape: "Ja, Sir."
"Sie brauchen mich nicht Sir zu nennen, Professor."
*grööööhl*
Ah, ich liebe diese Bücher ♥
In HP gibt es immer wieder Formulierungen, die eher beiläufig sind, aber sooo lustig XD
Band 5 (da würde ich sicher 100 von 1000 Seiten markieren müssen, wenn ich es richtig machen wollte. Ich hab die beiden Highlights mal ausgewählt, bei denen ich gerade Post-its zur Hand hatte ^^
Seite 684
Den Lehrern war es natürlich durch den Ausbildungerlass Nummer sechsundzwanzig verboten, das Interview zu erwähnen, dennoch fanden sie Möglichkeiten, ihrer Meinung dazu Ausdruck zu verleihen. Professor Sprout erkannte Gryffindor zwanzig Punkte zu, als Harry ihr eine Gießkanne reichte; ein strahlender Professor Flitwick drückte ihm am Ende von Zauberkunst eine Schachtel quiekender Zuckermäuse in die Hand, machte "Schhhh!" und eilte davon; und Professor Trelawney brach in Wahrsagen in hysterisches Schluchzen aus und verkündete der perplexen Klasse und der sehr missbilligend dreinblickenden Umbridge, dass Harry nun doch keines vorzeitigen Todes sterben würde, sondern bis ins hohe Alter leben, Zaubereiminister werden und zwölf Kinder haben würde.
Seite 728
Dumbledore:
"Nun - es ist offenbar so, dass Sie sich der Illusion hingeben, dass ich mich - wie heißt es noch - widerstandslos abführen lasse. Ich fürchte, ich werde mich keineswegs widerstandslos abführen lassen, Cornelius. Ich habe nicht die geringste Absicht, mich nach Askaban schicken zu lassen. natürlich könnte ich ausbrechen - aber welch eine Zeitverschwendung, und offen gesagt, ich kann mir eine ganze Reihe von Dingen vorstellen, die ich lieber tun würde."
Band 6:
Seite 316
Harry blieb es überlassen, im Stillen über die Abgründe nachzugrübeln, in die Mädchen sich begaben, nur um Rache zu üben.
Tjaaa Harry XD
JKR schafft es wirklich, auf wenigen Seiten glaubwürdigere Romanzen zu schrieben, als andere in vier Büchern *hust*
Seite 327:
Snape: "Wo, glauben Sie, wäre ich all die Jahre geblieben, wenn ich nicht wüsste, wie man Theater spielt?"
Wie wahr ...
Seite 340:
Ron hat von Lavender die Goldkette mit "Mein Herzblatt" bekommen.
Harry:
"Nett", sagte er. "Hat richtig Klasse. Du solltest das unbedingt vor Fred und George tragen."
"Wenn du es denen erzählsr", sagte Ron und schob das Halsband unter sein Kissen, damit es nicht mehr zu sehen war, "dann - dann - dann werd ich -"
"Mich anstottern?"
Seite 358:
Seamus hat Flitwick versehentlich durchnässt, der ihn daraufhin zum Sätzeschrieben verdonnert:
"Ich bin ein Zauberer, kein Pavian, der einen Stock schwingt."
Seite 395:
Sie waren zwar Freunde, aber wenn Ron anfind, Lavender Lav-Lav zu nennen, würde er ein Machtwort sprechen müssen.
Seite 463:
Snape fragt Harry, wie man einen Inferius von einem Geist unterscheidet:
"Ähm - also - Gespenster sind durchsichtig -", sagte er.
"Oh, sehr gut", unterbrach ihn Snape und seine Lippen kräuselten sich. "Ja, man kann ohne weiteres feststellen, dass annähernd sechs Jahre magischer Ausbildung bei Ihnen nicht verschwendet waren, Potter. Gespenster sind durchsichtig."
--> Ich sterbe an der Stelle immer fast. Dafür könnte man Snape glatt mögen
Da gab es weiter vorne noch si eine Stelle, aber da weiß ich die Seitenzahl nicht.
Snape sagt irgendwas.
Harry: "Ja."
Snape: "Ja, Sir."
"Sie brauchen mich nicht Sir zu nennen, Professor."
*grööööhl*
Ah, ich liebe diese Bücher ♥
- Beitrag #108
Re: Zitate aus Büchern
Falko, du sprichst mir aus der Seele 
Harry Potter sind einfach die besten Bücher. Punkt. Schluss. Aus. Ende.
Und keine Widerworte
Also ich mag Snape. Der bleibt sich zumindest immer treu

Harry Potter sind einfach die besten Bücher. Punkt. Schluss. Aus. Ende.
Und keine Widerworte
Also ich mag Snape. Der bleibt sich zumindest immer treu

Ash Lynne- Versucht sich selbst am Handwerk

- Beiträge: 405
Laune: meine seele ist nicht in meinem körper; sie schaut sich die welt an und betrachtet mich von außen.
Ich schreibe: phasenweise, vertieft, tranceartig
Texte: Ash Lynne
Kunst: Ash Lynne
Infos: Ash Lynne
Sonstiges: Hintergrund - Von der Unteilbarkeit der Seele
- Beitrag #109
Re: Zitate aus Büchern
lalumière schrieb:Falko, du sprichst mir aus der Seele
Harry Potter sind einfach die besten Bücher. Punkt. Schluss. Aus. Ende.
Und keine Widerworte
Also ich mag Snape. Der bleibt sich zumindest immer treu
Ohjaaa *-* Das sind sie. :)
»Das Hier und Jetzt erscheint mir so unwirklich im Vergleich zu meinen Träumen und Erinnerungen.
Sind sie vielleicht echter als dieses Leben hier?«
Kapitel VIII - Gedankenwandelnd
- Beitrag #110
Re: Zitate aus Büchern
Aber wirklich! Ich habe die HP Hörbücher für eine Zeit Tagelang rauf und runter gehört, (nacht im Bett) so dass sie jetzt voller Macken und Hänger haben (ich glaube, eine CD geht gar nicht mehr Im Moment lese ich ja Happy Family vom David Safier und ich könnte mich wegschmeißen...
Seite 131
(Gespräch zwischen Geschwister; Thema: Mutter)
"Sie verbringt viel Zeit mit dir",erwiederte er scharf. Fee grinste. "Ja, mit Anbrüllen und Hyperventilieren."
Seite 164
(Die Hauptfigurengruppe werden von zu Leben erweckte Wachsfiguren angegriffen, eine tritt Michael Jackson zischen die Beine)
Aber der Tritt zeigte keinerlei Wirkung, es kam nicht mal Michael Jacksons berühmtes, kieksendes "Ihi!"
- Beitrag #111
Re: Zitate aus Büchern
Jaja, an HP führt kein Weg vorbei ^^
Ich lese grad den 7. Band und habe mir eine meiner Lieblingsstellen markiert, auf dem Friedhof in Godric's Hollow:
Aber sie leben nicht, dachte Harry: Sie sind nicht mehr. Die leeren Worte konnten die Tatsache nicht verhüllen, dass die vermoderten Überreste seiner Eltern unter Schnee und Stein lagen, gleichgültig, unwissend. Und Tränen kamen ihm, ehe er sie zurückhalten konnte, kochend heiß und im nächsten Moment schon eisig auf seinem Gesicht, und wozu sollte er sie abwischen oder sie verbergen? Er ließ sie heruntertropfen, mit fest zusammengepressten Lippen, und sah hinab auf den dichten Schnee, der den Ort vor seinen Augen verbarg, wo ie letzten Überreste von Lily und James lagen, die jetzt gewiss nur noch Knochen waren oder Staub, unwissend und gleichgültig ihrem lebenden Sohn gegenüber, der nun so nahe bei ihnen war und dessen Herz noch schlug, der lebendig war, weil sie sich geopfert hatten, und der in diesem Moment fast den Wunsch verspürte, unter dem Schnee bei ihnen zu schlafen.
Da muss ich immer fast weinen
Ich lese grad den 7. Band und habe mir eine meiner Lieblingsstellen markiert, auf dem Friedhof in Godric's Hollow:
Aber sie leben nicht, dachte Harry: Sie sind nicht mehr. Die leeren Worte konnten die Tatsache nicht verhüllen, dass die vermoderten Überreste seiner Eltern unter Schnee und Stein lagen, gleichgültig, unwissend. Und Tränen kamen ihm, ehe er sie zurückhalten konnte, kochend heiß und im nächsten Moment schon eisig auf seinem Gesicht, und wozu sollte er sie abwischen oder sie verbergen? Er ließ sie heruntertropfen, mit fest zusammengepressten Lippen, und sah hinab auf den dichten Schnee, der den Ort vor seinen Augen verbarg, wo ie letzten Überreste von Lily und James lagen, die jetzt gewiss nur noch Knochen waren oder Staub, unwissend und gleichgültig ihrem lebenden Sohn gegenüber, der nun so nahe bei ihnen war und dessen Herz noch schlug, der lebendig war, weil sie sich geopfert hatten, und der in diesem Moment fast den Wunsch verspürte, unter dem Schnee bei ihnen zu schlafen.
Da muss ich immer fast weinen
- Beitrag #112
Re: Zitate aus Büchern
DAS ist eine meiner Lieblingsstellen in Harry Potter!!
Sie ist zwar sooo schrecklich traurig und ich weine jedesmal wie ein Schlosshund, aber ich finde da sieht man genau wie unglaublich J.K. schreiben kann!!
Diese Frau schafft es mit ein paar Worten jeden zu verzaubern, zu Tränen zu rühren oder zum Lachen bringen!
Gott ich muss meine Harry Potter Bücher mal wieder rausholen!!!!!!
@Inauris
Ich hab auch die Hörspiele rauf und ruter gehört XD
Sie ist zwar sooo schrecklich traurig und ich weine jedesmal wie ein Schlosshund, aber ich finde da sieht man genau wie unglaublich J.K. schreiben kann!!
Diese Frau schafft es mit ein paar Worten jeden zu verzaubern, zu Tränen zu rühren oder zum Lachen bringen!
Gott ich muss meine Harry Potter Bücher mal wieder rausholen!!!!!!
@Inauris
Ich hab auch die Hörspiele rauf und ruter gehört XD
- Beitrag #113
Re: Zitate aus Büchern
So, nun bin ich mal wieder fertig mit Band 7.
Vier Wochen für die sieben Bücher, das war, als hätte ich die letzten zehn, zwölf Jahre nochmal im Zeitraffer erlebt. HP heißt für mich Kindheit, Jugend und erwachsen werden *in Erinnerungen schwelg*
So, Lieblingsstellen aus Band 7:
Seite 59, Fleur hat sich mit Vielsafttrank in Harry verwandelt:
Fleur ging hinüber an seine [Bills] Seite, wobei sie ihm einen rührseligen, unterwürfigen Blick zuwarf, der, wie Harry von ganzem Herzen hoffte, nie wieder in seinem Gesicht zu sehen sein würde.
Seite 136, Scrimgeour überrecht den dreien Dumbledores Erbe und streitet sich prompt mit Harry:
"... Es ist an der Zeit, dass Sie etwas Respekt lernen!"
"Es ist an der Zeit, dass Sie sich welchen verdienen", sagte Harry.
Seite 149, Fred und George erzählen auf der Hochzeit Geschichten über den verrückten Onkel Bilius:
"Aber bevor er meschugge wurde, brachte er Schwung in jede Party", sagte Fred. "Er kippte immer eine ganze Flasche Feuerwhisky, rannte dann auch die Tanzfläche, raffte seinen Umhang und fing an, sich Blumen aus dem -"
"Klingt ja nach einem richtigen Charmeur", sagte Hermine, während Harry vor Lachen brüllte.
"Er hat nie geheiratet, warum auch immer", sagte Ron.
"Das überrascht mich jetzt", erwiderte Hermine.
Seite 417, bei Xeno Lovegood:
"Der Tod hat einen Tarnumhang?", unterbrach Harry erneut.
"Damit er sich an die Leute ranpirschen kann", sagte Ron. "Manchmal langweilt es ihn, auf sie zuzurennen und mit den Armen zu fuchteln und zu kreischen ..."
Seite 446-453 (die mit PotterWatch) sind mit meine Lieblingsseiten, besonders auf Seite 451:
"Ja Stromer, gern", sagte Fred. "Wie unsere Hörer sicher wissen, es sei denn sie haben Zuflucht am Grund eines Gartenteichs oder an einem ähnlichen Ort gesucht, erzeugt die Strategie von Du-weißt-schon-wem, im Verborgenen zu bleiben, ein hübsches bisschen Panik. ..."
Und gleich drauf auf Seite 452:
"... Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht, aber Tatsache bleibt, wenn er will, kann er schneller sein als ein Severus Snape, dem man Haarshampoo vor die Nase hält, ..."
Ach, Fred, mein Held *weinen geht*
Seite 591, Alle wollen harry helfen, er will aber nicht:
Hermine: "Du musst nicht alles alleine machen, Harry."
Irgendwie find ich den Satz toll *.*
Seite 603, McGonagall versichert Harry, dass sie das Schloss gegen Voldemort verteidigen können:
"Wir Lehrer sind ziemlich gut in Zauberei, wissen Sie."
Seite 609, McGonagall trommelt die Schule zusammen und Slughorn stammelt rum.
"Ich erwarte auch Sie und ihre Slytherins in zwanzig Minuten in der Großen Halle", sagte Professor McGonagall. "Wenn Sie mit ihren Schülern fortgehen wollen, werden wir Sie nicht aufhalten. Aber wenn irgendwer von Ihnen versucht, unseren Widerstand zu sabotieren oder in diesem Schloss die Waffen gegen uns zu erheben, dann, Horace, werden wir uns auf Leben und Tod duellieren."
"Minerva!", sagte er entsetzt.
"Der Zeitpunkt ist gekommen, dass das Haus Slytherin entscheidet, wem seine Treue gilt."
*McGonagall-Fähnchen schwenk*
Seite 657, Luna, Seamus und Ernie retten mit ihren Patroni Hermine, harry und Ron vor den Dementoren.
Luna: "Ja, Harry ... kommschon, denk an etwas Glückliches ..."
"Etwas Glückliches?", sagte er mit gebrochener Stimme.
"Wir sind alle noch hier", flüsterte sie, "wir kämpfen immer noch. Komm schon, jetzt."
Oh Luna, da muss ich glatt weinen *schnief*
Seite 743, der allerletzte Kampf in der Großen Halle:
Harry sah, wie Yaxley von George und Lee Jordan niedergeschlagen wurde, wie Dolohow schreiend von Flitwick gefällt wurde, wie Walden Macnair von Hagrid quer durch den Raum geschleudert wurde, gegen die steinerne Wand auf der anderen Seite krachte und bewusstlos zu Boden rutschte. Er sah, wie Ron und Neville Fenrir Greyback zu Fall brachten, wie Aberforth Rookwood schockte, Arthur und Percy Thicknesse niedermachten und Lucius und Narzissa Malfoy durch die Menge rannten und nicht einmal versuchten zu kämpfen, sondern nach ihrem Sohn schrien.
Der Absatz ist so genial, so schön, die Vorstellung, wie überall die Feinde fallen und alle vereint kämpfen, das ist so ... überwältigend und ich bin immer noch ein bisschen sauer, dass sie das im Film nicht genau so gemacht haben, der finale Kampf in der Großen Halle, dem Zentrum des Geschehens ... besser kann man es nicht machen und der Teil mit den Malfoys rührt mich jedes Mal zu Tränen. Die Vorstellung ... boaaaaahh *Gänsehaut*
Und dann, natürlich, gleich im Anschluss, der Kampf zwischen Bellatrix und Mrs Weasley:
"NICHT MEINE TOCHTER, DU SCHLAMPE!"
Gott, ich mochte Mrs Weasley ja schon immer, aber dafür liebe ich sie. Mach sie nieder, die böse, böse, schreckliche, entsetzliche *Mrs Weasley-Banner hochhalt*
Den Epilog mag ich zwar nicht ganz sooo arg, das ist mir zu viel Kitsch, aber einen Satz gab es doch, von Ron:
"Wenn du nicht nach Gryffindor kommst, enterben wir dich", sagte Ron, "aber mach dir bloß keinen Stress."
*pruuuuust*
Vier Wochen für die sieben Bücher, das war, als hätte ich die letzten zehn, zwölf Jahre nochmal im Zeitraffer erlebt. HP heißt für mich Kindheit, Jugend und erwachsen werden *in Erinnerungen schwelg*
So, Lieblingsstellen aus Band 7:
Seite 59, Fleur hat sich mit Vielsafttrank in Harry verwandelt:
Fleur ging hinüber an seine [Bills] Seite, wobei sie ihm einen rührseligen, unterwürfigen Blick zuwarf, der, wie Harry von ganzem Herzen hoffte, nie wieder in seinem Gesicht zu sehen sein würde.
Seite 136, Scrimgeour überrecht den dreien Dumbledores Erbe und streitet sich prompt mit Harry:
"... Es ist an der Zeit, dass Sie etwas Respekt lernen!"
"Es ist an der Zeit, dass Sie sich welchen verdienen", sagte Harry.
Seite 149, Fred und George erzählen auf der Hochzeit Geschichten über den verrückten Onkel Bilius:
"Aber bevor er meschugge wurde, brachte er Schwung in jede Party", sagte Fred. "Er kippte immer eine ganze Flasche Feuerwhisky, rannte dann auch die Tanzfläche, raffte seinen Umhang und fing an, sich Blumen aus dem -"
"Klingt ja nach einem richtigen Charmeur", sagte Hermine, während Harry vor Lachen brüllte.
"Er hat nie geheiratet, warum auch immer", sagte Ron.
"Das überrascht mich jetzt", erwiderte Hermine.
Seite 417, bei Xeno Lovegood:
"Der Tod hat einen Tarnumhang?", unterbrach Harry erneut.
"Damit er sich an die Leute ranpirschen kann", sagte Ron. "Manchmal langweilt es ihn, auf sie zuzurennen und mit den Armen zu fuchteln und zu kreischen ..."
Seite 446-453 (die mit PotterWatch) sind mit meine Lieblingsseiten, besonders auf Seite 451:
"Ja Stromer, gern", sagte Fred. "Wie unsere Hörer sicher wissen, es sei denn sie haben Zuflucht am Grund eines Gartenteichs oder an einem ähnlichen Ort gesucht, erzeugt die Strategie von Du-weißt-schon-wem, im Verborgenen zu bleiben, ein hübsches bisschen Panik. ..."
Und gleich drauf auf Seite 452:
"... Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht, aber Tatsache bleibt, wenn er will, kann er schneller sein als ein Severus Snape, dem man Haarshampoo vor die Nase hält, ..."
Ach, Fred, mein Held *weinen geht*
Seite 591, Alle wollen harry helfen, er will aber nicht:
Hermine: "Du musst nicht alles alleine machen, Harry."
Irgendwie find ich den Satz toll *.*
Seite 603, McGonagall versichert Harry, dass sie das Schloss gegen Voldemort verteidigen können:
"Wir Lehrer sind ziemlich gut in Zauberei, wissen Sie."
Seite 609, McGonagall trommelt die Schule zusammen und Slughorn stammelt rum.
"Ich erwarte auch Sie und ihre Slytherins in zwanzig Minuten in der Großen Halle", sagte Professor McGonagall. "Wenn Sie mit ihren Schülern fortgehen wollen, werden wir Sie nicht aufhalten. Aber wenn irgendwer von Ihnen versucht, unseren Widerstand zu sabotieren oder in diesem Schloss die Waffen gegen uns zu erheben, dann, Horace, werden wir uns auf Leben und Tod duellieren."
"Minerva!", sagte er entsetzt.
"Der Zeitpunkt ist gekommen, dass das Haus Slytherin entscheidet, wem seine Treue gilt."
*McGonagall-Fähnchen schwenk*
Seite 657, Luna, Seamus und Ernie retten mit ihren Patroni Hermine, harry und Ron vor den Dementoren.
Luna: "Ja, Harry ... kommschon, denk an etwas Glückliches ..."
"Etwas Glückliches?", sagte er mit gebrochener Stimme.
"Wir sind alle noch hier", flüsterte sie, "wir kämpfen immer noch. Komm schon, jetzt."
Oh Luna, da muss ich glatt weinen *schnief*
Seite 743, der allerletzte Kampf in der Großen Halle:
Harry sah, wie Yaxley von George und Lee Jordan niedergeschlagen wurde, wie Dolohow schreiend von Flitwick gefällt wurde, wie Walden Macnair von Hagrid quer durch den Raum geschleudert wurde, gegen die steinerne Wand auf der anderen Seite krachte und bewusstlos zu Boden rutschte. Er sah, wie Ron und Neville Fenrir Greyback zu Fall brachten, wie Aberforth Rookwood schockte, Arthur und Percy Thicknesse niedermachten und Lucius und Narzissa Malfoy durch die Menge rannten und nicht einmal versuchten zu kämpfen, sondern nach ihrem Sohn schrien.
Der Absatz ist so genial, so schön, die Vorstellung, wie überall die Feinde fallen und alle vereint kämpfen, das ist so ... überwältigend und ich bin immer noch ein bisschen sauer, dass sie das im Film nicht genau so gemacht haben, der finale Kampf in der Großen Halle, dem Zentrum des Geschehens ... besser kann man es nicht machen und der Teil mit den Malfoys rührt mich jedes Mal zu Tränen. Die Vorstellung ... boaaaaahh *Gänsehaut*
Und dann, natürlich, gleich im Anschluss, der Kampf zwischen Bellatrix und Mrs Weasley:
"NICHT MEINE TOCHTER, DU SCHLAMPE!"
Gott, ich mochte Mrs Weasley ja schon immer, aber dafür liebe ich sie. Mach sie nieder, die böse, böse, schreckliche, entsetzliche *Mrs Weasley-Banner hochhalt*
Den Epilog mag ich zwar nicht ganz sooo arg, das ist mir zu viel Kitsch, aber einen Satz gab es doch, von Ron:
"Wenn du nicht nach Gryffindor kommst, enterben wir dich", sagte Ron, "aber mach dir bloß keinen Stress."
*pruuuuust*
- Beitrag #114
Re: Zitate aus Büchern
Hach, ich liebe die Geschichten einfach! Ich wünschte, sie gingen unendlich so weiter *hach*
Am bestan fand ich diese Stellen:
"... Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht, aber Tatsache bleibt, wenn er will, kann er schneller sein als ein Severus Snape, dem man Haarshampoo vor die Nase hält, ..."
"Wenn du nicht nach Gryffindor kommst, enterben wir dich", sagte Ron, "aber mach dir bloß keinen Stress."
*Saft vom Computer wisch*
Aber eine Stelle fehlt... Nämlich die, als Harry im Turm der Rawenclaw's nach der Krone gesucht hatte, aber in dessen ein Todesser steht. Minerva kommt hinein, der Todesser spuckt sie an, Harry erscheint unterm Tarnumhang und legt ihn um.
"Potter... was machen Sie hier?"
"Er hat sie angespuckt", entgegnete ihr Harry. "Das... ist sehr Ritterlich von ihnen, Potter..."
(Das ist nicht 100%, sondern aus meinem Kopf heraus, da ich es gerade nicht finde)
Am bestan fand ich diese Stellen:
"... Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht, aber Tatsache bleibt, wenn er will, kann er schneller sein als ein Severus Snape, dem man Haarshampoo vor die Nase hält, ..."
"Wenn du nicht nach Gryffindor kommst, enterben wir dich", sagte Ron, "aber mach dir bloß keinen Stress."
*Saft vom Computer wisch*
Aber eine Stelle fehlt... Nämlich die, als Harry im Turm der Rawenclaw's nach der Krone gesucht hatte, aber in dessen ein Todesser steht. Minerva kommt hinein, der Todesser spuckt sie an, Harry erscheint unterm Tarnumhang und legt ihn um.
"Potter... was machen Sie hier?"
"Er hat sie angespuckt", entgegnete ihr Harry. "Das... ist sehr Ritterlich von ihnen, Potter..."
(Das ist nicht 100%, sondern aus meinem Kopf heraus, da ich es gerade nicht finde)
- Beitrag #115
Re: Zitate aus Büchern
Inauris schrieb:Aber eine Stelle fehlt... Nämlich die, als Harry im Turm der Rawenclaw's nach der Krone gesucht hatte, aber in dessen ein Todesser steht. Minerva kommt hinein, der Todesser spuckt sie an, Harry erscheint unterm Tarnumhang und legt ihn um.
"Potter... was machen Sie hier?"
"Er hat sie angespuckt", entgegnete ihr Harry. "Das... ist sehr Ritterlich von ihnen, Potter..."
(Das ist nicht 100%, sondern aus meinem Kopf heraus, da ich es gerade nicht finde)
Najaaa, die Stelle mag ich aus dem Grund nicht sooo arg, weil ich es irgendwie seltsam finde, dass Harry Bellatrix mit dem Cruciatus-Fluch nicht richtig quälen kann, nachdem sie Sirius umgelegt hat, aber wenn McGonagall angespuckt wird, dann geht's auf einmal?
^^

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- Beitrag #116
Re: Zitate aus Büchern
Ich hab noch ein ganz tolles Zitat. Auch ich liebe Carl einfach ♥
Bestand die Akte wirklich aus so vielen Teilen?
"Ja also, tut mir leid, Carl, dass es so lange dauert. Aber das sind die Zeitschriften, also die sind am schlimmsten."
Mørck blickte noch einmal auf die Stöße. "Kopierst du die ganze Zeitschrift?"
Assad neigte den Kopf auf die Seite wie ein kleiner Welpe, der überlegte, ob er wegrennen soll. Ach du meine Güte.
"Hör mal. Du musst nur die Seiten kopieren, die mit dem Fall zu tun haben, Assad. Ich glaube, Hardy ist es scheißegal, welcher Prinz auf der Jagd in Hinterposemuckel wie viele Fasane geschossen hat. Alles klar?"
"Hinterposemuckel?"
"Vergiss es, Assad. Konzentrier dich einfach auf den Fall und wirf die Seiten weg, die nicht relevant sind. Du hast einen super Job gemacht."
Zuletzt von Jojo am So 29 Jan 2012 - 22:28 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet



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- Beitrag #117
Re: Zitate aus Büchern
@ Jojo: Haha, das klingt echt lustig 
Ich müsste eigentlich alle von Melina Marchettas Bücher hier auflisten - so toll sind sie. Ich find da andauernd beeindruckende Zitate. Zu einem hab ich vorhin mal eine Grafik gemacht:

Ich müsste eigentlich alle von Melina Marchettas Bücher hier auflisten - so toll sind sie. Ich find da andauernd beeindruckende Zitate. Zu einem hab ich vorhin mal eine Grafik gemacht:


»Life is not measured by the number of breaths we take,
but by the moments that take our breath away.«
Maya Angelou
- Beitrag #118
Re: Zitate aus Büchern
"Die Landkarte der Zeit" von Felix J. Palma haut mich zwar nicht wirklich um, aber ein Zitat daraus hat es mir sehr angetan:
*_*
Sie hoffte nur, in ihrem Streben nach Glück das Universum nicht zu zerstören.
*_*

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- Beitrag #119
Re: Zitate aus Büchern
Oh, das sind zwei wundervolle Zitate, ihr beiden.
In dem Buch, das ich heute gekauft und gelesen habe - Das Gewicht des Schmetterlings - gab es auch wunderbare Zitate. Eigentlich waren auf jeder Seite welche.
»In jeder Gattung sind es die Einzelgänger, die etwas Neues wagen. Sie bilden den Experimentieranteil ihrer Gattung, der sich ins Unbekannte aufmacht. Nach ihnen verliert sich ihre Spur wieder.«
»Das menschliche Gehirn ist ein Wiederkäuer. Es kaut Sinnesinformationen immer wieder durch und leitet Wahrscheinlichkeiten daraus ab. Das befähigt den Menschen, die Zeit vorauszuplanen. Doch zugleich ist es seine Verdammnis, denn es gibt ihm die Gewissheit, sterben zu müssen.«
»Keine Geometrie hat bisher die Form des Eies herausgefunden. Für die Berechnung des Kreises gibt es Pi, aber für die perfekte Lebensform gibt es keine Quadratur. In den Wintermonaten, wenn ringsum alles eingeschneit ist, wird der Mann zum Visionär. In den sonnengeblendeten Augenlidern verwandelt sich der Schnee in Glassplitter. Körper und Schatten formen das Pronomen »Er«. Auf dem Berg ist der Mensch eine Silbe im Wörterbuch.«
In dem Buch, das ich heute gekauft und gelesen habe - Das Gewicht des Schmetterlings - gab es auch wunderbare Zitate. Eigentlich waren auf jeder Seite welche.
»In jeder Gattung sind es die Einzelgänger, die etwas Neues wagen. Sie bilden den Experimentieranteil ihrer Gattung, der sich ins Unbekannte aufmacht. Nach ihnen verliert sich ihre Spur wieder.«
»Das menschliche Gehirn ist ein Wiederkäuer. Es kaut Sinnesinformationen immer wieder durch und leitet Wahrscheinlichkeiten daraus ab. Das befähigt den Menschen, die Zeit vorauszuplanen. Doch zugleich ist es seine Verdammnis, denn es gibt ihm die Gewissheit, sterben zu müssen.«
»Keine Geometrie hat bisher die Form des Eies herausgefunden. Für die Berechnung des Kreises gibt es Pi, aber für die perfekte Lebensform gibt es keine Quadratur. In den Wintermonaten, wenn ringsum alles eingeschneit ist, wird der Mann zum Visionär. In den sonnengeblendeten Augenlidern verwandelt sich der Schnee in Glassplitter. Körper und Schatten formen das Pronomen »Er«. Auf dem Berg ist der Mensch eine Silbe im Wörterbuch.«
- Beitrag #120
Re: Zitate aus Büchern
Die folgenden Zitate stammen alle aus Die Rivalin der Götter von N.K.Jemisin:
Wie sehr ich sie hasste. Hm, eigentlich nicht. Doch, wirklich. Nein, eigentlich nicht.
Ich nahm an, dass Wrath, wenn er den Tag überlebte und immer noch seine Position innehatte, seinen Soldaten bald ein gründliches Training in Sachen "Götter - wie man sie schnell erkennt und nicht angreift" angedeihen lassen würde.
"Bright Vater, hilf uns!", brüllte jemand.
"Du brauchst keine Hilfe", fuhr Itempas ihn an.
*pruuuust*
"Wenigstens habe ich die Pubertät hinter mir. Hab ich nie gemocht; ich will entweder jemanden töten oder mit ihm Sex haben."
"Ich dachte, du willst, dass ich sterblich bin."
[...]
"Nicht, wenn das bedeutet, dass du stirbst, Si'eh. Das wollte ich nie."
"Ich führe ein Experiment durch. Ich lasse Nahadoth und Itempas eine Weile allein. Wenn das Universum wieder aus den Fugen gerät, weiß ich, dass es ein Fehler war."
Und schließlich der letzte Satz:
Und wir werden solch wundervolle Dinge erschaffen, ihr und wir, hier draußen ... jenseits der vielen Himmel.
Ich habe dieses Buch geliebt und gehasst und was zurückbleibt, ist der Wunsch, dass es keinen der Götter gibt, die die Menschen jemals verehrt haben, aus Angst vor den Folgen, die es für die Erde und die Menschheit haben könnte, wenn sie anfangen, sich zu streiten.
Andererseits würde ich es begrüßen, dem ein oder anderen Gott aus diesen Büchern persönlich zu begegnen und mit ihnen ausgiebigen Sex zu haben
Wie sehr ich sie hasste. Hm, eigentlich nicht. Doch, wirklich. Nein, eigentlich nicht.
Ich nahm an, dass Wrath, wenn er den Tag überlebte und immer noch seine Position innehatte, seinen Soldaten bald ein gründliches Training in Sachen "Götter - wie man sie schnell erkennt und nicht angreift" angedeihen lassen würde.
"Bright Vater, hilf uns!", brüllte jemand.
"Du brauchst keine Hilfe", fuhr Itempas ihn an.
*pruuuust*
"Wenigstens habe ich die Pubertät hinter mir. Hab ich nie gemocht; ich will entweder jemanden töten oder mit ihm Sex haben."
"Ich dachte, du willst, dass ich sterblich bin."
[...]
"Nicht, wenn das bedeutet, dass du stirbst, Si'eh. Das wollte ich nie."
"Ich führe ein Experiment durch. Ich lasse Nahadoth und Itempas eine Weile allein. Wenn das Universum wieder aus den Fugen gerät, weiß ich, dass es ein Fehler war."
Und schließlich der letzte Satz:
Und wir werden solch wundervolle Dinge erschaffen, ihr und wir, hier draußen ... jenseits der vielen Himmel.
Ich habe dieses Buch geliebt und gehasst und was zurückbleibt, ist der Wunsch, dass es keinen der Götter gibt, die die Menschen jemals verehrt haben, aus Angst vor den Folgen, die es für die Erde und die Menschheit haben könnte, wenn sie anfangen, sich zu streiten.
Andererseits würde ich es begrüßen, dem ein oder anderen Gott aus diesen Büchern persönlich zu begegnen und mit ihnen ausgiebigen Sex zu haben

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Laune: Himmelhoch jauchzend ~ zu Tode betrübt
Ich schreibe: Das Leben ist nur eine Illusion - Roman
Texte: Jojo
Kunst: Jojo
Infos: Jojo
Sonstiges: Es ist ein großer Trost, andere dort scheitern zu sehen, wo man selbst gescheitert ist.
~W. Somerset Maugham ~
- Beitrag #121
Re: Zitate aus Büchern
Es sind ja echt wieder ein paar tolle Sachen hinzugekommen.
Ich liebe es einfach, hier immer wieder vorbeizuschauen und die schönen Zitate zu sehen
Ich habe auch noch mal ein paar.
Erstmal aus Spinner von Benedict Wells:
"Ich habe keine Angst vor der Zukunft. Ich habe nur ein kleines bisschen Angst vor der Gegenwart."
"Das Leben war nicht besonders einfallsreich. Es brachte immer den gleichen Trick und trotzdem fiel jeder drauf rein."
"Willst du gewinnen, so greif an und kämpfe, ganz egal, wie groß das Risiko dabei ist. Es ist immer besser, etwas zu bereuen, was man getan hat, als etwas, was man nicht getan hat."
Und noch welche aus Das Auge des Leoparden von Henning Mankell:
"Der Tod ist flüchtiger, ein kühler Wind, der über den Fluß heranweht, ohne daß das Wasser sich kräuselt."
"Unsere Lebensspanne ist kaum länger als die unserer Vorväter, aber mit Hilfe unserer Technik haben wir sie verbreitert. Wir leben in einer Epoche, in der einem angesichts von Entfernung und Zeit nur noch selten schwindlig wird."
"Immer entscheide ich mich für den Platz in der dunkelsten Ecke, denkt er. In der Gesellschaft von anderen Menschen suche ich stets nach einem Versteck."
"Das Meer. Eine blaugrüne Welle, die Richtung Ewigkeit rollt."
Ich liebe es einfach, hier immer wieder vorbeizuschauen und die schönen Zitate zu sehen
Ich habe auch noch mal ein paar.
Erstmal aus Spinner von Benedict Wells:
"Ich habe keine Angst vor der Zukunft. Ich habe nur ein kleines bisschen Angst vor der Gegenwart."
"Das Leben war nicht besonders einfallsreich. Es brachte immer den gleichen Trick und trotzdem fiel jeder drauf rein."
"Willst du gewinnen, so greif an und kämpfe, ganz egal, wie groß das Risiko dabei ist. Es ist immer besser, etwas zu bereuen, was man getan hat, als etwas, was man nicht getan hat."
Und noch welche aus Das Auge des Leoparden von Henning Mankell:
"Der Tod ist flüchtiger, ein kühler Wind, der über den Fluß heranweht, ohne daß das Wasser sich kräuselt."
"Unsere Lebensspanne ist kaum länger als die unserer Vorväter, aber mit Hilfe unserer Technik haben wir sie verbreitert. Wir leben in einer Epoche, in der einem angesichts von Entfernung und Zeit nur noch selten schwindlig wird."
"Immer entscheide ich mich für den Platz in der dunkelsten Ecke, denkt er. In der Gesellschaft von anderen Menschen suche ich stets nach einem Versteck."
"Das Meer. Eine blaugrüne Welle, die Richtung Ewigkeit rollt."







