Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Trauer und Glück

    Austausch
    avatar
    CassediMcCollens
    Versucht sich selbst am Handwerk
    Versucht sich selbst am Handwerk

    Beiträge : 485
    Laune : Chaotisch gut!
    Ich schreibe : Gedichte, Rp, Kurz Geschichten, lange Geschichten...vieles.
    Texte : CassediMcCollens
    Kunst : CassediMcCollens

    Trauer und Glück

    Beitrag von CassediMcCollens am So 30 Mai 2010, 12:52

    Trauer und Glück, sind so oft ein Paar, bei allem was war und wird. ein gedanke der mich dazu brachte dies hier nieder zu schreiben.

    Sehr Persönlicher Text, obwohl ich Schockiert darüber bin, was ich in meinen Jungen jahren über Liebe denke...



    DDie Tränen stehen mir in den Augen, wenn ich an den vergangenen Tag denke. Ich könnte gegen die Wand schlagen oder besser dir das Messer in die Brust rammen, nur damit du den Schmerz fühlst, den du in mir auslöst. Am liebsten möchte ich aus dem Fenster springen, nur um dich nicht mehr ertragen zu müssen. Würde ich doch nur in ein tiefes Koma fallen, um nicht mehr an dich denken zu müssen. Ich will nicht mehr, dass mein Herz sich mit jeder einzelnen Faser nach dir sehnt.

    Was gestern geschah, was ich erkannt habe macht mich wütend, traurig und glücklich zugleich. Ich will die Liebe nicht mehr spüren, denn sie zerstört mich innerlich, macht mich kaputt, zerreißt mir mein Herz in Millionen kleinster Fetzten. Ist es nicht das, was du verhindern wolltest? Sind es nicht meine Tränen die du trocknen wolltest?

    Du hast meine Tränen doch nur einmal gesehen und das auch nur aus Verzweiflung über die schlimmste Erfahrung die ich jemals gemacht habe. Heute sind es Tränen die wegen dir über mein Gesicht rinnen, die ich wegen dir vergieße weil ich es hasse dich zu lieben. Eigentlich darf ich es nicht, es verstößt gegen alle Vernunft, gegen Alles woran ich glaube. Alle würden über mich lachen, wenn sie es wüssten.

    Wirklich alle? Auch Du? Was würdest du tun?
    Mich von dir stoßen wie schon so oft? Mich wieder in deine Arme schließen mit diesen tiefen Narben in meinem Herzen? Mit meiner Geschichte, meiner grausamen Erfahrung kamst du noch nie klar. Es raubte dir deinen Verstand. Unglauben brachte dich dazu einfach so zu gehen. Ich sah den Schock in deinen Augen, denn nur dieser stand dort geschrieben. Doch Eine einzelne Träne rann aus einem deiner Augen, lief über deine Wange und versickerte im Stoff deiner ockerfarbenen Jacke.

    Ja. Ich erinnere mich an jedes Detail, an jede einzelne Pause die ich während meines Redens gemacht hatte, an das Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Es ließ dich nicht kalt, auch wenn deine Worte das vermuten ließen. Ebenfalls dich durchzuckte dieser Schmerz, der mir bis dahin schon so sehr bekannt geworden war. Doch mich in mir war noch etwas Anderes. Die Erinnerung an jenen Tag, als mein Vater dort stand mit einer Klinge an seinem Hals. Es war grausam und ich war noch so jung. Erst 7 Jahre alt und ich konnte mich nicht mal wehren.
    Bis heute gebe ich mir die Schuld an meinem Trauma, daran das ich es nicht vergessen kann. Ich bin schwach, hatte mich damals nicht gewehrt.

    Du hattest versucht mir zu erklären, dass ich noch klein war, dass es nicht meine Schuld hätte sein können. Vielleicht war es so .Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass ich zu schwach, bin es jemals zu vergessen. Vielleicht war dieser Tag, an dem ich dir diese Geschichte erzählte, auch der Tag an dem du mir mein Herz nahmst. Denn dieses gehört dir, dessen bin ich mir seit gestern bewusst. Ich habe dich 2 Stunden lang beobachtet, konnte meinen Blick einfach nicht von dir lassen. Du lachtest ausgelassen und machtest Quatsch. Es war Karneval und alles um mich herum lachte.

    Nur ich stand da, die Lippen nicht zu dem kleinsten Lächeln verzogen. Auch meine Augen waren leer und ausdruckslos auf dich gerichtet. Immer wieder traf dein Blick den meinen und etwas Seltsames lag in deinen Augen. Es war Unglauben. Du konntest nicht glauben dass ich dich beobachtete. Doch ich tat es. Jetzt im Nachhinein bereue ich es, denn wenn ich es nicht getan hätte, wäre mir nie klar geworden, dass ich mein Herz an dich verschenkt habe...




    Vivien Cassandra K. An M.S

    12.02.2010
    avatar
    June
    Verwaltet seinen eigenen Stadtteil der Künstler
    Verwaltet seinen eigenen Stadtteil der Künstler

    Beiträge : 55631
    Laune : Nope
    Texte : June
    Kunst : June
    Infos : June
    Sonstiges : Set by Alania (:

    Re: Trauer und Glück

    Beitrag von June am Di 01 Jun 2010, 22:06

    Huhu, Cassy!

    Du hast gesagt, das hier ist eine persönliche Geschichte? Also ... wirklich alles? *unsicher*
    Ich werde auf den Inhalt eingehen, wenn du mir die Frage beantwortet hast, ist dir das recht?

    Hier nur das Sprachliche:
    DDie Tränen stehen mir in den Augen, wenn ich an den vergangenen Tag denke.
    „Die Tränen ...“

    Was gestern geschah, was ich erkannt habe macht mich wütend, traurig und glücklich zugleich.
    „... habe, macht ...“

    Fetzten
    „Fetzen“ :)

    Sind es nicht meine Tränen die du trocknen wolltest?
    „... Tränen, die ...“

    Du hast meine Tränen doch nur einmal gesehen und das auch nur aus Verzweiflung über die schlimmste Erfahrung die ich jemals gemacht habe.
    „... Erfahrung, die ...“
    Außerdem werde ich aus dem Satz nicht ganz schlau ^^“

    Heute sind es Tränen die wegen dir über mein Gesicht rinnen, die ich wegen dir vergieße weil ich es hasse dich zu lieben.
    „... Tränen, die (hier besser: deinetwegen) … vergieße, weil ...“

    Eigentlich darf ich es nicht, es verstößt gegen alle Vernunft, gegen Alles woran ich glaube.
    „... alles, woran ich glaube.“

    Doch Eine einzelne Träne rann aus einem deiner Augen, lief über deine Wange und versickerte im Stoff deiner ockerfarbenen Jacke.
    „... eine ...“

    Ich erinnere mich an jedes Detail, an jede einzelne Pause die ich während meines Redens gemacht hatte, an das Gefühl der Hoffnungslosigkeit.
    „... Pause, die ...“

    Ebenfalls dich durchzuckte dieser Schmerz, der mir bis dahin schon so sehr bekannt geworden war.
    „Dich durchzuckte ebenfalls ...“

    Doch mich in mir war noch etwas Anderes.
    Streich das „mich“ ^^

    Vielleicht war es so .Doch
    „... so. Doch“

    Vielleicht war dieser Tag, an dem ich dir diese Geschichte erzählte, auch der Tag an dem du mir mein Herz nahmst.
    „ … auch der Tag, an dem ...“

    Du konntest nicht glauben dass ich dich beobachtete.
    „... glauben, dass ...“

    glg, Juny

    P.S.: Ich hoffe, du verstehst mein Zögern nicht falsch, ich möchte nur ganz sicher gehen, ja?
    avatar
    CassediMcCollens
    Versucht sich selbst am Handwerk
    Versucht sich selbst am Handwerk

    Beiträge : 485
    Laune : Chaotisch gut!
    Ich schreibe : Gedichte, Rp, Kurz Geschichten, lange Geschichten...vieles.
    Texte : CassediMcCollens
    Kunst : CassediMcCollens

    Re: Trauer und Glück

    Beitrag von CassediMcCollens am Di 01 Jun 2010, 22:57

    ja, wirklich alles... so sehr das nicht zu glauben scheint....


    danke für deine berichtigung, das mach ich aber erstmal morgen, ich bin hrad tot müde -._

    Ps: ich hasse rechtschreibschwächen -.-
    avatar
    June
    Verwaltet seinen eigenen Stadtteil der Künstler
    Verwaltet seinen eigenen Stadtteil der Künstler

    Beiträge : 55631
    Laune : Nope
    Texte : June
    Kunst : June
    Infos : June
    Sonstiges : Set by Alania (:

    Re: Trauer und Glück

    Beitrag von June am Di 01 Jun 2010, 22:59

    Um Gottes Willen!
    *umknuddel*

    Es ist nicht so, als würde ich dir das nicht glauben, ich wollte nur ganz sicher gehen!
    Ehrlich, das ist schrecklich Sad

    Aber ich verstehe nicht ganz, wieso du "ihn" deswegen gern verletzen würdest?

    P.S.: Ach, mach dir nichts draus :) *knuddel*
    avatar
    CassediMcCollens
    Versucht sich selbst am Handwerk
    Versucht sich selbst am Handwerk

    Beiträge : 485
    Laune : Chaotisch gut!
    Ich schreibe : Gedichte, Rp, Kurz Geschichten, lange Geschichten...vieles.
    Texte : CassediMcCollens
    Kunst : CassediMcCollens

    Re: Trauer und Glück

    Beitrag von CassediMcCollens am Di 01 Jun 2010, 23:03

    Tja, schreckliches Leben, so ist es ab und an, und ich klebe trozdem daran fest, ich hänge so sehr da rann... das hilft zu verarbeiten.

    Naja, verletzten, man schreibt in situationen die einem nicht recht in den Kopf wollen, dinge die man nicht so meint. Und mitlerweile, hat sich die situation auch ein "wenig" geändet ^^

    Gesponserte Inhalte

    Re: Trauer und Glück

    Beitrag von Gesponserte Inhalte


      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do 17 Aug 2017, 04:02