Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Salissa am Do 20 Jan 2011, 16:11

    Oh weia, nach den ganzen heftigenKritikpunkten von euch zweifle ich schon stark an dem Buch, obwohl ich es noch nicht gelesen habe Neutral

    Ich fand die ersten beiden Bände der Reihe sehr gut und fände es echt enttäuschend, wenn gerade das Ende nun misslungen sein sollte ...
    Werde berichten, wenn ich es auch gelesen habe.
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Dawn am Do 20 Jan 2011, 19:13

    Interessant zu sehen wie es doch einige wenige gibt die das Buch zu mögen scheinen...
    Aber ich kann June nur zusprechen.

    Spoiler:
    @June schrieb:Es gibt auch Grenzen beim Töten von Charas ...
    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Prim hätte nun wirklich nicht sein müssen. Ich hätte es nicht so schlimm gefunden wenn Katniss, Peeta oder Gale gestorben wären.

    @June schrieb:Das ganze Buch wirkt lieblos hingeklatscht, schnell-schnell fertig und gut. Und mit Gefühlen hat sie es auch nicht ... das Buch war lasch, kein bisschen spannend und ich hatte nicht mal Mitleid mit Katniss, als sie merkte, dass Peeta sie töten wollte ..
    Genau das ist es, was mich stört. Es fehlt jegliches Gefühl. Die Grundidee ist gut, aber das was die Autorin daraus gemacht hat ist vollkommener schnell heruntergeschriebener Mist. So als wolle sie es nur schnell fertig kriegen. -.-
    Und zur Belohnung wird die Buchreihe verfilmt...na da kann man doch nur hoffen das der Regisseur aus Band 3 einen besseren Film als das Buch macht -.-
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von June am Do 20 Jan 2011, 19:19

    Ich kenne wen, der diese Filme nicht sehen wird ô.O
    Da gruselts mich ja jetzt schon ...

    Aber schön, dass wir uns verstehen ^^
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Lexi am Fr 21 Jan 2011, 20:01

    @June schrieb:
    Ausführlichere Rezi:

    Es gibt auch Grenzen beim Töten von Charas ...
    Nicht im Krieg. Collins war hier auch nur konsequent. Hart, aber wahr. Sie hat die ganze Trilogie so geschrieben: Realistisch, und für manche teilweise wohl zu sehr.
    Für mich nicht. Ich bleib bei meiner Meinung, dass ich es toll fand Mr. Green
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von June am Fr 21 Jan 2011, 20:03

    Nein, ich fand es nicht zu realistisch. Ich fand es einfach zu lasch und langweilig.

    Und diesen Todesfall, um den es mir da ging, einfach nur unnötig grausam - nicht gegenüber Katniss, sondern gegenüber der Leser.
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Dawn am Sa 22 Jan 2011, 19:00

    Ich finde es auch nicht zu realistisch.
    Wie gesagt, die Storyline ist ja schön und gut, aber die Autorin hat sich einfach irgendwie zu wenig mühe gemacht, aus dieser Storyline, die wirklich realistisch hätte sein können, etwas gutes zu machen. Als wenn sie einfach nur schnell fertig werden wollte.
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Salissa am Do 17 März 2011, 13:40

    Hey,

    ich habe das Buch gestern ausgelesen. Zuerst war ich schlicht begeistert davon, ca. die letzten hundertfünfzig (?) Seiten über gab es dann aber Punkte, die mir nicht gefallen haben.
    Trotzdem kann ich sagen, dass der dritte Teil der Panem-Reihe meiner Meinung nach wirklich gelungen ist und ich ihn sehr gerne gelesen habe! Hinter den ersten beiden Bänden bleibt er für mich aber etwas zurück, was den Gesamteindruck angeht.


    Spoiler:


    Zu Katniss´ Gefühlslage am Anfang:

    Ich finde es alles andere als unrealistisch, dass sie nach all den schrecklichen Erlebnissen in Teil eins und zwei ihre frühere Aktivität erst einmal verloren zu haben scheint und stattdessen einfach nur innerlich kaputt ist.
    Diese Gefühlslage deutete sich schon am Ende des zweiten Buchs, nach ihrer Retttung, ziemlich deutlich an und ist menschlich. Ich wäre enttäuscht von der Autorin gewesen, wenn Katniss sich ohne Nachdenken und Selbstvorwürfe jetzt gleich in den Kampf gegen das Kapitol gestürzt hätte, besonders, nachdem Peeta im Gegensatz zu ihr nicht aus der Arena gerettet wurde Sad
    Bereits in den ersten Büchern hat Katniss gezeigt, dass sich viele Gedanken um die Folgen ihrer Handlungen und deren moralische Vertretbarkeit macht. Für mich wäre es daher ein Bruch gewesen, wenn sie plötzlich damit aufgehört hätte.


    Zu ihren Gefühlen im Laufe der Handlung:

    Die Autorin beschreibt die Veränderungen in Katniss´ Gefühlslage und ihrem Denken zum Großteil sehr gelungen (meine Kritikpunkte finden sich im letzten Abschnitt der Rezi).
    Am Anfang erscheint Katniss am Boden zerstört, ohne wirkliches Interesse für die Vorgänge um sich herum, später stürzt sie sich mit ihrer alten Energie in den Kampf gegen das Kapitol, besonders, als sie meint, Peeta nach dessen Einwebung verloren zu haben und nimmt dabei auf das eigene Leben kaum Rücksicht. Schließlich scheint sie geradezu besessen davon, Snow zu stellen, versinkt dann aber nach Prims Tod in tiefe Lethargie und immer größeren Schuldvorwürfe, sie sieht keine Hoffnung mehr für sich und will nach Ende ihrer "Mission" sterben. Im Epilog erlebt der Leser mit, wie schwer das Weiterleben nach solchen Erlebnissen wie denen von Katniss ist und dass in manchen Zeiten jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist, darum, nicht aufzugeben und wieder an Hoffnung und Liebe zu glauben.


    Zum Thema Krieg und Brutalität:

    In der gesamten Reihe, besonders aber im letzten Teil, gelingt es Suzanne Collins, auf erschreckende, verstörende und emotionale Weise die Grausamkeit, zu der Menschen prinzipiell fähig sind, darzustellen. Ich habe noch nie eine Buchreihe gelesen, die mich innerlich so aufgewühlt und erschrocken hat, die mir so realistisch als Mahnung daran erscheint, zu welchen moralischen Abgründen der Mensch fähig ist, und die mir aus all diesen Gründen sicher nachdrücklich in Erinnerung bleiben wird.
    Ich fand es auch absolut schrecklich, dass Prim gestorben ist und hätte das Buch an dieser Stelle am liebsten zugeklappt, ebenso wie bei Finnicks Tod, aber beide Todesfälle gehören in meinen Augen zur Intention der Autorin, das Grausame an Kriegen zu verdeutlichen, die Schonungslosigkeit, mit der solche vonstatten gehen.
    "Die Tribute von Panem" waren für mich immer eine realistisch ausgelegte Buchreihe, in der anders als z.B. in der "Twilight"-Reihe auf Heile-Welt-Malerei verzichtet wird und gerade darum ist Katniss´Geschichte für mich weit eindringlicher als viele andere Jugendromane und hat mich mehr bewegt und zum Nachdenken gebracht als diese. Wenn ich Reihe wie die "Panem" lese, dann erwarte ich einfach, dass die Autorin ihre Geschichte realistisch entwickelt, die Dinge so ausgehen lässt, wie es im wahren Leben auch geschehen könnte und kein Hollywoos-Kitschende einbaut, ansonsten wäre es für mich ein schlechtes Buch.


    Zum Epilog:

    Aus den oben genannten Gründen finde ich den Epilog sehr gelungen. Ich wäre schwer enttäuscht gewesen, wenn dort jetzt eine überglückliche Familie aufgetaucht wäre, die alle vergangenen Schrecken hinter sich gelassen hat (auch, wenn ich es mir für Katniss und Peeta rein subjetiv so sehr gewünscht hätte!). So ein "zuckriges" Ende wäre aber nicht realistisch gewesen und hätte vor allem zu Katniss´Charakter, die ja sehr zum Nachsinnen über moralische Fragen neigt, nicht gepasst.
    Ich habe Katniss im Epilog als traumatisierte Frau erlebt, die aber gegen die Geister der Vergangenheit käpft und versucht, wieder an Glück, Liebe und Frieden zu glauben (siehe ihre gedankliche Glücks-Liste).
    Der Krieg um Panem und die Hungerspiele haben Katniss die schlimmsten Seiten der menschlichen Natur gezeigt und darum fällt es ihr schwer, an eine friedliche Zukunft ohne neue Auseinandersetzungen zu glauben (eine diesbezügliche Textstelle findet sich am Ende, vor dem Epilog).
    Damit erklärt sich für mich auch der Satz, den ich anfangs erschrocken gelesen habe, Peeta habe ihre Tochter so sehr gewollt. Da Katniss wenig Vertrauen in die Menschheit hat, fiel es ihr sicher schwer, sich dafür zu entscheiden, Kinder in die in ihren Augen sehr gefährliche Welt zu setzen (sie sagt ja auch schon im ersten Band, dass sie wegen der Hungerspiele niemals eine Familie gründen möchte). Sie fürchtet um das Wohl ihrer Kinder und hat Angst vor weiteren Verlusten von geliebten Menschen wie dem von Prim.
    Trotzdem hat Katniss (sicherlich durch Peetas ruhige, friedliche, harmonische und optimistische Art, die ja im Gegensatz zu ihrer eigenen steht) etwas Vertrauen in die Welt gefasst und kann auch wieder Schönes im Leben erkennen, sonst hätte sie der Gründung einer Familie sicher nicht zugestimmt.
    Beim letzten Satz des Epilogs musste ich schlucken, er hat mich richtig mitgenommen, da er sich in meinen Augen wie eine Ermahnung an die schreckliche Seite der menschlichen Natur liest, die u.a. in Kriegen zum Vorschein kommt.
    Ich muss aber auch sagen, dass ich im Laufe der Handlung irgendwann abgestumpft bin und nicht immer so emotional beteiligt war wie am Anfang oder in den ersten beiden Büchern, da irgendwann ein Schrecken den nächsten jagte.


    Zur Auflösung des Liebes-Dreiecks und Katniss´ Verhältnis gegenüber Peeta:

    Das ist der Punkt, mit dem ich überhaupt nicht zufrieden bin. Ich schließe mich an, dass es so scheint, als hätte die Autorin Gale auf die Schnelle loswerden müssen und sich deshalb mal eben die Geschichte mit seiner Beteiligung an der Erfindung der Waffe, die Prim getötet hat, ausgedacht. Ich meine, Gale und Katniss waren jahrelang beste Freunde, sie war sich nicht sicher, ob sie ihn liebt und er hat an der Entwicklung der Waffe ja nicht in der Absicht mitgearbeitet, Prim zu schaden.
    Ich kann echt nachvollziehen, dass sie der Gedanke an seiner Beteiligung am Bau der Waffe, die ihre Schwester umgebracht hat, belastet, aber ...
    Gale hat sich davor so lange immer wieder für sie eingesetzt und war in meinen Augen ein sehr guter bester Freund. Ich hätte es eher verstanden, wenn sie mit ihm gebrochen hätte, weil er anders als sie selbst für sein Ziel, die Regierung zu stürzen, skrupelloser vorgeht.
    Was mich am schwersten enttäuscht hat, ist die in meinen Augen im dritten Band so gut wie gar nicht vorhandene Liebe von Katniss zu Peeta. Gegen Ende (jetzt nicht im Epilog), bejaht sie seine Frage, ob sie ihn liebe, aber man merkt davon im ganzen Buch nicht viel.
    Ihre Sorge und Selbstvorwürfe am Anfang wegen seiner Gefangenschaft fand ich noch sehr gut beschrieben, dort wurden Gefühle von ihrer Seite aus für ihn deutlich, aber danach war da so gut wie nichts. Ich hätte erwartet, dass Katniss, so wie wir sie in den vorherigen Teilen kennen gelernt haben, um Peeta kämpft, als dieser aus dem Kapitol befreit und geistig verwirrt nach Distrikt 13 gebracht wurde, weil er ihr in den vorherigen Büchern einiges bedeutet zu haben scheint.
    Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass sie in einfach aufgibt, als wäre er für sie gestorben. Ihre Vorwürfe an ihn ("Er liebt mich nicht mehr, oh nein, er hasst mich! Das darf er doch nicht!") konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich meine, er wurde im Kapitol gefoltert und hat trotzdessen noch Distrikt 13 vor dem Luftangriff gewarnt, und sie macht ihm noch Vorwürfe, weil er nicht mehr so ist wie früher und bezeichnet ihn an einer Stelle als Verräter???
    Richtig geschockt war ich darüber, wie leichtfertig Katniss an manchen Stellen dazu entschlossen war, Peeta auf ihrem Weg zu Snow zu töten, weil er als Mutation eine Gefahr darstellt. Ja, er hat ihren "Auftrag" gefährdet, aber Peeta, der sie wirklich liebt und so oft sein Leben für sie riskiert hat, der immer wieder klare Momente hat, in denen er sich wie früher verhält, einfach erschießen, weil er ihr Leben bedroht? Das fand ich herzlos und grausam und auch egoistisch.
    Egoistisch fand ich auch, dass sie den frisch verheirateten Finnick auf ihren waghalsigen Alleingang mitgenommen hat, obwohl sie doch wusste, was er Annie bedeutet und dass die beiden sich gerade erst wiedergefunden haben.
    Am Ende, als Katniss sich für Peeta entscheidet, konnte ich nicht sehen, dass sie das tut, weil sie ihn liebt. Vielmehr wirkte es auf mich so, dass sie sich für Peeta entschieden hat, weil er ein sonnigeres, helleres Gemüt hat als Gale und sie glaubt, mit ihm die erlebten Schrecken besser verarbeiten zu können als mit Gale als Partner. Klar, sie ist traumatisiert, aber ...
    Das passt für mich nicht zu der stets um Peeta besorgten Katniss, wie man sie aus den ersten beiden Teilen kennt.


    Zuletzt von Salissa am Mi 03 Aug 2011, 12:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Pearl am Do 30 Jun 2011, 18:06

    Ich habe den Threa dhier gerade entdeckt, da ich mir gestern das Buch auf deutsch gekauft habe. Auf englisch habe ich es bereits einen Tag nach dem erscheinungsdatum gekauft und auch sofort gelesen, insofern ist meine Erinnerung nicht mehr ganz genau, aber noch ziemlich gut.
    Ich habe mir jetzt hier nicht alle Beiträge durchgelesen, aber es scheinen viele zu geben, denen das Buch nicht gefallen hat. Ich fand es schlichtweg genial. Noch nachdem ich aufgehört hatte zu lesen war ich komplett in der Welt gefangen.
    Ich werde jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen, aber ich fand das Buch war ein würdiger Abschluss zu meiner Lieblingsbuchreihe. Es war unerwartet und trotzdem nicht unglaublich weit hergegriffen. Es machte irgendwie alles Sinn.
    Ich liebe die Charaktere, die Collins erschaffen hat und ich finde sie hat ein gutes Ende für deren Geschichte gefunden.
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Jojo am So 07 Aug 2011, 15:21

    Hey ihr Lieben,

    Seit heute morgen um drei habe ich das Buch auch durchgelesen. Leider war ich nicht so begeistert wie von dem ersten und eigentlich auch nicht wie von dem zweiten.
    ich weiß auch nicht ...
    Es war nicht schlecht, die ganzen Schlachten, Action ohne Ende, aber es gab doch einige Dinge, die mich auch gestört haben ... Zum einen die Sache mit Peeta und Gale. Irgendwie war das nicht so das, was ich erwartet habe und wenn ich ehrlich bin hat selbst Katniss teilweise sehr merkwürdig und unpassend reagiert.

    Besonders gern mochte ich aber in diesem Buch Finnick und Boggs. Die beiden Charaktere habe ich echt gemocht und fand ihr Schicksal mehr als grausaum.
    Generell fand ich's weniger toll, dass sie so gut wie jeden sterben lassen hat ... Aber was soll man machen

    Nun ja, ein einigermaßen gelungener Abschluss würde ich sagen, aber ich hätte mir doch irgendwie etwas anderes vorgestellt. Aber gut. In Ordnung, und es reicht doch für vier von fünf Sternen. xD

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

    Beitrag von Sara am So 16 Dez 2012, 15:52

    Ich hab alle Bücher nur in englischer Sprache gelesen und Mockingjay ist eindeutig mein Lieblingsband.

    Es ist zwar nicht schön, soviele liebgewöhnene Figuren zu verlieren, aber für mich zeugt es vom Mut der Autorin, das geschehen zu lassen.

    Die Stimmungen des Buches kommen wahnsinnig gut rüber. Man ist selbst ganz gehetzt, verzweifelt, betäubt und dann am Ende - hach, das Ende ist sooooo schön - da kommt die Hoffnung. Nein, es ist nicht alles gut. Die Toten kehren nicht wieder, die Erlebnisse sind nicht vergessen, aber es gibt sie, die Hoffnung.

    Deswegen steht in diesem Buch auch das einzige Zitat, das ich mir merken kann:

    Spoiler:
    So after, when he whispers, "You love me. Real or not real?" I tell him, "Real.”

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    Re: Suzanne Collins - The Hunger Games 3 - Mockingjay

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