Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!
Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.
Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)
"Vielleicht", antwortete ich grinsend und nahm ihm ein leichtes Kleid aus der Hand. "Das ist gut." Lächelnd zog ich es über. "So, der Herr, ich bin soweit."
Ich grinste und zog sie mit mir durch die verlassenen Gänge. Dann kamen wir nach draußen und gingen durch den Wald, der ins helle Mondlicht getaucht war. Es war eine ruhige Nacht und es war einfach ein tolles Gefühl mal nicht an Krieg und Überfälle zu denken.
Ich hielt mich an Damians Hand fest. Ich wusste nicht, warum, ich tat es einfach. Der Wald wirkte im Mondlich noch geheimnisvoller als tagsüber. "Es ist wunderschön hier", murmelte ich leise.
Ich blieb auf einer Lichtung stehen, die einen fantastischen Anblick bot. Dann zog ich Haley zu mir und betrachtete ihr Gesicht, das von Mondlich erstrahlt war. Sie war alles, was ich je wollte und brauchte.
An seine Brust gelehnt schloss ich die Augen. Hier draußen war es doch schon etwas kühl, aber zum Glück hielt mich Damian ja warm. Ich lächelte in mich hinein. Nie wieder würde ich mich von ihm trennen lassen.
Ich beschloss es einfach zu wagen. Ich liebte sie und nicht sollte uns mehr trennen. "Haley ...", sagte ich und hob ihr Kinn, sodass sie mich ansah. Ich liebe dich. Mehr als alles andere auf dieser Welt. Du bist alles, was ich mir je erträumt habe." Ich schwieg einen Moment und sah ihr dann tief in die Augen. "Willst du mich heiraten?"
Mit klopfendem Herzen lauschte ich seinen Worten, die ganz langsam ein glückliches Lächeln auf mein Gesicht zauberten. Ich nickte. "Nichts lieber als das."
Unwillkürlich hatte ich den Atem angehalten und mein Herz schlug mir bis zum Hals, doch als ich ihre Antwort hörte, war es, als ob mein Leben gerade viel strahlender geworden wäre. Ich hob Haley hoch und wirbelte sie herum. Dann setzte ich sie wieder ab und küsste sie und hätte vor Freude platzen können. "Ich liebe dich", sagte ich und lehnte meine Stirn an ihre.