Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Weiße Tauben

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    Arawn
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    Weiße Tauben

    Beitrag von Arawn am Mo 16 Aug 2010, 21:52

    Weiße Tauben

    Deshalb sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt; welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
    Neues Testament; Lukas, Kapitel 7, Vers 47

    Ich sah Elisabeth schweigend dabei zu, wie sie die Krüppel versorgte. Im Schatten verborgen, stand ich in der Tür und sie bemerkte mich nicht.
    Ich hatte angeordnet, sie solle sich ausruhen und selbst etwas essen, anstatt das Wenige, was sie hatte, den Waisen zu geben. Und dennoch hatte sie nichts gegessen oder geruht. Sie glaubte, ich wüsste es nicht, aber die Magd, die ich als ihre Zofe eingesetzt hatte, hatte mir davon berichtet.
    Wenn sie so weitermachte, würde sie sich zu Grunde richten.
    „Meister Konrad, stimmt etwas nicht?“, riss mich Elisabeths Stimme aus den Gedanken.
    „Marie berichtete mir, du hast dich meinen Anweisungen widersetzt!“, antwortete ich streng. Ich wollte nicht so streng zu ihr sein, aber es war nötig.
    Es war mein Wille, dass ihr Körper und ihre Seele rein blieben – und das würde nie so sein, wenn sie sich meinen Anweisungen widersetzte. Ich wollte doch nur das Beste für sie! Sie war mir anvertraut worden und nicht nur von Fürsten, sondern Gott. Gott hatte sie auserwählt, heilig zu werden und es oblag mir, sie zu einer Heiligen zu machen!
    Man munkelte im Volk, dass zwischen uns eine Liebesaffäre herrsche – dabei war ich Priester! Und dennoch, tief in meinem Inneren, zu tief, als dass meine Gedanken dieses Gefühl verjagen konnten, empfand ich etwas. Früher war es Eifersucht gegen ihren Gemahl, dann Freude über dessen Tod und nun dachte ich immer an sie – war das Liebe? Wenn ja, dann hatte ich mich wohl der größten Sünde schuldig gemacht.
    „Meister Konrad, vergebt mir...“, begann Elisabeth, doch ich unterbrach sie.
    „Du hast mir bedingungslosen Gehorsam geschworen! Ich kann ein solches Verhalten nicht durchgehen lassen! Folgt mir!“, befahl ich ihr.
    Mit erhobenem Haupt folgte sie mir. Mich beeindruckte ihr Stolz – selbst im Angesicht der nahenden Strafe, der Kasteiung, senkte sie ihr Haupt nicht, sondern trug es hoch erhoben und der Blick sagte, dass sie ihre Tat nicht bereute.
    Doch ich ahnte auch, dass dies auch bedeutete, dass es nicht das letzte Mal war, dass sie sich meinen Anweisungen widersetzte...
    Wir erreichten den Keller. Sie wusste, was nun geschah und stellte sich mit dem Rücken zu mir, bevor sie ihr Gewand überstreifte und ich zur Peitsche griff.
    „Miserere mei, Deus: secundum magnam misericordiam tuam.
    Et secundum multitudinem miserationum tuarum, dele iniquitatem meam.
    Amplius lava me ab iniquitate mea: et a peccato meo munda me.
    Quoniam iniquitatem meam ego cognosco: et peccatum meum contra me est semper.
    Tibi soli peccavi, et malum coram te feci: ut iustificeris in sermonibus tuis, et vincas cum iudicaris.
    Ecce enim in inquitatibus conceptus sum: et in peccatis concepit me mater mea.
    Ecce enim veritatem dilexisti: incerta et occulta sapientiae tuae manifestasti mihi.
    Asperges me, hyssopo, et mundabor: lavabis me, et super nivem dealbabor.
    Auditui meo dabis gaudium et laetitiam: et exsultabunt ossa humiliata.
    Averte faciem tuam a peccatis meis: et omnes iniquitates meas dele.
    Cor mundum crea in me, Deus: et spiritum rectum innova in visceribus meis.
    Ne proiicias me a facie tua: et spiritum sanctum tuum ne auferas a me.
    Redde mihi laetitiam salutaris tui: et spiritu principali confirma me.
    Docebo iniquos vias tuas: et impii ad te convertentur.
    Libera me de sanguinibus, Deus, Deus salutis meae: et exsultabit lingua mea iustitiam tuam.
    Domine, labia mea aperies: et os meum annuntiabit laudem tuam.
    Quoniam si voluisses sacrificium, dedissem utique: holocaustis non delectaberis.
    Sacrificium Deo spiritus contribulatus: cor contritum, et humiliatum, Deus, non despicies.
    Benigne fac, Domine, in bona voluntate tua Sion: ut aedificentur muri Ierusalem.
    Tunc acceptabis sacrificium iustitiae, oblationes, et holocausta: tunc imponent super altare tuum vitulos“, sprach Elisabeth den Bußpsalm, während ich immer wieder mit der Peitsche zuschlug. Die Peitsche hinterließ rote, blutige Striemen auf ihrem Rücken, dem anzusehen war, dass dies nicht die erste Züchtigung war. Jedoch kam kein Schmerzenslaut über ihre Lippen. Dafür schmerzte mich jeder Schlag umso stärker.
    Schließlich ließ ich die Peitsche sinken und Elisabeth stellte sich gerade hin, bevor sie ihr einfaches Gewand wieder anzog.
    „Es ist nicht mein Wille, euch zu quälen. Haltet euch an meine Anweisungen. Sie alle dienen nur eurem Besten“, sagte ich zu ihr und drehte mich um, bevor ich den Keller fast fluchtartig verließ.

    Es war im September des Jahres 1231, als ich plötzlich einer schweren Krankheit zum Opfer fiel. Meine Glieder schmerzten, Fieber schüttelte mich und immer wieder versagte mein Atem. Ich spürte, dass mein Ende nahte und rief Elisabeth zu mir.
    „Mein Ende scheint nah. Schwöre mir, dich meinen Anweisungen weiterhin zu unterwerfen, auch nach meinem Tode“, sagte ich zu ihr und sah sie ernst an. Ihre Heiligkeit durfte nicht durch meinen Tod bedroht werden.
    „Macht euch keine Sorgen, Meister Konrad. Ich werde vor euch sterben. Der Herr erschien mir im Traum und sagte es mir“, sagte sie ruhig, als sei es vollkommen selbstverständlich. Ich sah sie mit einem Hauch von Angst an. Ich wusste von ihren Träumen und zweifelte nicht daran.
    „Wann?“, fragte ich und fuhr mit der Zunge über meine trockenen und gerissenen Lippen.
    „Bald“, erwiderte sie.
    „Trinkt und dann schlaft noch etwas“, sagte sie und setzte mir einen Becher Wasser an die Lippen.
    Zwei Wochen später war ich wider Erwarten genesen.

    Es war der 17. November, als man mich zu Elisabeth rief. In den letzten Wochen magerte sie immer weiter ab. Sie schlief kaum noch und aß nichts mehr. Sie gab alles den Krüppeln und Waisen und kümmerte sich nur um diese. Immer wieder züchtigte ich sie deshalb, doch sie machte weiter und ich konnte nur verzweifelt ihrem Sterben zusehen.
    Vor drei Tagen war sie erschöpft zusammengebrochen und zu schwach, um noch aufzustehen.
    „Meister Konrad!“, rief Elisabeth aus.
    „Meister Konrad, ich habe ihn gesehen! Ich habe Jesus gesehen!“, erzählte sie mir.
    „Er sprach mit mir. Er nahm mir alle Angst“, fuhr sie fort und Seligkeit breitet sich auf ihrem Gesicht aus. Sie stammelte einige unzusammenhängende Worte und plötzlich rief sie, die Hände zur Decke ausgestreckt:
    “Seht doch die vielen weißen Tauben!“ Ihre Hände fielen herab und der letzte Atem entwich ihrem Körper. Sie war tot.
    In meinem Inneren zog sich alles schmerzhaft zusammen.
    Ich schlug das Kreuz und segnete ihren Leichnam. Es war schwer, die Tränen zurückzuhalten, aber es war mir nicht gestattet, über sie zu trauern.

    Seit Elisabeths Tod waren zwei Monate vergangen und der Papst hatte mich zum Großinquisitor ernannt – und Gott hatte mich für diese Aufgabe eindeutig auserwählt!
    Denn ich erkannte sie alle! Die Ketzer! Mir entging keiner! Ich sah, wie sie Sabbate mit dem Teufel hielten, der sich in einem Frosch verbarg, der die Größe eines Backofens hatte oder sie auf Krebsen durch die Lüfte flogen!
    Anfangs schenkten mir nicht viele Glauben, doch das hatte sich geändert.
    Ich lief den Weg entlang.
    Plötzlich zuckte ich zusammen. Da! Dieser Mann – er hatte eindeutig Luzifer im Leib! Seine Augen glühten rot und seine Zähne waren klein und spitz. Und seine krummen Beine – unter der Hose verbarg er sicher Bocksbeine! Er war hier, um die Unschuldigen zu verführen!
    „Im Namen der heiligen Inquisition wird dieser Mann festgenommen und zum Tode verurteilt! Er ist mit dem Teufel in Bunde! Ich erkenne an ihm die Zeichen Satans!“, verkündete ich den Soldaten, die mich begleiteten und die den Mann wortlos festnahmen.
    „Halt! Ich bin nur ein armer Krüppel! Ich bin ein frommer Christ! Ich habe nie einen Vertrag mit dem Teufel abgeschlossen“, beteuerte der Mann.
    „Lüge! Der Teufel lügt immer!“, erwiderte ich ungerührt.
    Eine Stunde später erfüllten die Todesschrei des Mannes den Markt.

    Es war im Juli 1233. Ich hatte schon Tausende Ketzer hingerichtet – und vielleicht noch mehr Unschuldige. Doch lieber richtete ich hundert Unschuldige hin, als auch nur einen Ketzer entkommen zu lassen!
    Nun stand ich vor dem Ketzergericht – ich hatte ein Adligen verklagt und dieser hatte doch tatsächlich auf einen Prozess bestanden, der ihm gewährt worden war!
    „Dieses Land ist zu einem Garten des häretischen Schmutzes geworden, ein Acker Gottes, auf dem das ketzerische Unkraut auszurotten ist. Ich beschuldige hiermit den Grafen von Sayn der Ketzerei, da er die niederträchtigen Irrlehren der Luziferianer verbreitet und sich damit vor Gott fortwährend befleckt!“, begann ich, wobei am Ende mein Stimme plötzlich fast völlig von einer anderen überdeckt wurde. Eine nur mir allzu bekannte.
    Ich hielt meine Hand an den Kopf, der schmerzte.
    „Ihr kennt die Liebe nicht. Ihr habt Liebe mit Macht und Besitz verwechselt, aber sie ist das Gegenteil“, sagte Elisabeth anklagend und doch sanft. Ich schüttelte den Kopf und sah den Grafen wieder an.
    „Graf von Sayn, ich bezichtige Euch den Ketzersabbat zu feiern, an dem Ihr den Satan in Gestalt eines Frosches anbetet, der die Größe eines Backofen hat!“ Wieder hörte ich Elisabeth Stimme in meinem Kopf.
    „Ihr kennt die Liebe nicht!“, sagte sie.
    „Darüber hinaus sah man Euch auf einem Krebs durch die Lüfte reiten. Ihr begeht die abscheulichsten Werke der Unzucht, gebt Euch den perversesten Leidenschaften und der unnatürlichen Schande hin. Wo lindernde Medizin nicht mehr hilft, muss das faule Fleisch mit Feuer und Eisen entfernt werden!“, schrie ich und schlug auf das Pult.
    Plötzlich sah ich Elisabeth, die hinter den Geschworenen stand und mich traurig ansah und den Kopf leicht schüttelte, bevor sie verschwand.
    „Konrad von Marburg, habt Ihr Beweise für diese Anschuldigungen?“, fragte der Richter.
    „Ich habe Zeugen und ich sah es mit eigenen Augen!“, sagte ich.

    „Könnt ihr es bezeugen, dass dies so war? Sagt die Wahrheit. Schwört vor Gott, die Wahrheit zu sagen, auf dass ihr bei Lüge auf ewig im Fegefeuer brennt“, sagte der Richter. Ich sah die Zeugen eindringlich an, die unruhig wurden.
    „Nun, in Wahrheit setzte Großinquisitor Konrad von Marburg uns unter Druck, dies zu sagen“, gestand einer der Zeugen und die anderen stimmten zögernd zu und ich sah sie fassungslos an. Verrat war eine Sünde! Diese Ketzer würden brennen!
    „Da es keine Beweise gibt, erkläre ich den Grafen von Sayn für unschuldig“, befand der Richter.
    „Der Großinquisitor Konrad von Marburg verlässt noch heute mit Begleitschutz die Stadt“, fuhr der Richter fort.
    „Ich benötige kein Geleit“, erwiderte ich wütend und verließ den Saal.
    Dieser Graf hatte alle verhext!
    Sie würden noch alle zu gegebener Zeit brennen, dafür würde ich noch sorgen!
    Nur weshalb hatte ich Elisabeth gesehen?

    Es waren 3 Tage seit der Verhandlungen vergangen und es war der 30. Juli. Ich war auf dem Weg nach Marburg. Zwei Prediger hatten sich mir angeschlossen.
    Wir liefen und unterhielten uns über den Bund der Luziferianer und wie man dieses Geschwür von der Erde tilgt, als wir plötzlich Hufgetrappel hinter uns vernahmen – und da brachen sie hervor! Die vier apokalyptischen Reiter.
    Wir rannten in verschiedene Richtungen, aber wir hatten keine Chance. Ich hörte die Todesschreie meiner Gefährten und rannte selbst so schnell, dass meine Lungen brannten.
    Dennoch wurde das Hufgetrappel lauter und ich hörte den Atem des Pferdes.
    Ohne Vorwarnung wurde ich zu Boden gestoßen und sah die roten Augen des Pferdes und das bleiche, eingefallene Antlitz des Reiters über mir. Die Haut spannte sich über den Knochen und er starrte mich aus augenlosen schwarzen Höhlen an.
    „Habt Erbarmen!“, flehte ich und das Skelett lachte. Es klang schrecklich.
    „Erbarmen? Hattest du denn je Erbarmen mit all den Menschen, die du hingerichtet hast?“, fragte es und hob sein Schwert.
    Ich spürte einen brennenden Schmerz und dann wurde alles um mich herum schwarz.
    Ich hörte Tauben, aber ich konnte ihnen nicht folgen.
    ______________________________________

    Quellen: Miserere mei: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:JYEwE2ID4tsJ:gemutlekeit.blogspot.com/2010/02/gregorio-allegri-miserere-mei-deus.html+miserere+mei+psalm+51&cd=10&hl=de&ct=clnk&gl=de
    Die Anklage: „Weltvernichtung“ – Elisabeth – Die Legende einer Heiligen ( http://www.youtube.com/watch?v=vgb5tgmqi9I )

    Ich habe mich an dem Musical Elisabeth – Legende einer Heiligen orientiert und weder Konrad, noch Elisabeth oder der Graf von Sayn gehören mir.

    Und bevor alle irritiert sind: Ich habe das nicht als typische Fantasy gesehen. ^^ Das Thema Frühlingszauber habe ich mit Frühlingsgefühlen, also Liebe, assoziiert und Fantasy waren keine Elfen, Drachen etc. sondern halt fliegende Krebse, backofengroße Frösche, der Geist von Elisabeth usw. Also all die Ausgeburten von Konrads Wahnsinn, der aus der Trauer entstand. Immerhin kommt die Fantasy ja von Fantasie und das ist mit Wahnvorstellungen, die vom Wahnsinn kommen, ja recht gleichzusetzen ^^
    ...


    --------------------------------------------------------------------------------------
    Hier noch als Zusatz die Übersetzung des Psalms!

    Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.
    2 Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde.

    3 Denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.

    4 An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan, auf daß du recht behaltest in deinen Worten und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst.

    5 Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.

    6 Siehe, du hast Lust zur Wahrheit, die im Verborgenen liegt; du lässest mich wissen die heimliche Weisheit.

    7 Entsündige mich mit Isop, daß ich rein werde; wasche mich, daß ich schneeweiß werde.

    8 Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast.

    9 Verbirg dein Antlitz von meinen Sünden und tilge alle meine Missetaten.

    10 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist.

    11 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.

    12 Tröste mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem freudigen Geist rüste mich aus.

    13 Ich will die Übertreter deine Wege lehren, daß sich die Sünder zu dir bekehren.

    14 Errette mich von den Blutschulden, Gott, der du mein Gott und Heiland bist, daß meine Zunge deine Gerechtigkeit rühme.

    15 Herr, tue meine Lippen auf, daß mein Mund deinen Ruhm verkündige.

    16 Denn du hast nicht Lust zum Opfer, ich wollte dir's sonst wohl geben, und Brandopfer gefallen dir nicht.

    17 Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängsteter Geist; ein geängstet und zerschlagen Herz wirst du, Gott, nicht verachten.

    18 Tue wohl an Zion nach deiner Gnade; baue die Mauern zu Jerusalem.

    19 Dann werden dir gefallen die Opfer der Gerechtigkeit, die Brandopfer und ganzen Opfer; dann wird man Farren auf deinem Altar opfern.
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    Baltimore
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    Re: Weiße Tauben

    Beitrag von Baltimore am Di 17 Aug 2010, 17:53

    Oh, das ist doch wirklich 'mal was anderes.
    Eine interessante FanFiction-Kurgeschichte hast du da geschrieben.
    Spannend, aber auch aufwühlend.
    Da hat er eine Heilige aus Elisabeth machen wollen, war aber selbst die ganze Zeit auf dem falschen Weg. Grausam, was er getan hat, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das früher wirklich so war.

    Ich war anfangs ein wenig verwirrt, was eine Bibel-FanFiction? xD Aber es warja von diesem Stück? Oder?
    Ach ja, und das mit dem Fantasy finde ich,m passt gut weil die Bibel auch übernatürliche Themen behandelt.

    lg, Jul
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    Re: Weiße Tauben

    Beitrag von Arawn am Mi 12 Jan 2011, 19:13

    Sry, dass ich erst jetzt antworte ^^°
    Und ja, die FF ist von dem Musical "Elisabeth-KLLegende einer HEiligen".
    Fast alle meine FFs haben Musicals als Grundlage - die sind immer so anregend xD
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    Re: Weiße Tauben

    Beitrag von Baltimore am Mi 01 Jun 2011, 23:34

    Uh, mit Musicals hab ich leider kaum etwas am Hut, also nicht dass ich sie schlecht finden würde, ich kenne mich was das angeht nur gar nicht aus ^.^ Aber das ist doch mal eine etwas andere Idee, gefällt mir!

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    Re: Weiße Tauben

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