Für mich ist Rechtschreibung auch eine Art Zeichen von sprachlicher Bildung und Performance. Wenn ich sehe, wie Leute in anderen Foren schreibe, packt mich regelrecht das Grauen. Dort wird, wenn möglich, jegliche Rechtschreibregel missachtet. Dass diese irgendeinen Sinn ergeben könnten, ist nebensächlich und wenn man diese Leute dann darauf anspricht, wird man auch noch dumm angemacht und bekommt gesagt, dass z. B. Groß- und Kleinschreibung unnötig wäre. Dass Groß- und Kleinschreibung sehr viel ausmachen kann, ist vielen gar nicht bewusst. Hier ein bekanntes Beispiel:
Dicke Frauen sind gut zu Vögeln.
Dicke Frauen sind gut zu vögeln.
Hier wird einem ja doch recht schnell bewusst, dass die Groß- und Kleinschreibung eben doch ihren Sinn hat und oft sogar einen Unterschied im Sinn des Satzes bewirkt.
Es mag zwar sein, dass manche Sprachen ohne all diese Regeln auskommen, aber ich finde, dass wir in Deutschland so viele Wörter haben, die gleich sind und doch etwas anderes bedeuten oder ähnlich klingen, aber nicht das Gleiche sind, dass das einfach nicht geht. Zum Beispiel "seit" und "seid" oder "Seite" und "Seide" etc. pp.
In diesem Forum kommt hinzu, dass wir uns mit Literatur beschäftigen. Besonders hier finde ich eine gute Rechtschreibung angebracht, selbst wenn man nicht so fit darin ist, gibt es immer noch genug Programme, die man darüber laufen kann. Wer würde denn ein Buch kaufen, in dem ständig "wen" statt "wenn" steht und das vor Rechtschreibfehlern überläuft? Es mag zwar sein, dass mal eine Studie erwiesen hat, dass es bei Wörtern eigentlich nur darum geht, dass Anfang- und Endbuchstabe an der gleichen Stelle stehen und der Rest gemischt werden kann, wie er gerade so kommt, dennoch erschwert einem das Lesen zunehmend, wenn man das Buch geniesen möchte und sich ausgibig mit dem Text auseinander setzt. Denn ich bin der Meinung, dass diese Studie nur bei Texten, über die schnell drüber gelesen wird, zutrifft.
Demnach lautet mein Fazit: Vor allem in der Litaratur ist eine gute Rechtschreibung von Nöten und auch im Allgemeinen "Miteinander-Schreiben" finde ich es gut, wenn man darauf achtet.
Gruß
Nakyo
Dicke Frauen sind gut zu Vögeln.
Dicke Frauen sind gut zu vögeln.
Hier wird einem ja doch recht schnell bewusst, dass die Groß- und Kleinschreibung eben doch ihren Sinn hat und oft sogar einen Unterschied im Sinn des Satzes bewirkt.
Es mag zwar sein, dass manche Sprachen ohne all diese Regeln auskommen, aber ich finde, dass wir in Deutschland so viele Wörter haben, die gleich sind und doch etwas anderes bedeuten oder ähnlich klingen, aber nicht das Gleiche sind, dass das einfach nicht geht. Zum Beispiel "seit" und "seid" oder "Seite" und "Seide" etc. pp.
In diesem Forum kommt hinzu, dass wir uns mit Literatur beschäftigen. Besonders hier finde ich eine gute Rechtschreibung angebracht, selbst wenn man nicht so fit darin ist, gibt es immer noch genug Programme, die man darüber laufen kann. Wer würde denn ein Buch kaufen, in dem ständig "wen" statt "wenn" steht und das vor Rechtschreibfehlern überläuft? Es mag zwar sein, dass mal eine Studie erwiesen hat, dass es bei Wörtern eigentlich nur darum geht, dass Anfang- und Endbuchstabe an der gleichen Stelle stehen und der Rest gemischt werden kann, wie er gerade so kommt, dennoch erschwert einem das Lesen zunehmend, wenn man das Buch geniesen möchte und sich ausgibig mit dem Text auseinander setzt. Denn ich bin der Meinung, dass diese Studie nur bei Texten, über die schnell drüber gelesen wird, zutrifft.
Demnach lautet mein Fazit: Vor allem in der Litaratur ist eine gute Rechtschreibung von Nöten und auch im Allgemeinen "Miteinander-Schreiben" finde ich es gut, wenn man darauf achtet.
Gruß
Nakyo




































