Sheyla
Es dauerte nicht lange, bis Vater neben mir stand, dafür aber umso länger, bis ich ihm alles erzählt hatte.
Aufmerksam hörte er mir zu und strich mir über die Schultern.
"Das ist erstaunlich, Sheyla", sagte er leise, "Du solltest dich dem Willen der Götter beugen. Sicherlich werden sie die Wahrheit gesprochen haben."
Völlig aufgelöst starrte ich ihn an.
"Aber ich kann doch gar nicht mit einem Schwert kämpfen und ich weiß nicht einmal den Namen des anderen."
"Du wirst ihn finden, ganz bestimmt. Hab Vertrauen."
Es dauerte nicht lange, bis Vater neben mir stand, dafür aber umso länger, bis ich ihm alles erzählt hatte.
Aufmerksam hörte er mir zu und strich mir über die Schultern.
"Das ist erstaunlich, Sheyla", sagte er leise, "Du solltest dich dem Willen der Götter beugen. Sicherlich werden sie die Wahrheit gesprochen haben."
Völlig aufgelöst starrte ich ihn an.
"Aber ich kann doch gar nicht mit einem Schwert kämpfen und ich weiß nicht einmal den Namen des anderen."
"Du wirst ihn finden, ganz bestimmt. Hab Vertrauen."















