Soo, Pamela & Ich haben uns also entschlossen, mal wieder ein gemeinsames Projekt zu starten. 
Es ist eine Fantasygeschichte, die im späten Mittelalter spielt- es geht darum, dass vor langer Zeit ein Land, welches eigentlich zu Erde gehörte, "gefallen" ist, von nun an Aljineia, oder die "Unterwelt" genannt. Die Menschen bezeichnen sie als Hölle, die in der Unterwelt lebenden Menschen sind für sie Dämonen, und wenn sie ihrem Gott nicht lästern wollen, müssen diese ausgerottet werden, was zu einem erbitterten Krieg führt, der beide Seiten viele Opfer kostet.
In der Unterwelt gibt es jedoch eine Prophezeihung, die von einer Auserwählten spricht, die ihr Leben geben muss um mit ihrem Blut den Krieg zu beenden- diese Auserwählte wurde nun gefunden und in einem Tempel, der eher einer Festung ähnelt gefangen gehalten.
Die Auserwählte hat jedoch furchtbare Angst vor dem Tod, weswegen sie von dort flüchtet und eine alternative Möglichkeit für den ersehnten Frieden zu finden.
Hauptpersonen sind oben genannte Auserwählte, aus deren Sicht auch geschrieben wird, und diverse Personen, die ihr bei ihrer Flucht und ihren Nachforschungen behilflich sind- die werdet ihr aber selbst noch kennenlernen.
LG
Sarah & Pamela (:
Prolog (ExituS)
Kapitel 1 Part 1 (ExituS & Destiiny)
Kapitel 1 Part 2 (Destiiny)
Kapitel 1 Part 3 (ExituS)
Kapitel 1 Part 4 (Destiiny)
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Prolog
"Denn nichts ist gefährlicher für die Seele des Menschen als der Teufel", brüllte der Priester und euphorisches Gejubel breitete sich unter der zuhörenden Masse aus. "Wer einmal berührt ist von des Teufels schmutziger Klaue und den Sünden seiner Anhänger und der Aura seiner Schöpfungen und den Worten der Ungläubigen, der kann durch Nichts und Niemanden rein gewaschen werden!" Der ernste Blick des beleibten Mannes schwebte über die Menschen vor ihm. "Nur der heilige Glaube des Herren kann uns davon schützen, kann uns von dem bösen Samen der Hölle schützen. So sagt mir: Glaubt ihr?"
Wieder begann die Menge zu jubeln.
"Glaubt ihr an die heilige Schrift des alten und des neuen Testamentes?"- "Wir glauben", schrie die Menge. "Glaubt ihr an die heiligen zehn Gebote, die Gott, der Herr uns Menschen auferlegt hat?"- "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben", schrie das Volk, "Du sollst nicht den Namen deines Herren missbrauchen! Du sollst kein Bildnis des Herren machen! Du sollst die Feiertage deines Gottes heiligen! Du sollst ehren deinen Vater und deine Mutter! Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht lügen! Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, noch deines nächsten Haus oder Vieh oder Alles, was Sein ist!"
Immer mehr steigerte sich das Gejubel zu einem todbringenden Singsang.
"Glaubt ihr", rief der Priester in Ekstase, "An die sieben Tosünden, die sieben Laster die du nicht begehen sollst?"- "Suberbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia. Acedia!", riefen die Zuhörer, einer Hetzrede gleich.
"Glaubt ihr", begann der Priester und senkte bedrohlich seine Stimme, "und ünterstützt ihr damit den heiligen Krieg den eure Kirche im Namen eures Gottes gegen die Brut des Satans führt, gegen die Dämonen, die die untersten Kreise der Hölle bewohnen? Seid ihr bereit, euer Leben zu geben wenn es nötig ist, im Namen eures Herren zu sterben, um die vermaledeite Unterwelt ein für alle mal aus zu löschen? Seid ihr bereit, zu Waffen zu greifen und dem Bösen selbst in die Augen zu sehen?Seid ihr bereit hinab zu steigen, in die Tiefen der..."- "Ich bin bereit!", unterbrach ein Junge aus den vordersten Reihen die Rede und reckte seinen Arm in die Luft. "Ich bin bereit, für Ruhm und für Ehre, für Gerechtigkeit und Glauben und für die Sicherheit unserer Frauen und Kinder zu kämpfen! Kämpft mit mir, Brüder!" Wieder begann ein Jubeln.
Es war der Kampfesschrei der Menschen. Er ließ den Boden erzitten, den der Erde und den des gefallenen Landes.
Es war der Beginn eines Krieges, der Jahrhunderte lang andauern sollte, und dabei viele Unschuldige Leben vernichten, viele geblendete Seelen in die ewige Verdammnis schicken sollte. Nicht wir waren das Werk des Teufels, so wie sie es behaupteten. Dieser Krieg war es.
Weiter zu Kapitel 1 Part 1
Es ist eine Fantasygeschichte, die im späten Mittelalter spielt- es geht darum, dass vor langer Zeit ein Land, welches eigentlich zu Erde gehörte, "gefallen" ist, von nun an Aljineia, oder die "Unterwelt" genannt. Die Menschen bezeichnen sie als Hölle, die in der Unterwelt lebenden Menschen sind für sie Dämonen, und wenn sie ihrem Gott nicht lästern wollen, müssen diese ausgerottet werden, was zu einem erbitterten Krieg führt, der beide Seiten viele Opfer kostet.
In der Unterwelt gibt es jedoch eine Prophezeihung, die von einer Auserwählten spricht, die ihr Leben geben muss um mit ihrem Blut den Krieg zu beenden- diese Auserwählte wurde nun gefunden und in einem Tempel, der eher einer Festung ähnelt gefangen gehalten.
Die Auserwählte hat jedoch furchtbare Angst vor dem Tod, weswegen sie von dort flüchtet und eine alternative Möglichkeit für den ersehnten Frieden zu finden.
Hauptpersonen sind oben genannte Auserwählte, aus deren Sicht auch geschrieben wird, und diverse Personen, die ihr bei ihrer Flucht und ihren Nachforschungen behilflich sind- die werdet ihr aber selbst noch kennenlernen.
LG
Sarah & Pamela (:
Prolog (ExituS)
Kapitel 1 Part 1 (ExituS & Destiiny)
Kapitel 1 Part 2 (Destiiny)
Kapitel 1 Part 3 (ExituS)
Kapitel 1 Part 4 (Destiiny)
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Prolog
"Denn nichts ist gefährlicher für die Seele des Menschen als der Teufel", brüllte der Priester und euphorisches Gejubel breitete sich unter der zuhörenden Masse aus. "Wer einmal berührt ist von des Teufels schmutziger Klaue und den Sünden seiner Anhänger und der Aura seiner Schöpfungen und den Worten der Ungläubigen, der kann durch Nichts und Niemanden rein gewaschen werden!" Der ernste Blick des beleibten Mannes schwebte über die Menschen vor ihm. "Nur der heilige Glaube des Herren kann uns davon schützen, kann uns von dem bösen Samen der Hölle schützen. So sagt mir: Glaubt ihr?"
Wieder begann die Menge zu jubeln.
"Glaubt ihr an die heilige Schrift des alten und des neuen Testamentes?"- "Wir glauben", schrie die Menge. "Glaubt ihr an die heiligen zehn Gebote, die Gott, der Herr uns Menschen auferlegt hat?"- "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben", schrie das Volk, "Du sollst nicht den Namen deines Herren missbrauchen! Du sollst kein Bildnis des Herren machen! Du sollst die Feiertage deines Gottes heiligen! Du sollst ehren deinen Vater und deine Mutter! Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht lügen! Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, noch deines nächsten Haus oder Vieh oder Alles, was Sein ist!"
Immer mehr steigerte sich das Gejubel zu einem todbringenden Singsang.
"Glaubt ihr", rief der Priester in Ekstase, "An die sieben Tosünden, die sieben Laster die du nicht begehen sollst?"- "Suberbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia. Acedia!", riefen die Zuhörer, einer Hetzrede gleich.
"Glaubt ihr", begann der Priester und senkte bedrohlich seine Stimme, "und ünterstützt ihr damit den heiligen Krieg den eure Kirche im Namen eures Gottes gegen die Brut des Satans führt, gegen die Dämonen, die die untersten Kreise der Hölle bewohnen? Seid ihr bereit, euer Leben zu geben wenn es nötig ist, im Namen eures Herren zu sterben, um die vermaledeite Unterwelt ein für alle mal aus zu löschen? Seid ihr bereit, zu Waffen zu greifen und dem Bösen selbst in die Augen zu sehen?Seid ihr bereit hinab zu steigen, in die Tiefen der..."- "Ich bin bereit!", unterbrach ein Junge aus den vordersten Reihen die Rede und reckte seinen Arm in die Luft. "Ich bin bereit, für Ruhm und für Ehre, für Gerechtigkeit und Glauben und für die Sicherheit unserer Frauen und Kinder zu kämpfen! Kämpft mit mir, Brüder!" Wieder begann ein Jubeln.
Es war der Kampfesschrei der Menschen. Er ließ den Boden erzitten, den der Erde und den des gefallenen Landes.
Es war der Beginn eines Krieges, der Jahrhunderte lang andauern sollte, und dabei viele Unschuldige Leben vernichten, viele geblendete Seelen in die ewige Verdammnis schicken sollte. Nicht wir waren das Werk des Teufels, so wie sie es behaupteten. Dieser Krieg war es.
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Zuletzt von ExituS am Do 23 Sep 2010, 17:00 bearbeitet, insgesamt 11 mal bearbeitet




): Du musst dir unbedingt noch mal die Sache mit den Absätzen ansehen. Da gibt es klare Regeln und Richtlinien: [url=http://www.poolys-forum.com/schreibtipps-f105/tipp-gliederung-einer-geschichte-t4848.htm]~zu den regeln~