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    Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Sinah am Fr 21 Mai 2010, 23:38

    Ich habe das Buch jetzt endlich auch gekauft und natürlich sofort gelesen (:
    aber ich finde den letzten Satz eigentlich nicht so furchtbar. Ich finde das Ende im allgemeinen Komisch und irgendwie ist alles in den letzten 50 Seiten zusammengequetscht....

    aber sonst eine sehr gelungene Fortsetzung Very Happy Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, es ging nicht. Es ist einfach spannend und lustig und traurig und alles auf einmal C:

    glg Sinah


    Zuletzt von Sinah am Fr 21 Mai 2010, 23:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von June am Fr 21 Mai 2010, 23:38

    Wah XD

    Ich glaube, dieses Buch hasse ich wegen des Endes, aber ich muss trotzdem wissen wie es weitergeht >,<

    Das ist total unnormal ^^"

    Aber schön, dass du meiner Meinung bist, Pearly :)

    @ Sinah: Ja, dass das alles etwas eigepfercht ist am Ende, ist mir auch aufgefallen ôO
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Sa 22 Mai 2010, 10:59

    Also ... ich wollte das Buch gestern eigentlich auf meiner 8-stündigen Zugfahrt lesen und dachte echt, ich schaffe es ...
    Falsch gedacht ...

    Ich musste nach den ersten 10 Seiten aufhören, weil es so grausig geschrieben ist. Ich verstehe nicht, wie ich den ersten Teil als mein Lieblingsbuch bezeichnen konnte. Der Schreibstil ist furchtbar einfach und simpel, fast störend unlyrisch. Vermutlich hatte ich ihn nur gelobt, weil ich vorher schon so lange nichts Anständiges mehr gelesen hatte. Vor dem zweiten Buch hatte ich aber "Das Bildnis des Dorian Gray" gelesen und beendet, ein Buch das wahrlich nicht einfach geschrieben ist, aber wirklich wundervoll. Dagegen ist Suzanne Collins "Stil" so schlecht gewesen, dass ich es wirklich weglegen musste, ihr Buch. Die Sätze sind kurz, abgehackt, von einer erschreckenden kindlichen Einfachheit. Ein Satz, eine Information. Nichts drum herum, nichts Ausgeschmücktes, als wollte sie ihre Geschichte schnell abhandeln. Hinzu kommt, dass die Deutsche Übersetzung dem Text jedwede Anwandlung von sprachlichem Gleichgewicht nimmt (hatte den Anfang ja schon in Englisch gelesen)
    Wird eine Weile dauern, bis ich das Buch wieder zur Hand nehmen werde können. Anspruchsvoll ist das nicht!
    Ich verstehe nicht, wie ich mal etwas anderes behaupten konnte.


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Salissa am Sa 22 Mai 2010, 12:11

    Hi Marie,

    findest du den Schreibstil nur im Vergleich zum ersten Band schlecht oder generell?
    Ich bin zur Zeit noch am Überlegen, ob ich mir nicht doch die englische Version des Buches zulegen soll und wenn der neue Band vom Schreibstil her nur im vergleich zum ersten Band schlechter abschneidet, würde ich vielleicht auf Englisch umsteigen ...

    Liebe Grüße
    Virgi
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Sa 22 Mai 2010, 12:21

    findest du den Schreibstil nur im Vergleich zum ersten Band schlecht oder generell?
    Nein, generell. Ich hab im ersten Band noch einmal nachgesehen. Genauso ... na ja, ich will nicht sagen schlecht, aber einfach vollkommen unlyrisch, unharmonisch und einfach trocken. So schreiben kann echt jeder ...
    Traurig :/


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pearl am Sa 22 Mai 2010, 21:20

    @Pooly schrieb:Hinzu kommt, dass die Deutsche Übersetzung dem Text jedwede Anwandlung von sprachlichem Gleichgewicht nimmt

    Das hat mich am Anfang beim Lesen des deutschen Buches auch gestört, aber inzwischen finde ich es nicht mehr so schlimm. Entweder es ist besser geworden, oder ich habe mich dran gewöhnt Oo
    Zumindest kam mir die Übersetzung am Anfang einfach nicht gut vor...

    Also ich finde den Schreibstil nicht so schlecht. Natürlich ist er wirklich nicht sehr lyrisch, aber das ist die 'Geschichte an sich ja auch nicht. Er ist zwar schlicht, aber nicht schlecht meiner Meinung nach und solange er mich fesseln und die Athmosphäre des Buches gut rüberbringen kann ist mir alles recht...
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Salissa am So 23 Mai 2010, 20:27

    Danke für die Antwort, Marie Razz

    Du hast Recht, großartig anspruchsvoll oder elegant war der Schreibstil auch im ersten Band nicht. Aber auch wenn der Stil bei einem Buch in der Regel mein wichtigstes Kriterium ist, lese ich doch hin und wieder auch gerne Bücher wie diese mit "einfacherem" Stil, wo mich dann aber die Handlung total fesselt und die Charaktere gut ausgearbeitet sind.
    Ich weiß nicht, aber irgendwie finde ich auch, dass diese nücherne Erzählweise besser zu Katniss und ihrer Situation passt.

    Aber ich kann auch gut verstehen, wenn man von einem Buch von der Schreibweise her so enttäuscht ist, dass man es (erst einmal oder dauerhaft) komplett zur Seite legt. Das ging mir z.B. letztens bei "Grim" so. Am Anfang habe ich meine Kritik am Schreibstil ignoriert, weil ich die Handlung dafür ganz spannend fand, aber im Laufe des Buches fand ich immer mehr Aspekte negativ und die Schreibweise der Autorin hat mich immer mehr gestört, bis ich dann mit dem Lesen aufgegeben und das Buch weiterverkauft habe.

    Wenn Suzanne Collins Schreibstil im Vergleich zum zweiten Band gleich geblieben ist, werde ich die Geschichte wohl auf Deutsch weiterlesen :)
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am So 23 Mai 2010, 21:59

    Hey Virgi Very Happy

    Ja, du hast natürlich recht, ein schwülstiger Schreibstil würde auch nicht zu der Story passen und ich werde das Buch auf jeden all weiterlesen - Vielleicht schon morgen auf der Zugfahrt, mal sehen.
    Ich musste es eben nur weglegen, weil ich genau vorher Oscar Wilde gelesen hatte, der doch ziemlich - nun ja, ich sage mal - prunkvoll und vollkommen, in meinen Augen schreibt.
    Da war der Unterschied so groß, dass ich es erst mal nicht lesen konnte. Hinzu kam auch noch, dass ich noch wunderbare Phrasen aus dem englischen Anfang im Kopf hatte, die im Deutschen einfach so verpufft sind. Aber das liegt eben an der Übersetzung.
    Ich weiß aber nicht, ob ich überhaupt an den Stil angestoßen wäre, wenn ich vorher nicht Dorian Gray und den englischen Teil gelesen hätte (;

    Liebe Grüße
    Marie


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Mo 24 Mai 2010, 18:35

    Also ich hab das Buch am Samstag bei meiner Oma angefangen zu lesen und musste an einer Stelle wirklich das Buch zuklappen und weglegen.
    Spoiler:
    Als sie sich für Gale entscheidet *grummel
    Gestern habe ich es dann wieder zur Hand genommen und beendet.
    Ich fand es wirklich spannend und das Ende war sooo *grrr* Wenn ich DAS gewusst hätte, hätte ich den Band erst gelesen, bevor Band 3 rauskommt -.-

    Ich habe ja die englische Version gelesen und hab eigentlich gar nichts gegen den Schreibstil einzuwenden.
    Mich hat er nicht irgendwie gestört.
    Was mich nur noch gestört hat, war noch immer:
    Spoiler:
    Die Unschlüssigkeit von Katniss. Was will sie denn nun? Abhauen? einen Aufstand? Gale? Peeta?
    Ich frag mich überhaupt wie sie sich für Gale entscheiden kann, wenn Peeta sooo viel für sie getan hat und Gale? Naja...so gut wie nix. Peeta ist sogar noch zuvorkommend zu Gale.
    Und dann als sie bei dem Kuss mit Peeta gegen Ende noch was spürt....da muss ihr doch klar sein das Peeta der Richtige ist.
    Aber ich wette, im dritten Band ist sie noch immer so unentschlossen. -.-
    Die Idee mit der Schwangerschaft fand ich genial, dass ging mir auch die ganze Zeit im Kopf rum.
    Zum Ende muss ich noch was sagen und fragen.
    Spoiler:
    Erstmal fand ich es etwas...naja es wurde gegen Ende etwas durcheinander finde ich.
    Und der letzte Satz:
    "Katniss, there is no District Twelve."
    ^^soll das heißen es gab nie ein District 12 oder soll das heißen es gibt keins MEHR?
    Weil wo ist dann da das "mehr" bzw. "anymore"?
    xDDD


    Lg, Alex
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pearl am Mo 24 Mai 2010, 19:04

    Ganz ähnlich wie dir gings mir auch die ganze Zeit^^
    Spoiler:
    Die Idee mit der Schwangerschaft und das mit Gale^^
    Team Peeta!!!
    Zu deiner Frage:
    Spoiler:
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das heißen soll, dass er zerstört wurde. So wie der 13. Distrikt in der letzten Revolution...
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von June am Mo 24 Mai 2010, 19:48

    @Alex:
    Also, ich finde es eigentlich ziemlich eindeutig, welcher der beiden Jungs es am Ende wird :) Bei Peeta regt sie sich ja viel mehr auf, als bei Gale ... Wink
    Da war ich schon etwas zufrieden.

    Irgendwie lustig, wir haben alle so eine "Hass-Liebe" dem Buch gegenüber kann das sein? xD
    Alle meckern oder schwärmen gleichzeitig *lach*
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Mo 24 Mai 2010, 19:59

    Ja aber so eine Hass-Liebe einem Buch gegenüber hat auch mal was...interessantes Very Happy
    Spoiler:
    Ja also ich tendiere auch in Richtung Peeta. Ich war so froh als sich da plötzlich bei Peeta was in ihr geregt hat, aber jetzt wo Gale wieder da ist...habe ich Angst und ich denke Band 3 wird nicht klar auf Peeta abgestimmt sein, vor allem wo sie ja jetzt erstmal gar nicht bei ihm ist und ihn erstmal irgendwie befreien muss.
    Und dann spendet Gale ihr sicher wieder Trost und ...ach ich hoffe alles wird happy mit denen Very Happy
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von June am Mo 24 Mai 2010, 20:04

    Spoiler:
    Also, wenn das mit Katniss und Peeta am Ende nicht klappt oder - noch schlimmer - offen gelassen wird, dann verbrenne ich die Bücher in unserm Kamin und werde sie bis an mein Lebensende hassen!
    Ich mag keine Bücher, wo die Hauptperson eine dumme Nuss und gleichzeitig bescheuert ist ^^"

    Allerdings deutet bisher alles darauf hin, dass die Bücher leben werden. Mal sehen.
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Mo 24 Mai 2010, 21:06

    Spoiler:
    Hahaha ja genau das würde ich glaube ich auch tun...oder im Rhein ertränken xD
    Weil dann wäre Katniss echt ein sau dummer Charakter. -.- sie hats ja schon im ersten Teil sowas von nicht gerafft.
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Mo 24 Mai 2010, 22:57

    ~grummel~

    Ich habe mir fest vorgenommen gehabt, das Buch heute im Zug zu lesen. Ich wollte es sogar zuende lesen, was ich normalerweise auf einer siebenstündogen Zugfahrt locker geschafft hätte. Aber was ist? Seite 140 oder so ... ich musste immer wieder aufhören und andere Sachen machen, das Buch hat mich kein bisschen gefesselt.
    Ich weiß gar nicht, was los ist. Ich hab den ersten Band ja echt gemocht und hab mich superdoll auf den zweiten gefreut, aber er enttäuscht mich bis jetzt auf der ganzen Linie.
    Okay, in den Schreibstil bin ich einigermaßen reingekommen, auch wenn er mir irgendwie immer noch zu trocken ist.
    Katniss nervt mich einfach total an. Sie ist eine richtig schreckliche Person und ich bin schon gar nicht mehr dafür, dass sie mit Peeta zusammenkommt. Den hat sie gar nicht verdient -.-
    Soll sie doch mit ihrem seltsamen Gale zusammenkommen, zu dem sie aus - für den Leser - unerfindlichen Gründen irgendwie Liebe verspürt. Schade, dass der so selten vorkommt und die Erinnerungen an ihn so schlecht aufgebaut sind, dass ich als Leser ihre Unentschlossenheit gar nicht nachvollziehen kann.
    Die ganze Handlung ist irgendwie zerstückelt und szenenhaft und die Worte, die dort stehen geben mir gar nichts. Immer nur Handlung, Handlung, Handlung. Ich wünsche mir ein Buch, in dem ich meine eigenen Gedanken und Werte selbst noch einmal überdenken und überprüfen kann, bei dem ich mir meine eigenen Dinge zusammenspinnen kann. Ich will ein Buch, das mir etwas Neues, Revolutionäres gibt, nicht nur von der Phantasie her, sondern auch von den Gedanken.
    Aber hier hab ich nur Handlung, nichts anderes.

    Ist das Buch wirklich schon schlecht?
    Oder hat sich in den letzten Wochen mein Geschmack wirklich so sehr hochgeschraubt?


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Mo 24 Mai 2010, 23:07

    Also ich finde das Buch nicht schlecht Wink
    @Marie:
    Wobei ich dir bei Katniss voll und ganz zustimme. Bin aber trotzdem noch für Peeta, weil Gale einfach so gar nicht geht xD Ich hasse ihn einfach, gerade weil es (hab ich auch in einem Spoiler geschrieben) gar keinen Grund gibt ihn zu lieben und für Peeta gibt es sooo viele Grüne, weil er einfach schon so viel für sie gemacht hat.
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Salissa am Di 25 Mai 2010, 11:47

    Auch wenn ich den zweiten Band noch nicht gelesen habe, zu Peeta und Gale:
    Liebe ist doch an sich nicht vorhersehbar oder planbar.

    Spoiler:
    Mir war Peeta im ersten Band auch viel lieber als Gale und ich war schwer enttäuscht, dass Katniss nach allem, was er für sie getan hat, nicht begriffen hat, was er für sie fühlt.
    Aber ich denke, sie hat durchaus ein Recht, in Gale verliebt zu sein und nicht in Peeta ...
    Im echten Leben fragt man sich doch auch öfters, warum ein Mädel jetzt mit einem Typen zusammen ist, der einem einfach nur komisch vorkommt, und z.B. nicht mit ihrem richtig netten besten Freund.
    Das Problem liegt hier dann wohl darin, dass die Autorin es nicht schafft, ein sympathisches Bild von Gale zu entwerfen, im Gegensatz zu Peeta.

    Ist Gale den in dem neuen band so schlimm? Ich fand ihn bisher ganz sympathisch, wenn man auch wenig über ihn erfahren hat.
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von June am Di 25 Mai 2010, 17:03

    @Virgi:
    Ne, Gale ist eigentlich nicht schlimm, aber man erfährt auch in diesem Buch nicht wirklich viel über ihn.
    Man erfährt, was er gern tun würde, aber er bleibt trotzdem irgendwie hinter einem Nebel verborgen, durch den man nicht durchschauen kann.
    Katniss' Problem ist ein ganz anderes: Sie liebt Peeta, aber sie merkt es nicht.
    Ich würde sagen, sie fühlt sich Gale gegenüber irgendwie verpflichtet, weil sie so viel von ihm gelernt hat und sie so viel Zeit zusammen hatten, aber nur bei Peeta reagiert sie wirklich aus dem Gefühl heraus. Das wäre anders, wenn Peeta ihr "egal" wäre.
    Ich bin und bleibe der Überzeugung, dass es auf KatnissxPeeta hinausläuft.
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Lea am Sa 29 Mai 2010, 00:50

    Eigentlich wollte ich gleich morgen früh gleich nochmal in die Stadt um die Fortsetzung zu kaufen (ich hab mich voll gefreut, weil ich ja wusste, dass es eine Fortsetzung gibt, auf die, im Gegensatz zu euch, ich nicht warten musste), aber anscheinend ist das Ende vom 2. Buch ein riesiger Cliffhanger..

    Ich hasse es, wenn ein Buch so ein Ende hat, dass man unbedingt den nächsten Teil lesen muss, nicht weil das Buch total toll war, sondern weil das Ende so.. zweideutig ist.
    Ich glaube, ich kaufe und lese den zweiten Band erst, wenn der dritte raus ist.. mit dem Ende vom 1. Band kann ich leben, ist zwar kein Happyend, aber diese Traurigkeit wegen Peeta hat es in sich, von daher..

    Wann kommt denn der 3. raus?
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Sa 29 Mai 2010, 01:28

    @Lea: Am 24.August erstmal auf englisch.

    Hätte ich das Ende vorher gewusst, hätte ich den 2.Band auch noch nicht gelesen -.-

    Lg, Alex
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Lea am Sa 29 Mai 2010, 22:14

    Ja, hab schon in Wikipedia nachgeschaut, weil ich die Antwort nicht mehr erwarten konnte.. aber danke trotzdem.. ^^

    Kaufst du dir den 3. auf Englisch? Du bist doch eh so gut in Englisch.. ^^ im Gegensatz zu mir. x]
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Salissa am Mi 02 Jun 2010, 12:08

    Ich lese es jetzt auch, bin zur Zeit so um Seite 300 und bin bisher einfach nur überwältigt.
    So viele tiefe Gefühle ... Unerwartete Wendungen ... Gesellschaftskritik ...
    Der eher nüchterne Schreibstil stört mich nicht, ich finde, er passt einfach zu Katniss´ Charakter und ihrer Situation. Ich bin so hin und weg von der Geschichte, dass ich sie in einem Rutsch durchlesen könnte, wenn die Uni nicht wäre und so unwichtige Sachen wie Essen und Trinken Wink

    Spoiler:
    Als ich gelesen habe, dass die beiden zurück in die Arena müssen, war ich einfach nur entsetzt, da kamen mir sogar fast die Tränen. Ich hasse diesen dummen Präsidenten -.-
    Wie kann man nur so unmenschlich sein, Menschen, die so etwas Schreckliches wie die Hungerspiele erlebt haben, das Ganze noch einmal zuzumuten? Ich hoffe so sehr, der Widerstand Erfolg haben und die Gesellschaft sich grundlegend verändern wird.
    Zu Peeta und Gale: Bisher hat mich Katniss´ Verhalten den beiden gegenüber gar nicht aufgeregt. Sie steckt in so einer schwierigen Situation, da ist es doch klar, dass Liebesangelegenheiten jetzt nicht ihre oberste Prorität sind.
    Was die Dreiecksgeschichte angeht, finde ich Bella in "Twilight! bei weitem schlimmer.
    Und Gale ist mir symapthisch, auch wenn ich Peeta sehr gerne habe.


    Zuletzt von Salissa am Fr 11 März 2011, 12:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Do 03 Jun 2010, 02:29

    Hm ... ich habe inzwischen schon weiter gelesen und es fällt mir einfach so schwer. Ehrlich, ich verstehe nicht, wie man dieses Gefühl als gefühlvoll oder "voll von Emotionen" bezeichnen kann.
    Der Schreibstil ist nicht nur nüchtern, er ist abgehackt, simpel und einfach unharmonisch.

    "Der Geruch von Blut ... (Teilsatz 1) Er lag in seinem Atem (Teilsatz 2).
    Was macht er bloß? (Satz 3), denke ich. (Satz 4) Trinkt er es? (Satz 5)"

    So was beklemmt mich voll.

    Ich kann einfach nicht weiterlesen, finde es inzwischen einfach nur noch schlecht und lächerlich.
    Oh Mann, das ist so ärgerlich! Ich würde das Buch voll gern mögen!
    >.<


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Dawn am Do 03 Jun 2010, 11:13

    @Lea: Meinst du mich mit englisch? Klar kauf ich ihn mir auf englisch...da bin ich vielleicht sogar schon in den USA :) Hab Teil 2 ja auch auf englisch gelesen. Auf Deutsch ist er mir einfach noch zu teuer...
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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Do 06 Jan 2011, 01:25

    Hinweis: Dieser Thread wurde nun von den Neuerscheinungen zu den Rezensionen verschoben.


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    Re: Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

    Beitrag von Pooly am Fr 11 März 2011, 10:37

    Okay, so, nachdem ich mich überwunden hatte, endlich einmal weiterzulesen, habe ich die letzten 200 Seiten in 3 Tagen gelesen.
    Ich bin ehrlich gesagt unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Es gibt in meinen Augen viele sehr negative Dinge, aber auch im Gegensatz dazu sehr viele Positive ... Ich denke, ich werde mal genau aufführen, was ich gut fand und was nicht, vielleicht kann ich mich dann am Ende dazu entscheiden, ob ich das Buch nun gut fand oder eben nicht.

    Positiv:
    ~ Die Idee. Die Idee ist einfach genial und ich liebe diese Aufteilung mit den Distrikten, die darin verborgene Gesellschaftskritik und all das eben. Ich denke, das ist sehr intelligent entworfen.
    ~ Das Setting. Hängt mit der Idee zusammen, aber beispielsweise das Setting der verschiedenen Arenen finde ich sehr cool, die Ideen, die da hineingeflossen sind begeistern mich ohne Zweifel.
    ~ Einige Charaktere sind echt klasse gemacht. Ich denke, ich bin vielleicht die einzige, die Haymitch schon vom ersten Teil an am meisten mochte, aber der ist einfach cool, ich mag ihn. Finnick ist auch klasse gewesen, irgendwie tiefgründig und angenehm.
    Einige Charaktere - wie zum Beispiel leider Katniss - kann ich weniger gut leiden, aber ich verstehe, warum sie so sind, deswegen ist es nichts Negatives in meinen Augen
    ~ Die neue Arena. Sehr cool. Ich mag die Art, wie sie angelegt ist, ich ... na ja, ich steh auf so was
    ~ Der verborgene Plan. Ich konnte mir schon irgendwie denken, dass so etwas dahinter stecken würde, als es zum Schluss rauskam, aber es hat mir gefallen. War eine gelungene Wendung.

    Negativ:
    ~ Der Stil. Ganz eindeutig der Stil. Es ist eine Sache, simpel zu schreiben, damit habe ich kein Problem. Es würde auch gar nicht zu Katniss passen, sonst was für Sätze zu bilden, das erwarte ich auch gar nicht. Aber der Stil klingt in meinen Ohren, als hätte die Autorin keine Lust gehabt, ihre Stichpunkte zu verschriftlichen und sich dazu entschieden, sie einfach aneinander zu hängen und so zu lassen, wie sie sind.
    Ich mache das und das. Aus dem und dem Grund. Deswegen so und so. Ich denke das und das. Ich mache so und so.
    Das nervt mich einfach tierisch, an einigen Stellen war es so schlimm, dass ich das Buch beiseite legen musste. Wenigstens ein paar Sätze und Informationen hätte man irgendwie miteinander verbinden können, es ist einfach nur monoton und schrecklich zu lesen gewesen.
    ~ Gale. Eigentlich ist es blöd, einen Charakter bei den Negativen Dingen aufzuführen, aber es ist nicht so, dass ich ihn nicht leiden kann, es ist eben einfach so - wie auch schon im ersten Teil - dass ich ihn nicht kenne, er ist nichts als ein charakterloses Schemen in meinen Augen und es nervt mich unheimlich, wenn Katniss immer von ihrer Liebe zu ihm spricht, weil es einfach so schwachsinnig erscheint. Weil ich ihn als Leser nicht kenne, weil ich ihre Gefühle nicht nachvollziehen kann. Für mich wirkt es im Nachhinein fast so, als hätte die Autorin es irgendwie cool gefunden, noch eine "Für wen soll ich mich Entscheiden" Story reinzubringen, weil darauf ja zurzeit alle abfahren, um dann diesen verschwommenen schrecklichen Charakter einzubinden. Ich musste auf jeder Seite stöhnen, auf der ich seinen Namen las. Wie gesagt, es ist nicht so, dass ich ihn nicht leiden kann, ich denke, er ist einer schlecht entworfensten Charaktere, die ich aus Büchern kenne und er macht die ganze Story kaputt, an jeder Stelle, an der er auftaucht ...

    Tja, im Grunde kann man sagen, es ist eine super Story (abgesehen von Gale) in einen schrecklichen Stil verpackt. Ich denke, das halte ich mal als Meinung fest. Ich werde den dritten Teil natürlich lesen (wenn ich wieder in Mainz bin, hier habe ich ihn leider nicht) und bin gespannt darauf ...


    Liebe Grüße
    Marie


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