Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    Leben für die Arbeit...

    Austausch

    June
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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Mo 21 März 2016, 09:27

    Nachdem ich nun in der Arbeitswelt angekommen bin, möchte ich mich zu diesem Thema auch noch mal äußern. Inzwischen hat sich meine Sichtweise auch ein kleines bisschen verändert.

    Ich selber habe jetzt einen Job gefunden, der ganz okay ist. Nichts besonders weltbewegendes und auch ganz sicher nicht das, was ich erwartet hätte, aber auch nicht schrecklich. Eben okay halt.
    Es reicht zum Geld verdienen und dank der meisten Kolleginnen macht es auch immer wieder Spaß, hinzufahren. Selbst das frühe Aufstehen (um vier Uhr) ist kein Problem, tatsächlich eher ein Vorteil, weil ich dann auch an freien Tagen früher aus dem Bett falle ^.^
    Mein Job ist nicht sehr anspruchsvoll, dafür körperlich anstrengend (und die eine Kollegin macht ihn ab und an doch zur Hölle auf Erden, aber daran arbeiten wir schon). Ich arbeite morgens von sechs Uhr bis nachmittags halb drei, manchmal auch länger, wenn viel zu tun ist. Aber das ist nicht schlimm, halb drei ist ja alles andere als spät und gerade an Werktagen kann man dann noch viel erledigen.
    Ich arbeite aber auch am Wochenende. Mir ist bewusst, dass das für die meisten ein Ausschlusskriterium ist und viele Kollegen ihr freies Wochenende unglaublich schätzen, aber ich kann damit nichts anfangen. Was soll ich mit einem freien Sonntag? Hier in der Mietwohnung kann ich in der Zwischenzeit nichts machen, was zu laut wäre, Wäsche waschen ... müsste ich gucken, wie viel Krach die Waschmaschine macht, aber Wäsche raushängen geht nicht. Weil Sonntag.
    Da gehe ich lieber den halben Tag arbeiten und habe dadurch Beschäftigung, als dumm herumzusitzen. Denn Sonntags kann man ja noch nicht mal einkaufen gehen ...
    Hätte ich eine eigene Familie, würde ich es vielleicht wieder anders sehen, aber jetzt, wo ich endlich allein wohne, brauche ich den freien Sonntag wirklich nicht.

    Meine Arbeit hat dadurch noch einen weiteren Vorteil: Ich muss ja nun zwei freie Tage die Woche haben. Und wenn es nun nicht regelmäßig das Wochenende ist, dann sind es zwei Werktage. Umso besser! Den ganzen Tag Zeit, zu werkeln, einzukaufen und Krach zu machen! Genau mein Ding Very Happy
    Dann mache ich ja nur noch Frühdienst, also immer die Nachmittage/Abende frei. Viel Zeit, um den Kopf zu beschäftigen, damit ich nicht verblöde. Ergo kann ich die Stunden nutzen, an meinen Texten zu arbeiten. Das muss sich sicherlich noch etwas einschleifen, aber das ist der Plan für die Zukunft :)
    Morgens arbeiten, Nachmittags schreiben!

    Fazit: Der Job an sich ist okay, aber die Rahmenbedingungen sind genial! Very Happy Wie für mich gemacht ^_^

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Mo 21 März 2016, 09:34

    Wow, das klingt ja richtig gut bei dir, einfach weil du so zufrieden mit der Situation bist! Freut mich sehr für dich. :)

    Spannend finde ich deine Sichtweise zur Wochenendarbeit. Very Happy Das ist eine der Sachen, die mich bei meinem Job stört. Very Happy Die meisten Sachen mit anderen Leuten kann man nun mal nur Freitag und Samstag machen und wenn der Freitag dann schon mal per se wegfällt, weil man am nächsten Tag raus muss, ist das schon ärgerlich. Ich verstehe deine Argumentation, aber für mich ist das ein echter Nachteil, weil ich halt auch gerne viel mit Menschen unterwegs bin. Und man erholt sich bei zwei Tagen frei auch mehr, als wenn man immer den Wechsel hat und dann an dem freien Wochentag zwar Zeit für Termine, aber kaum Energie hat. *hust*

    Weißt du denn immer schon, welchen Wochentag du frei hast, so dass du dich drauf verlassen und planen kannst?


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Mo 21 März 2016, 09:39

    Wir haben einen Dienstplan, der immer für zwei Wochen im Voraus geschrieben wird. Theoretisch sollte der Donnerstags fertig sein, aber manchmal kriegt man den auch erst am letzten Tag des aktuellen Plans ...
    Also kann ich zwei Wochen im Voraus planen. Wenn ich längerfristig was vorhabe, kann ich aber auch einen Freiantrag stellen, das klappt meistens ganz gut :)
    Man ist also nicht unbedingt eingeschränkt. Alle drei Wochen müsste ich aber auch so ein freies Wochenende haben, weil wir Kollegen da abwechseln und eben zu viert sind. Das haut auch immer hin. Und wenn alle Freunde im selben Job bzw. auch im Schichtsystem arbeiten, ist man auch gar nicht mehr auf das freie Wochenende angewiesen.
    Meine beste Freundin zum Beispiel ist in einer anderen Branche, die auch Schichtdienst macht. Da überschneiden sich die freien Tage zwar etwas seltener, aber dafür bekommt man mehr in der Woche hin, wo dann zum Beispiel die Restaurants und so abends nicht so voll sind wie am Wochenende :)
    Hat alles so seine Vor- und Nachteile ^-^
    Wobei für mich die Vorteile überwiegen :)

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Mo 21 März 2016, 10:20

    Klar, wenn der Freundeskreis auch solche Modelle hat, passt das. :) Das ist bei mir halt nicht, viele können nur am Wochenende, da sieht das dann schon wieder anders aus. Und wenn du planen, bzw. frei beantragen kannst, ist das ja auch alles machbar. Jetzt in der Ausbildung geht das bei mir auch ganz gut, aber ich war ja auch vorher schon da und wenn du da nicht im geschützten Rahmen bist, sieht das bei uns schon anders aus. Da läufst du den freien Tagen gerne mal ewig hinterher, kriegst kurzfristig doch Anfragen einzuspringen und einen Samstag frei tauschen ist echt schwierig, weil den natürlich keiner haben will und es eh nur so wenig freie gibt. ^^


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Nachtfalter am Fr 25 März 2016, 00:17

    Ich äußere mich auch mal zu dem Thema, weil ich das gerade irgendwie spannend finde.

    Ich glaube die Bezeichung Workaholics, Menschen die nur noch für ihre Arbeit leben oder Menschen die das einfach müssen, weil ihr Beruf das von ihnen verlangt (Dienstleistungsberufe), ist ziemlich breit gefächert und genauso so verschieden, wie die Lebensgewohnheiten der Menschen in einem Ort. Es gibt jene, die haben ihr "Hobby zum Beruf" gemacht und leben dafür. Sie sind oft selbstständig und müssen einfach immer arbeiten, weil sie oftmals sonst nicht über die Runden kommen und weil sie es einfach schon ihr gesamtes Leben tun. Ebenso geht es wohl jenen Menschen die als Altenpfleger oder in den so genannten Dienstleistungsgewerben arbeiten, es ist irgendwo Leidenschaft da, zumindest am Anfang und dann machen es wohl viele, weil sie gar nicht mehr anders können und vielleicht auch nicht wollen. Ich denke, es ist sehr beeindruckend wie diese Leute es schaffen, ihr Leben zu meistern und das obwohl sie doch bestimmt auch gerne mehr Zeit mit der Familie verbringen oder sich einfach mal gerne in die Hängematte hauen würden. Im Grunde genommen sind sie irgendwie sowas wie Helden. Sie opfern ihre Zeit für andere oder für Dinge, für die sonst keiner sich je die Zeit nehmen würde. Dafür büßen sie Familie, Freizeit oder auch manchmal eine Nacht Schlaf ein. Klar sollte man wohl differenzieren, wenn man von einer Altenpflegerin spricht, die sich um alte Menschen kümmert oder von einem Künstler, der die ganze Nacht auf einer Leinwand malt. Aber dennoch haben sie da etwas gemeinsam, diese seltsame Bereitschaft eben nicht nach den normalen Maßen der Gesellschaft zu leben. Und irgendwie bewundere ich sie dafür. Da ich noch Studentin bin, weiß ich leider noch nicht wie mein Lebensalltag einmal wirklich aussehen wird.
    Ich denke ob Familie/ Freunde jetzt wichtiger als die Arbeit sind, muss wohl jeder für sich selbst festlegen. Ich bin der Meinung man kann beides haben, man muss es nur wirklich wollen und dafür wohl auch wieder extrem hart arbeiten. ;-) Aber sonst wäre das Leben auch irgendwie wieder langweilig.

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    Berufung oder Job - Wie wichtig ist die Arbeit für ein erfülltes Leben?

    Beitrag von June am So 14 Aug 2016, 19:59

    Hallo, meine Lieben (:

    Ich habe heute einmal wieder eine Frage zum Diskutieren für euch und bin schon jetzt auf eure Antworten gespannt.

    Viele Menschen sehen die Arbeit als ihren Lebenszweck an. Das ist ja auch kein Wunder, man ist (in den meisten Fällen) über ein Drittel des Tages mit ihr beschäftigt, sei es, weil man direkt arbeitet oder weil man sich vorbereiten muss oder oder oder. Sie nimmt also in unser aller Leben einen wichtigen Platz ein.

    Aber wie haltet ihr das? Ist euer Job euer Leben? Ist es eine Berufung? Oder arbeitet ihr in eurem Beruf, weil man eben irgendwo arbeiten muss? Wo zieht ihr die Grenze? Wie viel Arbeit braucht ihr? Und vor allem: Wo bleibt dann die Freizeit?
    Möchtet ihr auch weiterhin so leben wie jetzt oder lieber irgendwann kürzer treten/einen anderen Job finden/irgendwas anderes?

    Und was glaubt ihr? Brauchen wir Menschen die Arbeit für unsere persönliche Zufriedenheit? Entwickeln wir uns persönlich weiter, wenn wir arbeiten?

    Nun, was denkt ihr? ^^
    Her mit euren Gedanken zu diesem Thema! Very Happy

    Liebe Grüße,
    Juny

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Imaginary am Mo 15 Aug 2016, 00:22

    Hey June :)

    Interessantes Thema, aber es gibt jetzt schon einige Threads zum Thema Arbeit, unter anderem "Leben für die Arbeit ..." (klick).

    Meiner Meinung nach passt das da ganz gut rein, ich würde die Threads daher zusammen fügen (lassen), weil es da wie gesagt ganz gut reinpassen würde, geht ja in die gleiche Richtung :)


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Mo 15 Aug 2016, 15:07

    Das sind ja noch mal sehr konkrete Fragen, Juny. :)

    "Ist euer Job euer Leben? Ist es eine Berufung? Oder arbeitet ihr in eurem Beruf, weil man eben irgendwo arbeiten muss?"
    - Man muss halt und sollte dann das finden, was noch am ehesten machbar ist. Ich wüsste keine Alternative, bin da so reingerutscht und eben kleben geblieben.

    "Wo zieht ihr die Grenze? Wie viel Arbeit braucht ihr? Und vor allem: Wo bleibt dann die Freizeit? Möchtet ihr auch weiterhin so leben wie jetzt oder lieber irgendwann kürzer treten/einen anderen Job finden/irgendwas anderes?"
    - Für mich ist Teilzeit am besten. Heißt, nach der Ausbildung möchte ich wieder "kürzer treten". So viel Geld kann mir zumindest mein jetziger AG nicht zahlen, als das sich das für mich rechnet mit so einer Überbelastung. ^^ Und ich komme ja auch mit weniger hin.

    "Und was glaubt ihr? Brauchen wir Menschen die Arbeit für unsere persönliche Zufriedenheit? Entwickeln wir uns persönlich weiter, wenn wir arbeiten?"
    - Ganz klares Ja! Wenn man mit Teilzeitwünschen anfängt, heißt es oft, dass man ja gar nicht richtig arbeiten will. Würde mir jemand ewige Freizeit anbieten, würde ich sie genau so ablehnen, wie eine stundenmäßig zu hohe Beschäftigung. Man braucht Arbeit, um Urlaub schätzen zu können. Man braucht Arbeit, um einen Sinn zu haben und auch das Gefühl zu bekommen, sich sein Geld selbst verdient zu haben. Man denkt anders über sich, versteht Arbeitssorgen von anderen besser, lernt unterschiedlichste Menschen kennen, versumpft nicht ... also ja, ich bin hier definitiv für mich persönlich für einen Mittelweg und keine der extremen Wege (arbeitslos oder workaholic) wäre für mich auf Dauer praktikabel.


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Mo 15 Aug 2016, 16:49

    @ Sina: Ah, ich habe jetzt im OT-Bereich gar nicht geschaut, tut mir leid ^^"

    Deine Antworten finde ich interessant, Jady (:
    Denkst du denn, dass du mit einem Halbtagsjob hinkommen wirst? Man hat ja doch schon eine Menge Ausgaben. (Du musst da jetzt nicht ins Detail gehen, aber ich als Alleinlebende stelle mir das schon schwierig vor)

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Di 16 Aug 2016, 08:00

    Ich fürchte, ich habe nicht viel Wahlmöglichkeiten, wenn ich mich nicht ziemlich schnell in eine Lage manövrieren will, die ungesund für mich ist. (Ob das in einem anderen Job weniger ein Problem wäre, weiß ich nicht. Hier ist ja noch das Problem, dass es nicht einfach Vollzeit wäre, sondern auch gerne mal weit darüber hinaus geht. Sprich, wenn ich dann mit Halbzeit rechne, lande ich eh bei 25 bis 30 Stunden real. Was ja dann schon wieder etwas mehr Kohle ist. ^^)

    Hm, solange man nicht alleine wohnt, geht das auf jeden Fall. Das hat schon mal über zwei Jahre geklappt mit ungefähr dem Gehalt, das ich dann auch haben würde. Klar, wenn meine Wohnsituationspläne gesprengt werden, sieht das womöglich etwas anders aus, da müsste ich viel Glück haben, was zu finden. Aber zu einer WG kommt man ja doch mit ein bisschen Mühe relativ leicht. Das ist halt so die größte Einschränkung, die ich machen müsste. Aber bisher sieht es eh so aus, als bestünden da keine Probleme. Und alles andere rund herum lässt sich stemmen. Auch ohne jemandem auf der Tasche zu liegen. Es gibt halt keine zehn Bücher/Filme im Monat oder so, aber ich hatte in den zwei Jahren auch nicht das Gefühl, mich zu sehr einzuschränken. Also komme ich irgendwie offensichtlich hin mit meinem Geld. Klamotten z.B. ist auch etwas, wofür ich kaum was ausgebe, alle paar Jubeljahre mal Unterwäsche, aber ansonsten wird von meinen Sachen ja nichts kaputt. Und mein Schrank ist voll. Very Happy Wozu also was investieren?


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Di 16 Aug 2016, 16:31

    Das hört sich gut an, Jady Very Happy
    Darf ich fragen, was für eine Ausbildung du machst? Ich habe das leider gerade nicht ganz auf dem Schirm?

    Und noch eine Frage: Wie wäre es, wenn wir unsere verschiedenen Berufe in einem Thread kurz vorstellen würden? Vielleicht separat, dann hätten jüngere Forenmitglieder vielleicht schon einen Anhaltspunkt, was sie im Leben machen möchten. Und sie könnten die jeweiligen Vorsteller auch direkt anschreiben, wenn es Fragen zu bestimmten Sachverhalten gibt, die evtl. geklärt werden können Very Happy

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Mi 17 Aug 2016, 11:07

    Ich bin bei der Post. :) Nachdem ich während dem Studium da nebenjobtechnisch so reingerutscht bin. ^^

    Das ist eigentlich eine ziemlich coole Idee. :) Ich bequatsche das mal mit den anderen Teamys. ^^


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Mi 17 Aug 2016, 16:33

    Bei der Post, das hört sich sogar ziemlich spannend an Very Happy
    Das würde mich auch interessieren ^.^

    Würde mich freuen, wenn wir das realisieren könnten. Es müsste ja im Grunde nur ein einzelner Thread sein, in dem alle Jobs, die wir so haben, vorgestellt werden (:

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Fr 02 Sep 2016, 17:48

    So, Juny, dein Wunsch wurde erhört. *g*


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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von June am Fr 02 Sep 2016, 17:50

    Hach, ich mag das, wenn man mich erhört ^_^

    Vielen Dank Very Happy

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    Re: Leben für die Arbeit...

    Beitrag von Jadelyn am Fr 02 Sep 2016, 17:51

    Very Happy

    Gerne. :)


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