Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

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    Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Chia am Sa 25 Jul 2009, 23:37

    Soooooooo, nach jahrelanger Arbeit - (ach was ... Jahrzehnte...) ... okay es war eine Woche - ist "Das kleine Belunda" jetzt fertig. Die Idee kam in einer kleiner Grillhütte an ein einem schönen Sommertag irgendwo in Südtirol. Es ist eine Kindergeschichte - für Erwachsene? - über die Entstehung der Welt.
    Viel Spaß beim Lesen
    Marita & Chia

    (okay, ein Smiley noch king)

    Das kleine Belunda

    Es war einmal vor vielen Jahrtausenden, nein, Jahrmillionen, als die Menschen noch lange nicht existierten, ein in unseren Augen wohl recht merkwürdiges kleines Wesen.
    Wie es hieß? Nein, das wissen wir heute längst nicht mehr genau. Der Legende nach hieß es Belunda. Man glaubt, es war so groß und rund wie eine Christbaumkugel, zumindest für die Verhältnisse seines Planeten. Sein hellblaues Fell war so lang und zottelig, dass seine gelben Augen nur nach dem wöchentlichen Schaumbad zu erkennen waren.
    Das kleine Belunda war überaus neugierig und aus seinen strahlend gelben Augen lachte ständig der Schalk.
    Deswegen hatte sein Frauchen immer alle Hände voll zu tun, wenn es darum ging, auf es acht zu geben. Das kleine Belunda – die Tatsache, dass es so klein war, machte das Ganze nur noch anstrengender – hüpfte herum, zerstörte Sandburgen, warf Geschirr zu Boden und hatte schlicht und einfach so viel Energie, dass es unmöglich schien, es jemals zur Ruhe zu bringen.
    Aber am allerliebsten tanzte es. Und das Beldunda KONNTE tanzen; so gut, dass weder Frauchen noch Herrchen, noch sonst irgendjemand schnell genug gewesen wäre, um ihm hinterher zu tanzen.
    Damit es seiner Lieblingsbeschäftigung aber nachgehen konnte, brauchte es Musik, eine ganz besondere Musik sogar: die Musik des Maldang.
    Ein Instrument, das man heute vielleicht mit einer Flöte vergleichen könnte, oder einer Trompete. Lang mit vielen Löchern aus denen die Töne klangen.
    Mit diesem Maldang hatte es etwas Besonderes auf sich: Es war aus Berminholz geschnitzt, einem außergewöhnlich dunklem Holz, das, wenn der Wind darauf traf, von selbst zu singen begann.
    Nun hatte aber das Frauchen Albiture das Maldang fest eingeschlossen, damit es nicht singen konnte, wenn sie es nicht so wollte. Denn tat es das, war das kleine Belunda nicht mehr zu bändigen.
    Es sprang herum, dass sein himmelblaues Fell nur so wehte und seine Augen mit den Sonnenstrahlen um die Wette funkelten. Sein Tanz war wundervoll zu beobachten. Doch man musste sich wirklich anstrengen um das kleine Belunda beim Tanzen sehen zu können, denn es war unglaublich schnell dabei. Ohne zusammengekniffene Augen brauchte man es gar nicht erst zu versuchen.
    Und genau aus diesem Grund hielt Albiture das Maldang auch so gut unter Verschluss: Sie wollte das kleine Belunda bei sich behalten, es sollte nicht forttanzen, nicht spurlos verschwinden in den endlosen, blauen Weiten des Himmels. Außerdem wollte sie unbedingt verhindern, dass es in ihr Labor tanzte. Sie war nämlich Chemikerin. Eine nicht sehr gute zwar, aber eine doch liebenswert chaotische. Ihre Schusseligkeit veranlasste sie immer wieder dazu, unbekannte und manchmal sogar gefährliche Säfte und Stoffe zusammenzuschütten. Ihre Frisur war am Ende eines Tages nicht mehr dieselbe wie am Morgen, je nachdem, welches Reagenzglas ihr gerade in die Hand gefallen war. So war ihr Haar manchmal grün, manchmal türkis, manchmal lang, manchmal kurz und einmal ähnelte es in seiner Form sogar einem Ausrufezeichen.
    Das kleine Belunda aber bettelte und flehte sein Frauchen Tag für Tag an, das Maldang spielen zu lassen. Es wollte nämlich immerzu tanzen. Und Albiture konnte den treuen gelben Augen des kleinen Belundas nie widerstehen und so spielte sie das Maldang immer wenn die Sonne unterging.
    Zu dieser Tageszeit hatte sie ihre Arbeit im Labor bereits beendet und ihre Frisur wieder in Ordnung gebracht. War alles gut gelaufen, spielte sie fröhliche, schnelle Lieder und das kleine Belunda hüpfte vor Freude kreuz und quer über die Wiese.
    Aber nie ließ Albiture die Töne in ihrem Labor erklingen, obwohl sie das Maldang dort unter Verschluss hielt. Denn, obwohl man es ihr nicht auf den ersten Blick ansah, hatte Albiture Angst, große Angst. Und zwar um das kleine Belunda. Immerhin war es im Labor nicht ganz ungefährlich, das wusste das Frauchen aus eigener Erfahrung... Sie musste dazu nur in den Spiegel schauen.
    Eines Abends, als Albiture gerade das Badezimmer verließ, bettelte das kleine Belunda so sehr nach der Musik, wie noch nie zuvor. Albiture hatte gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich. Sie war müde und freute sich eigentlich schon auf ihr warmes Bett. Aber das kleine Belunda wollte auf Biegen und Brechen nicht schlafen gehen. Und so blieb ihr nichts Anderes übrig, als ihm nachzugeben, in ihr Labor zu gehen und das Maldang aus dem gut verschlossenen Tresor zu holen.
    Was Albiture aber an diesem Abend vergessen hatte – wahrscheinlich ganz einfach, weil sie so müde war – war, das Fenster zu schließen.
    Kaum hatte sie also das Maldang aus dem Tresor genommen, fuhr auch schon ein Windstoß zum Fenster herein. Das kleine Belunda stieß einen Jubelschrei aus und sprang vor Freude hoch in die Luft.
    Und dann begann es zu tanzen. Wie ein Wirbelwind. Der ohnehin schon stürmische Wirbelwind verwandelte sich innerhalb weniger Augenblicke in den übermütigsten Schneesturm aus hellblauem Fell und strahlenden Augen, den Albiture je gesehen hatte.
    Es war nicht mehr zu stoppen.
    Die Augen seines Frauchens waren kaum schnell genug, um zu sehen welches Reagenzglas gerade umkippte und welche Farbe die Flüssigkeit hatte, die sich eben – begleitet von einem leisen Klirren – quer über den ganzen Fußboden verteilte. Verzweifelt versuchte sie, das Maldang zum Schweigen zu bringen. Aber der Wind frischte auf und gerade als sie kurz davor war, danach zu greifen, sprang das kleine Belunda dazwischen und schnappte sich das singende Instrument.
    Quer durch den Raum tanzte es damit.
    Albiture stieß einen erschrockenen Schrei aus, als ein weiteres Reagenzglas auf den weißen Laborfließen zerschellte und sich lilafarbene Spritzer über den Boden verteilten.
    Unglücklicherweise tapste das kleine Belunda in die Flüssigkeit und tanzte munter weiter durch das Labor. Einige Tropfen des Farbgemischs gerieten so auf das Maldang.
    Albiture, die erschrocken die Zerstörung ihres Labors beobachtete, erwartete schon, dass das Instrument mit einem lauten Knall für immer verstummen würde. Doch nichts dergleichen geschah.
    Erleichtert atmete Albiture auf.
    In genau dem Augenblick als sie ihr Maldang bereits gerettet glaubte, wurde der Wind so stark, dass die Fensterläden außen gegen die Hauswand knallten.
    Das kleine Belunda erschrak so sehr, dass es plötzlich aufhörte zu tanzen und das Maldang fallen ließ. Geradewegs in eine große, neongrüne Pfütze.
    Es gab den lautesten Knall, den Albiture jemals gehört hatte. Lauter als diejenigen die sie sonst hervorbrachte um ihre Frisur zu wechseln. Lauter als das Knallen draußen vor dem Fenster und auch lauter als das Klirren sämtlicher Reagenzgläser in ihrem Labor.
    Albiture und das kleine Belunda waren vollkommen von türkisem Rauch umgeben. Sie konnten einander weder sehen, noch sonst irgendwie wahrnehmen. Das Merkwürdige aber war, dass das Maldang immer noch sang.
    Es schien Stunden zu dauern bis der Nebel sich verflüchtigte. Was zurückblieb, war bodenlose Finsternis. Der Wind war verstummt, selbst die Läden klapperten nicht mehr, nur ganz leise war noch das Lied des Maldang zu hören.
    Um die Dunkelheit zu vertreiben, kramte Albiture in ihrer Kitteltasche nach dem Nanolicht. Nach scheinbar endlosem Suchen und einem kläglichen Quietschen des kleines Belundas fand sie es schlussendlich und schaltete es ein.
    Und erschrak.
    Auf dem Boden vor ihr war nicht nur das kleine Belunda zu erkennen.
    Ganz im Gegenteil: Die früher so peinlich sauber gehaltenen, weißen Laborfließen beheimateten mit einem Mal noch eine kleine Kugel, nur wenig größer als das kleine Belunda selbst. Und zu Albitures Überraschung sah sie dem Belunda nicht einmal so unähnlich.
    Irgendwo im Hintergrund nahm sie das Singen des Maldangs wahr, obwohl es spurlos verschwunden war. Das kleine Belunda schnupperte aufgeregt an dem runden Gegenstand. Aber irgendwie schien es daraus nicht schlau zu werden. Ebenso wenig wie Albiture.
    Unschlüssig hob sie das blaue Etwas auf, um es näher mit dem Nanolicht zu untersuchen. Als sie die Kugel in die Hand nahm, spürte sie eine angenehme Kühle. Zu ihrem Entsetzen verschwanden ihre Finger in einer merkwürdigen, blauen Flüssigkeit.
    Das kleine Belunda schrie auf und schüttelte sich vor Schreck. Eine einzige Frage stand ihm ins Gesicht geschrieben: Was ist das?!
    „Ich habe auch keine Ahnung was das sein soll! Immer machst du alles dreckig und kaputt! Und ich darf jetzt wieder saubermachen!“, schimpfte Albiture das kleine Belunda.
    Vor Wut stapfte sie mit dem Fuß so heftig auf den Boden, dass sich das kleine Tierchen mit seinen winzigen Händchen die Ohren zuhielt.
    „So jetzt aber mal raus mit dem Plunder!“
    Mit diesen Worten packte Albiture die kleine, eigenartige Kugel fester und wollte sie zum Fenster hinausschleudern. Das kleine Belunda aber quiekte in dem Augenblick so laut, dass sie sich erschrocken umdrehte. Das Belunda deutete ihr zu schweigen. Und da hörte sie es auch: den Gesang des Maldang. Ungläubig starrte Albiture auf die Kugel in ihrer Hand. Das war doch einfach nicht zu fassen! Sie lauschte gespannt. Die Melodie schien aus direkt aus dem inneren der Kugel zu kommen. Aber wie... wie war das möglich? Das Maldang! Es musste doch noch irgendwo sein... Oder? Suchend schwenkte sie das Nanolicht durch den Raum. Aber da war nichts. Zumindest nichts, das dem Maldang auch nur im Entferntesten ähnlich sah. Das kleine Belunda deutete aufgeregt auf den runden Ball in Albitures Hand.
    „Was meinst du? Hörst du dieses Geräusch? Was hast du dämliches Kugeldings mit meinem schönen Maldang gemacht?!“
    Aufgebracht schüttelte sie das „Kugeldings“.
    „WO... IST... MEIN... MALDANG?!“, rief Albiture wütend.
    Mit viel Schwung und einem zornigen Schimmer in den Augen versetzte sie der kleinen, blauen Kugel einen Stoß und warf sie in hohem Bogen aus dem geöffneten Fenster.
    „Oh...“
    Die gelben Augen des kleinen Belundas verfolgten die Bahn der blauen Kugel. Unglaublich. Sie stieg einfach so in den Himmel. Immer höher. Als würde sie von einem Magneten angezogen.
    „Oh...“, machte das kleine Belunda noch einmal.
    Verwundert spitzte es die Ohren und lauschte in die Nacht hinaus. Dort, weit draußen, irgendwo am Himmel, war noch immer der Klang des Maldang zu hören. Nur leise zwar, aber wenn man so gute Ohren wie das kleine Belunda hatte, dann konnte man ihn hören: den Gesang von Albitures Maldang. Und so begann das kleine Belunda zu tanzen, wie immer, wenn es dem Maldang lauschte. Es tanzte und tanzte, bis sich der Raum vor seinen gelben Augen drehte.
    Albitures Planeten gibt es heute längst nicht mehr. Aber die Musik ihres Maldangs hört man heute noch, wenn Wind in den Blättern flüstert. Auf einer kleinen, blauen Kugel namens Erde.

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Regenbogenfisch am Do 30 Jul 2009, 22:05

    Hallo Chia und Marita,

    ich finde eure kleine Geschichte vom kleinen Belunda und dem Maldang sehr schön und gelungen.
    Das kleine Belunda wirkt sehr fröhlich, verspielt und lebensfroh - es kommt dadurch sehr sympathisch herüber. Ich denke, das passt auch gut für eine Kindergeschichte, so einen kleinen niedlichen Charakter zu haben.
    Vom Stil her hat die Geschichte schon etwas Märchenhaftes. Sie ist sehr kreativ und fantasievoll wie ich finde und außerdem sehr flüssig und verständlich geschrieben worden.

    Das Ende fand ich sehr gelungen. Nun weiß auch ich endlich wie unsere Erde entstanden ist Laughing
    Interessanterweise löst sich auch am Ende auf, dass die ganze Geschichte auf einem "Alienplaneten" stattgefunden hat (anfangs hielt ich noch das Frauchen für einen groben Logikfehler in der Geschichte, wenn man die Einleitung heranzieht^^)

    Das Einzige was ich an der Geschichte stilistisch bemängeln möchte, ist, dass einige Sätze mit "Und" begonnen werden. Gewöhnt euch das nicht an, das ist kein guter Stil.

    Mich würde noch glatt interessieren, wie ihr die Geschichte untereinander aufgeteilt habt bzw. ob ihr vielleicht sogar alles gemeinsam geschrieben habt?

    Ich denke, dass diese Geschichte vielen Kindern gefallen würde. Ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt von euch beiden.

    LG
    Marcus

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Bloodangel am Fr 31 Jul 2009, 00:02

    Hey ihr Zwei,

    Oh wie süß ich habe wirklich erst geglaubt das, das Belunda ein kleines Tierchen sei.
    Dabei stellt sich am Schluß raus es ist die Erde.
    Es wirkt alles so locker und fluffig auf mich. Einfach zum träumen.
    Dürfte ich die Geschichte speichern und meinem Sohn vorlesen? Ich stell auch nichts anderes damit an! Very Happy
    Ich bin sicher ihm würde sie auch gefallen bitteeee Echt?

    LG

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Kelly am Fr 31 Jul 2009, 00:21

    Hey ihr zwei!

    Ich schätze mal, Chia wird sich gerade genauso mächtig über euer Lob freuen, wie ich Wink

    @Marcus:
    Die "und"-Sätze... mein altes Leiden kommt hin und wieder einfach mal wieder hoch, vor allem, wenn man sich auf anderes konzentriert Wink
    Chia, ich fürchte, das müssen wir noch mal in Angriff nehmen Wink

    Aufgeteilt haben wir das folgendermaßen: Jeder hat einen Satz geschrieben, oder auch zwei oder drei, wenn er gerade einen ganz genialen Geistesblitz hatte. Am Ende haben wir dann noch zusammen Stilmängel und Wortwiederholungen korrigiert usw. Wenig später war das Belunda-Geschichtchen fertig Wink

    @Grit: Danke für dein Kompliment!
    Natürlich kannst du es abspeichern und deinem Sohn vorlesen Wink (Ich glaube schon, dass Chia damit einverstanden ist)

    Jaaa, was zu sagen bleibt:
    Vielen Dank für das Lob! Auf das der Gesang des Maldangs noch lange auf unserer Erde ertöne! Very Happy

    LG
    Marita

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Bloodangel am Fr 31 Jul 2009, 00:23

    Danke *knuddel*
    Ich werde Euch morgen auch sagen können wie er es fand Very Happy

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von Chia am Fr 31 Jul 2009, 15:31

    @Kelly: ohja ... ich hüpfe gerade jubelnd durch mein zimmer ^^

    und es freut mich wahnsinnig, dass es euch so gut gefällt :)

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    Re: Das kleine Belunda - KG von Kelly und Chia

    Beitrag von blackcat am Fr 31 Jul 2009, 20:42

    Hallo Marita und Chia,

    da hat euch ja wirklich ein Geistesblitz getroffen! Eine unglaublich fesselnde Geschichte mit furchbar liebenswerten Akteuren.
    Es jagt sozusagen eine geniale Idee die nächste. Etwas vom Schönsten sind dabei die kleinen Details - wie die Beschreibung der wechselnden Frisuren der Chemikerin.

    Sehr gelungen ist natürlich auch die Pointe, die Entstehung der Erde.
    Damit habt ihr die Geschichte noch einmal zu etwas ganz Besonderem gemacht. Auch, weil mit dieser überraschenden Wendung wohl niemand rechnet.

    Die einzige Frage die sich mir noch stellt (abgesehen davon, warum auf diesem Planeten offensichlich die Schwerkraft noch nicht erfunden wurde ^^) ist, was mit dem kleinen Bedunda passierte. Laut der Beschreibung am Anfang hätte es der Kugel theoretisch nachtanzen müssen. Wenn es das getan hat (was allerdings nicht erwähnt wird) bleibt die Frage, wo es heute ist.
    Oder ist es tatsächlich im Labor zurückgeblieben? Und hört jetzt nie mehr die schöne Melodie?

    LG
    Mari

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do 24 Mai 2012, 05:52