Hallo Ihr Lieben,
Ich war ja schon lange nicht mehr hier, nun versuche ich einfach mit dieser Frage wieder Fuss zu fassen.
Bisanhin habe ich philosofische Fragen meistens mit einer optimistischen Grundaltung gestellt und zu beantworten versucht. Demgegenüber gibt es die genau so berechtigte pessimistische Grundhaltung. Während meiner langen Abwesenheit dachte ich immer wieder, dass es so etwas wie eine Mitte geben müsste.
Wir können weder in uneingeschränkter Hoffnung, noch in absoluter Verzweiflung verharren - Denken ist immer ein Wagnis und das Ergebnis dabei kennen wir erst, nachdem wir uns der persönlichen Erfahrung stellen und diese wiederum lässt sich nie oder nur selten voraussehen oder auf einen gemeinsamen Nenner festmachen. Folglich muss es so etwas, wie eine Mitte zwischen Optimismus und Pessimissmus geben. So etwas, wie ein neutrales Denken, das zwar desillusionierend sein kann aber gleichzeitig auch frei von Vorurteilen ist. Wie seht Ihr dies, glaubt Ihr auch, dass es so eine Mitte gibt?
Miriam
Ich war ja schon lange nicht mehr hier, nun versuche ich einfach mit dieser Frage wieder Fuss zu fassen.
Bisanhin habe ich philosofische Fragen meistens mit einer optimistischen Grundaltung gestellt und zu beantworten versucht. Demgegenüber gibt es die genau so berechtigte pessimistische Grundhaltung. Während meiner langen Abwesenheit dachte ich immer wieder, dass es so etwas wie eine Mitte geben müsste.
Wir können weder in uneingeschränkter Hoffnung, noch in absoluter Verzweiflung verharren - Denken ist immer ein Wagnis und das Ergebnis dabei kennen wir erst, nachdem wir uns der persönlichen Erfahrung stellen und diese wiederum lässt sich nie oder nur selten voraussehen oder auf einen gemeinsamen Nenner festmachen. Folglich muss es so etwas, wie eine Mitte zwischen Optimismus und Pessimissmus geben. So etwas, wie ein neutrales Denken, das zwar desillusionierend sein kann aber gleichzeitig auch frei von Vorurteilen ist. Wie seht Ihr dies, glaubt Ihr auch, dass es so eine Mitte gibt?
Miriam
