Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Schweden bargeldlos

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    Schweden bargeldlos

    Beitrag von Miyann am Do 03 Jun 2010, 12:12

    Ich habe gerade auf SPON einen interessanten Artikel gefunden:


    Kampf um die schwedische Krone

    Böses Bargeld

    Von Niels Reise, Stockholm

    Schweden hat etwas, was sich heute viele Europäer wünschen - eine eigene Währung. Doch die klassische Krone könnte bald verschwinden: Das Königreich will das Bezahlen mit Bargeld radikal einschränken, Lobbyisten kämpfen gar für ein Komplettverbot.

    "Bargeld hat ausgespielt," sagt Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft trocken. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, die einen starken Anstieg bei der Zahl der Raubüberfälle verzeichnen. Schuld an dieser Entwicklung sei der altmodische Gebrauch von Scheinen und Münzen - das jedenfalls behauptet eine breite Allianz aus Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Behörden. Deren Ziel: Aus der Schwedenkrone soll eine rein virtuelle Währung werden, Cash soll es im Königreich bald nicht mehr geben.

    Für ihr Anliegen betreiben die Gruppen in großem Stil Lobbyarbeit. Laut sogenanntem "Raubbarometer", mit dem die Bankgewerkschaft regelmäßig die Öffentlichkeit schockt, sind 25 Prozent der Angestellten im schwedischen Einzelhandel bereits Opfer von Raub und Gewalt geworden. Manche von ihnen sogar mehrfach.

    "Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen," erklärt daher auch Mikael Sjöberg. Der Generaldirektor von Schwedens Amt für Arbeitsschutz will Tausende Geschäfte überprüfen lassen, in denen es überdurchschnittlich viele Überfälle gab. Je nach Ergebnis droht den Läden ein grundsätzlicher Bargeld-Bann.

    "Wer Bares besitzt, hat etwas zu verbergen"

    "Mit dem großen Helikopterraub ging es los," sagt Jonas Milton, zuständig für alternative Zahlungsmittel bei der Stockholmer Zentralbank. Seiner Meinung nach hatte der spektakuläre Raubüberfall vom vergangenen Herbst, als Diebe auf dem Dach eines Stockholmer Geldtransportunternehmens landeten und mit einer Millionenbeute unbehelligt wieder verschwanden, die öffentliche Meinung entscheidend zu Lasten von Bargeld beeinflusst. Schwedens führende Tageszeitung "Dagens Nyheter" leitartikelte damals dramatisch von einer "kriminellen Kriegserklärung."

    Jetzt wird zurückgeschlagen: "Zwei von drei Bargeld-Kronen sind schwarz," behauptet Gewerkschaftlerin Löök: "Man weiß ja nicht, wo das Geld eigentlich kursiert. Und das heißt doch nichts anderes, als dass es Teil der Schattenwirtschaft ist."

    Der Dachverband "Kontanfritt Nu", in dem sich die Feinde des Bargelds zusammengefunden haben, kritisiert deshalb auch das staatliche Spielmonopol. So werden die Casinos öffentlich als Geldwäschereien gebrandmarkt. Hier würden sich Dunkelmänner in großem Stil Bargeld beschaffen, das dann für den Handel mit illegalen Waren und Dienstleistungen benutzt würde. Und wer Bares benutze, habe meist etwas zu verbergen: "Schließlich bezahlt man auch Prostituierte nur ungern mit der Kreditkarte," sagt Marie Löök süffisant. Prostitution ist in Schweden verboten, auf den Kauf sexueller Dienste stehen empfindliche Gefängnisstrafen.

    Kann Bares wirklich böse sein?

    Doch mittlerweile regt sich Widerstand gegen die Bargeld-Hasser - nicht nur von Freiern oder Verbrechern. Selbst Martine Syrjänen von der Gewerkerkschaft der Handelsangestellten gibt zu, dass auch unbescholtene Bürger gerne echte Kronen in der Tasche haben. Sie deutet dies aber lediglich als "kulturellen Widerstand". Das Ganze sei "eine Frage der Gewohnheit, speziell bei alten Leuten", sagt die Gewerkschafterin. Dabei sei der bargeldlose Einkauf für Rentner viel besser - "die verlieren doch sonst immer alles".

    Bis zum Herbst will das Stockholmer Amt für Arbeitsschutz die Ergebnisse seiner Masseninspektion auswerten. Im schlimmsten Fall müssen rund 3000 Geschäfte auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umstellen, was für viele das Aus bedeuten dürfte. Fast alle diese Läden haben etwas gemeinsam: Sie beschäftigen weniger als fünf Angestellte, bieten Öffnungszeiten bis weit in den Abend hinein und liegen an Orten, die Dieben den Zugriff erleichtern.

    Und sie werden in der Regel von Einwanderern betrieben, die sonst schwerlich eine andere Arbeit finden. Damit wird die Bargeld-Frage zu einer hochpolitischen Anlegenheit.

    Das bevorstehende Bargeldverbot richte sich vor allem gegen kleine von Ausländern betriebene Geschäfte, sagt Maroun Aoun, der Vorsitzender des Kleinunternehmerverbands IFS. "Wir sind doch keine Kriminellen." Investitionen für die Umstellung auf Kartenterminals oder geschlossene Bargeldsysteme könnten die Läden nicht stemmen, ihre Existenz sei in Gefahr.

    In Schwedens Großstädten Stockholm, Göteborg und Malmö stehen in mindestens jedem vierten Geschäft Ausländer hinter der Kasse. Sie siedeln sich dort an, wo die großen Einzelhandelsketten weggehen - in den Beton-Ghettos an den Stadträndern. Hier sind die Kunden arm und die Margen niedrig: "Ganze Stadtgebiete werden ohne Milch und Brot dastehen," prophezeit Aoun. Große Hoffnung hat er allerdings nicht mehr - denn die Anti-Bargeld-Lobby hat mächtige Verbündete.

    Die Polizeipräsidentin nutzt seit Jahren keine Kronen mehr

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    "Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität," verkündet die Polizeipräsidentin von Stockholm, Carin Götblad. Um dem organisierten Verbrechen Parolie zu bieten, gebe es keine Alternative zu einer umfassenden Einschränkung des Bargeldverkehrs, dozierte Götblad erst kürzlich vor führenden Politikern des Landes.

    Götblad selbst benutzt schon seit Jahren keine Kronen mehr, sie zahlt nur noch mit Karte oder Handy. An Weihnachten sorgte sie für publikumswirksamen Rummel, als sie - in Polizeiuniform - auf dem Stockholmer Weihnachtsmarkt einem fahrenden Tannenbaumhändler ihre Visakarte entgegenstreckte.

    Schon heute zahlen in Schweden mehr Menschen mit Karte als mit Cash. Doch das sei erst ein Anfang im Kampf gegen Schwarzarbeit und für eine gute Steuermoral, sagt Gewerkschafterin Syrjänen. Am Ende, schwärmt sie, könnte der Komplettverzicht auf Scheine und Münzen stehen. "Eine bargeldlose Gesellschaft ist eine weniger kriminelle Gesellschaft."

    Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,697191,00.html

    Was sagt ihr zu einer bargeldlosen Gesellschaft? Wo seht ihr die Vor- oder Nachteile? Könnt ihr euch ein Leben ohne Bargeld vorstellen?

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von June am Do 03 Jun 2010, 13:08

    Hey,

    Wow, die spinnen ô.O
    Ganz ehrlich, die spinnen!
    Wenn man jetzt, um Bargeld zu stehlen, einen Helikopter braucht, ist das viel aufwendiger, als wenn sich jemand hinsetzt und sich in die Bankcomputer einhackt.
    Ich finde es ganz ehrlich viel unsicherer, nur virtuelles Geld zu haben und keine Münzen und Scheine mehr. Zwar gehe ich auch davon aus, dass wir irgendwann wirklich nur noch elektronisch bezahlen, aber ... so schnell müssen wir damit nicht anfangen ^^"
    Da sollte man sich erst um die Sicherheitsmaßnahmen kümmern und ich weiß (gut, ich kenne mich auch so total gut aus ^^") von keinem Computer, den man nicht knacken könnte ...

    glg, Juny

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von Miyann am Do 03 Jun 2010, 14:14

    Ich sehe da auch noch ganz andere Probleme. So ist wirklich der Überwachungsstaat geboren. Jede kleinste Bewegung von dir kann nachvollzogen werden. Was du für Brötchen morgens beim Bäcker kaufst, ob du Nutella, Wurst oder Käse darauf isst und Butter oder Margarine.

    Wobei wir davon nun ja auch nicht weit entfernt sind - wenn man z.B. bei ReWe einkaufen geht und mit EC-Karte bezahlt, werden die Daten sofort verwertet. (http://www.koeln.de/koeln/rewe_verstoss_gegen_datenschutz_317982.html) Und dieser ganze Kartenirrsinn (Paypal & Co) ist auch nicht besser.

    Ansonsten habe ich ja nichts gegen bargeldloses Zahlen, aber diese Sache ist mir nicht ganz geheuer. :/

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von Racheengel am So 06 Jun 2010, 22:24

    o.O die Statistiken mögen ja ihre Richtigkeit haben, aber bargeldloses Zahlen ist doch auch nicht besser? Wie oft hört man in den Medien das EC- Karten ausspioniert und gehackt werden. Da ist man mit einem Schlag sein ganzes Geld los.
    Ich denke zwar auch das das die Zukunft des Geldes sein wird, aber ehrlich gesagt möchte ich mein Hartgeld nicht so schnell hergeben.
    Und wenn ich daran denke das ich dann für jede Zahlungstätgkeit (wie du schon schön aufgezählt hast) 10 cent an meine Bank abgeben darf, nein Danke.
    Ich denke da sollten andere Schritte her, als diese Radikalmaßnahme.

    liebste Grüße,
    Jenny

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von Pooly am So 20 Jun 2010, 19:03

    Aha Ô.o
    Was für eine interessante Sache.
    Also im Grunde genommen bin ich auch der Meinung, dass dieses ganze Zeug irgendwann nur noch elektronisch ablaufen wird und ich denke, dass ich genau so sicher/unsicher, wie das mit dem Bargeld.

    Viel eher beunruhigt mich auch das, was Marit angesprochen hat.
    Ich sehe da auch noch ganz andere Probleme. So ist wirklich der Überwachungsstaat geboren. Jede kleinste Bewegung von dir kann nachvollzogen werden. Was du für Brötchen morgens beim Bäcker kaufst, ob du Nutella, Wurst oder Käse darauf isst und Butter oder Margarine.
    Genau daran habe ich auch gedacht.
    Ziemlich unheimlich, auch wenn diese Entwicklung kaum mehr aufzuhalten ist, befürchte ich. Es stimmt schon, Bargeld wird langsam irgendwie ... überflüssig :/

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von FREEMAN am Mi 30 Jun 2010, 09:55

    Im Grunde ist diese Diskussion - technologisch betrachtet - bereits überholt. Die Zukunft, von der schon jetzt mehr als ein Silberstreif am Horizont zu sehen ist, wird so aussehen:

    Jede Ware, ob Milch, Jeans oder Fernseher, wird mit einem Chip ausgestattet. An den Kassen der Geschäfte und Warenhäuser wird es kein Personal mehr geben. Man wird mit seinem Einkaufswagen einen Scanner passieren, der alle Waren erfasst, den Rechnungsbetrag ermittelt und das Geld direkt vom Konto des Kunden abbucht.

    Die Frage Bargeld ja oder nein wird sich dann nicht mehr stellen. Wenn an der Ksse kein Mensch mehr sitzt, entfällt das Bargeld als Zahlungsmittel automatisch. Dem Überwachungsstaat, wie oben angesprochen, ist damit Tür und Tor geöffnet, denn es können nicht nur Nutzerprofile über das Einkaufsverhalten erstellt werden. Die in Kleidungsstücken angebrachten Chips können geortet werden! Damit können Bewegungsprofile erstellt werden, d.h. dass man genau verfolgen kann, wer sich wann wo aufhält.

    Big Brother lässt grüßen ...

    Die von der schwedischen Regierung vorgeschobene Begründung, man könne die Kriminalität durch ein Verbot von Bargeld erheblich eindämmen, ist - wieder einmal - Sand in den Augen des Teils der Bevölkerung, die Ihren mageren Informationsbedarf durch die Regenbogenpresse und das Privatfernsehen deckt. Wie auch bei uns ist das leider die ignorante Mehrheit. Das gewählte Beispiel "Raubüberfälle" verfängt natürlich. Sie sind spektakulär, weil sie immer mit Waffengewalt einher gehen und weil sich die Furcht bei jedem einzelnen, der davon betroffen sein könnte, leicht schüren lässt. Raubüberfälle machen jedoch nur 0,0XX% (die genaue Zahl weiß ich leider nicht) in der Kriminalitätsstatistik aus. Das wirklich große Geld wird mit Drogen erwirtschaftet, danach mit Waffen und Prostitution. Wenn Schweden sein Bargeld abschafft, wird sich (mindestens in der Unterwelt) eine alternative Währung etablieren - der Euro. Man wird auch weiterhin Drogen, Schnaps, Schwarzarbeit oder Prostituierte bar bezahlen.

    Die Großen der Schattenwirtschaft, die z.B.Drogen- oder Waffenlieferungen in Millionenhöhe verschieben, können darüber sowieso nur müde lächeln. In ihren Kreisen benutzt man Bargeld schon längst nur noch, um sich Zigarren anzuzünden.



    Ralf

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von Skjona am Di 17 Aug 2010, 21:04

    Der Artikel ist wirklich interessant, ich wusste gar nicht, dass es so eine große Lobby gegen Bargeld gibt, dabei war ich vor kurzem mal wieder ein paar Wochen in Schweden. Dort war allerdings von diesem Thema nichts zu hören oder zu lesen. Was auffällt ist, dass man an sehr vielen Tankstellen bereits nur noch mit Karte zahlen kann und in den (ICA-) Supermärkten gibt es keine normale Kasse mehr, sondern einen Automat mit Schlitzen, ähnlich wie an einem Fahrkartenschalter, in die die Kassierer die Geldscheine stecken. Das Münzgeld muss man in einen weiteren verschlossenen Behälter zahlen, aus dem auch das Münzwechselgeld kommt. Die Kassierer kommen also nicht mehr an große Beträge. Diese Sicherheitsmaßnahmen finde ich schon beeindruckend, die gibt es auch in den ICAs in winzigen Dörfern, in denen das Risiko, dass einem privat etwas geklaut wird extrem gering ist. Aber dass sie jetzt auch im Einzelhandel das Bargeld langsam abschaffen wollen, ist mir total neu.
    Das Problem sehe ich auch in dem, was Miyann genannt hat. Weiterhin fände ich es eher unheimlich, kein Bargeld mehr zu haben. Ich weiß auch nicht, aber so ganz ohne? Wobei das sicher irgendwann kommt.

    lG

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    Re: Schweden bargeldlos

    Beitrag von golden am Do 03 Feb 2011, 18:59

    Und die Diktatoren könnten einfach deine Karte sperren lassen wenn sie dich nicht mögen :O
    Können sie heute auch schon, aber immerhin hat man ja noch Geld unterm Kopfkissen^^


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    Re: Schweden bargeldlos

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