Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Do 25 Jun 2009, 22:58

    Hey!

    Okay, jetzt kommt dann mal das 2. Märchen von mir umgeschrieben Wink
    erstmal hier nur die Zusammenfassung und auch die Überschrift ist noch die aktuelle vom Märchen.
    Ich werd sie jedenfalls noch im Laufe der Geschichte ändern, also nicht wundern, wenn da plötzlich was anderes steht Wink

    Wie der Titel schon sagt, geht es in dem Märchen, um einen Jungen, der von zu Hause weggeht, um zu lernen, wie man sich gruselt.
    Er ist einer von zwei Söhnen. Er ist allerdings der dumme und faule von beiden und der Vater hat ihn schon aufgegeben.
    Irgendwann kommt der Junge auf die Idee, dass er wissen möchte, wie man sich fürchtet. Der Küster im Dorf will es ihm lehren, indem er ihn um Mitternacht in den turm schickt und sich als Geist verkleidet. Allersdings schupst der Junge den Küster die Kirchturmtreppen hinunter und wird darauf von seinem Vater weggeschickt.
    Nun trifft der Junge erst noch auf einen Mann, der ihm allerdings auch nicht das Gruseln lehren kann.
    Darauf trifft er auf einen Fuhrmann, der ihm sagt, er soll drei Nächte in dem alten Schloss verbringen. Es wären schon viele hinengegangen, aber nie wieder herausgekommen. Der Junge geht zum König und verbringt die drei Nächte.
    Allerdings lernt er auch dort nicht das Fürchten, aber zur Belohnung, darf er die Prinzessin heiraten und bekommt ein großes Vermögen vom König.
    Quelle: Internet Märchen

    Ja das wars dann auch mal Wink
    Ganz schön lang, aber das Märchen ist auch ewig lang Wink
    Ich hoffe ihr wisst ungefähr worum es geht Wink
    Bald gibts dann den ersten Teil.

    LG Jojo


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Fr 26 Jun 2009, 20:26

    sooo!

    Sorry für den Doppelpost, aber ich hab dann hier mal den Anfang von dem Märchen Wink
    Viel Spaß beim lesen.
    Freu mich über kommis!
    LG Jojo



    Kapitel 1


    „Jetzt hört schon auf. Das ist langsam echt nicht mehr lustig…“
    „Was ist denn los mit dir, Noah? Das ist doch wirklich nichts Schlimmes. Verdirb uns schon nicht den Spaß. Du weißt doch, dass es keine Geister oder lebenden Skelette gibt.“
    Es war mal wieder eine dieser Situationen, die ich so hasste. Ein mal mehr musste ich die Schmach über mich ergehen lassen, dass ich mich aber wirklich vor allem und jedem fürchtete, was nicht annähernd menschlich war.
    Sogar vor Vögeln hatte ich aus irgendeinem Grund Angst. Es war zum verrückt werden. Aber was sollte ich machen.
    Meine Freunde zogen mich jedenfalls fast immer damit auf. Auch heute war das wieder wieder der Fall. Der erste Ferientag im Sommer bedeutete bei uns immer Freizeitpark. Und so auch an diesem Tag.
    Eigentlich hatte ich ja nichts gegen Achterbahnen und Karussells und was es noch so an Attraktionen gab, aber wenn es um Geisterbahnen ging, war bei mir wirklich Schluss mit lustig. Leider durfte ich mir das jeden Sommer von meinen Freunden anhören. Sie konnten es einfach nicht lassen, mich deswegen aufzuziehen.
    „Kommst du jetzt mit oder nicht?“, wollte Mike wissen und grinste mich breit an.
    „Ich warte besser draußen. Einer muss ja auch auf die Sachen aufpassen“, meinte ich kleinlaut.
    Und nun stand ich wieder alleine vor der Geisterbahn und alle schauten mich dumm von der Seite an. Es war mir jedes Mal sehr unangenehm, hier zu stehen und auf den Rest zu warten, der sich vergnügte und lachend später aus dem Ausgang der Geisterbahn trat. Aber hineingehen konnte ich auf keinen Fall. Ich würde vor Angst sterben.
    „Das war mal wieder wirklich super. Du hast echt was verpasst, Noah!“, begrüßte Andreas mich und gab mir einen Klaps auf die Schulter.
    Ich grinste nur etwas dümmlich und sagte nichts weiter dazu. Zum Glück wurde es mittlerweile etwas besser. Meine Freunde zogen mich nicht mehr ständig wegen meiner Phobie auf und meist konnte ich auch dann selbst darüber lachen.
    „Wollen wir nicht jetzt nach Hause gehen. Wir haben nun wirklich alles schon gesehen. Dass es euch hier nicht zu langweilig wird“, meinte Lola und verdrehte leicht die Augen. Sie konnte es einfach nicht verstehen, dass wir jedes Jahr wieder hier her kamen. Der Park veränderte sich nämlich kein bisschen und das schon seit etwa zehn Jahren.
    Lola war die Freundin von Mike. Sie war eher gegen ihren Willen von ihm hier mit hingeschleppt worden, doch meiner Ansicht nach hat sie sich doch ganz gut hier amüsiert. Aber mit unserem chaotischen Haufen ist das auch nicht so schwer. Eigentlich dürfte man uns gar nicht auf die Menschheit loslassen, so viel Quatsch machen wir zusammen.
    Aber jetzt erstmal zu uns. Ich spreche die ganze Zeit von einer Clique, die aus fünf Jungs besteht, die schon seit der Grundschule miteinander befreundet ist. Zwischendurch gab es schon mal Stress, aber eigentlich haben wir uns alle sehr gern und vertragen uns sofort wieder.
    Der Anführer unserer Clique ist schon seit Ewigkeiten Andreas. Er hat einfach immer die besten Ideen und hat ständig den Drang, alles zu entscheiden.
    Ganz im Gegenteil dazu steht ganz klar Benjamin, den alle nur Benni nennen. Er ist ziemlich still und scheint alles was er sagt genau im Kopf abzuwägen.
    Dann haben wir noch Mike. Er ist der Frauenheld. Niemand hat von uns hat bereits so viele Freundinnen wie er gehabt.
    Jemand, der eigentlich komplett heraus fällt ist Chris. Er ist viel jünger als wir, aber dafür ist er unser Clown, für jeden Spaß ist er zu haben.
    Und zu guter Letzt noch meine Wenigkeit. Ich bin eher der Langweilige aus unserer Gruppe. Ich spiele Computerspiele ohne Ende und sonst hab ich auch nichts wirklich Besonderes an mir. Und mein größtes Problem ist die Angst. Vielleicht sollte ich wirklich mal eine Therapie machen, damit das aufhört.


    Zuletzt von Jojo am Fr 10 Jul 2009, 20:31 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Alania am Fr 26 Jun 2009, 23:58

    Hey Jojooo! Very Happy

    Schön, dass du ein neues Märchen anfängst! Very Happy
    Das ist echt toll! :)

    Ich kenne das Märchen und freue mich schon auf das, was du daraus machst! Very Happy

    So, zu deinem Teil:

    Ich mag deinen Hauptchara und seine Fehler bzw. seine Phobie. Das macht ihn irgendwie greifbar. Very Happy


    Schön finde ich auch, dass du jeden aus der Clique noch beschreibst. Dann kann man sich die Gruppe gut vorstellen.

    So und dann noch ein paar Sachen:

    Auch heute war das wieder so. Der erste Ferientag im Sommer bedeutete bei uns immer Freizeitpark. Und so auch an diesem Tag.

    Ich weiß, ich bin pingelig. Aber ich habe so einen komischen Raussuchetick, wenns um Wiederholungen geht. xD
    Du könntest ja beim ersten schreiben: "Auch heute war das der Fall"

    Meine Freunde zogen mich jedenfalls immer damit auf. Auch heute war das
    wieder so. Der erste Ferientag im Sommer bedeutete bei uns immer
    Freizeitpark. Und so auch an diesem Tag.
    Eigentlich hatte ich ja
    nichts gegen Achterbahnen und Karussells und was es noch so an
    Attraktionen gab, aber wenn es um Geisterbahnen ging, war bei mir
    wirklich Schluss mit lustig. Leider durfte ich mir das jeden Sommer von
    meinen Freunden anhören. Sie konnten es einfach nicht lassen, mich
    deswegen aufzuziehen
    .

    Auch eine Wiederholung. Vielleicht könntest du schreiben. "Sie konnten es nicht lassen, darauf herumzureiten" oder so..

    Ich grinste nur etwas dümmlich und sagte nichts weiter dazu. Wenigstens
    hatten sie es endlich akzeptiert und ich musste mir nicht jedes Mal
    ihre dummen Sprüche wegen meiner schrecklichen Phobie gegen gruselige
    Sachen anhören. Nur selten bekam ich einen zu hören und konnte meist
    dann auch selber darüber lachen.

    Aber schreibst du nicht, dass sie ihn ständig aufziehen? O.o

    Er hat einfach immer die besten Ideen und hat immer den Drang, alles zu entscheiden.

    vielleicht beim zweiten Mal "stetig" oder "ständig" Wink

    Ansonsten: Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Very Happy

    LG
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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Bloodangel am Sa 27 Jun 2009, 02:59

    Huhu Jojo,

    Wow schon dein zweites Märchen hier. Toll ich kenne das Original auch schon und bin gespannt was du daraus machen wirst.
    Ich weiß nicht warum, aber Noah ist mir jetzt schon sehr sympatisch. Vielleicht liegt es einfach daran wie du ihn beschreibst. Dirch seine Angst machst du ihn lebendig. Er ist nicht perfekt und das ist sehr schön so.
    Ich kann mich Angie nur anschließen und freue mich auch auf deine Fortsetzung.

    LG

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von DeStiiNy am Sa 27 Jun 2009, 11:07

    Hey Jojo,
    ich hab dein anderes Märchen leider nicht gelesen, aber ich finde den anfang, den du hier reingestellt hast, echt super gelungen. Ich finde besonders den Hauptchara symphatisch, und ich will echt wissen, wie es weitergeht. das einzige, was ich mich frage ist, um welches Märchen es sich handelt Very Happy
    ich komme nämlich nicht darauf. Oo

    Fazit: Echt super! Schreib weiter!!!!

    LG Pamela

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Diana am Sa 27 Jun 2009, 11:29

    Heeey Jojo Wink
    So, dann gibts auch wie versprochen einen Kommi von mir Wink
    Der Anfang ist dir schonmal echt gelungen!
    Ich kenne das Märchen jetzt nicht wirklich, also nur von deiner Zusammenfassung/ Erzählung (obwohl ich es bestimmt früher schonmal gehört hab^^) aber ich freu mich trotzdem schon auf das, was du daraus machst (:
    Eine kleine Anmerkung noch:
    Sogar vor Vögel hatte ich aus irgendeinem Grund Angst.

    "Vögeln" Wink
    Ansonsten gefällt es mir aber schon mal wirklich gut!

    LG Diana

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Sa 27 Jun 2009, 12:36

    Wow danke euch allen *knuddel*

    Schön, dass euch der Anfang so gut gefallen hat!
    Wenn ich ehrlich bin, find ich Noah auch sehr toll.
    Mein erster männlicher Hauptcharakter Very Happy

    @Angie: Das mit dem "aufziehen" hab ich jetzt mal so geändert, dass die Freunde ihn mittlerweile nicht mehr bei jeder Kleinigkeit aufziehen, sondern nur noch hin und wieder Wink
    Die Wiederholungen sind jetzt auch weg Very Happy

    @Diana: und der Rechtschreibfehler aus Wink

    Hier gehts dann auch mal gleich weiter.



    „Ja, lass uns wirklich mal nach Hause gehen. Ich hab Hunger, aber leider fehlt mir das Geld…“, meinte Mike, der mal wieder zu seiner Freundin hielt und mich somit aus meinen Gedanken zu meiner Therapie holte. Das war langsam aber sicher wirklich deprimierend. Ich dachte fast nur noch an so was. Ich brauchte wirklich Ablenkung.
    Der Rest von uns pflichtete ihm nur murmelnd bei und wir machten uns auf den Weg zum Ausgang des Freizeitparks.
    „Lass uns noch einmal mit der Achterbahn fahren. Da ist es gerade auch nicht so voll“, rief Chris plötzlich.
    Alle sahen ihn an, verdrehten die Augen, stimmten dann aber zu und wir stellten uns an die Schlange für die Holzachterbahn. Wir brauchten nicht lange warten. Die Fahrt war mal wieder wirklich gut, wobei ich schon hin und wieder Angst davor hatte, dass das ganze Gerüst unter uns zusammenbricht. Dabei war ich schon so oft damit gefahren, dass ich mittlerweile aufgehört hatte zu zählen. Es dauerte nicht lange und wir hatten wieder festen Boden unter den Füßen und niemandem war etwas passiert.
    „Jetzt lasst uns aber wirklich endlich gehen“, murmelte Lola und sah ziemlich genervt drein.
    Wir folgten ihr und Mike lautlos zum Ausgang und warteten draußen auf den nächsten Bus. Es war auch dieses Jahr ein perfekter Start in die Sommerferien gewesen. Müde und erschöpft kam ich nach etwa einer Stunde Busfahrt zu Hause an und ließ mich auf mein Bett fallen.
    „Noah! Kommst du mal bitte!“
    Das war meine Mutter. Entnervt stand ich wieder auf und trottete ins Wohnzimmer, wo meine Mutter gerade mit einer Frau Kaffee trank.
    „Hallo. Du musst Noah sein. Ich bin Martina Flachsmeier. Ich bin mit meiner Familie bei euch in das Haus nebenan eingezogen.“
    „Martina hat zwei Söhne. Der eine ist in deinem Alter Noah. Vielleicht kannst du ihm ja mal ein bisschen die Stadt zeigen“, meinte meine Mutter und lächelte mich aufmunternd an.
    „Das ist eine gute Idee, Agnes.“
    „Aber natürlich“, antwortete ich mit einem aufgesetzten Lächeln. Ich hatte ja auch sonst nichts zu tun. Wenn das so ein Typ, wie diese Martina war, die meine Mutter schon duzte, dann Prost Mahlzeit. Das würde ein Spaß werden. Aber ich machte mal wieder gute Miene zum bösen Spiel, ließ mich noch ein wenig von Martina voll quatschen und verkrümelte mich dann mit ein paar Keksen in mein Zimmer.
    Ich wusste gar nicht, dass bei uns ins Nachbarhaus eine Familie eingezogen war. Aber meine Eltern redeten sowieso nicht allzu viel mit mir. Für sie war bei mir Hopfen und Malz verloren, was mir aber wirklich total egal war.
    Ich startete gerade meinen Computer, den ich teilweise selber zusammengebastelt hatte, als es plötzlich an meiner Zimmertür klopfte.
    „Noah. Hier ist Besuch für dich. Es ist Tom von nebenan. Viel Spaß euch beiden“, flötete meine Mutter, schob einen blonden, schlaksigen Jungen in mein Zimmer und schloss mit einem Lächeln die Tür. Das sollte so viel heißen, wie sei bloß nett zu ihm.


    Zuletzt von Jojo am Sa 27 Jun 2009, 19:44 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Alania am Sa 27 Jun 2009, 16:19

    Hey Jojooo! Very Happy

    Schöne Fortsetzung!
    Noah wird mir immer sympathischer! (:
    Er ist irgendwie voll toll! Very Happy

    Eine Sache:

    meinte Mike, der mal wieder zu seiner Freundin hielt und mich somit aus meinen Gedanken zu meiner Therapie holte.

    Das hört sich nicht soo gut an...
    Vorschlag:
    aus meinen Gedanken bezüglich meiner Therapie..

    Alle sahen ihn an, verdrehten die Augen, stimmten dann aber zu und wir
    stellten uns an die Schlange für die Holzachterbahn. Wir brauchten
    nicht lange warten und schon bald hatten wir wieder festen Boden unter
    den Füßen.

    Das geht mir ein bisschen zu schnell.
    Vielleicht könntest du kurz noch etwas von der Fahrt beschreiben. Wink

    „Noah. Hier ist Besuch für dich. Es ist Tom von nebenan. Viel Spaß euch
    beiden“, flötete meine Mutter, schob einen blonden, schlaksigen Jungen
    in mein Zimmer und schloss mit einem Lächeln die Tür. Das sollte so
    viel heißen, wie sei bloß nett zu ihm.

    Das geht mir auch ein bisschen schnell. Vielleicht könntest du noch dazu schreiben, dass seine Mutter die tolle Idee hatte, ihn rüberzuholen und gleich Noah vorzustellen.

    Oder sowas...

    Ansonsten: Sehr schön! Very Happy

    LG
    Angie


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Diana am Sa 27 Jun 2009, 19:25

    Tüdellüü Jojo ^^

    Schön, dass es auch schon weitergeht! (:
    Ich bin total gespannt wie du ein Märchen in die heutige Zeit verlagerst!
    Die Fortsetzung finde ich auch wirklich sehr gelungen - aber ich kann Angie auch in den Sachen zustimmen, die sie kritisiert hat. Das geht mir an den Stellen auch ein wenig zu schnell Wink
    Dann noch ein kleiner Tippfehler/ sonst-was Fehler:

    und wir machten uns auf den Weg zum Ausgang der Freizeitparks.

    "des Freizeitparks"

    Das sollte so viel heißen, wie sei bloß nett zu ihm.

    Das "wie" muss doch gar nicht mit kursiv, oder? ^^

    Ansonsten aber wirklich schön und angenehm zu lesen!

    LG Diana

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Sa 27 Jun 2009, 19:42

    Hey ihr zwei Very Happy

    Schön, dass ihr weitergelesen habt Wink
    Freut mich.

    Ja okay, ich hab dann hier noch mal was geändert.
    Einmal das im Freizeitpark:
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    ja stimmt, das "wie" muss wirklich nicht mehr kursiv... ist mir passiert beim übernehmen aus dem Dokument Wink

    Naja das mit dem Besuch.
    Eigentlich weiß Noah mal wieder gar nichts von seinem Glück Tom kennen zu lernen. Seine Mutter spricht nicht mit ihm darüber.
    Sie hat es im prinzip ganz spontan gemacht. Seine Mutter hat es mit Toms Mutter einfach schnell abgesprochen, als Noah in sein Zimmer verschwunden ist Wink
    Ich weiß nicht, ob ichs dann umändern soll Wink

    der rechtschreibfehler ist dann auch gleich verbessert.

    LG Jojo


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Tin am Mi 08 Jul 2009, 23:14

    Hey Jojooo :)
    Interessant, was du bisher aus dem Märchen gemacht hast^^
    Gefällt mir wirklich gut.

    Noah ist symphatisch.
    Der ärmste. So eine Angst stelle ich mir wirklich schrecklich vor! Da kannst eja fast gar nichts mehr machen!!!

    aber er dafür ist er unser Clown

    Hier ist ein kleines "er" zu viel Wink

    Ansonsten wirklich schön.
    Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

    Lieben Gruß
    Tin


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Fr 10 Jul 2009, 20:37

    Hey Tin!
    Schön, dass du das Märchen auch gelesen hast!
    Und freut mich, dass es dir gefallen hat!
    Ich hab das kleine "er" gleich mal weggemacht. Danke fürs raussuchen.

    Und hier ist dann auch mal der nächste Teil!
    Viel spaß beim lesen!



    „Hallo ich bin Noah“, begrüßte ich ihn und hielt ihm meine Hand entgegen.
    Der Junge vor mir ignorierte sie einfach, setzte sich auf mein Bett und stellte sich als Tom vor. Manche Leute konnten wirklich unfreundlich sein.
    Schweigend sahen wir uns an. Ich saß reglos auf meinem Schreibtischstuhl und blickte ihn prüfend an.
    „Wo habt ihr vorher gewohnt?“, wollte ich wissen, um ein wenig das Gespräch zwischen uns anzukurbeln.
    „In Hannover.“
    Er wollte also nicht mit mir reden. Damit konnte ich auch leben. Stumpf drehte ich mich um und startete mein Computerspiel.
    „Was spielst du da?“, kam es auf einmal von meinem Bett herüber.
    „Herr der Ringe“, gab ich genau wie Mr Supercool eine knappe Antwort und würdigte ihm keinerlei weitere Aufmerksamkeit. Schon wieder blieb es still. Jetzt war es mir doch etwas unangenehm.
    „Was machst du so in deiner Freizeit?“
    „Ich spiele Fußball. Gibt es hier einen vernünftigen Verein in diesem Kuhkaff?“, fragte er mich genervt.
    „Ja. Sie spielen außerdem gar nicht so schlecht hier in diesem Kuhkaff.“ Meine Betonung lag auf dem letzten Wort.
    Mittlerweile ging mir der Typ gehörig auf die Nerven. Wenn er nicht hier sein wollte, sollte er sich doch einfach verdünnisieren. Allerdings kam er nicht ansatzweise auf diese überaus gute Idee, stattdessen fing er an mich über meinen Musikgeschmack auszufragen.
    Ich tat es ihm gleich und erntete mal wieder nur karge Antworten. Meine Nerven lagen wirklich blank, wenn er sich bald nicht mal anders und vor allem freundlicher benahm, konnte ich nicht garantieren, dass meine Faust nicht den Weg in sein Gesicht fand.
    „Ich werd dann mal wieder gehen. Ist echt langweilig bei dir“, meinte Tom und erhob sich von meinem Bett.
    „Oh, danke sehr für das Kompliment. Ich finde dich auch echt nett.“ Den Kommentar konnte ich mir einfach nicht verkneifen.
    Ohne ein weiteres Wort verließ er mein Zimmer und war verschwunden. Erleichtert sackte ich in meinem Stuhl zusammen und nahm mir vor mit diesem komischen Typen kein Wort mehr zu wechseln. Er war nun wirklich unmöglich gewesen. Um mich abzureagieren spielte ich ein wenig an meinem Computer.


    Zuletzt von Jojo am So 12 Jul 2009, 12:24 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Tin am Sa 11 Jul 2009, 18:59

    Hey Jojo :)

    Es geht weiter!! -freu-
    Eine schöne Fortsetzung, wie ich finde :)
    Man... dieser Tom ist ja echt... blöd!! Da muss ich mir gehörig nen Kommentar verkneifen xDD
    „Ich werd dann mal wieder gehen. Ist echt langweilig bei dir“, meinte Tom

    Boah... was für ein Assi!! Wa?
    „Oh danke sehr für das Kompliment. Ich finde dich auch echt nett.“

    Gut gekontert xD Freiheitskämpfer

    startet mein Computerspiel

    startete

    Ohne ein weiters Wort

    weiteres

    Tom soll sich bloß von Noah vernhalten!! ^^

    Lieben Gruß
    Tin


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am Sa 11 Jul 2009, 22:28

    Hey Tin!

    Cool, dass du weitergelesen hast!
    Ja Tom, ist ein richtiges Arschloch Wink
    Wird aber noch ne große ROlle spielen Razz

    Hab die beiden Fehler gleich verbessert!
    Danke fürs raussuchen Wink

    LG Jojo


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Diana am So 12 Jul 2009, 12:17

    Boah -.-
    Was ist Tom denn für ein dummer Assi?! -.-
    Der hat auch echt Probleme oder?^^
    Na das kann ja noch heiter mit dem werden^^

    Also zum Teil: Schön geschrieben, gefällt mir sehr gut Wink

    Zum Sprachlichen:

    „Herr der Ringe“, gab ich genau, wie Mr Supercool eine knappe Antwort und würdigte ihm keinerlei weitere Aufmerksamkeit.

    Das Komma muss da weg...

    Meine Nerven lagen wirklich blank, wenn er sich bald nicht mal anderes und vor allem freundlicher benahm, würde ich nicht wissen, was passieren würde.

    Irgendwie versteh ich den Satz nicht...^^ Also gerade den Teil, den ich markiert habe... o.O Was möchtest du denn damit sagen?^^

    „Oh danke sehr für das Kompliment.

    Zwischen "oh" und "danke" ein Komma Wink

    Ansonsten: sehr schön! Freu mich schon auf mehr!

    LG Diana

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am So 12 Jul 2009, 12:23

    Hey Diana!

    Danke fürs Lesen Wink
    Und schön, dass es dir gefällt.

    Die Kommafehler sind alle weg und dann noch mal zu dem Teil, den du nicht verstanden hast:
    Meine Nerven lagen wirklich blank, wenn er sich bald nicht mal anders und vor allem freundlicher benahm, konnte ich nicht garantieren, dass meine Faust nicht den Weg zu seinem Gesicht fand.

    so ist es denk ich verständlicher Wink

    Bald gehts dann auch weiter Razz

    LG Jojo


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Tin am So 12 Jul 2009, 16:15

    Ja Tom, ist ein richtiges Arschloch Wink
    Wird aber noch ne große ROlle spielen Razz

    Ehrlich?
    Och nein, wie dumm ^^
    Aber ich hab's befürchtet!


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am So 12 Jul 2009, 21:09

    Ja da müsst ihr dann wohl oder übel durch Razz
    Aber das wird schon irgendwie denk ich.
    hab da schon so ein paar Ideen Hehe!

    EDIT:
    Da Diana mich die ganze Zeit volllabert, dass ihr ja sooo langweilig ist, poste ich ihr hier noch mal nen neuen Teil Razz
    Viel Spaß euch allen beim Lesen Wink



    Gegen Abend ließ ich mich dann auch wieder bei meinen Eltern in der Küche blicken, die gerade dabei waren einen großen Salat anzufertigen.
    „Was soll das denn werden?“, fragte ich sofort, da ich eine schlechte Vorahnung hatte. Im tiefsten Innern hoffte ich inständig, dass ich nicht Recht hatte, doch natürlich wurde mein Alptraum sofort Wirklichkeit.
    „Wir sind heute zum Grillen bei den Flachsmeiers eingeladen. Sie haben ein paar aus der Nachbarschaft eingeladen, um alle ein bisschen besser kennen zu lernen“, erklärte mir meine Mutter vergnügt.
    „Ich bleib hier und mach mir eine Pizza warm“, beschloss ich kurzer Hand, da ich wusste, dass auch Tom anwesend sein würde und ich war eindeutig heute schon genug Tom-geschädigt worden.
    „Das kommt gar nicht in die Tüte“, meinte mein Vater.
    „Du kommst mit und leistest Tom ein wenig Gesellschaft. Er ist doch sonst ganz allein hier. Er soll sich hier doch auch wohlfühlen“, säuselte meine Mutter.
    „Aber natürlich…“, murmelte ich und verdrehte dabei unmerklich die Augen.
    „Hilfst du uns bitte mit dem Salat, Noah?“
    Sofort wurde mir das Pulver für die Salatsoße in die Hand gedrückt und ich fing an die Anleitung auf der Verpackung zu folgen.
    „Na dann wären wir also so weit“, meinte meine Mutter, als sie die letzte Dose Mais in die Salatschüssel gekippt hatte und wir gingen alle zusammen rüber zum Haus der Flachsmeiers.
    Martina und ihr Mann begrüßten uns herzlich. Tom war wohl noch oben in seinem Zimmer und wegen mir konnte er dort auch bleiben, bis er versauerte.
    Der ältere Sohn der Flachsmeiers war bereits ausgezogen und lebte in Bremen, wo er studierte. All das erfuhr ich auf diesem wirklich tollen Abend, den ich viel besser mit Computer spielen oder Fernsehen schauen, hätte verbringen können. Der erst perfekt zu scheinende Start in die Sommerferien, hatte sich zu einem wirklich schrecklichen verwandelt. Ferien sollten doch Spaß machen. Aber dieser Abend hier bei unseren neuen Nachbar war das Langweiligste, was ich je erlebt hatte. Da war Weihnachten bei meiner fast tauben Oma ja noch spannender.


    Zuletzt von Jojo am So 12 Jul 2009, 21:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Diana am So 12 Jul 2009, 21:24

    Pah Razz
    Ich laber dich gar nicht die ganze Zeit voll...^^"

    Wie auch immer...^^
    Hah xD Also der gute Noah scheint ja wirklich nicht gut auf Tom zu sprechen zu sein.... aber wer kanns ihm verübeln? Er ist ja wirklich nicht die Nettigkeit in Person Wink
    Interessante Gedanken, die er da so hat xD Weihnachten bei seiner "fast tauben Oma".... tzzz... also echt xD

    Schöne Fortsetzung, wirklich Wink Ich finde dein Schreibstil steigert sich irgendwie von Teil zu Teil! (:

    Eine Anmerkung hab ich noch:

    Aber dieser Abend hier bei unseren neuen Nachbar war das langweiligste,

    das "Langweiligste" - also groß

    LG Diana

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    Re: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

    Beitrag von Jojo am So 12 Jul 2009, 21:43

    Hey diana!

    Danke dir fürs schnell lesen Wink
    Schön, dass es dir gefällt.
    Wow dankeschön *rotwerd*

    Tja Noah. Ist irgenwie zu einem meiner lieblingscharakteren mutiert, die ich je erfunden habe Razz
    hatte erst ein paar bedenken, was eine männliche hauptperson angeht, aber ist doch gar nicht so schwer... oder ich schreibe komplett falsch...

    LG Jojo


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