Teil 2 - Ebene 2
Seite 1 von 2 • Austausch •
Seite 1 von 2 • 1, 2 
Teil 2 - Ebene 2
So, hier ist dann mal mein Teil. Viel Spaß beim Lesen. 
"Guten Abend, Christopher O'Conell", begrüßte ihn ein weiblich aussehender Roboter, der ihm die Tür öffnete. "Sie werden bereits im Wohnzimmer von Mrs. und Mr. O'Conell erwartet. Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?"
Christopher musterte den Roboter, der wie eine gewöhnliche Menschenfrau aussah, abschätzend. Ihr fielen dunkle, braune Locken über den Rücken und sie hatte lange, schöne Beine. Ihre Lippen waren wohlgeformt und auch die Nase war von einer perfekten Anmut. In ihrem Gesicht zeigte sich ein freundliches Lächeln. Der einzige Hinweis auf ihre Abstammung waren die, in einer elegant verschlungenen Schrift, eingebrannten Buchstaben >Sharlady 0079< an ihrem Hals.
„Ein Glas Champagner für mich, bitte“, antwortete er und sofort machte sie sich auf den Weg in die Küche, um seinem als Bitte verkleideten Befehl Folge zu leisten. Währenddessen ging er in das Wohnzimmer, wo ihm seine Mutter um den Hals fiel.
„Christopher! Ach, wie sehr habe ich dich vermisst. Du warst schon so lange nicht mehr bei uns! Wie geht's dir, mein Schatz? Komm her, lass dich drücken.“ Sie fasste ihn an den Schultern und musterte ihn berührt, dann ließ sie matt lächelnd von ihm ab.
Sein Blick wanderte durch den Raum.
Auf einem viereckigen Tisch stand ein Kirschkuchen. Rechts und links von ihm jeweils eine rote Kerze. Es war für drei gedeckt. Am Rand des Tisches befand sich in einem Bilderrahmen ein Foto von seinem älteren Bruder. James war an diesem Tag nicht nur als vermisst gemeldet worden, er hatte auch Geburtstag gehabt.
„Wie ich sehe, haben wir einen neuen Roboter“, stellte Christopher fest.
„Oh ja, sie ist viel besser als Cocoshoalln 4949!“, sagte sie begeistert nickend. „Im Gegensatz zu ihm hat sie, abgesehen von den zusätzlichen Standards, auch noch gewisse Extras einprogrammiert bekommen. Cocoshoalln war gut, aber nicht so gut. Außerdem war er alt.“ Bei dem Wort 'alt' huschte ein schmerzlicher Ausdruck über ihr Gesicht. „Ich habe ihn löschen lassen.“
„Oh“, meinte Christopher nur, wenig berührt.
Abgenutzte Roboter kamen nach Widesider, wo sie endgültig vernichtet wurden. Es gab inzwischen so viele Neue auf dem Markt, dass die Alten kaum noch gebraucht wurden.
„Und mein Junge, wie läuft's bei der Arbeit so?“, mischte sich sein Vater mit seiner tiefen Stimme ein.
„Es läuft gut. Wirklich gut“, erwiderte Christopher etwas halbherzig. Er hatte keine Lust auf diese Zeremonie, die sie auf Wunsch seiner Mutter jedes Jahr veranstalteten. Er hatte alles versucht, um sich das alles gut zu reden, aber es nützte nichts.
„Das freut uns zu hören!“, sagte seine Mutter, klang aber nicht wirklich begeistert. Ein trauriges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. „Ich hab uns einen Kirschkuchen gemacht. Ich weiß, ich weiß, Sharlady 0079 hätte ihn auch zubereiten können, aber ich wollte ihn selbst machen. Es ist mein Geschenk für James.“ Sie schluckte und seufzte leise, als sie auf ihren Stuhl Platz nahm und in das Flackern der Kerze starrte. „All die Jahre …", sagte sie leise. "Wenn wir nur sicher wüssten, dass er tot ist, dann könnten wir endlich Frieden schließen. Aber so ist nur diese grausame Ungewissheit …“ Nun war ihre Stimme tonlos und ihr Gesicht wurde aschfahl.
Christopher sagte nichts. Er wusste, dass sie schon wieder seit Tagen darüber nachgedacht hatte. Obwohl das Verschwinden seines Bruders nun schon 19 Jahre her war, konnte seine Mutter nicht loslassen - und er auch nicht. Aber das sagte er nie so offen. Und er hasste es, dass sie jedes Jahr seinen Geburtstag feiern wollte.
Er und sein Vater setzten sich an den Tisch. Eine Klaviermusik spielte im Hintergrund. Beethoven. Sein Bruder hatte klassische Musik geliebt.
Christopher schluckte seinen Kloß, den er im Hals verspürte, herunter.
Mr O'Conell schnitt den Kuchen in kleine Stücke und verteilte sie auf die Teller.
Obwohl die Musik spielte, kam ihm der Raum totenstill vor.
Er hasste es. Er hasste diese Treffen. Jedes Jahr dasselbe. Das machte doch nichts besser! Nein, das war nicht gut - für keinen von ihnen.
Christopher schob seinen Stuhl zurück und sah seine Eltern an, die etwas verwundert schienen.
"Entschuldigt mich", sagte er dann hastig, erhob sich rasch und eilte nach draußen.
"Guten Abend, Christopher O'Conell", begrüßte ihn ein weiblich aussehender Roboter, der ihm die Tür öffnete. "Sie werden bereits im Wohnzimmer von Mrs. und Mr. O'Conell erwartet. Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?"
Christopher musterte den Roboter, der wie eine gewöhnliche Menschenfrau aussah, abschätzend. Ihr fielen dunkle, braune Locken über den Rücken und sie hatte lange, schöne Beine. Ihre Lippen waren wohlgeformt und auch die Nase war von einer perfekten Anmut. In ihrem Gesicht zeigte sich ein freundliches Lächeln. Der einzige Hinweis auf ihre Abstammung waren die, in einer elegant verschlungenen Schrift, eingebrannten Buchstaben >Sharlady 0079< an ihrem Hals.
„Ein Glas Champagner für mich, bitte“, antwortete er und sofort machte sie sich auf den Weg in die Küche, um seinem als Bitte verkleideten Befehl Folge zu leisten. Währenddessen ging er in das Wohnzimmer, wo ihm seine Mutter um den Hals fiel.
„Christopher! Ach, wie sehr habe ich dich vermisst. Du warst schon so lange nicht mehr bei uns! Wie geht's dir, mein Schatz? Komm her, lass dich drücken.“ Sie fasste ihn an den Schultern und musterte ihn berührt, dann ließ sie matt lächelnd von ihm ab.
Sein Blick wanderte durch den Raum.
Auf einem viereckigen Tisch stand ein Kirschkuchen. Rechts und links von ihm jeweils eine rote Kerze. Es war für drei gedeckt. Am Rand des Tisches befand sich in einem Bilderrahmen ein Foto von seinem älteren Bruder. James war an diesem Tag nicht nur als vermisst gemeldet worden, er hatte auch Geburtstag gehabt.
„Wie ich sehe, haben wir einen neuen Roboter“, stellte Christopher fest.
„Oh ja, sie ist viel besser als Cocoshoalln 4949!“, sagte sie begeistert nickend. „Im Gegensatz zu ihm hat sie, abgesehen von den zusätzlichen Standards, auch noch gewisse Extras einprogrammiert bekommen. Cocoshoalln war gut, aber nicht so gut. Außerdem war er alt.“ Bei dem Wort 'alt' huschte ein schmerzlicher Ausdruck über ihr Gesicht. „Ich habe ihn löschen lassen.“
„Oh“, meinte Christopher nur, wenig berührt.
Abgenutzte Roboter kamen nach Widesider, wo sie endgültig vernichtet wurden. Es gab inzwischen so viele Neue auf dem Markt, dass die Alten kaum noch gebraucht wurden.
„Und mein Junge, wie läuft's bei der Arbeit so?“, mischte sich sein Vater mit seiner tiefen Stimme ein.
„Es läuft gut. Wirklich gut“, erwiderte Christopher etwas halbherzig. Er hatte keine Lust auf diese Zeremonie, die sie auf Wunsch seiner Mutter jedes Jahr veranstalteten. Er hatte alles versucht, um sich das alles gut zu reden, aber es nützte nichts.
„Das freut uns zu hören!“, sagte seine Mutter, klang aber nicht wirklich begeistert. Ein trauriges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. „Ich hab uns einen Kirschkuchen gemacht. Ich weiß, ich weiß, Sharlady 0079 hätte ihn auch zubereiten können, aber ich wollte ihn selbst machen. Es ist mein Geschenk für James.“ Sie schluckte und seufzte leise, als sie auf ihren Stuhl Platz nahm und in das Flackern der Kerze starrte. „All die Jahre …", sagte sie leise. "Wenn wir nur sicher wüssten, dass er tot ist, dann könnten wir endlich Frieden schließen. Aber so ist nur diese grausame Ungewissheit …“ Nun war ihre Stimme tonlos und ihr Gesicht wurde aschfahl.
Christopher sagte nichts. Er wusste, dass sie schon wieder seit Tagen darüber nachgedacht hatte. Obwohl das Verschwinden seines Bruders nun schon 19 Jahre her war, konnte seine Mutter nicht loslassen - und er auch nicht. Aber das sagte er nie so offen. Und er hasste es, dass sie jedes Jahr seinen Geburtstag feiern wollte.
Er und sein Vater setzten sich an den Tisch. Eine Klaviermusik spielte im Hintergrund. Beethoven. Sein Bruder hatte klassische Musik geliebt.
Christopher schluckte seinen Kloß, den er im Hals verspürte, herunter.
Mr O'Conell schnitt den Kuchen in kleine Stücke und verteilte sie auf die Teller.
Obwohl die Musik spielte, kam ihm der Raum totenstill vor.
Er hasste es. Er hasste diese Treffen. Jedes Jahr dasselbe. Das machte doch nichts besser! Nein, das war nicht gut - für keinen von ihnen.
Christopher schob seinen Stuhl zurück und sah seine Eltern an, die etwas verwundert schienen.
"Entschuldigt mich", sagte er dann hastig, erhob sich rasch und eilte nach draußen.
Zuletzt von Lea am Fr 04 Sep 2009, 21:02 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hey Lea, das war ein wirklich schöner neuer Teil^^
Ich freue mich, dass es endlich weitergeht :)
Dein Schreibstil gefällt mir, er lässt sich gut und flüssig lesen.
Nichtsdestotrotz habe ich an einigen Stellen noch Verbesserungsvorschläge anzubringen (siehe unten).
Ich denke es wäre auch ganz praktisch, wenn Chris nicht einfach so hinausrennen würde, sondern vorher etwas wie: "Entschuldigt mich mal kurz" sagen würde, allerdings ist das sicher Ansichtssache.
Keiner der folgenden Vorschläge muss berücksichtigt werden, da du keine wirklichen Fehler gemacht hast (zumindest keine, die mir aufgefallen sind)Ich dachte nur, dass es sich so vielleicht besser ahören würde, aber das ist sicher auch Ansichtssache.
Alles, was in eckigen klammern geschrieben ist, ist mein Vorschlag. Wiederholungen habe ich unterstrichen und Dinge, die ich auslassen würde durchgestrichen.
So, dass wars erst mal.^^
Ich finde den Teil wirklich gut!
Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen^^
Lg, Juli
Ich freue mich, dass es endlich weitergeht :)
Dein Schreibstil gefällt mir, er lässt sich gut und flüssig lesen.
Nichtsdestotrotz habe ich an einigen Stellen noch Verbesserungsvorschläge anzubringen (siehe unten).
Ich denke es wäre auch ganz praktisch, wenn Chris nicht einfach so hinausrennen würde, sondern vorher etwas wie: "Entschuldigt mich mal kurz" sagen würde, allerdings ist das sicher Ansichtssache.
Keiner der folgenden Vorschläge muss berücksichtigt werden, da du keine wirklichen Fehler gemacht hast (zumindest keine, die mir aufgefallen sind)Ich dachte nur, dass es sich so vielleicht besser ahören würde, aber das ist sicher auch Ansichtssache.
Alles, was in eckigen klammern geschrieben ist, ist mein Vorschlag. Wiederholungen habe ich unterstrichen und Dinge, die ich auslassen würde durchgestrichen.
Lea schrieb:„ Im Gegensatz zu ihm hat sie zu [abgesehen von] den zusätzlichen Standards auch nochgewisse[einige] Extras [ein]programmiert bekommen. Sie kann so zum BeispielauchSchwierigeres und Zeitaufwändigeres kochen, sie hat schnellere Reflexe und erledigt im Gegensatz zu Cocoshoalln 4949 alles in weniger als die Hälfte [der Hälfte der Zeit]. Außerdem hat sie mehr Pluspunkte in puncto Höflichkeit und Sicherheit. Sie verweigert keinen einzigen Befehl und sieht auch menschlicher aus. Dann wäre DA auch noch die längere Garantie und Lebensdauer. Cocoshoalln war gut, aber nicht so gut, außerdem war er alt.“ Bei [dem Wort] „alt“ huschte ein schmerzlicher Ausdruck über ihr Gesicht. „Ich habe ihn löschen lassen.“
„Oh.“, meinte Christopher nur.
Abgenutzte Roboter kamen nach Widesider, wo sie endgültig vernichtet wurden. Es gab inzwischen so viele Neue auf dem Markt, dass die alten kaum noch gebraucht wurden. Und wozu den alten Roboter reparieren lassen, wenn es schon wiederwelche[neue] gab, die viel funktionstüchtiger und durchaus auch preisgünstig waren.
„Na, mein Junge, wie läuft´s denn bei dir in der Arbeit so?“, fragte Mr. O´Conell ihn.
„Es läuft gut. Wirklich gut.“, erwiderte Christopher.
„Das freut uns zu hören.“ Ein trauriges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht [dem Gesicht seiner Mutter].
„Ich hab uns einen Kirschkuchen gemacht. Ich weiß, ich weiß, Sharlady 0079 hätte ihn auch machen können, aber ich wollte ihn selbst machen. Es mein Geschenk für James. Ich vermisse ihn so.“
Tränen rannen ihr über das zerbrechliche wirkende Gesicht.
„Heute wäre sein 45. Geburtstag gewesen. All die Jahre… Wenn wir nur die Gewissheit hätten [wenn wir nur sicher wüssten], dass er tot ist, dann könnten wir endlich Frieden schließen, aber so ist nur diese grausame Ungewissheit…“
Nun war ihre Stimme tonlos und ihr Gesicht wurde aschfahl.
Sie setzten sich an den Tisch. Eine Klaviermusik spielte im Hintergrund. Beethoven. Sein Bruder liebte klassische Musik.
ChristopherO´Conellschluckte seinen Kloß, den er im Hals verspürte, herunter.
Mrs. O´Conell zündete die Kerzen an. Dann sangen sie.
„Happy Birthday to you, Happy Birthday, Dear James, Happy Birthday to you.“
Totenstille.
Sie ließen die Kerzen weiterbrennen. Dann schnitt Mr. O´Conell den Kuchen in kleine Stücke. [Mr. O'Conell schnitt den Kuchen...]
So, dass wars erst mal.^^
Ich finde den Teil wirklich gut!
Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen^^
Lg, Juli

Pearl- User

- Beiträge: 5556
Laune: Silberhochzeit meiner Eltern=Ganz viel Besuch und gutes Essen :) / :/
Ich schreibe: weil ich die Hoffnung nicht aufgeben kann
Texte: Pearl
Kunst: Pearl
Infos: Pearl
Sonstiges: Fröhliche Weihnachten!
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hi Lea!
Super, endlich geht es weiter auf dieser Ebene
Klasse!
Dein Teil ist richtig gut geworden. Ich mag es total, wie du über diese neuen Computer sprichst und wie die Mutter ihre ganzen Vorteile und alles erklärt. Auch super, dass du im Hintergrund so viele Infos zum Bruder mit einbringst. So erfährt man etwas über ihn, ohne dass die Informationen einem aufgedrängt werden. Das ist klasse
Am Ende ist es mir etwas schnell. Aber darauf geh ich dann später, in meinen Anmerkungen noch mal ein:
"Ihnen" groß
ebenso, wie "Trinken"
Dass sie ein menschliches Auge nicht ersetzen können ist klar. Aber deswegen sind es nur schwarze Kugeln? Das ist ziemlich widersprüchlich, da du ja vorher geschildert hattest, dass alles an diesem Roboter auf Perfektheit abzielt. Wie wäre es mit "leblose Augen" oder so.
Denn man hätte ja wenigstens versucht, die Augen wie aussehen zu lassen, oder?
Ich würde schreiben "alles in weniger als die Hälfte der Zeit, die der gebraucht hätte"
Warum "DA" groß? Bedeutet das was?
Der Punkt hinter "Oh" muss weg.
Hier muss auch hinter "gut" der Punkt weg
Da der Bruder tot ist: "hatte geliebt"
Ähm ... ich finde es ja okay, dass sie seinem Geburtstag gedenken und sich über ihn unterhalten und so. Aber das hier würde ich beim besten Willen rauslassen. Das wirkt schon fast krank. Niemand singt seinem toten Kind zum Geburtstag ein Lied. Das wirkt fast wie aus einem schlechten Psychofilm. ^^"
Und das Ende kam mir viiiiel zu plötzlich. Dazwischen könntest du noch etwas einbauen. Also Christopher könnte diese Gedanken, dass ihn das alles nervt, schön früher mal denken. Er könnte seine Eltern sanft versuchen von der Idee abzubringen, aber scheitern. Und dann könnte er rausrennen. Aber so ist mir das einfach zu plötzlich. Wirkt, als hättest du deinen Teil schnell zuende bringen wollen.
Lass diese genervten Gedanken doch noch etwas früher auch schon mit einfließen, dass es sie sozusagen steigert. Das kommt besser :)
Sonst super!
Lieben Gruß
Marie
EDIT: Verdammt, Juli war schneller als ich
Super, endlich geht es weiter auf dieser Ebene
Klasse!
Dein Teil ist richtig gut geworden. Ich mag es total, wie du über diese neuen Computer sprichst und wie die Mutter ihre ganzen Vorteile und alles erklärt. Auch super, dass du im Hintergrund so viele Infos zum Bruder mit einbringst. So erfährt man etwas über ihn, ohne dass die Informationen einem aufgedrängt werden. Das ist klasse
Am Ende ist es mir etwas schnell. Aber darauf geh ich dann später, in meinen Anmerkungen noch mal ein:
Kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten?“
"Ihnen" groß
ebenso, wie "Trinken"
und da, wo ihre Augen hätten sein sollen, starrten ihm zwei schwarze Kugeln entgegen. Die Technologie war noch nicht so fortgeschritten, als dass sie ein menschliches Auge zu hundert Prozent ersetzen hätte können. Aber es war nur eine Frage der Zeit.
Dass sie ein menschliches Auge nicht ersetzen können ist klar. Aber deswegen sind es nur schwarze Kugeln? Das ist ziemlich widersprüchlich, da du ja vorher geschildert hattest, dass alles an diesem Roboter auf Perfektheit abzielt. Wie wäre es mit "leblose Augen" oder so.
Denn man hätte ja wenigstens versucht, die Augen wie aussehen zu lassen, oder?
und erledigt im Gegensatz zu Cocoshoalln 4949 alles in weniger als die Hälfte.
Ich würde schreiben "alles in weniger als die Hälfte der Zeit, die der gebraucht hätte"
Dann wäre DA auch noch die längere Garantie und Lebensdauer.
Warum "DA" groß? Bedeutet das was?
„Oh.“, meinte Christopher nur.
Der Punkt hinter "Oh" muss weg.
„Es läuft gut. Wirklich gut.“, erwiderte Christopher.
Hier muss auch hinter "gut" der Punkt weg
Sein Bruder liebte klassische Musik.
Da der Bruder tot ist: "hatte geliebt"
Dann sagen sie.
„Happy Birthday to you, Happy Birthday, Dear James, Happy Birthday to you.“
Ähm ... ich finde es ja okay, dass sie seinem Geburtstag gedenken und sich über ihn unterhalten und so. Aber das hier würde ich beim besten Willen rauslassen. Das wirkt schon fast krank. Niemand singt seinem toten Kind zum Geburtstag ein Lied. Das wirkt fast wie aus einem schlechten Psychofilm. ^^"
Er hielt es nicht mehr aus. Nicht noch einmal so einen Tag! Nicht nochmal alles durchleben müssen! Er sprang vom Stuhl auf und rannte nach draußen, wo er sich mit den Händen durch die Haare fuhr und verzweifelt auf den Boden niedersank.
Und das Ende kam mir viiiiel zu plötzlich. Dazwischen könntest du noch etwas einbauen. Also Christopher könnte diese Gedanken, dass ihn das alles nervt, schön früher mal denken. Er könnte seine Eltern sanft versuchen von der Idee abzubringen, aber scheitern. Und dann könnte er rausrennen. Aber so ist mir das einfach zu plötzlich. Wirkt, als hättest du deinen Teil schnell zuende bringen wollen.
Lass diese genervten Gedanken doch noch etwas früher auch schon mit einfließen, dass es sie sozusagen steigert. Das kommt besser :)
Sonst super!
Lieben Gruß
Marie
EDIT: Verdammt, Juli war schneller als ich

»KERNSTAUB« | HINTERGRÜNDE | MARA | FANARTS | LEBEN | NAMEN | TUMBLR
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 82835
Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
- Kernstaub
29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
CLAMP - X/1999
Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Flammender Zorn- Ich lese im Forum:

- Kernstaub
-

Re: Teil 2 - Ebene 2
Hey Lea,
ich freue mich echt, das es in unserer Ebene endlich weiter geht.
Ich kann mir diese neuen Roboter richtig gut vorstellen.
Du hast sie toll beschrieben.
Schade das am Ende alles so schnell ging.
Durch das rasante Thempo am Schluss wird es leicht abgehackt.
Marie und Lara haben dir ja schon die Verbesserungsvorschläge gezeigt.
Dennoch sehr schön.
LG
Edit: Ich ftreue mich auch schon auf meinen Teil und hoffe ihr werdet mir da auch reichlich Tipps geben. :)
ich freue mich echt, das es in unserer Ebene endlich weiter geht.
Ich kann mir diese neuen Roboter richtig gut vorstellen.
Du hast sie toll beschrieben.
Schade das am Ende alles so schnell ging.
Durch das rasante Thempo am Schluss wird es leicht abgehackt.
Marie und Lara haben dir ja schon die Verbesserungsvorschläge gezeigt.
Dennoch sehr schön.
LG
Edit: Ich ftreue mich auch schon auf meinen Teil und hoffe ihr werdet mir da auch reichlich Tipps geben. :)

Bloodangel- User

- Beiträge: 15150
Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Texte: Bloodangel
Kunst: Bloodangel
Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Teil 2 - Ebene 2
Bloodangel schrieb:Marie und Lara haben dir ja schon die Verbesserungsvorschläge gezeigt.
Ich bin Juli/Juliane^^

Pearl- User

- Beiträge: 5556
Laune: Silberhochzeit meiner Eltern=Ganz viel Besuch und gutes Essen :) / :/
Ich schreibe: weil ich die Hoffnung nicht aufgeben kann
Texte: Pearl
Kunst: Pearl
Infos: Pearl
Sonstiges: Fröhliche Weihnachten!
Re: Teil 2 - Ebene 2
Oh Sorry Juli
tut mir Leid

Bloodangel- User

- Beiträge: 15150
Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Texte: Bloodangel
Kunst: Bloodangel
Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Teil 2 - Ebene 2
macht ja nichts^^
bloß, damit du es dir nicht falsch angewöhnst...
bloß, damit du es dir nicht falsch angewöhnst...

Pearl- User

- Beiträge: 5556
Laune: Silberhochzeit meiner Eltern=Ganz viel Besuch und gutes Essen :) / :/
Ich schreibe: weil ich die Hoffnung nicht aufgeben kann
Texte: Pearl
Kunst: Pearl
Infos: Pearl
Sonstiges: Fröhliche Weihnachten!
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hallo Lea!
Ein echt schöner Teil!
Ich finde es gut, dass du auch etwas auf das Privatleben eingehst. :)
Ein wirklich gelungener Abschnitt!
Ein paar Sachen noch:
"der Zeit" würde ich noch einfügen
kein Punkt
Wenn du die Neuen großschreibst, dann die Alten doch auch
Fehlt da nicht ein Fragezeichen am Ende?
kein Punkt
Du schreibst ständig Mr. O'Conell und Mrs O'Conell. Du könntest ja mal zur Abwechslung. "Seine Mutter" oder "Sein Vater" benutzen.
Zu viele wars.^^ Vllt. könntest du es etwas umformulieren? :)
Ansonsten: sehr schöner Teil auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass du die Eltern vom Aussehen mehr beschreibst.
Irgendwie komisch, der Roboter ist detailliert und Vater und Mutter eher schemenhaft...^^
LG
Angie
Ein echt schöner Teil!
Ich finde es gut, dass du auch etwas auf das Privatleben eingehst. :)
Ein wirklich gelungener Abschnitt!
Ein paar Sachen noch:
sie hat schnellere Reflexe und erledigt im Gegensatz zu Cocoshoalln 4949 alles in weniger als die Hälfte [...].
"der Zeit" würde ich noch einfügen
„Oh.“, meinte Christopher nur.
kein Punkt
Abgenutzte Roboter kamen nach Widesider, wo sie endgültig vernichtet
wurden. Es gab inzwischen so viele Neue auf dem Markt, dass die alten
kaum noch gebraucht wurden.
Wenn du die Neuen großschreibst, dann die Alten doch auch
Und wozu den alten Roboter reparieren lassen, wenn es schon wieder
welche gab, die viel funktionstüchtiger und durchaus auch preisgünstig
waren.
Fehlt da nicht ein Fragezeichen am Ende?
„Es läuft gut. Wirklich gut.“, erwiderte Christopher.
kein Punkt
Sie ließen die Kerzen weiterbrennen. Dann schnitt Mr. O´Conell den Kuchen in kleine Stücke.
Du schreibst ständig Mr. O'Conell und Mrs O'Conell. Du könntest ja mal zur Abwechslung. "Seine Mutter" oder "Sein Vater" benutzen.
Er hasste diese Treffen. Jedes Jahr war es dasselbe. Nachdem sie einen
Stück vom Kuchen gegessen hatten, würden sie darüber reden, wie toll
sein Bruder als Physiker war. Hochintelligent wie er war. Außerdem wie
freundlich und gelassen er in jeder Situation war, außer wenn es um
wissenschaftliche Angelegenheiten ging, wo er ziemlich schnell
hitzköpfig werden konnte.
Zu viele wars.^^ Vllt. könntest du es etwas umformulieren? :)
Ansonsten: sehr schöner Teil auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass du die Eltern vom Aussehen mehr beschreibst.
Irgendwie komisch, der Roboter ist detailliert und Vater und Mutter eher schemenhaft...^^
LG
Angie

Danke, Märy! ♥

Alania- Bunte Eule

- Beiträge: 39854
Laune: neutral
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hey Lea!
Eine schöne Fortsetzung hast du da geschrieben.
Hat mir wirklich gut gefallen und die Erklärungen auch zu den Robortoren ist dir gut gelungen
Ich hab ein paar kleine Fehler gefunden
das müsste "weiblich" heißen
Warum hast du das "Da" groß geschrieben? Das müsste ja eigentlich klein
müsste hier nicht am Ende ein Fragezeichen?
ich finde es würde sich besser anhören, wenn du schreibst "denn bei dir auf der Arbeit so?" Ist aber auch nur ein Vorschlag
das zerbrechlich wirkende gesicht
so das wars auch schon
Was mir noch aufgefallen ist:
Ich weiß nicht, ob jemand so wie am ende der Christopher reagieren würde... ich finde das geht so extrem plötzlich... und vielleicht könnte man noch eine kleine Reaktionen der eltern reinbringen, dass sie vllt etwas rufen oder so was in der art?
Aber sonst hat es mir wirklich gut gefallen
LG JOjo
Eine schöne Fortsetzung hast du da geschrieben.
Hat mir wirklich gut gefallen und die Erklärungen auch zu den Robortoren ist dir gut gelungen
Ich hab ein paar kleine Fehler gefunden
ein weiblicher aussehender
das müsste "weiblich" heißen
Dann wäre DA auch noch die längere Garantie und Lebensdauer.
Warum hast du das "Da" groß geschrieben? Das müsste ja eigentlich klein
Und wozu den alten Roboter reparieren lassen, wenn es schon wieder welche gab, die viel funktionstüchtiger und durchaus auch preisgünstig waren.
müsste hier nicht am Ende ein Fragezeichen?
denn bei dir in der Arbeit so?“, fragte Mr. O´Conell ihn.
ich finde es würde sich besser anhören, wenn du schreibst "denn bei dir auf der Arbeit so?" Ist aber auch nur ein Vorschlag
zerbrechliche wirkende Gesicht.
das zerbrechlich wirkende gesicht
so das wars auch schon
Was mir noch aufgefallen ist:
Ich weiß nicht, ob jemand so wie am ende der Christopher reagieren würde... ich finde das geht so extrem plötzlich... und vielleicht könnte man noch eine kleine Reaktionen der eltern reinbringen, dass sie vllt etwas rufen oder so was in der art?
Aber sonst hat es mir wirklich gut gefallen
LG JOjo

Es ist ein großer Trost, andere dort scheitern zu sehen, wo man selbst gescheitert ist.
~W. Somerset Maugham ~
~W. Somerset Maugham ~

Jojo- Global Moderator & Only my story

- Beiträge: 14210
Laune: Himmelhoch jauchzend ~ zu Tode betrübt
Ich schreibe: Das Leben ist nur eine Illusion - Roman
Texte: Jojo
Kunst: Jojo
Infos: Jojo
Sonstiges: Wissen Sie, was wirklich ein Held ist? Das ist zu 99% einer, der müde ist und dem kalt ist und der so viel Hunger hat, dass ihm so ziemlich alles wurscht ist.
Re: Teil 2 - Ebene 2
@Pearl
Schön, dass dir mein Teil gefällt.
Vielen Dank für deine Verbesserungsvorschläge, sie sind wirklich sehr hilfreich!
Ich denke, ich werde alle außer dem "auch", da ich wenn ich diesen Satz spreche, immer automatisch "auch" sage, am Anfang übernehmen.
Hast du einen Vorschlag, was ich statt Gewissheit/Ungewissheit schreiben könnte? Mir will da nicht wirklich was Gutes einfallen..
Stimmt, es wäre wirklich besser, wenn Christopher noch etwas sagen würde, ich bau das gleich auch nochmal mit ein.
@Marie
Das "Ihnen" werde ich sofort ausbessern, aber "trinken" schreibt man klein, da das keine Nominalisierung, sondern der erweiterte Infinitiv ist.
Wegen den Augen.. ich hab mir das so vorgestellt, dass wenn man einen Roboter kauft, man auswählen kann, welche Augenfarbe er haben soll.. und die haben eben schwarz gewählt, also bekommen sie für den Roboter schwarze Kugeln, wo die Augen sitzen sollen..
Nein, "DA" war groß, weil das ursprünglich mal der Satzanfang gewesen war und das "A" im DA war unbeabsichtigt.
Die wissen doch nicht, ob er noch lebt oder tot ist, deswegen "liebte".
Wie schon gesagt, der Bruder gilt nur als vermisst, nicht als tot und deswegen singen die ihm ein Geburtstagslied. So abwegig ist das nun auch wieder nicht.
Er hat es seinen Eltern zuliebe mitgemacht, aber dann konnte er einfach nicht..
Vielen Dank fürs Lesen und deinen ausführlichen Kommentar..
@Grit
Schön, dass dus gelesen hast.. (:
@Angie
Das mit den "alten" geh ich mal ausbessern.
Stimmt, mit dem Fragezeichen hast du recht..
Okay, ich schau mal, was sich machen lässt..
Auch dir vielen Dank für deine Mühe.. =)
@Jojo
Werd die Fehler gleich ausbessern gehen und auch eine Reaktion miteinbringen..
Wegen den "in der Arbeit"; das ist regional immer anders.. die einen sagen "auf der Arbeit", die anderen "bei der Arbeit" und hier wird "in der Arbeit" gesagt.. ^^
lg, Lea
Schön, dass dir mein Teil gefällt.
Vielen Dank für deine Verbesserungsvorschläge, sie sind wirklich sehr hilfreich!
Ich denke, ich werde alle außer dem "
Hast du einen Vorschlag, was ich statt Gewissheit/Ungewissheit schreiben könnte? Mir will da nicht wirklich was Gutes einfallen..
Stimmt, es wäre wirklich besser, wenn Christopher noch etwas sagen würde, ich bau das gleich auch nochmal mit ein.
@Marie
Das "Ihnen" werde ich sofort ausbessern, aber "trinken" schreibt man klein, da das keine Nominalisierung, sondern der erweiterte Infinitiv ist.
Wegen den Augen.. ich hab mir das so vorgestellt, dass wenn man einen Roboter kauft, man auswählen kann, welche Augenfarbe er haben soll.. und die haben eben schwarz gewählt, also bekommen sie für den Roboter schwarze Kugeln, wo die Augen sitzen sollen..
Nein, "DA" war groß, weil das ursprünglich mal der Satzanfang gewesen war und das "A" im DA war unbeabsichtigt.
Die wissen doch nicht, ob er noch lebt oder tot ist, deswegen "liebte".
Wie schon gesagt, der Bruder gilt nur als vermisst, nicht als tot und deswegen singen die ihm ein Geburtstagslied. So abwegig ist das nun auch wieder nicht.
Er hat es seinen Eltern zuliebe mitgemacht, aber dann konnte er einfach nicht..
Vielen Dank fürs Lesen und deinen ausführlichen Kommentar..
@Grit
Schön, dass dus gelesen hast.. (:
@Angie
Das mit den "alten" geh ich mal ausbessern.
Stimmt, mit dem Fragezeichen hast du recht..
Okay, ich schau mal, was sich machen lässt..
Auch dir vielen Dank für deine Mühe.. =)
@Jojo
Werd die Fehler gleich ausbessern gehen und auch eine Reaktion miteinbringen..
Wegen den "in der Arbeit"; das ist regional immer anders.. die einen sagen "auf der Arbeit", die anderen "bei der Arbeit" und hier wird "in der Arbeit" gesagt.. ^^
lg, Lea
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hi Lea =)
Achso ... das mit den Augen hatte ich jetzt anders wahrgenommen ...
Ähm, tut mir leid, aber das ist nahezu krank
Ich meine, ich singe ja nicht mal ein Geburstagslied für meinen Papa, wenn er nicht da ist ... und der lebt
LG
Marie
Achso ... das mit den Augen hatte ich jetzt anders wahrgenommen ...
Wie schon gesagt, der Bruder gilt nur als vermisst, nicht als tot und deswegen singen die ihm ein Geburtstagslied. So abwegig ist das nun auch wieder nicht.
Ähm, tut mir leid, aber das ist nahezu krank
Ich meine, ich singe ja nicht mal ein Geburstagslied für meinen Papa, wenn er nicht da ist ... und der lebt
LG
Marie
»KERNSTAUB« | HINTERGRÜNDE | MARA | FANARTS | LEBEN | NAMEN | TUMBLR
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 82835
Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
- Kernstaub
29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
CLAMP - X/1999
Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Flammender Zorn- Ich lese im Forum:

- Kernstaub
-

Re: Teil 2 - Ebene 2
Aber im Unterschied zu deinem Papa, ist es nicht so, dass James einfach nur woanders ist.. sondern, die wissen nicht, wo er ist und ob er überhaupt noch lebt.
Als "krank" in dem Sinne sehe ich das nicht.
Ich sehe nur Eltern und Geschwister, die trauen. Und das ist eben deren Art zu trauern.
lg, Lea
Als "krank" in dem Sinne sehe ich das nicht.
Ich sehe nur Eltern und Geschwister, die trauen. Und das ist eben deren Art zu trauern.
lg, Lea
Re: Teil 2 - Ebene 2
Lea schrieb:Hast du einen Vorschlag, was ich statt Gewissheit/Ungewissheit schreiben könnte? Mir will da nicht wirklich was Gutes einfallen..
Den habe ich in meiner "Berichtigung" schon gemacht, steht in eckigen klammern dahinter^^
Schön, dass ich helfen konnte^^

Pearl- User

- Beiträge: 5556
Laune: Silberhochzeit meiner Eltern=Ganz viel Besuch und gutes Essen :) / :/
Ich schreibe: weil ich die Hoffnung nicht aufgeben kann
Texte: Pearl
Kunst: Pearl
Infos: Pearl
Sonstiges: Fröhliche Weihnachten!
Re: Teil 2 - Ebene 2
Da ist was nicht rot und schon überseh ichs^^ oh man.. xD
Aber danke..
*gleich ausbessern geht*
Aber danke..
Re: Teil 2 - Ebene 2
macht ja nichts^^
Besser so, als du änderst es gar nicht^^
Besser so, als du änderst es gar nicht^^

Pearl- User

- Beiträge: 5556
Laune: Silberhochzeit meiner Eltern=Ganz viel Besuch und gutes Essen :) / :/
Ich schreibe: weil ich die Hoffnung nicht aufgeben kann
Texte: Pearl
Kunst: Pearl
Infos: Pearl
Sonstiges: Fröhliche Weihnachten!
Re: Teil 2 - Ebene 2
Hey Lea,
ich finde den Schreibstil wirklich super passend und eine klasse Idee, wie du alles beschreibst.
Es gefällt mir.
Wie Marie glaube ich schon sagte, finde ich das mit dem Geburtstagslied aber auch nicht unbedingt passend O.o.
Hier hab ich noch ein paar Anmerkungen:
Hm...ich find "dunkle" klingt immer so umgangssprachlich.
Den Satzteil finde ich irgendwie etwas gestapelt mit dem "war in der Haut in einer.
Wie wäre es mit "doch in ihrer Haut auf ihrem Hals war in einer...." ? Oder ach irgendwie so xD
Müsste es mit diesem Satzbau nicht "wurde" anstatt "war" heißen?
Oder so ähnlich?
Da fehlt ein "ist"
Da fehlt ein Leerzeichen
Lg,Alex
ich finde den Schreibstil wirklich super passend und eine klasse Idee, wie du alles beschreibst.
Es gefällt mir.
Wie Marie glaube ich schon sagte, finde ich das mit dem Geburtstagslied aber auch nicht unbedingt passend O.o.
Hier hab ich noch ein paar Anmerkungen:
Lea schrieb: dunkle braune
Hm...ich find "dunkle" klingt immer so umgangssprachlich.
Lea schrieb: doch auf ihrem Hals war in der Haut in einer elegant verschlungenen Schrift in schwarzen Buchstaben >Sharlady 0079< eingebrannt
Den Satzteil finde ich irgendwie etwas gestapelt mit dem "war in der Haut in einer.
Wie wäre es mit "doch in ihrer Haut auf ihrem Hals war in einer...." ? Oder ach irgendwie so xD
Lea schrieb:James war an diesem Tag nicht nur als vermisst gemeldet, er hatte auch Geburtstag.
Müsste es mit diesem Satzbau nicht "wurde" anstatt "war" heißen?
Oder so ähnlich?
Lea schrieb:Es mein Geschenk für James.
Da fehlt ein "ist"
Lea schrieb:wie toll und hochintelligentsein Bruder
Da fehlt ein Leerzeichen
Lg,Alex


Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

- Beiträge: 28529
Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
Texte: Dawn
Kunst: Dawn
Infos: Dawn -

Re: Teil 2 - Ebene 2
Hi Lea!
Ich bin gerade noch mal beim Durchgehen aller Teile.
Dafür, dass er gleich total trauert, redet sein Vater aber noch sehr ausgelassen, oder?
Und sie weint mir zu schnell. Das ist echt zu krass, glaube ich, Lea, ganz ehrlich. Ich meine, er ist 19 Jahre lang weg. Da kann man einfach nicht mehr weinen, immer wenn man an ihn denkt. Nach einem Jahr vielleicht. Vielleicht auch nach 5. Nach 10 ist es schon unwahrscheinlich, aber auf keinen Fall noch nach 19 Jahren. Überleg mal, wie lang das ist. So lange lebe ich gerade mal ...
Genauso wie das mit dem Lied. Sorry, das ist einfach nicht normal ... Ich finde, das passt gar nicht in die Geschichte ...
Das Ende geht mir viel zu schnell ... Seine Entscheidung kommt so rasch, ohne dass vorher Gedanken da waren ... tut mir leid, aber wenn ich alles so noch mal lese, dann müsste der Teil schon noch ganz schön überarbeitet werden.
Kannst du das heute oder spätestens morgen noch machen? Denn morgen wollen wir fertig sein.
Wenn nicht, dann übernehme ich die Modifikation und so ... :/
Liebe Grüße
Marie
Ich bin gerade noch mal beim Durchgehen aller Teile.
Also hier finde ich es immer noch vollkommen seltsam, dass sie kein Auge imitiert haben. Das will doch wohl sein, oder?Die Technologie war noch nicht so fortgeschritten, als dass sie ein menschliches Auge zu hundert Prozent ersetzen hätte können. Aber es war nur eine Frage der Zeit.
Der Punkt hinter "bitte" muss weg.„Ein Glas Champagner für mich, bitte.“, antwortete er
gemeldet worden // Geburtstag gehabtJames war an diesem Tag nicht nur als vermisst gemeldet, er hatte auch Geburtstag.
Das Alter muss raus, denke ich, sonst könnten wir irgendwo auf Ungereimtheiten stoßen. Weil wir das alles mit dem Alter und dem Geburtsdatum und den Ebenen und so nicht richtig konfiguriert haben ._.Heute, am zwölften Februar im Jahre 2117 wäre er fünfundvierzig geworden.
"als in der Hälfte der Zeit."und erledigt im Gegensatz zu Cocoshoalln 4949 alles in weniger als die Hälfte der Zeit.
läuft's <~ Du hast kein Apostroph sondern einen Akzent gesetzt.wie läuft´s denn
Dafür, dass er gleich total trauert, redet sein Vater aber noch sehr ausgelassen, oder?
Und sie weint mir zu schnell. Das ist echt zu krass, glaube ich, Lea, ganz ehrlich. Ich meine, er ist 19 Jahre lang weg. Da kann man einfach nicht mehr weinen, immer wenn man an ihn denkt. Nach einem Jahr vielleicht. Vielleicht auch nach 5. Nach 10 ist es schon unwahrscheinlich, aber auf keinen Fall noch nach 19 Jahren. Überleg mal, wie lang das ist. So lange lebe ich gerade mal ...
Genauso wie das mit dem Lied. Sorry, das ist einfach nicht normal ... Ich finde, das passt gar nicht in die Geschichte ...
Vor den drei Punkten immer noch ein LeerzeichenAll die Jahre… Wenn wir nur sicher wüssten, dass er tot ist, dann könnten wir endlich Frieden schließen, aber so ist nur diese grausame Ungewissheit…“
O'Conell <~ Du machst es immer falsch, mit dem Apostroph. Guck noch mal den ganzen Teil danach durch, ja?Mrs. O´Conell zündete die Kerzen an.
Das Ende geht mir viel zu schnell ... Seine Entscheidung kommt so rasch, ohne dass vorher Gedanken da waren ... tut mir leid, aber wenn ich alles so noch mal lese, dann müsste der Teil schon noch ganz schön überarbeitet werden.
Kannst du das heute oder spätestens morgen noch machen? Denn morgen wollen wir fertig sein.
Wenn nicht, dann übernehme ich die Modifikation und so ... :/
Liebe Grüße
Marie
»KERNSTAUB« | HINTERGRÜNDE | MARA | FANARTS | LEBEN | NAMEN | TUMBLR
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 82835
Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
- Kernstaub
29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
CLAMP - X/1999
Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Flammender Zorn- Ich lese im Forum:

- Kernstaub
-

Re: Teil 2 - Ebene 2
Okay, weil ich nicht denke, dass Lea noch besonders viel an dem Teil gemacht hätte, habe ich die Überarbeitung jetzt mal gemacht. Ich hoffe, dass das okay ist und du nicht sauer bist, Lea, aber morgen müssen wir fertig sein >.>
Ich hab alle Vorschläge eingebaut und das Ende etwas ruhiger gemacht (:
Ich hab alle Vorschläge eingebaut und das Ende etwas ruhiger gemacht (:
»KERNSTAUB« | HINTERGRÜNDE | MARA | FANARTS | LEBEN | NAMEN | TUMBLR
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 82835
Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
- Kernstaub
29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
CLAMP - X/1999
Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Flammender Zorn- Ich lese im Forum:

- Kernstaub
-

Re: Teil 2 - Ebene 2
Und ich erlaubte mir frecherweise, ein Wort einzufügen (ein "ist") und einen Buchstaben zu ändern 
Geht schneller, als wenn ich das alles noch Marie machen lassen würde :)
Geht schneller, als wenn ich das alles noch Marie machen lassen würde :)
Re: Teil 2 - Ebene 2
Ah, danke June!


»KERNSTAUB« | HINTERGRÜNDE | MARA | FANARTS | LEBEN | NAMEN | TUMBLR
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE
❖ ÜBER DAS KONSTRUKT DER SEELE UND SEINEN ARCHITEKTEN | TUMBLR
.DAS WEISSE REH. | HINTERGRÜNDE

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 82835
Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
- Kernstaub
29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
CLAMP - X/1999
Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Flammender Zorn- Ich lese im Forum:

- Kernstaub
-

Seite 1 von 2 • 1, 2 
Ähnliche Themen» EBENE DER SKORPIONE - Skorpionenzar[11]
» Wer ist dein Lieblinsbewohner? Teil III
» Die Teufelsfrüchte Teil 1
» Admins Schnuller-Geschichte 2. Teil
» Bau eines Unimog U411 Teil II
» Wer ist dein Lieblinsbewohner? Teil III
» Die Teufelsfrüchte Teil 1
» Admins Schnuller-Geschichte 2. Teil
» Bau eines Unimog U411 Teil II
Seite 1 von 2
Forenbefugnisse:
Sie können in diesem Forum nicht antworten
Startseite
Anmelden
von 