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    Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

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    Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Shiku am So 11 Apr 2010, 18:48


    Titel: Grim - Das Siegel des Feuers
    Autor: Gesa Schwartz
    Erscheinungsjahr: 2010
    Seiten: 677
    Verlag: Egmont LYX
    ISBN: 978-3-8025-8303-2
    Preis: 19,95€


    Klappentext:
    “Sie fürchten und beschützen uns seit uralter Zeit. Sie sind der kalte Hauch, der in einer warmen Sommernacht deine Wange streift, wenn du schläfst, und sie sind der schwache Duft von Dunkelheit im Morgengrauen. Sie sind die gefallenen Engel unserer Zeit, sie sind – die Gargoyles.“

    Der Gargoyle Grim wahrt das steinerne Gesetz, nach dem niemals ein Mensch von der Existenz seines Volkes erfahren darf. Doch dann wird dieses Gesetz aufgrund eines rätselhaften Pergaments gebrochen. Gemeinsam mit der jungen Sterblichen Mia, einer Seherin des Möglichen, will Grim das Geheimnis des Pergaments ergründen. Sie ahnen nicht, dass sie einem Rätsel auf der Spur sind, welches das Schicksal der ganzen Welt bedroht …



    Meine Meinung:
    Mein erster Eindruck nach dem Lesen war: wow!
    Ich war vollends begeistert und konnte das Buch kaum weglegen. Doch irgendwann legte sich diese Begeisterung auch wenig und das bisher eher perfekte Image bekam einige Risse.
    Mir fielen Fehler auf, Dinge, die ich so nicht unbedingt gutheißen konnte.
    Mit “Grim – Das Siegen des Feuers” kreiert Gesa Schwartz eine äußerst interessante Welt, die inmitten unserer existiert und wohl jedem zum Träumen bringt, selbst wenn einiges im Argen liegt. Dennoch üben diese steinernen Geschöpfe, die Gargoyles, eine Anziehungskraft aus, die schwer zu erklären ist – was jedoch klar ist: Frau Schwartz hat so etwas wie eine Marktlücke erkannt.
    Und in eben dieser Welt lebt der Gargoyle Grim, der etwas anders ist als die anderen: Er hat Gefühle und sehnt sich nach den Menschen, obgleich er dieses zu unterdrücken versucht. Schwierig wird es, als sich eine langjährige Freundin als Menschenfreundin entpuppt und Grim erneut eng mit einem Menschen zusammenarbeiten muss – etwas, das er zu vermeiden versuchte.
    Insgesamt sind diese beiden Charaktere – Grim und Mia gut beschrieben, sie gewinnen etwas Tiefe, zumal sie auch die Hauptpersonen sind. Dennoch denke ich, dass da noch mehr zu holen gewesen wäre. Mia wirkt noch ein wenig flacher als Grim, obwohl sie zwischendurch – in Momenten der Trauer – tatsächlich zu einem Menschen wird und nicht nur eine Romanfigut bleibt.
    Grim dagegen hat seinen Charakter, seinen Charme, doch meiner Meinung nach lag die Autorin mit seinem “Sarkasmus” etwas daneben, so dass der Gargoyle irgendwann mehr wie ein störrischer kleiner Junge wirkt und gewiss nicht wie ein ehrbarer Gargoyle. Das, was er sagt, wirkt irgendwann leicht lächerlich. Auch fragt man sich unweigerlich, wie zum Teufel noch eins (um ihn mal zu zitieren) er, nachdem bereits fünf sogenannte Legenden als Wahrheit entpuppt wurden, immer noch alles als Legende und somit schier unmöglich abtun kann.
    Nebencharaktere dagegen bleiben völlig flach, auch wenn eine Entwicklung manchmal sehr wünschenswert gewesen wäre. Remis zum Beispiel bleibt der flatterhafte, hibbelige Kobold, der Grim manchmal nervt. Mourier ist überwiegend ein fetter, nerviger Löwe mit einem Hang zu lächerlichen Kostümen, was in einer recht überzogenen Art und Weise dargestellt wird. Krallas ist und bleibt ein Schmierling, ekelhaft – Entwicklung ist da keine.
    Wie man an der Länge der Ausführung sehen kann, ist dies auch mein Hauptkritikpunkt. Das Buch bietet so viele Möglichkeiten, da hätte es auch richtig komplexe Figuren verdient.
    Ansonsten wird es den Charakteren manchmal sehr, sehr leicht gemacht. Was sie sich vornehmen klappt wie durch ein Wunder fast ohne Probleme und sollte es doch welche geben, ist sofort immer jemand da, der sie rettet oder wieder auf den rechten Weg bringt. Dadurch geht natürlich einiges an Spannung verloren, besonders zum Ende hin. Ich ahnte damals ernsthafte Probleme, doch ein paar Seiten später hatte sich das schon wieder erledigt. Das schont natürlich die Nerven des Lesers, aber ob das die Aufgabe eines Buches ist?
    Letzte Anmerkung ist lediglich die Sprache. Das Buch ist sehr dick – was ich als sehr schön empfand und immer noch empfinde – doch einige Wendungen und Flüche werden so oft benutzt, dass man es letztlich nur noch als Wiederholung empfinden kann. Das ist schade, da die Autorin sonst einen doch sehr schönen Schreibstil präsentiert und es mit wunderbaren Bildern vermag, das Geschehen vor den Augen des Lesers zum Leben zu erwecken.

    Dennoch ist “Grim – Das Siegel des Feuers” eine wunderbare und auch überraschende Story, der es an Spannung – um das Buch gut zu machen – nicht mangelt. Es ist eine Welt, in der man sich verlieren kann, wenn man das nur will. Und deswegen bekommt dieses Buch von mir vier von fünf Sternen.
    Perfekt ist es nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Laut Verlag ist bereits eine Fortsetzung in Planung – man kann also gespannt sein!
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Mondlicht am Mo 12 Apr 2010, 18:57

    Hallo Shiku

    Ich habe "Grim" auch gelesen, und kann dir nur zustimmen.
    Anfangs fand ich es richtig, dass Grim so sarkastisch war und all den Legenden nicht glaubte, aber am Ende...? Und wie du gesagt hast: Mia hat nur Tiefe in den Momenten der Trauer, aber auch da ist es mir manchmal fast ein bisschen zu dick aufgetragen...
    Schade, dass Frau Schwarz den Kobold Remis nicht vertieft hat. In ihm (und auch Mourier) läge viel Potenzial. Wobei Mourier mir echt auf die Nerven ging am Ende.

    Noch eine Frage (ACHTUNG, ENTHÄLT INFORMATIONEN AUS DEM BUCH):
    Spoiler:
    Sind Grim und Mia am Ende zusammen? Mir hat da ein gemeinsames Ende gefehlt, ich meine, es war schön und gut, wie Mia ihrer Mutter und Josi Grhogonia zeigt und Grim Mourier das Amt des Königs überreicht, aber... Da fehlt etwas, finde ich. Zum Beispiel hätte Grim als Mensch auftauchen können, als Mia mit der Mutter&Josi zu Vraternitus geht... Da war ich jedenfalls ein bisschen enttäuscht, aber vielleicht liegt das daran, dass ich kitschige Enden mag (und es einen Folgeband gibt?).

    Danke auf jeden Fall für die Rezension, auch ich kann das Buch ansonsten nur weiterempfehlen. Was mir auch noch gefallen hat, sind die Rückblenden an vorangegangene Aussagen. Das erweckt den Eindruck, dass alles sehr gut geplant war und der Plan auch aufging Wink
    Hach, und das Cover ist so schön... :)
    Aber ich bin erschrocken, als ich ihr Foto sah. Ist sie ein Goth, so wie Mia (das hat mich auch abgeschreckt am Anfang, aber irgendwie passt es auch -> die glauben ja auch an übernatürliche Wesen, nicht?)?

    Aber noch eine Frage *sry* (FÜR ALLE, DIE ES GELESEN HABEN):
    Spoiler:
    Ist Seraphin wirklich tot, oder was? Sie sind sich da ja auch nicht sicher, Grim sagte glaube ich "Und wenn er es überlebt haben sollte, wäre es sehr schwierig für ihn, wieder zurückzukommen" oder so. *am Kopf kratz* Möglicherweise macht sie daraus eine Fortsetzung -> Seraphin kommt wieder?

    Von mir 4 1/2 Sterne von 5 (halber Pluspunkt zu Shiku für die philosophischen Ansätze darin)

    Herzlichst
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Salissa am Mo 12 Apr 2010, 19:18

    Hallo ihr zwei,

    ich lese das Buch gerade noch zu Zeit und will auch mal versuchen zu beschreiben, wie es mir gefällt.

    Die Grundidee mit den Gargoyles als Helden finde ich klasse, vor allem, da es sich hier um ein Fantasy-Volk handelt, über das ich noch nie zuvor gelesen habe, aber schon zuvor sehr interessant fand. Zudem liest sich der Roman wie ein Feuerwerk an Ideen: Es gibt Vampire, Kobolde, Feen und viele Völker mehr. Mythen aus verschiedenen Teilen der Welt spielen eine Rolle, die Autorin muss daher wikrlich sehr viel Mühe in ihre Recherchen investiert haben.

    Auch der Inhalt ist extrem vielschichtig; oft folgt eine spannende Handlung auf die nächste, so dass man als Leser nur schwer eine Stelle findet, wo man ohne schlechtes Gewissen das Buch einmal zur Seite legen kann.
    Das Paris unserer Welt, Ghrogonia und Rom werden detailreich und anschauchlich beschrieben; fast meint man, selbst vor Ort zu sein. Diese Ortsbeschreibungen finde ich wirklich sehr gelungen!

    Positiv zu erwähnen sind auch der Humor, der vor allem durch Grim vertreten wird (diese Erzählweise hat mich ein wenig an die Bartimäus-Reihe erinnert) sowie die philosophischen Fragen und nachdenklichen Momente, die der Geschichte innewohnen (z.B. die ganzen politischen Auseinandersetzungen in Grhogonia).

    Was die beiden Hauptcharaktere, Grim und Mia, angeht, so ist Grim sehr gut dargestellt worden. Er ist ein vielschichtiger Charakter, über den ich gerne lese, wohingegen ich Mia leider schlecht gezeichnet finde. Der Leser erfährt zu wenig über sie; es ist kaum möglich, sich ein Bild von ihr zu machen, sie einzuschätzen - ein farbloser Charakter. Das hat letzten Endes bei mir dazu geführt, dass ich die Kapitel aus Grims Sicht (der Schwerpunkt wird abwechselnd auf seine und Mias Persepktive gelegt) gerne lese, die Kapitel über Mia aber meistens am liebsten überspringen wurde. Ich sitzte für meine Verhältnisse daher nun schon recht lange an diesem Buch und es fehlt einfach die Lust, es zu Ende zu lesen.

    Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist der Sprachstil. Zunächst habe ich sehr gerne in "Grim" gelesen, aber mit der Zeit empfand ich den meist doch sehr einfachen Satzbau als ziemlich störend; es fehlt an Komplexität, obwohl inhaltlich durchaus tiefgründige und schöne Themen behandelt werden.

    Ich würde "Grim" daher leider nur mit 3,5 Sternen bewerten.


    Zuletzt von Salissa am Di 13 Apr 2010, 16:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Shiku am Di 13 Apr 2010, 16:38

    Da hab ich ja die goldene Mitte getroffen -lach-
    Schön, dass ihr euch hier meldet! :'D

    Stimmt, von den teils politischen und philosophischen Aspekten hatte ich gar nichts geschrieben; vermutlich, weil solche Erkenntsnisse für mich persönlich völlig logisch und teilweise natürlich sind. Deswegen sind sie unbewusst druntergefallen.
    Dabei ist es ja schön, dass man einige Parallelen ziehen kann zum eigenen Leben und selbst Kritik übt.

    Kurzu zu den Spoilern:
    Spoiler:
    Zumindest wird nicht direkt erwähnt, dass Grim und Mia zusammen sind, aber denke mal, es wird so sein. Jetzt, da die letzten Zweifel und Hindernisse aus dem Weg geräumt wurden (;
    Allerdings finde ich es gar nicht schlimm, dass es so offen gelassen wurde. Mich hat ja damals schon Mias Geständnis etwas genervt, da ich die Stelle unpassend fand. Und da es eine Fortsetzung wohl geben wird ... ist genügend Zeit für die beiden da.

    Ob Seraphin tot ist, kann nicht sicher gesagt werden. Letztlich kann es auch sein, dass er nur verschwunden ist. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, wie es wird. Einerseits muss es ja einen Konflikt geben ... andererseits hatte Seraphin beim Kampf doch eigentlich die Oberhand ... gewissermaßen. Es war jedenfalls nicht hoffnungslos. Warum sollte er da verschwinden, wenn er seine Fehler nicht eingesehen hat?
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Gast am Mi 14 Apr 2010, 11:54

    So, ich bin nun auch durch mit dem Buch und würde ebenfalls bei 4 von 5 Punkten landen.
    Das Buch ist wirklich ein Feuerwerk an phantastischen Einfällen, ein spannendes oder interessantes Bild jagt das Nächste- weshalb man den Roman am Anfang auch kaum zur Seite legen kann.
    Doch zum Schluss kam ich ebenfalls ins Stocken, ich denke das liegt vor allem an einem: den fehlenden Ruhepausen. Die Autorin lässt dem Leser kaum Zeit zum durchatmen, ruhige Szenen fehlen fast vollständig. Oft ist mir aufgefallen, dass gerade, wenn etwas abgeschlossen wurde, schnell die nächste Überraschung drangepackt wurde, manchmal ganz ohne jedwede Überleitung, so dass man da als Leser ganz verloren ging...
    Diese actionreiche Handlung macht es natürlich jeder Art von inneren Entwicklung sehr schwer, da solch eine Entwicklung die Ruhe manchmal einfach braucht. Das schadet nicht nur der Liebesgeschichte, die ja eigentlich nur gestreift wird und einfach plötzlich da ist, sondern auch der inneren Entwicklung der Charaktere.
    Wie schon angemerkt ist Grim zwar vielschichtig und interessant als Charakter, aber er wirkt für sein immenses Alter zu naiv, zu unwissend... Das nimmt man einem jahrhundertealten Gargoyle einfach nicht ab.

    Insgesamt finde ich die Charaktere aber gelungen, da gibt es Einige, die jede Menge mehr Potential haben, als zur Nebenfigur, aber letztendlich ist es ok, dass sie nur Nebenfiguren geblieben sind, da alles andere den Rahmen gesprengt hätte.

    Wie gesagt ein wunderbar fantastischer Roman, nur manchmal ist es fast zu viel des Guten, da die besten Einfälle in der Masse untergehen. (So häufen sich auch "gruselige" Beschreibungen mit viel Blut, Fleisch, das in Fetzten hängt, toten Menschen... diese Bilder häufen sich unglaublich, sodass man am Ende einfach drüber liest und sich kein richtiges Entsetzen mehr einstellen mag. Auch hier wäre weniger mehr...)

    Mein Fazit: Auf jeden Fall lesenswert für alle Fantasyfans- es lohnt sich Wink
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Pooly am So 18 Apr 2010, 16:27

    Hey, danke für das Vorstellen und für die vielen ausführlichen Rezensionen. Das Buch steht natürlich auf meiner Liste, ich muss es einfach haben. Noch besser, dass ihr das Buch alle als lesenswert bezeichnet, dann kann ich mich ja wirklich schon einmal freuen Very Happy
    Danke!


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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Shiku am Fr 23 Apr 2010, 15:26

    Und selbst wenn wir alle enttäuscht gewesen wären - eine Augenweide ist es so oder so! Wink
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Lexi am Fr 04 Jun 2010, 20:50

    Ich habe das Buch letzte Woche gelesne und war vollkommen hin und weg. An den Schreibstil musste ich mich zwar erst gewöhnen, aber Grim ist so cool^^
    Ich steh auf so sarkastische, trockene Charaktere. Ich freu mich schon auf den nächsten Band!

    Mondlicht schrieb:
    Aber ich bin erschrocken, als ich ihr Foto sah. Ist sie ein Goth, so wie Mia (das hat mich auch abgeschreckt am Anfang, aber irgendwie passt es auch -> die glauben ja auch an übernatürliche Wesen, nicht?)?

    Ich dachte bei dem Foto auch "Hey, cool, ein Goth" ^^
    Bin nämlich auch einer (zumindest teilweise), aber ich kann dir sagen: Nein, an übernatürliche Wesen glaube ich nicht, das ist auch nicht das, worum es bei Goths allgemein geht^^
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Mondlicht am So 06 Jun 2010, 10:59

    Okay, danke für die Berichtigung. Offenbar ist das so ein Klischee O.o?
    Wobei, Mia denkt doch bei den Vampiren irgendwie so "Früher hätte ich mir so ein Treffen gewünscht und hätte darum gebettelt, gebissen zu werden" oder so. Vielleicht erinnere ich mich falsch *am Kopf kratz*
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Lexi am So 06 Jun 2010, 15:08

    Mondlicht schrieb:Okay, danke für die Berichtigung. Offenbar ist das so ein Klischee O.o?
    Wobei, Mia denkt doch bei den Vampiren irgendwie so "Früher hätte ich mir so ein Treffen gewünscht und hätte darum gebettelt, gebissen zu werden" oder so. Vielleicht erinnere ich mich falsch *am Kopf kratz*
    Es gibt schon Gruppen, die sich extrem fürs Okkulte interessieren, aber mir sind noch nie Goths begegnet, die ernsthaft an sowas glauben.
    Ein ähnliches Klischee wie das, nachdem alle Metaler nachts auf Friedhöfen Tiere opfern Evil or Very Mad
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    Re: Gesa Schwartz - Grim | Das Siegel des Feuers

    Beitrag von Alania am Fr 13 Aug 2010, 23:58

    Danke für das Vorstellen!

    Hm ... Nach den ganzen doch teilweise etwas negativen Rezensionen bin ich mir nicht so sicher, ob ich das Buch holen soll ...

    Natürlich, ihr versichert, dass es spannend ist ... aber ich möchte lieber mein Geld für Bücher ausgeben, von denen ich wenigstens vermuten kann, dass sie vielleicht weniger Mängel und mehr durchdachte Charas aufweisen.

    Klar ... wenn mir das Buch in eienr Bücherei begegnet, oder mir es jemand schenkt, werde ich es natürlich lesen. Mr. Green


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