Hey
Diana und ich haben mal, ist schon etwas länger her, ein Gedicht zusammen geschrieben. Es war eigentlich für den Partnerwettbewerb von Junes Forum, aber da wir die einzige Einsendung waren, hatte sich das dann mit dem Wettbewerb erledigt... leider.
Aber wir wollten euch das Gedicht hier gerne einmal vorstellen
Wir freuen uns über Kommentare!
LG Jojo und Diana
das kursive ist von Diana geschrieben
und das andere von mir
Diana und ich haben mal, ist schon etwas länger her, ein Gedicht zusammen geschrieben. Es war eigentlich für den Partnerwettbewerb von Junes Forum, aber da wir die einzige Einsendung waren, hatte sich das dann mit dem Wettbewerb erledigt... leider.
Aber wir wollten euch das Gedicht hier gerne einmal vorstellen
Wir freuen uns über Kommentare!
LG Jojo und Diana
das kursive ist von Diana geschrieben
und das andere von mir
Verlorener Stern
Ich stehe hier draußen
Im Dunkeln der Nacht.
Ein Funkeln und Glitzern
In der Ferne ganz sacht.
Ein Reißen, ein Ziehen,
ein Ruck voller Kraft.
Ich will schnell entfliehen
fort von dieser Macht.
Von Schweigen umhüllt,
Und doch ruft es mich.
Das helle Licht flackert
Ganz erloschen ist es nicht.
Es lässt mich nicht gehen
meine Freude verblasst.
Ich kann nicht mehr stehen,
stürze tief in die Nacht.
Am Waldrand liegt es
Das kleine Funkeln.
Es erleuchtet schwach
Das pechschwarze Dunkeln.
Ich fühle den Schmerz,
ich schreie und falle.
So wild pocht mein Herz
dem Himmel so fern.
Ich nähere mich dem Licht.
Ein Engel mit Flügel zittert,
liegt am Boden und weint.
Eine einsame Träne glittert.
Ich bin verletzt, so unheilbar,
nichts wird mehr sein,
wie es einst war.
Ein einsamer Engel – ein Verlorener Stern
dem Tode so nah – dem Himmel so fern.
Ich stehe hier draußen
Im Dunkeln der Nacht.
Ein Funkeln und Glitzern
In der Ferne ganz sacht.
Ein Reißen, ein Ziehen,
ein Ruck voller Kraft.
Ich will schnell entfliehen
fort von dieser Macht.
Von Schweigen umhüllt,
Und doch ruft es mich.
Das helle Licht flackert
Ganz erloschen ist es nicht.
Es lässt mich nicht gehen
meine Freude verblasst.
Ich kann nicht mehr stehen,
stürze tief in die Nacht.
Am Waldrand liegt es
Das kleine Funkeln.
Es erleuchtet schwach
Das pechschwarze Dunkeln.
Ich fühle den Schmerz,
ich schreie und falle.
So wild pocht mein Herz
dem Himmel so fern.
Ich nähere mich dem Licht.
Ein Engel mit Flügel zittert,
liegt am Boden und weint.
Eine einsame Träne glittert.
Ich bin verletzt, so unheilbar,
nichts wird mehr sein,
wie es einst war.
Ein einsamer Engel – ein Verlorener Stern
dem Tode so nah – dem Himmel so fern.












