Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
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Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Sooo ich hab das Märchen angefangen und das Ende steht auch schon, aber irgendwie hänge ich und mir fehlt die Motivation. Vllt wirds besser, wenn ich schon mal den ersten Teil poste 
Kapitel 1
Ein Schatten huschte durch den Wald. Es war kurz vor Mitternacht. Der Wind säuselte durch die kahlen Bäume und außer leisen Schritten war nichts zu hören.
„Du willst ihr also helfen?“, erklang eine volle Stimme ganz in der Nähe. Der Schatten drehte sich um und sah dorthin, wo er die Stimme vernommen hatte. „Seid wann bist du denn so mildtätig geworden?“, höhnte die Stimme weiter und trat hinter einem Baum hervor. Auch der Schatten trat nun ins schwache Mondlicht.
„Was kümmert es dich?“, entgegnete er und sah dann nachdenklich zum Mond hinauf.
„Reine Neugier“, antwortete die Stimme und diesmal kam es aus einer anderen Richtung.
Der Schatten schnaubte. „Du und Neugier? Ich warne dich. Halt dich da raus.“
Die Stimme lachte und wurde dabei immer leiser. „Das dürfte interessant werden"
Der Schatten sah noch einmal zum Mond hinauf und schien unsicher, ob er weiter gehen sollte.
„Wovor habe ich eigentlich Angst?“, fragte er sich selbst. Endlich schüttelte er den Kopf und ging dann aus dem Wald heraus.
Die Sonne schickte ihre ersten Morgenstrahlen durch das runde Holzfenster in der alten Mühle. Freya setzte sich auf und rieb sich noch etwas verträumt den Schlaf aus den Augen. Dann schwang sie ihre Füße über die Bettkante und stand auf, nicht ohne dabei herzhaft zu gähnen. Sie zog sich an und ging aus ihrer kleinen Kammer, die hölzerne Treppe hinunter in das Schlafzimmer ihre Vaters.
„Aufwachen, Papa“, sagte sie laut und klopfte gegen den Schrank. Ihr Vater grummelte und drehte sich auf die andere Seite. Freya seufzte und zog ihm die Decke weg. Er schrie auf und fiel aus dem Bett. „Los, steh auf“, wiederholte sie und ging aus dem Zimmer. „Guten Morgen“, grüßte sie Jack, der gerade durch die Tür kam. Der Knecht nickte und lächelte schüchtern. Freya mochte ihn sehr, denn er war ruhig und stets höflich, ganz im Gegensatz zu den jungen Männern im Dorf, die nichts anderes taten, als sich selbst in Szene zu setzen. „Möchtest du etwas essen?“, fragte sie und sah noch einmal zu ihm herunter. Wie jeden Tag schüttelte Jack den Kopf und machte sich gleich an die Arbeit. Freya zuckte mit den Achseln und ging in die niedrige Küche. Ein kleines Fenster ließ etwas Licht herein und bot einen Blick zur königliche Stadt. Freya warf einen Blick raus und stutzte, als sie sah, wie sich mehrere Reiter näherten. Stirnrunzelnd stellte sie die Holzteller hin und machte sich auf den Weg nach unten. Jack sah ihr fragend hinterher, kümmerte sich aber erstmal weiter um das Mehl, das er mahlen musste. Als Freya aus der Tür trat, stand ein Soldat des Königs.
„Jacopo, der Müller?“, bellte er und sah sie scharf an.
Kapitel 1
Ein Schatten huschte durch den Wald. Es war kurz vor Mitternacht. Der Wind säuselte durch die kahlen Bäume und außer leisen Schritten war nichts zu hören.
„Du willst ihr also helfen?“, erklang eine volle Stimme ganz in der Nähe. Der Schatten drehte sich um und sah dorthin, wo er die Stimme vernommen hatte. „Seid wann bist du denn so mildtätig geworden?“, höhnte die Stimme weiter und trat hinter einem Baum hervor. Auch der Schatten trat nun ins schwache Mondlicht.
„Was kümmert es dich?“, entgegnete er und sah dann nachdenklich zum Mond hinauf.
„Reine Neugier“, antwortete die Stimme und diesmal kam es aus einer anderen Richtung.
Der Schatten schnaubte. „Du und Neugier? Ich warne dich. Halt dich da raus.“
Die Stimme lachte und wurde dabei immer leiser. „Das dürfte interessant werden"
Der Schatten sah noch einmal zum Mond hinauf und schien unsicher, ob er weiter gehen sollte.
„Wovor habe ich eigentlich Angst?“, fragte er sich selbst. Endlich schüttelte er den Kopf und ging dann aus dem Wald heraus.
Die Sonne schickte ihre ersten Morgenstrahlen durch das runde Holzfenster in der alten Mühle. Freya setzte sich auf und rieb sich noch etwas verträumt den Schlaf aus den Augen. Dann schwang sie ihre Füße über die Bettkante und stand auf, nicht ohne dabei herzhaft zu gähnen. Sie zog sich an und ging aus ihrer kleinen Kammer, die hölzerne Treppe hinunter in das Schlafzimmer ihre Vaters.
„Aufwachen, Papa“, sagte sie laut und klopfte gegen den Schrank. Ihr Vater grummelte und drehte sich auf die andere Seite. Freya seufzte und zog ihm die Decke weg. Er schrie auf und fiel aus dem Bett. „Los, steh auf“, wiederholte sie und ging aus dem Zimmer. „Guten Morgen“, grüßte sie Jack, der gerade durch die Tür kam. Der Knecht nickte und lächelte schüchtern. Freya mochte ihn sehr, denn er war ruhig und stets höflich, ganz im Gegensatz zu den jungen Männern im Dorf, die nichts anderes taten, als sich selbst in Szene zu setzen. „Möchtest du etwas essen?“, fragte sie und sah noch einmal zu ihm herunter. Wie jeden Tag schüttelte Jack den Kopf und machte sich gleich an die Arbeit. Freya zuckte mit den Achseln und ging in die niedrige Küche. Ein kleines Fenster ließ etwas Licht herein und bot einen Blick zur königliche Stadt. Freya warf einen Blick raus und stutzte, als sie sah, wie sich mehrere Reiter näherten. Stirnrunzelnd stellte sie die Holzteller hin und machte sich auf den Weg nach unten. Jack sah ihr fragend hinterher, kümmerte sich aber erstmal weiter um das Mehl, das er mahlen musste. Als Freya aus der Tür trat, stand ein Soldat des Königs.
„Jacopo, der Müller?“, bellte er und sah sie scharf an.

Angoraschka- Seitenseele

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Laune: winterlich bis frostig
Ich schreibe: Vor mich hin
Texte: Angoraschka
Kunst: Angoraschka
Infos: Angoraschka
Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Huhu, Seri :)
Wie schön, dass du jetzt auch ein Märchen schreibst ^^
Der Anfang gefällt mir schon mal richtig gut *_*
Der erste Abschnitt so geheimnisvoll und der zweite so schön normal
Allerdings wäre es vielleicht nicht schlecht, hier und dort (zum Beispiel vor einer wörtlichen Rede) noch einen Absatz einzufügen
Ansonsten hab ich dein Märchen mal in unserer Einleitung ergänzt ^^
glg, Juny
P.S.: Bin gespannt, wie es weitergeht *_*
Wie schön, dass du jetzt auch ein Märchen schreibst ^^
Der Anfang gefällt mir schon mal richtig gut *_*
Der erste Abschnitt so geheimnisvoll und der zweite so schön normal
Allerdings wäre es vielleicht nicht schlecht, hier und dort (zum Beispiel vor einer wörtlichen Rede) noch einen Absatz einzufügen
Ansonsten hab ich dein Märchen mal in unserer Einleitung ergänzt ^^
glg, Juny
P.S.: Bin gespannt, wie es weitergeht *_*
Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Heeey, Seri!
Uhh ... Die Geschichte beginnt ja interessant!
Richtig toll! Gefällt mir. :)
Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil!
Im ersten Absatz hättest du vielleicht ein paar andere Worte verändern können, um den Teil ein wenig abwechslungsreicher gestalten zu können.
Anstatt Schatten vielleicht: "Schemen", "Silhouette", "dunkle Gestalt"
Anstatt Stimme vielleicht: öfter "sie" oder Beschreibungen wie "erklang es"
Ansonsten: Super!
LG
Angie
Uhh ... Die Geschichte beginnt ja interessant!
Richtig toll! Gefällt mir. :)
Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil!
Im ersten Absatz hättest du vielleicht ein paar andere Worte verändern können, um den Teil ein wenig abwechslungsreicher gestalten zu können.
Ein Schatten huschte durch den Wald. Es war kurz vor Mitternacht. Der
Wind säuselte durch die kahlen Bäume und außer leisen Schritten war
nichts zu hören.
„Du willst ihr also helfen?“, erklang eine volle
Stimme ganz in der Nähe. Der Schatten drehte sich um und sah dorthin,
wo er die Stimme vernommen hatte. „Seid wann bist du denn so mildtätig
geworden?“, höhnte die Stimme weiter und trat hinter einem Baum hervor.
Auch der Schatten trat nun ins schwache Mondlicht.
„Was kümmert es dich?“, entgegnete er und sah dann nachdenklich zum Mond hinauf.
„Reine Neugier“, antwortete die Stimme und diesmal kam es aus einer anderen Richtung.
Der Schatten schnaubte. „Du und Neugier? Ich warne dich. Halt dich da raus.“
Die Stimme lachte und wurde dabei immer leiser. „Das dürfte interessant werden"
Der Schatten sah noch einmal zum Mond hinauf und schien unsicher, ob er weiter gehen sollte.
„Wovor habe ich eigentlich Angst?“, fragte er sich selbst. Endlich schüttelte er den Kopf und ging dann aus dem Wald heraus.
Anstatt Schatten vielleicht: "Schemen", "Silhouette", "dunkle Gestalt"
Anstatt Stimme vielleicht: öfter "sie" oder Beschreibungen wie "erklang es"
Ansonsten: Super!
LG
Angie

Danke, Märy! ♥

Alania- Bunte Eule

- Beiträge: 39866
Laune: neutral
Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Hey Seri!
Dass ich das noch nicht gelesen habe. Ich hatte ganz vergessen, dass du auch ein Märchen schreiben wolltest. Nun dann, jetzt habe ich es also auch aufgeholt - auch wenn es leider noch nicht so viel gab (;
Der Anfang gefällt mir schon einmal gut. Schön geschrieben. Nur das mit den Wortwiederholungen am Anfang hat auch mich etwas gestört. Angie hat schon schöne Vorschläge gemacht, um sie zu tilgen.
Denkst du, dass du bald weiterposten wirst?
Wäre voll toll!
Ich mag Rumpelstilzchen (:
Lieben Gruß
Marie
Dass ich das noch nicht gelesen habe. Ich hatte ganz vergessen, dass du auch ein Märchen schreiben wolltest. Nun dann, jetzt habe ich es also auch aufgeholt - auch wenn es leider noch nicht so viel gab (;
Der Anfang gefällt mir schon einmal gut. Schön geschrieben. Nur das mit den Wortwiederholungen am Anfang hat auch mich etwas gestört. Angie hat schon schöne Vorschläge gemacht, um sie zu tilgen.
Denkst du, dass du bald weiterposten wirst?
Wäre voll toll!
Ich mag Rumpelstilzchen (:
Lieben Gruß
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Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Hey, Seri!
Geht es hier mit deinem Märchen noch weiter, oder soll ich den Thread verschieben?
Geht es hier mit deinem Märchen noch weiter, oder soll ich den Thread verschieben?

Danke, Märy! ♥

Alania- Bunte Eule

- Beiträge: 39866
Laune: neutral
Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Hmm ich will es noch weiter schreiben, aber es kann etwas dauern ... darf der Thread noch bleiben?

Angoraschka- Seitenseele

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Laune: winterlich bis frostig
Ich schreibe: Vor mich hin
Texte: Angoraschka
Kunst: Angoraschka
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Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Hm, wie lang wird das noch dauern?
(:
So ungefähr?
(:
So ungefähr?

Danke, Märy! ♥

Alania- Bunte Eule

- Beiträge: 39866
Laune: neutral
Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Einen Monat vllt -.-
Bis es ganz fertg st ... ch werds eh wahrscheinlich nochmal neu schreiben ... ch setzt mich über Weihnachten und Neujahr hin und poste spätestens Mitte Januar einen neuen Teil? Ist das ok?
Bis es ganz fertg st ... ch werds eh wahrscheinlich nochmal neu schreiben ... ch setzt mich über Weihnachten und Neujahr hin und poste spätestens Mitte Januar einen neuen Teil? Ist das ok?

Angoraschka- Seitenseele

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Laune: winterlich bis frostig
Ich schreibe: Vor mich hin
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Kunst: Angoraschka
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Re: Der Teufel und der Tod (Rumpelstilzchen)
Okay, also es stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl.
1 # Wir lassen es drin und du postest es in einem Monat oder so weiter.
2 # Wir verschieben es in "Alte Version" und du beginnst, wann du willst, wieder ganz von vorne.
(du meintest ja, sowas hättest du vor)
1 # Wir lassen es drin und du postest es in einem Monat oder so weiter.
2 # Wir verschieben es in "Alte Version" und du beginnst, wann du willst, wieder ganz von vorne.
(du meintest ja, sowas hättest du vor)

Danke, Märy! ♥

Alania- Bunte Eule

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