Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
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Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Marie und ich haben etwas groooßes vor
Weil wir einfach Genial sind :yes!:
Die Vorgeschichte ist von mir, der nachher folgende Prolog von Marie ♥
Viel Spaß beim Lesen :]
„Beeil' dich schon, Sakura!“
Sie stand immer noch vor ihm. Vor Orochimarus zerfetztem Körper. Yamato trieb sie unruhig an. Er war schon voraus gerannt, um sicher zu stellen, dass es nicht nur eine Puppe war, die sie gerade mit Hilfe des Kyuubis getötet hatten. Nichts. Er war es. Sie hatten ihren größten Feind besiegt.
Die toten Schlangenaugen jedoch musterten Sakura so lebendig, wie sie es vor einer Minute noch getan hatten, und das jagte dem Mädchen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Naruto lag vollkommen erschöpft und am Ende auf der anderen Seite des Schlachtfeldes. Sein Chakra hatte sich bereits verzogen und der Fuchskörper bildete sich zurück, doch die Reinkarnation seines geschundenen Körpers dauerte länger als geplant.
„Wir müssen ihn zurück lassen! Er wird sich bald erholt haben und nach kommen, aber nun beeil dich endlich, sonst war alles um sonst!“, holte die Stimme des Senseis Sakura wieder in die Wirklichkeit zurück und sie wandte sich von den weißen Hautfetzen und den gelben Augen ab.
Ein letzter Blick auf Naruto, dann rannte sie endlich los.
„Sasuke ...“, flüsterte sie leise. „Wir kommen!“
Orochimaru hatte sie in ihrem Todeskampf tiefer und tiefer in den Wald gelockt. Natürlich dachte er die ganze Zeit, er würde gegen dieses kleine Team aus Konoha gewinnen und sei im Vorteil. Doch dabei hatte er nicht mit den wilden Kräften des Kyuubi gerechnet, wenn dieser fast vollständig sein Chakra ans Tageslicht brachte.
Nun standen sie bis zu den Knöcheln im Sand. Vor ihnen das strahlende Meer und weit hinter dem Horizont, die Silhouette einer Insel. Jene Insel, von der schon Kabuto, Orochimarus Handlanger, auf der Brücke gesprochen hatte.
Yamato drehte sich zu Sakura um und sah sie fragend an. Sein Blick sagte alles: „Bist du bereit?“
Stumm nickte sie und richtete ihren Blick starr auf den Fleck hinter den schäumenden Wellen. Und schon im nächsten Moment rannte sie am Sensei vorbei und über das Wasser. Ihre Füße, konzentriert mit Chakra, trugen sie leicht über das kalte Nass. Sakura hatte nur noch das Ziel vor Augen, welches sie nach Jahre langer Suche endlich erreicht zu haben schienen. Für das sie ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten.
Nach wenigen Minuten erreichte der kleine Trupp die Insel. Sie lag wie eine riesige Schildkröte vor ihnen. Kein Baum zierte die karge Oberfläche aus Steinen und riesigen Felsen.
Sakuras Schritt beschleunigte sich noch einmal, bis sie schließlich wieder festen Boden unter den Füßen spürte und erleichtert aufatmete.
Eine kühle Brise fuhr, wie ein Vorbote der Zukunft, durch die Ritzen und Spalten der zerklüfteten Landschaft.
Irgendwo hier musste er sein. Nur wo … ?
„Sakura, wir müssen jetzt vorsichtig vorgehen.“ Yamato trat neben sie und der Wind fuhr ihm durch die braunen, von seinem Stirnband zurück gehaltenen Haare.
Das Mädchen nickte widerwillig. Sie waren schließlich so kurz vor dem Ziel, und nun würde sich doch noch alles verzögern. Sakura knirschte nervös mit den Zähnen und sah sich um. Keine Spur von Leben, geschweigeden einem Jungen, den sie seit so langer Zeit nicht gesehen hatte.
Am liebsten hätte sie laut seinen Namen geschrien, doch das war an dieser Stelle nicht der richtige Weg. Systematik war gefragt, und das erste mal war Sakura froh, Yamato noch bei sich zu haben.
Nach einer ausführlichen Planung, stoben sie auseinander und flogen in unterschiedliche Richtungen. Yamatos geschulte Augen überflogen den Boden unter ihm und nach wenigen Metern hatte er die Felsspalte gefunden, vor deren Eingang ein Siegel klebte.
„Sakura, komm' hier her. Ich bin südwestlich von dir, vor einer großen Spalte. Hier ist ein Siegel, das ich nur mit deiner Hilfe aufbrechen kann.“, flüsterte er in das Mikrophon an seinem Hals.
Ein zustimmendes Knacken ertönte, und kurze Zeit später tauchte sie neben ihm auf und betrachtete den Felsen vorm Eingang zu einer Höhle.
Sie sah Yamato fragend an, worauf dieser nickte und erklärte: „Wir müssen mit der Kraft unserer stärksten Jutsus den Fels zerschellen lassen. Das ist ein Kraftsiegel. Nur mit deiner stärksten Attacke kannst du es lösen.“
Sakura ballte ihre Faust, die nun von einem grünlichen Nebel umgeben war, trat ein paar Schritte zurück und wartete auf ein Signal des Senseis.
Dieser vollführte eine komplizierte Abfolge von Zeichen mit seinen Händen und sprach dann klar und deutlich: „Mokuten Henge no Jutsu!“
Auf einmal umrahmten ihn Äste und Holz, kurz danach stand ein riesiges Rinozeros anstatt seiner da und scharrte mit den mächtigen Hufen im steinigen Boden. Sakura nickte ihm zu und stürmte dann, Sasukes Namen schreiend auf den Felsen zu. Auch das monströse Tier trampelte ungestüm los, achtete jedoch darauf, das Mädchen nicht unter die Füße zu bekommen.
Gemeinsam trafen sie auf das Hindernis und das Siegel löste sich auf.
Im selben Moment bröckelte der Stein und zerbarst letztendlich unter der Wucht des Aufschlages. Yamatos Tierhülle brach auf und sein Körper kam zum Vorschein.
Dahinter erschien ein Lichtermeer, das Sakura und Yamato die Augen blendete. Als sie ins Innere der Höhle blinzelten, stand eine Schattengestalt im Hintergrund, die immer näher auf sie zu kam.
Und plötzlich war das Licht verschwunden und Sakura blickte in das Gesicht eines Hypnotisierten. Seine Augen waren fahl wie von Nebenschleiern umhüllt und der Körper ausgemergelt. Doch sie erkannte ihn sofort.
„S … Sasuke?“
Die Vorgeschichte ist von mir, der nachher folgende Prolog von Marie ♥
Viel Spaß beim Lesen :]
Naruto
Mistral of Hate
The Story behind.
Mistral of Hate
The Story behind.
„Beeil' dich schon, Sakura!“
Sie stand immer noch vor ihm. Vor Orochimarus zerfetztem Körper. Yamato trieb sie unruhig an. Er war schon voraus gerannt, um sicher zu stellen, dass es nicht nur eine Puppe war, die sie gerade mit Hilfe des Kyuubis getötet hatten. Nichts. Er war es. Sie hatten ihren größten Feind besiegt.
Die toten Schlangenaugen jedoch musterten Sakura so lebendig, wie sie es vor einer Minute noch getan hatten, und das jagte dem Mädchen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Naruto lag vollkommen erschöpft und am Ende auf der anderen Seite des Schlachtfeldes. Sein Chakra hatte sich bereits verzogen und der Fuchskörper bildete sich zurück, doch die Reinkarnation seines geschundenen Körpers dauerte länger als geplant.
„Wir müssen ihn zurück lassen! Er wird sich bald erholt haben und nach kommen, aber nun beeil dich endlich, sonst war alles um sonst!“, holte die Stimme des Senseis Sakura wieder in die Wirklichkeit zurück und sie wandte sich von den weißen Hautfetzen und den gelben Augen ab.
Ein letzter Blick auf Naruto, dann rannte sie endlich los.
„Sasuke ...“, flüsterte sie leise. „Wir kommen!“
Orochimaru hatte sie in ihrem Todeskampf tiefer und tiefer in den Wald gelockt. Natürlich dachte er die ganze Zeit, er würde gegen dieses kleine Team aus Konoha gewinnen und sei im Vorteil. Doch dabei hatte er nicht mit den wilden Kräften des Kyuubi gerechnet, wenn dieser fast vollständig sein Chakra ans Tageslicht brachte.
Nun standen sie bis zu den Knöcheln im Sand. Vor ihnen das strahlende Meer und weit hinter dem Horizont, die Silhouette einer Insel. Jene Insel, von der schon Kabuto, Orochimarus Handlanger, auf der Brücke gesprochen hatte.
Yamato drehte sich zu Sakura um und sah sie fragend an. Sein Blick sagte alles: „Bist du bereit?“
Stumm nickte sie und richtete ihren Blick starr auf den Fleck hinter den schäumenden Wellen. Und schon im nächsten Moment rannte sie am Sensei vorbei und über das Wasser. Ihre Füße, konzentriert mit Chakra, trugen sie leicht über das kalte Nass. Sakura hatte nur noch das Ziel vor Augen, welches sie nach Jahre langer Suche endlich erreicht zu haben schienen. Für das sie ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten.
Nach wenigen Minuten erreichte der kleine Trupp die Insel. Sie lag wie eine riesige Schildkröte vor ihnen. Kein Baum zierte die karge Oberfläche aus Steinen und riesigen Felsen.
Sakuras Schritt beschleunigte sich noch einmal, bis sie schließlich wieder festen Boden unter den Füßen spürte und erleichtert aufatmete.
Eine kühle Brise fuhr, wie ein Vorbote der Zukunft, durch die Ritzen und Spalten der zerklüfteten Landschaft.
Irgendwo hier musste er sein. Nur wo … ?
„Sakura, wir müssen jetzt vorsichtig vorgehen.“ Yamato trat neben sie und der Wind fuhr ihm durch die braunen, von seinem Stirnband zurück gehaltenen Haare.
Das Mädchen nickte widerwillig. Sie waren schließlich so kurz vor dem Ziel, und nun würde sich doch noch alles verzögern. Sakura knirschte nervös mit den Zähnen und sah sich um. Keine Spur von Leben, geschweigeden einem Jungen, den sie seit so langer Zeit nicht gesehen hatte.
Am liebsten hätte sie laut seinen Namen geschrien, doch das war an dieser Stelle nicht der richtige Weg. Systematik war gefragt, und das erste mal war Sakura froh, Yamato noch bei sich zu haben.
Nach einer ausführlichen Planung, stoben sie auseinander und flogen in unterschiedliche Richtungen. Yamatos geschulte Augen überflogen den Boden unter ihm und nach wenigen Metern hatte er die Felsspalte gefunden, vor deren Eingang ein Siegel klebte.
„Sakura, komm' hier her. Ich bin südwestlich von dir, vor einer großen Spalte. Hier ist ein Siegel, das ich nur mit deiner Hilfe aufbrechen kann.“, flüsterte er in das Mikrophon an seinem Hals.
Ein zustimmendes Knacken ertönte, und kurze Zeit später tauchte sie neben ihm auf und betrachtete den Felsen vorm Eingang zu einer Höhle.
Sie sah Yamato fragend an, worauf dieser nickte und erklärte: „Wir müssen mit der Kraft unserer stärksten Jutsus den Fels zerschellen lassen. Das ist ein Kraftsiegel. Nur mit deiner stärksten Attacke kannst du es lösen.“
Sakura ballte ihre Faust, die nun von einem grünlichen Nebel umgeben war, trat ein paar Schritte zurück und wartete auf ein Signal des Senseis.
Dieser vollführte eine komplizierte Abfolge von Zeichen mit seinen Händen und sprach dann klar und deutlich: „Mokuten Henge no Jutsu!“
Auf einmal umrahmten ihn Äste und Holz, kurz danach stand ein riesiges Rinozeros anstatt seiner da und scharrte mit den mächtigen Hufen im steinigen Boden. Sakura nickte ihm zu und stürmte dann, Sasukes Namen schreiend auf den Felsen zu. Auch das monströse Tier trampelte ungestüm los, achtete jedoch darauf, das Mädchen nicht unter die Füße zu bekommen.
Gemeinsam trafen sie auf das Hindernis und das Siegel löste sich auf.
Im selben Moment bröckelte der Stein und zerbarst letztendlich unter der Wucht des Aufschlages. Yamatos Tierhülle brach auf und sein Körper kam zum Vorschein.
Dahinter erschien ein Lichtermeer, das Sakura und Yamato die Augen blendete. Als sie ins Innere der Höhle blinzelten, stand eine Schattengestalt im Hintergrund, die immer näher auf sie zu kam.
Und plötzlich war das Licht verschwunden und Sakura blickte in das Gesicht eines Hypnotisierten. Seine Augen waren fahl wie von Nebenschleiern umhüllt und der Körper ausgemergelt. Doch sie erkannte ihn sofort.
„S … Sasuke?“

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Ich schreibe: Zur Zeit an meinem neuen Projekt "Sternensang".
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Tara!
Endlich geht es los!
Ich hab so lange (den ganzen Nachmittag) drauf gewartet. :)
Die Vorgeschichte ist toll ... und informativ, wenn man das so will. Wir schreiben Geschichte neu ^^
Echt klasse!
Hoffentlich gibts hier auch Leute, die das verstehen oo
Bestimmt ^^
Ich stell nachher den Prolog ein :)
-noch überarbeiten muss-
Lg
Marie
Endlich geht es los!
Ich hab so lange (den ganzen Nachmittag) drauf gewartet. :)
Die Vorgeschichte ist toll ... und informativ, wenn man das so will. Wir schreiben Geschichte neu ^^
Echt klasse!
Hoffentlich gibts hier auch Leute, die das verstehen oo
Bestimmt ^^
Ich stell nachher den Prolog ein :)
-noch überarbeiten muss-
Lg
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Laune: Fröhlich! (:
Ich schreibe: Über das Konstrukt der Seele und seinen Architekten Uhrenwelten, Futuristisch es, Phantastisches. Was meinen Träumen einfällt. Kernstaub. Ohne Ende, bis ich nicht mehr kann.
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29 Kapitel, 239 Seiten - Forum: Kapitel 22.3 aktuell online
- Der Arch itekt
»Es war das Jahr ohne Winter, in dem mein Vater starb. Trotzdem kann ich mich an keine Zeit erinnern, zu der ihr mehr gefroren habe. Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Inneres plötzlich ganz kalt und leer scheint?«
Ich lese: P.C. Cast & Kristin Cast - House of Night - Gezeichnet
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Heyho Marie :]
Uuh danke ...
War auch ziemlich schwer das so zu schreiben Oo Und sich eine logische Rettung von Sasu auszudenken x]
Da hab ich einfach da angeknöpft, wo ich grade auch beim gucken bin -lach-
Wann kommt denn der Prolog?
Und vorallem .. Wann kommen unsere LESER
Ich liebe unsere Geschichte ♥
Liebe Gruesse.
Tara.
Uuh danke ...
Da hab ich einfach da angeknöpft, wo ich grade auch beim gucken bin -lach-
Wann kommt denn der Prolog?
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Ich liebe unsere Geschichte ♥
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Tara.

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Ja, der Prolog ...
Ich fand ihn irgendwie unpassend, deswegen hab ich ihn wieder gelöscht. Da muss ich mir noch mal etwas Schöneres überlegen
Morgen dann :)
Ich fand ihn irgendwie unpassend, deswegen hab ich ihn wieder gelöscht. Da muss ich mir noch mal etwas Schöneres überlegen
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Hallo Tara, Mariechen
Auch wenn ich mich nicht so gut mit der Serie auskenne, weil ich einfach zu wenig Folgen schauen konnte, finde ich Eure Idee einfach super.
Ich bin schon richtig gespannt was ihr alles schönes geplant habt.
Der Einstieg ist die auf jeden Fall gelungen Tara. Man wird gleich in das Geschehen mit einbezogen super. Jetzt werde ich doch mal wieder auf die Serie zurückgrefen
Damit ich Euch dann noch besser verstehen kann.
Hoffe es geht bald weiter!
LG
Auch wenn ich mich nicht so gut mit der Serie auskenne, weil ich einfach zu wenig Folgen schauen konnte, finde ich Eure Idee einfach super.
Ich bin schon richtig gespannt was ihr alles schönes geplant habt.
Der Einstieg ist die auf jeden Fall gelungen Tara. Man wird gleich in das Geschehen mit einbezogen super. Jetzt werde ich doch mal wieder auf die Serie zurückgrefen
Damit ich Euch dann noch besser verstehen kann.
Hoffe es geht bald weiter!
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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Texte: Bloodangel
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Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Ah, ein Leser!
-freu-
Danke, dass du es gelesen hast, Grit.
Die ganze Serie zu gucken dürftest du nicht schaffen - sie hat über 300 Folgen
Aber der gute Wille zählt ^^
Wenn du bestimmte Begriffe nicht weißt, dann können wir sie dir auch erklären, wenn du magst :)
Lg
Marie
-freu-
Danke, dass du es gelesen hast, Grit.
Die ganze Serie zu gucken dürftest du nicht schaffen - sie hat über 300 Folgen
Aber der gute Wille zählt ^^
Wenn du bestimmte Begriffe nicht weißt, dann können wir sie dir auch erklären, wenn du magst :)
Lg
Marie
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Hey :) das klingt echt nicht schlecht. Ich finde es irgendwie schwerer bekanntes umzugestalten, als neues zu schaffen. Der Anfang ist euch auf jeden Fall schon mal gelungen.
Ich wollt mal fragen bei welchen Folgen das denn ungefähr einsetzt?
Ganz so schlimm ist es üprigens nicht. Naruto hat nämlich nur 220 Folgen(davon sind die letzten 40 sowieso nur Filler), oder wollt ihr auch noch Shipuuden dazumachen? ^^
Ich werde das ganze mal verfolgen und die nächste Kritik wird wohl etwas umfangreicher und auch Textbezogener. *g
Weitermachen! Ihr habt einen weiteren Leser.
Ich wollt mal fragen bei welchen Folgen das denn ungefähr einsetzt?
Ganz so schlimm ist es üprigens nicht. Naruto hat nämlich nur 220 Folgen(davon sind die letzten 40 sowieso nur Filler), oder wollt ihr auch noch Shipuuden dazumachen? ^^
Ich werde das ganze mal verfolgen und die nächste Kritik wird wohl etwas umfangreicher und auch Textbezogener. *g
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Uuuuuh *noch mehr freu*
Jetzt haben wir schon 2 neue Leser
Das ist ja mal tolli!! ♥
Ich hab ca. bei Folge 43 eingesetzt. Da kämpfen sie ja gegen Orochimaru und Naruto rastet so dolle aus Oo
Da hab ich dann angefangen und mir das ausgedacht, was du in der Vorgeschichte gelesen hast
Ist es auch
Aber das sehen Mariechen und ich als Herausforderung, weil wir beide das noch nie gemacht haben. Ich hoffe, es gelingt uns trotzdem
Und nun seid gespannt auf den Prolog xD Marie hat ihn nun doch nochmal gelöscht und neu geschrieben *lach*
Liebe Gruesseeee.
Jetzt haben wir schon 2 neue Leser
Ich wollt mal fragen bei welchen Folgen das denn ungefähr einsetzt?
Ich hab ca. bei Folge 43 eingesetzt. Da kämpfen sie ja gegen Orochimaru und Naruto rastet so dolle aus Oo
Da hab ich dann angefangen und mir das ausgedacht, was du in der Vorgeschichte gelesen hast
Ich finde es irgendwie schwerer bekanntes umzugestalten, als neues zu schaffen.
Ist es auch
Und nun seid gespannt auf den Prolog xD Marie hat ihn nun doch nochmal gelöscht und neu geschrieben *lach*
Liebe Gruesseeee.

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Okay, dann versuch ich mal mein Glück mit diesem Prolog hier :)
Prolog
Eigentlich hatte ich immer von mir gedacht, dass ich unnachgiebig wäre und stark. Ich hatte immer von mir gedacht, dass ich mich würde beherrschen können, wenn es irgendwann so weit kommen würde. Auch wenn ich immer gehofft hatte, dass es nie passieren würde. Denn es war noch nie passiert.
Deswegen hatte ich vorher vielleicht so törichte Gedanken hegen können.
Deswegen hatte ich vielleicht nicht gewusst, was mich erwartete und war nicht vorbereitet gewesen.
Es gibt Gefühle, die sind so unberechenbar, dass du dich im einen Moment noch fragst, ob es sie überhaupt gibt und im nächsten Moment haben sie schon Besitz von dir ergriffen und schnüren dir die Luft zum atmen ab.
Wie die Liebe.
Vielleicht hasse ich sie deswegen.
Sie ist anders als andere Gefühle. Aber wenn ich sie beschreiben müsste, würde ich sagen, sie ist wie Hass. Stark und unbändig. Und wenn man sich in Gedanken an sie ergeht, dann hat man das Gefühl zu ertrinken.
Grau.
Die ganze Welt ist grauer geworden. Farbloser. Und auf keinen Fall mache ich mir Vorwürfe deswegen. Ich bin nicht daran schuld! Ich war es nie! Ich kann nichts für meine Gefühle.
Die Einzige, die Schuld hat, ist die Person, die sie hervorgerufen hat.
Und ich hasse diese Person so sehr, dass es mir fast schon körperliche Schmerzen bereitet.
Aber das hat bald ein Ende.
Prolog
Eigentlich hatte ich immer von mir gedacht, dass ich unnachgiebig wäre und stark. Ich hatte immer von mir gedacht, dass ich mich würde beherrschen können, wenn es irgendwann so weit kommen würde. Auch wenn ich immer gehofft hatte, dass es nie passieren würde. Denn es war noch nie passiert.
Deswegen hatte ich vorher vielleicht so törichte Gedanken hegen können.
Deswegen hatte ich vielleicht nicht gewusst, was mich erwartete und war nicht vorbereitet gewesen.
Es gibt Gefühle, die sind so unberechenbar, dass du dich im einen Moment noch fragst, ob es sie überhaupt gibt und im nächsten Moment haben sie schon Besitz von dir ergriffen und schnüren dir die Luft zum atmen ab.
Wie die Liebe.
Vielleicht hasse ich sie deswegen.
Sie ist anders als andere Gefühle. Aber wenn ich sie beschreiben müsste, würde ich sagen, sie ist wie Hass. Stark und unbändig. Und wenn man sich in Gedanken an sie ergeht, dann hat man das Gefühl zu ertrinken.
Grau.
Die ganze Welt ist grauer geworden. Farbloser. Und auf keinen Fall mache ich mir Vorwürfe deswegen. Ich bin nicht daran schuld! Ich war es nie! Ich kann nichts für meine Gefühle.
Die Einzige, die Schuld hat, ist die Person, die sie hervorgerufen hat.
Und ich hasse diese Person so sehr, dass es mir fast schon körperliche Schmerzen bereitet.
Aber das hat bald ein Ende.
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Wow!! Einfach Wow
Erst ist alles richtig dunkel ... dann sieht man einen kleinen Funken.
Und der letzte Satz reißt alles wieder in Die Finsternis ihrer Gedanken zurück. Wie so eine leuchtende Tür in einem Alptraum, die man fast erreicht hat und die dann ganz plötzlich verschwindet.
*-* Super umgesetzt.
Und ich hasse diese Person so sehr, dass es mir fast schon körperliche Schmerzen bereitet.
Wer das wohl sein wird? *gg*
Die Arme ... Mensch ...
Ich freu mich schon sooo dolle auf die Umsetzung dieser Ausgeburt der Genialität *lach*
Also. Mal kurz gefasst .... :
MARIE O.O
Du bist ein Genie ♥
Der Prolog ist klasse. Hammer. Perfekt.
*luft hol* :] Ich liebe es.

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Tara!
Wow!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!
Dankeschön!
Dafür, dass ich 4 Anläufe gebraucht hab, bin ich echt froh, dass es dir gefällt.
Danke!
-umknuddel-
Ich bin schon so gespannt auf dein erstes Kapitel
-hibbel-
Liebsten Gruß
Marie
Wow!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!
Dankeschön!
Dafür, dass ich 4 Anläufe gebraucht hab, bin ich echt froh, dass es dir gefällt.
Danke!
-umknuddel-
Ich bin schon so gespannt auf dein erstes Kapitel
-hibbel-
Liebsten Gruß
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
So, Marie ist ja erstmal im Urlaub Oo
Aber ich hab schon das erste Kapitel geschrieben *freu* Es ist ziemlich lang, darum poste ich heute einen Teil und morgen nochmal (soweit heute noch wer liest ^^)
Also, hier habt ihrs :]
Erstens
Ein ganz normales Leben … ?
Es war noch immer ein ungewohntes Gefühl, morgens in einem richtigen Bett aufzuwachen, sich in einem normalen Zimmer wiederzufinden und keine Angst vor dem anbrechenden Tageslicht zu haben.
Mein Blick schweifte als erstes zur Zimmerdecke, dann zu dem alten Bild von Kakashi, Sakura, Naruto und mir. Es wurde zu einer Zeit aufgenommen, als noch alles seinen richtigen Gang ging. Natürlich hatten alle versprochen, dass es wieder so werden würde wie früher. Doch ich bezweifelte diese Annahmen.
Ich erinnerte mich an die Gesichter der Menschen, als sie mich wieder nach Hause gebracht haben. Zurück nach Konoha. In das Dorf, welches seit Jahren schon mein wahres zu Hause darstellte.
Fast jeder hatte sich ein Lächeln aufgezwungen. Alle, außer Tsunade, der alten Schachtel. Sie hatte sich vor mir aufgebaut und auf mich herabgesehen, als sei ich wahrer Abschaum. Irgendwo behielt sie Recht damit, doch ich war trotzdem wütend gewesen. Wütend und eingeschüchtert, vom neuen Hokage.
Seufzend schlug ich schließlich die Decke zurück und setzte mich auf. Hinter meinen Schläfen brannte es unangenehm. Ein Überbleibsel der letzten Nacht, die ich vor einigen Büchern verbracht hatte.
Meine Füße trugen mich, mehr oder weniger sicher, zum Fenster und ich öffnete den Vorhang. Das grelle Morgenlicht blendete ungewohnt und ich kniff die Augen zusammen.
Ich dachte im Badezimmer noch einmal über alles nach, kam jedoch, wie jeden Tag, auf das gleiche Ergebnis: Ich bin ein Verräter, und werde es wahrscheinlich immer bleiben.
„Sasuke? Hey, bist du schon auf?“
Es klopfte an der Tür und die aufdringliche Stimme hätte ich über Welten hinweg erkannt. Ich spuckte den Zahnpastaschaum aus und taumelte zur Haustür, hinter der mich ein breit grinsendes Gesicht erwartete.
Ohne auf eine Einladung zu warten, trat der blonde Junge schon ein und steuerte auf meine blitzblank aufgeräumte Küche zu, in der er sich auf einen Stuhl fallen lies. Ich folgte ihm und murmelte ein karges: „Morgen, Naruto.“, da fing er schon an, wie ein Wasserfall über Gott und die Welt zu erzählen.
Während er sich wild gestikulierend über Jiraya, seinen alten Lehrmeister und legendären Ninja aus Konohagakure ausließ, kochte ich schweigsam einen Tee und machte mir ein Brot zurecht.
Ich wies auf das Essen, doch Naruto schüttelte dankbar den Kopf. Natürlich, er hatte sicher schon drei mal gefrühstückt an diesem Morgen.
„Achja genau. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, Sasuke ...“
Typisch. Er würde sich irgendwann noch einmal um Kopf und Kragen reden.
„Ja?“
Ungebremst redete er weiter, nun mit einem feurigen Glanz in den Augen: „Kakashi kann unser Team nun wieder anführen! Das heißt, wir können endlich wieder schwerere Missionen annehmen.“
Ein Lächeln umspielte meine Lippen, als ich an unseren Sensei dachte. Und wieder sprudelten hunderte Erinnerungen in mir hoch. Glückliche, aber auch schmerzhafte. Um davon ab zukommen, biss ich herzhaft in mein Brot und kaute übertrieben, wofür ich mir von Naruto einen belustigten Blick einfing.
„Mal sehen, vielleicht bekommen wir ja heute schon eine tolle Aufgabe. Das wärs' doch, oder? Endlich kann Team 7 wieder durchstarten!“, rief Naruto aus und hob optimistisch die Faust.
„Wollen wir vorher noch bei Ichiraku ein Ramen essen gehen?“
Ich warf ihm einen kalten Blick zu, worauf hin er erniedrigt den Kopf einzog und beleidigt ausrief: „Ich liebe sein Ramen! Da kann ich doch nichts für!“
„Du bist nur am futtern, Naruto.“, brummelte ich und trank den letzten Schluck meines grünen Tees aus.
Nach einem ausführlichen Gespräch über Nahrungsmittel und ihre Wichtigkeit (oder auch nicht), zog ich mich fertig an und wir verließen das Haus. Draußen war es wärmer als gedacht, und ich knöpfte meinen weißen Kimono ein Stück weiter auf. Mein Kleidungsstil hatte sich, zum Erschrecken vieler Bewohner Konohas, seit meinem Aufenthalt bei Orochimaru nicht viel verändert. Ich hatte lediglich die lila farbene Kordel, die den ebenfalls violetten Rock zusammen hielt, gegen eine blaue eingetauscht. Lila trugen schließlich nur Mitglieder Otogakures, zu dem ich nun nicht mehr gehörte. Meine alten Klamotten, die Sakura aufbewahrt hatte, wollte ich nicht mehr anziehen. Sie beinhalteten zu viele böse Erinnerungen.
„Willst wohl wieder alle Mädchen um den Finger wickeln, was?“
Erst jetzt merkte ich den betretenen Blick, den Naruto mit zu warf, als ich mit den Händen durch meine schwarzen Haare fuhr. Dieser eifersüchtige Bock. Gegenüber den Mädchen hier hatte ich noch nie großes Interesse gehegt. Weder vor vier Jahren, noch heute. Im Gegensatz zu Naruto. Inzwischen musste jeder im Dorf seine Gefühle für Sakura bemerkt haben.
Und wo man einmal an den Teufel dachte, konnte er nicht weit sein. Schon im nächsten Moment bereute ich, meinen Kimono weiter als nötig geöffnet zu haben.
„Sasukeeeeeeee!!“, schrie das Mädchen, mit den rosa farbenen Haaren, die stur gerade auf mich zu gelaufen kam.
Ich seufzte stumm und lies mich, wie jeden Morgen, von Sakura anspringen und umarmen. Sie war, seit meiner Rettung, verdammt anhänglich geworden.
Aber war sie das nicht schon immer?
„Guten Morgen! Wie geht es dir? Hast du gut geschlafen? Kann ich dir noch einen Tee anbieten? Ich hab' zu Hause so einen tollen mit Erdbeergeschmack.“
Sie konnte genauso viel dummes Zeug labern wie Naruto. Die Beiden würden eigentlich zusammen passen, wie Pech und Schwefel, doch Gegensätze schienen sich doch anzuziehen. In ihrem Sinne versteht sich.
Ich mochte Sakura. Sie war schon seit unser Team gegründet wurde eine gute Freundin für mich gewesen. Etwas auf brausend und nervig, aber trotzdem treu wie ein Bernhardiner. Es gab sogar eine Zeit, da war ich mit meinen Gefühlen im Zwiespalt, was sie angeht. Doch das war längst Vergangenheit. Mehr als Freundschaft konnte und wollte ich nicht empfinden. Das galt nicht nur speziell für dieses Mädchen.
„Hallo Sakura. Nein danke. Ich habe zu Hause schon einen Tee getrunken.“, lehnte ich freundlich lächelnd ab und sie wurde rot. Ob aus Ärger oder Scham wusste ich nicht genau.
Kurze Zeit herrschte Stille, dann wurde ich von Naruto zurück gedrängt. Er stellte sich demonstrativ vor Sakura und grinste breit.
„Guten Morgen, Sakura-chan!“
Ihre gesamte Laune schien durch meine Ablehnung umgeschlagen zu sein. Sie sah Naruto mit einem hasserfüllten Blick an, worauf hin dieser sich, wie ein geprügelter Hund wieder in den Hintergrund zurück zog und auf seine nächste Gelegenheit wartete, das Herz seiner Geliebten zu erobern.
Gerade wollten wir in Richtung Dorfplatz marschieren, da kam uns ein völlig gehetzter Junge entgegen, der von einem riesigen Hund gejagt wurde.
„Kiba! Ruf' deine verdammte Töle zurück, oder ich hetze einen Schwarm Hornissen auf ihn!“, schrie der Typ, dessen Kopf von seiner Kapuze bedeckt war. Dazu ging ihm der Kragen seiner Jacke auch noch bis über die Nase, und seine Augen waren von einer kleinen Sonnenbrille verdeckt. Kurz: Man erkannte nichts von ihm. Er hätte genauso gut der Sensemann sein können, mit diesem Outfit.
Der weiße Hund hinter ihm schien durch seine Worte noch aggressiver zu werden, und lies sein Kampfgeheul hören. Der Junge sprang schließlich auf den Ast eines Baumes, der am Wegesrand stand und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Akamaru! Komm' her und mach' Sitz!“
Hinter der Ecke, wo auch der Typ eben erschienen war, stolperte nun ein anderer Junge, auf dessen Wangen zwei spitze rote Dreiecke tätowiert waren. Er pfiff noch einmal, und der Hund lies von dem Baum ab.
Ich hörte Naruto hinter mir kichern, und schließlich trat er vor, um die beiden zu begrüßen: „Akamaru, Shino, Kiba! Was macht ihr denn schon so früh hier draußen?“
Der Junge auf dem Baum, Shino, sah auf Naruto herab und sprach mit emotionsloser Stimme: „Frag' das mal Kiba und sein tollwütiges Vieh!“
„Ach, halt doch dein Maul, Shino! Du musstest Akamaru ja auch beleidigen.“, motzte der andere Kerl und tätschelte den Kopf seines Hundes.
Ich hatte sie sehr lange nicht gesehen, umso größer war nun auch meine Verwunderung, wie sowohl Kiba und Shino, als auch Akamaru gewachsen waren. Der Hund war mittlerweile größer als ich selbst, dabei hatte er früher noch auf Kibas Kopf gesessen. Nun war es anders herum. Kiba konnte jetzt auf ihm reiten. Und auch die Bindung zu seinem Gefährten schien um keinen Funken schwächer geworden zu sein. Er verteidigte den Hund auch heute noch bis aufs Blut gegen jegliche Beleidigungen, waren es auch nur die kleinsten Beschimpfungen.
„Ach, jetzt hört schon auf euch zu fetzen.“, sagte Sakura, sichtlich genervt von diesem ganzen Theater.
„Naruto. Ich war eigentlich gerade auf dem Weg zu dir. Tsunade will euch sehen. Sie hat eine wichtige Mission für ...“ Kiba brach mitten im Satz ab, als er auf dem Weg zu uns den Blick auf mich richtete.
Aber ich hab schon das erste Kapitel geschrieben *freu* Es ist ziemlich lang, darum poste ich heute einen Teil und morgen nochmal (soweit heute noch wer liest ^^)
Also, hier habt ihrs :]
Erstens
Ein ganz normales Leben … ?
Es war noch immer ein ungewohntes Gefühl, morgens in einem richtigen Bett aufzuwachen, sich in einem normalen Zimmer wiederzufinden und keine Angst vor dem anbrechenden Tageslicht zu haben.
Mein Blick schweifte als erstes zur Zimmerdecke, dann zu dem alten Bild von Kakashi, Sakura, Naruto und mir. Es wurde zu einer Zeit aufgenommen, als noch alles seinen richtigen Gang ging. Natürlich hatten alle versprochen, dass es wieder so werden würde wie früher. Doch ich bezweifelte diese Annahmen.
Ich erinnerte mich an die Gesichter der Menschen, als sie mich wieder nach Hause gebracht haben. Zurück nach Konoha. In das Dorf, welches seit Jahren schon mein wahres zu Hause darstellte.
Fast jeder hatte sich ein Lächeln aufgezwungen. Alle, außer Tsunade, der alten Schachtel. Sie hatte sich vor mir aufgebaut und auf mich herabgesehen, als sei ich wahrer Abschaum. Irgendwo behielt sie Recht damit, doch ich war trotzdem wütend gewesen. Wütend und eingeschüchtert, vom neuen Hokage.
Seufzend schlug ich schließlich die Decke zurück und setzte mich auf. Hinter meinen Schläfen brannte es unangenehm. Ein Überbleibsel der letzten Nacht, die ich vor einigen Büchern verbracht hatte.
Meine Füße trugen mich, mehr oder weniger sicher, zum Fenster und ich öffnete den Vorhang. Das grelle Morgenlicht blendete ungewohnt und ich kniff die Augen zusammen.
Ich dachte im Badezimmer noch einmal über alles nach, kam jedoch, wie jeden Tag, auf das gleiche Ergebnis: Ich bin ein Verräter, und werde es wahrscheinlich immer bleiben.
„Sasuke? Hey, bist du schon auf?“
Es klopfte an der Tür und die aufdringliche Stimme hätte ich über Welten hinweg erkannt. Ich spuckte den Zahnpastaschaum aus und taumelte zur Haustür, hinter der mich ein breit grinsendes Gesicht erwartete.
Ohne auf eine Einladung zu warten, trat der blonde Junge schon ein und steuerte auf meine blitzblank aufgeräumte Küche zu, in der er sich auf einen Stuhl fallen lies. Ich folgte ihm und murmelte ein karges: „Morgen, Naruto.“, da fing er schon an, wie ein Wasserfall über Gott und die Welt zu erzählen.
Während er sich wild gestikulierend über Jiraya, seinen alten Lehrmeister und legendären Ninja aus Konohagakure ausließ, kochte ich schweigsam einen Tee und machte mir ein Brot zurecht.
Ich wies auf das Essen, doch Naruto schüttelte dankbar den Kopf. Natürlich, er hatte sicher schon drei mal gefrühstückt an diesem Morgen.
„Achja genau. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, Sasuke ...“
Typisch. Er würde sich irgendwann noch einmal um Kopf und Kragen reden.
„Ja?“
Ungebremst redete er weiter, nun mit einem feurigen Glanz in den Augen: „Kakashi kann unser Team nun wieder anführen! Das heißt, wir können endlich wieder schwerere Missionen annehmen.“
Ein Lächeln umspielte meine Lippen, als ich an unseren Sensei dachte. Und wieder sprudelten hunderte Erinnerungen in mir hoch. Glückliche, aber auch schmerzhafte. Um davon ab zukommen, biss ich herzhaft in mein Brot und kaute übertrieben, wofür ich mir von Naruto einen belustigten Blick einfing.
„Mal sehen, vielleicht bekommen wir ja heute schon eine tolle Aufgabe. Das wärs' doch, oder? Endlich kann Team 7 wieder durchstarten!“, rief Naruto aus und hob optimistisch die Faust.
„Wollen wir vorher noch bei Ichiraku ein Ramen essen gehen?“
Ich warf ihm einen kalten Blick zu, worauf hin er erniedrigt den Kopf einzog und beleidigt ausrief: „Ich liebe sein Ramen! Da kann ich doch nichts für!“
„Du bist nur am futtern, Naruto.“, brummelte ich und trank den letzten Schluck meines grünen Tees aus.
Nach einem ausführlichen Gespräch über Nahrungsmittel und ihre Wichtigkeit (oder auch nicht), zog ich mich fertig an und wir verließen das Haus. Draußen war es wärmer als gedacht, und ich knöpfte meinen weißen Kimono ein Stück weiter auf. Mein Kleidungsstil hatte sich, zum Erschrecken vieler Bewohner Konohas, seit meinem Aufenthalt bei Orochimaru nicht viel verändert. Ich hatte lediglich die lila farbene Kordel, die den ebenfalls violetten Rock zusammen hielt, gegen eine blaue eingetauscht. Lila trugen schließlich nur Mitglieder Otogakures, zu dem ich nun nicht mehr gehörte. Meine alten Klamotten, die Sakura aufbewahrt hatte, wollte ich nicht mehr anziehen. Sie beinhalteten zu viele böse Erinnerungen.
„Willst wohl wieder alle Mädchen um den Finger wickeln, was?“
Erst jetzt merkte ich den betretenen Blick, den Naruto mit zu warf, als ich mit den Händen durch meine schwarzen Haare fuhr. Dieser eifersüchtige Bock. Gegenüber den Mädchen hier hatte ich noch nie großes Interesse gehegt. Weder vor vier Jahren, noch heute. Im Gegensatz zu Naruto. Inzwischen musste jeder im Dorf seine Gefühle für Sakura bemerkt haben.
Und wo man einmal an den Teufel dachte, konnte er nicht weit sein. Schon im nächsten Moment bereute ich, meinen Kimono weiter als nötig geöffnet zu haben.
„Sasukeeeeeeee!!“, schrie das Mädchen, mit den rosa farbenen Haaren, die stur gerade auf mich zu gelaufen kam.
Ich seufzte stumm und lies mich, wie jeden Morgen, von Sakura anspringen und umarmen. Sie war, seit meiner Rettung, verdammt anhänglich geworden.
Aber war sie das nicht schon immer?
„Guten Morgen! Wie geht es dir? Hast du gut geschlafen? Kann ich dir noch einen Tee anbieten? Ich hab' zu Hause so einen tollen mit Erdbeergeschmack.“
Sie konnte genauso viel dummes Zeug labern wie Naruto. Die Beiden würden eigentlich zusammen passen, wie Pech und Schwefel, doch Gegensätze schienen sich doch anzuziehen. In ihrem Sinne versteht sich.
Ich mochte Sakura. Sie war schon seit unser Team gegründet wurde eine gute Freundin für mich gewesen. Etwas auf brausend und nervig, aber trotzdem treu wie ein Bernhardiner. Es gab sogar eine Zeit, da war ich mit meinen Gefühlen im Zwiespalt, was sie angeht. Doch das war längst Vergangenheit. Mehr als Freundschaft konnte und wollte ich nicht empfinden. Das galt nicht nur speziell für dieses Mädchen.
„Hallo Sakura. Nein danke. Ich habe zu Hause schon einen Tee getrunken.“, lehnte ich freundlich lächelnd ab und sie wurde rot. Ob aus Ärger oder Scham wusste ich nicht genau.
Kurze Zeit herrschte Stille, dann wurde ich von Naruto zurück gedrängt. Er stellte sich demonstrativ vor Sakura und grinste breit.
„Guten Morgen, Sakura-chan!“
Ihre gesamte Laune schien durch meine Ablehnung umgeschlagen zu sein. Sie sah Naruto mit einem hasserfüllten Blick an, worauf hin dieser sich, wie ein geprügelter Hund wieder in den Hintergrund zurück zog und auf seine nächste Gelegenheit wartete, das Herz seiner Geliebten zu erobern.
Gerade wollten wir in Richtung Dorfplatz marschieren, da kam uns ein völlig gehetzter Junge entgegen, der von einem riesigen Hund gejagt wurde.
„Kiba! Ruf' deine verdammte Töle zurück, oder ich hetze einen Schwarm Hornissen auf ihn!“, schrie der Typ, dessen Kopf von seiner Kapuze bedeckt war. Dazu ging ihm der Kragen seiner Jacke auch noch bis über die Nase, und seine Augen waren von einer kleinen Sonnenbrille verdeckt. Kurz: Man erkannte nichts von ihm. Er hätte genauso gut der Sensemann sein können, mit diesem Outfit.
Der weiße Hund hinter ihm schien durch seine Worte noch aggressiver zu werden, und lies sein Kampfgeheul hören. Der Junge sprang schließlich auf den Ast eines Baumes, der am Wegesrand stand und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Akamaru! Komm' her und mach' Sitz!“
Hinter der Ecke, wo auch der Typ eben erschienen war, stolperte nun ein anderer Junge, auf dessen Wangen zwei spitze rote Dreiecke tätowiert waren. Er pfiff noch einmal, und der Hund lies von dem Baum ab.
Ich hörte Naruto hinter mir kichern, und schließlich trat er vor, um die beiden zu begrüßen: „Akamaru, Shino, Kiba! Was macht ihr denn schon so früh hier draußen?“
Der Junge auf dem Baum, Shino, sah auf Naruto herab und sprach mit emotionsloser Stimme: „Frag' das mal Kiba und sein tollwütiges Vieh!“
„Ach, halt doch dein Maul, Shino! Du musstest Akamaru ja auch beleidigen.“, motzte der andere Kerl und tätschelte den Kopf seines Hundes.
Ich hatte sie sehr lange nicht gesehen, umso größer war nun auch meine Verwunderung, wie sowohl Kiba und Shino, als auch Akamaru gewachsen waren. Der Hund war mittlerweile größer als ich selbst, dabei hatte er früher noch auf Kibas Kopf gesessen. Nun war es anders herum. Kiba konnte jetzt auf ihm reiten. Und auch die Bindung zu seinem Gefährten schien um keinen Funken schwächer geworden zu sein. Er verteidigte den Hund auch heute noch bis aufs Blut gegen jegliche Beleidigungen, waren es auch nur die kleinsten Beschimpfungen.
„Ach, jetzt hört schon auf euch zu fetzen.“, sagte Sakura, sichtlich genervt von diesem ganzen Theater.
„Naruto. Ich war eigentlich gerade auf dem Weg zu dir. Tsunade will euch sehen. Sie hat eine wichtige Mission für ...“ Kiba brach mitten im Satz ab, als er auf dem Weg zu uns den Blick auf mich richtete.

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Hallo Tara, Mariechen *winke*
Sorry eigentlich wollte ich schon längst kommentiert haben
Dein Prolog ist einfach toll. Ich habe noch nie an die Möglichkeit gedacht. Das man die Liebe auch so beschreiben könnte. Das ist einfach genial. Eure Story kann nur gut werden. Nein sie ist es schon
Kapitel 1 lese ich dann heute Abend!!!
LG
Sorry eigentlich wollte ich schon längst kommentiert haben
Dein Prolog ist einfach toll. Ich habe noch nie an die Möglichkeit gedacht. Das man die Liebe auch so beschreiben könnte. Das ist einfach genial. Eure Story kann nur gut werden. Nein sie ist es schon
Kapitel 1 lese ich dann heute Abend!!!
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Huhu Griiit :)
Ja, nicht wahr? *-* Ich find Maries Prolog auch einfach klasse ... Diese Geschichte KANN ja nur was werden, wenn das so weiter geht x]
Okii, dann warte ich bis zu (und vllt Kirb
) Es gelesen haben und stell' dann morgen den 2. Teil vom 1. Kapitel rein :]
Ich vertrete jetzt einfach mal Marie und bedanke mich, für das liebe Lob :]
Liebe Gruesse.
Tara
Ja, nicht wahr? *-* Ich find Maries Prolog auch einfach klasse ... Diese Geschichte KANN ja nur was werden, wenn das so weiter geht x]
Okii, dann warte ich bis zu (und vllt Kirb
Ich vertrete jetzt einfach mal Marie und bedanke mich, für das liebe Lob :]
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Du bist so süß Tara ^^
Es geht dann auch gleich weiter!
Hihi Naruto nur am Futtern *lol* Ich fand in den paar Folgen die ich gesehen hatte Naruto und Sakura wären doch so ein tolles Paar. Naja *räusper* genug davon.
Ich weiß nicht warum aber hier ist mir Sasuku viel sympatischer. Ich mag ihn und musste mir ein Grinsen verkneifen, als Sakura ihn anspringt. Das ist ja wie ein Überfall! *hihi*
Ach menno der arme Naruto kann nun wirklich am wenigsten dafür! Sie sollte ihre schlechte Laune nicht an ihn auslassen! *gemeinheit*
Die beschimpfen sich aber ganz schön heftig.
Mir hat die Fortsetzung richtig gut gefallen! Du hast hier eine tolle Mischung aus Ärger, Eifersucht und Humor geschaffen. Gefällt mir!
So jetzt werde ich ganz brav auf Eure Fortsetzung warten.
LG
Es geht dann auch gleich weiter!
Hihi Naruto nur am Futtern *lol* Ich fand in den paar Folgen die ich gesehen hatte Naruto und Sakura wären doch so ein tolles Paar. Naja *räusper* genug davon.
Ich weiß nicht warum aber hier ist mir Sasuku viel sympatischer. Ich mag ihn und musste mir ein Grinsen verkneifen, als Sakura ihn anspringt. Das ist ja wie ein Überfall! *hihi*
Ach menno der arme Naruto kann nun wirklich am wenigsten dafür! Sie sollte ihre schlechte Laune nicht an ihn auslassen! *gemeinheit*
Die beschimpfen sich aber ganz schön heftig.
Mir hat die Fortsetzung richtig gut gefallen! Du hast hier eine tolle Mischung aus Ärger, Eifersucht und Humor geschaffen. Gefällt mir!
So jetzt werde ich ganz brav auf Eure Fortsetzung warten.
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Hey Grit *knuddel*
Danke erstmal fürs Lesen
x] Liegt sicher daran, das ich ihn mega toll finde und mag :3 Und ich schreibe ja aus seiner Sicht *lach* Naja, aber ich versuch ihn so realistisch wie möglich auszufüllen,ich hoffe es gelingt mir.
Kiba und Shino? Naja, Shino hat Akamaru beleidigt xD Und das lässt Kiba nicht auf sich sitzen *kicher* Naja aber sonst ist Shino ein ganz netter ... :]
Und morgen werd ich dann den nächsten Teil posten xD Versprochen!
Liebe gruesse.
Tara
Danke erstmal fürs Lesen
ch weiß nicht warum aber hier ist mir Sasuke viel sympatischer.
x] Liegt sicher daran, das ich ihn mega toll finde und mag :3 Und ich schreibe ja aus seiner Sicht *lach* Naja, aber ich versuch ihn so realistisch wie möglich auszufüllen,ich hoffe es gelingt mir.
Die beschimpfen sich aber ganz schön heftig.
Und morgen werd ich dann den nächsten Teil posten xD Versprochen!
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Oh ja darauf freue ich mich jetzt schon *hibbel*

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
So, da hast dus :]
Auch er schien mich seit meiner Ankunft noch nicht gesehen zu haben. Umso erstaunter war er jetzt. Doch zwischen dem Erstaunen, sah ich die Abneigung in seinen Augen.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und nickte ihm deshalb nur zu. Er hingegen wandte seinen Blick von mir ab und lenkte ihn wieder auf Naruto.
„Tsunade will euch sehen.“, erklärte er kurz und warf Sakura dabei ein offenes Grinsen zu.
Er wollte mich damit sicher auf die Palme bringen, doch von männlichen Wesen war ich diese Art der Behandlung gewohnt. Dieser Idiot schien wirklich zu denken, ich könnte in Sakura verliebt sein.
„Geht klar! Wir sehen uns später. Aber, wo ist eigentlich Hinata?“ Naruto drehte sich beim Gehen noch einmal um, doch Kiba zuckte nur mit den Achseln. Shino rief vom Baum zu uns herab: „Die war eigentlich eben noch bei mir, als dieses … Ding angefangen hat mich zu verfolgen. Sie ist sicher wieder nach Hause gegangen. Viel Spaß bei Tsunade.“
Naruto schnitt ihm noch eine Grimasse, dann liefen wir los. Als wir an der Weggabelung vorbei kamen, sah ich das Mädchen mit den dunklen Haaren schwer atmend und knallrot hinter einem Zaun sitzen. Sie warf mir einen geschockten Blick zu, als sie sah wie wir vorbei rannten, doch ich tat freundlicherweise so, als hätte ich sie nicht gesehen.
Die kleine Hinata schien also immer noch nicht über Naruto hinweg gekommen zu sein. Armes Mädchen, dabei könnte sie viel bessere Typen abbekommen, wenn sie endlich ihre Schüchternheit ablegen würde.
„Was meint ihr, hat Oma Tsunade eine Mission für uns?“, rief Naruto gegen den Wind und drehte sich mit einem Grinsen zu uns herum.
Auf diesen Kommentar ballte Sakura gereizt die Faust und schrie: „Naruto, du respektloser Affe, wenn sie dich so reden hören könnte, wärst du längst tot!“
Stimmt, Tsunade hatte Sakura unterrichtet, während Naruto mit diesem Lustmolch Jiraya umhergezogen ist. Ich musste lächeln.
Kurze Zeit später waren wir schon beim zentralen und wichtigsten Gebäude Konohagakures angekommen. Vögel stoben in der aufgehenden Sonne vom Dach des Hauses in alle Richtungen davon.
Wir traten schweigsam ein und machten uns auf den Weg ins oberste Stockwerk, in dem Tsunades Büro lag.
Noch bevor Naruto an die Tür klopfen konnte, drang die dominante Stimme des Hokages nach Außen: „Nun kommt schon endlich rein. Ich hab' nicht den ganzen Tag Zeit.“
Wir betraten den großen Raum und begrüßten Tsunade, die gemütlich in ihrem Sessel lag und sich von Shizune, ihrer ständigen Begleiterin, die Schläfen massieren lies.
Naruto grinste schwach und jeder Idiot hätte in diesem Moment seine Gedanken lesen können: 'Die alte Schachtel brauch also doch Massagen.'
Daraufhin setzte die Frau sich auf und schlug mit den Händen auf die Tischplatte. Naruto wich ängstlich zurück und versteckte sich hinter Sakura, als sie eine Schere nach ihm warf.
„Naruto Uzumaki, ich habe dich nicht hier her gebeten, damit du mich in deinen Gedanken beleidigst, verstanden?“, grollte Tsunade und Naruto nickte panisch.
Sakura und ich schüttelten fast synchron mit dem Kopf. Dieser Typ war manchmal echt die Peinlichkeit in Person. Kein Wunder, dass er es immer war, der den Ärger bekommt. Das Wort 'Schwierigkeiten' hätte er sich genauso gut auf die Stirn tätowieren können.
„Also, nachdem wir das geklärt hätten ...“ Wieder traf ein erschütternder Blick Naruto und er wurde noch kleiner.
„Möchte ich euch sagen, weshalb ihr hier seid. Bei Sunagakure wurden zwei Frauen in Akatsukiumhängen gesichtet. Ihr wisst schon … schwarz mit roten Wolken. Ihr hattet ja alle, auf die eine oder andere Art, schon mit diesen Menschen zu tun.“ Nun war ich es, den ein eisiger Blick traf.
Diese Geste tat mir ziemlich weh, schließlich hatte ich rein gar nichts mehr mit Akatsuki zu schaffen. Meine Vergangenheit war wohl für Tsunade immer noch ein großes Problem, was sie mich sehr spüren lies.
„Ihr werdet dort hin reisen und sehen, was das zu bedeuten hat. Schickt uns dann von Suna aus einen Botenadler mit eurem Bericht. Ich erwarte euch in spätestens einer Woche zurück.“
Naruto sprang unruhig von einem Bein auf das andere und auch Sakura schien es schon in den Füßen zu jucken. Sunagakure … Gaara war dort wieder als Kazegake eingesetzt worden, nachdem man ihn wiederbelebt hatte.
Akatsuki hatte ihm vor einem halben Jahr seines Bijuu beraubt. Dies war ein ähnliches Monster wie Naruto es besitzt und das in seinem Inneren versiegelt wurde. Diese Gemeinsamkeit scheint die Beiden ziemlich stark mit einander zu verbinden.
Ich kann mich noch genau an unsere Zeit in der Akademie erinnern. Sie haben sich gehasst und bekämpft wie Feuer und Wasser.
Gaara war psychisch instabil und wollte jeden töten, der auf irgendeine Weise besser war als er.
Seine Kindheit muss ein ziemliches Drama gewesen sein. Viele erzählen, dass man ihn nicht anerkannt und er von seinem seelischen Schmerz beinahe verschlungen worden wäre. Bis er auf Naruto traf und gegen ihn kämpfte.
Ich auch habe vor langer Zeit gegen Gaara gekämpft, und die Ausmaße seiner Macht erlebt. Es war schrecklich, und fast hätte ich eine Niederlage erlitten. Wahrscheinlich hätte der Kerl mich umgebracht, wenn ich ihm die Gelegenheit dazu gegeben hätte.
Ihn nun wieder zu treffen, sah ich mit gemischten Gefühlen. Naruto und Sakura jedoch freuten sich auf diese Mission, auch wenn sie gefährlich werden würde.
„Zwei Frauen?“, fragte Shizune schließlich verwirrt und beendete ihre Massage.
Stimmt. Eigentlich gab es bei Akatsuki nur eine Frau. Und die war auch nicht blond, sondern hatte bläuliches Haar. Wo also kamen diese Fremden her?
Tsunade bedachte mich mit einem auffordernden Blick und ich sprach: „Ich weiß nicht wer das sein könnte. Das einzige weibliche Mitglied von Akatsuki, das ich flüchtig kenne, ist Konan aus Amegakure.“
Diese alte Schachtel. Woher sollte ich das alles wissen? Ich war drei Jahre lang bei Orochimaru. Die meiste Zeit davon war ich hypnotisiert, und einige der Akatsukimitglieder kannte ich von Erzählungen und irrelevanten Treffen. Nie war mir eine andere Frau aufgefallen, aber das war Jahre her.
„Vielleicht haben sie einige neue Genossen?“, schlug ich vor und bot Tsunade mit meinem Blick die Stirn.
Sie wandt sich ab und nickte abwesend. Dann scheuchte sie uns mit einem weniger ernst gemeinten „Viel Glück“ aus ihrem Büro.
Draußen machte Naruto einen Luftsprung.
„Yeah, wir sehen Gaara endlich wieder!“
„Stimmt. Es ist ziemlich lange her.“ Sakura lächelte, als sie in ihren Erinnerungen schwelgte.
„Dann können wir auch Chiyo-Baa Samas Grab besuchen.“, flüsterte sie leise und schlang die Arme um ihren Körper.
Sie hatte mir von der alten Frau erzählt, mit deren Hilfe sie Sasori besiegt und Gaara wieder zum Leben erweckt hatten, wodurch sie selber gestorben ist.
Sakura hatte wohl eine starke Bindung zu ihr.
„Gut. Dann lasst uns schnell unsere Sachen packen gehen. Wir treffen uns dann in einer halben Stunde am Haupttor.“, schlug ich vor um das Schweigen der Zwei zu brechen.
Sie nickten und wir liefen jeder in sein Haus, um das nötigste zusammen zu packen. Auf dem Weg nach draußen hatte uns Shizune noch einmal abgefangen und mitgeteilt, dass Kakashi in Suna auf uns warten würde.
Zur verabredeten Zeit trafen wir uns an den Grenzen von Konoha und traten unsere zweitägige Reise ins Land des Sandes an.
Mein Kopf arbeitete die ganze Zeit, während wir über die Baumkronen des Waldes sprangen. Wer könnten diese Frauen gewesen sein? Es würde gefährlich werden, dies heraus zu finden. Tsunade war sich dessen sicherlich bewusst. Doch warum war Kakashi dann schon in Suna? Sie ließen uns ganz alleine diesen weiten Fußmarsch auf uns nehmen, obwohl sie wussten, dass uns jeder Zeit auf dem Weg jemand von Akatsuki angreifen könnte.
Eigentlich war es unverantwortlich, doch vielleicht war es auch nur eine Probe, ob unser Team immer noch so gut fungierte wie früher.
Als wir am Abend unsere erste Pause einlegten und ein Feuer schürten, spürte ich die ganze Zeit Sakuras Blicke im Nacken. Es war ziemlich lästig, da ich mich dauernd beobachtet fühlte. Merkte sie denn nicht, dass das alles zu nichts führte? Ich meine, Naruto glotzt sie an, sie beobachtet mich und ich bin genervt von diesem ganzen Gehabe. Das brachte doch niemandem von uns etwas Gutes.
Seufzend lies ich mich vor dem Feuer auf meine Matte sinken und dachte nochmal darüber nach, was in Sunagakure auf uns warten würde. Gott, ich fing schon an wie Shikamaru. Das war wirklich erniedrigend.
„Sag mal, Sasuke?“ Plötzlich tauchte dieses Mädchen schon wieder neben mir auf und lächelte mich viel zu offensichtlich an.
„Was ist?“ Ich versuchte nicht zu abweisend, aber auch nicht einladend zu klingen, was Sakura jedoch wieder einmal völlig falsch deutete und sich sogar noch auf meine Matte setzte.
„Ist es denn auch okay für dich, jetzt schon auf eine Mission mit Akatsuki zu gehen? Ich meine … Itachi wird sicher auch irgendwo dort lauern, wenn sich schon diese mysteriösen Frauen zeigen.“, sprach sie langsam und sah mich mitleidig an.
Itachi … Dieser Name genügte, um meine Zügelungen Sakura gegenüber ab zu legen. Nun war ich wieder der kalte, hasserfüllte Sasuke von früher.
„Natürlich. Was meinst du denn, warum ich überhaupt mit euch auf eine Mission diesen Grades gehe.“
Das Feuer züngelte bei diesem Satz noch höher und verschlang die Nacht, die ihr kaltes Tuch über uns zu legen versuchte.
Naruto schlief schon längst und bekam nichts von diesem Gespräch mit, was sicher gut für alle Beteiligten war.
Sakura war neben mir still geworden und starrte leer ins Feuer. Ich war sicher zu hart gewesen, doch was sollte ich zu einem Kommentar dieser Art schon sagen? Sie wusste um die Beziehung zu Itachi gut genug Bescheid, das sie es hätte vermeiden können.
„Es tut mir Leid. Ich werde dann auch schlafen gehen.“, flüsterte sie leise und zog sich zu ihrer eigenen Schlafstätte zurück.
Die Nacht verging schnell. Ich schlief kaum und dachte, zugegebener Weise, die ganze Zeit über Sakuras Worte nach. Was würde passieren, wenn Itachi plötzlich vor mir steht? Ich wusste die Antwort auf diese Frage einfach nicht.
Ich verdrängte sie in die hinterste Ecke meines Bewusstseins und räumte beim Anbrechen der Morgendämmerung unser Lager zusammen. Dann weckte ich meine Gefährten und wir machten uns auf den Weg.
Es war ungefähr noch eine Stunde vor Ankunft in Suna, da zischten mehrere Shuriken durch das Dickicht der Blätter auf uns zu. Ich konnte ihnen gerade so ausweichen, erwischte dafür aber einen Ast nicht und fiel aus einer Höhe von mindestens 10 Metern in die Tiefe.
Mein Sturz wurde von den Laubkronen und Ästen der Bäume abgefangen, doch der Aufprall raubte mir für einige Minuten das Bewusstsein.
„Sasuke! Sasuke?!“
Sakuras Stimme drang wie durch einen Schalldämpfer zu mir hindurch, als ich die Augen öffnete. Sie kniete über mir und wendete ihr Shousen Jutsu, ein starkes Heiljutsu an, indem sie ihre mit Chakra konzentrierten Hände über meinen Kopf hielt.
„Was ist ...“
„Nicht reden! Du hast dir den Kopf gestoßen und die Wirbelsäule angeprellt, als du gefallen bist.“, erklärte Sakura, nun ganz der Medicnin, den sie in unserem Team darstellte.
Auch er schien mich seit meiner Ankunft noch nicht gesehen zu haben. Umso erstaunter war er jetzt. Doch zwischen dem Erstaunen, sah ich die Abneigung in seinen Augen.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und nickte ihm deshalb nur zu. Er hingegen wandte seinen Blick von mir ab und lenkte ihn wieder auf Naruto.
„Tsunade will euch sehen.“, erklärte er kurz und warf Sakura dabei ein offenes Grinsen zu.
Er wollte mich damit sicher auf die Palme bringen, doch von männlichen Wesen war ich diese Art der Behandlung gewohnt. Dieser Idiot schien wirklich zu denken, ich könnte in Sakura verliebt sein.
„Geht klar! Wir sehen uns später. Aber, wo ist eigentlich Hinata?“ Naruto drehte sich beim Gehen noch einmal um, doch Kiba zuckte nur mit den Achseln. Shino rief vom Baum zu uns herab: „Die war eigentlich eben noch bei mir, als dieses … Ding angefangen hat mich zu verfolgen. Sie ist sicher wieder nach Hause gegangen. Viel Spaß bei Tsunade.“
Naruto schnitt ihm noch eine Grimasse, dann liefen wir los. Als wir an der Weggabelung vorbei kamen, sah ich das Mädchen mit den dunklen Haaren schwer atmend und knallrot hinter einem Zaun sitzen. Sie warf mir einen geschockten Blick zu, als sie sah wie wir vorbei rannten, doch ich tat freundlicherweise so, als hätte ich sie nicht gesehen.
Die kleine Hinata schien also immer noch nicht über Naruto hinweg gekommen zu sein. Armes Mädchen, dabei könnte sie viel bessere Typen abbekommen, wenn sie endlich ihre Schüchternheit ablegen würde.
„Was meint ihr, hat Oma Tsunade eine Mission für uns?“, rief Naruto gegen den Wind und drehte sich mit einem Grinsen zu uns herum.
Auf diesen Kommentar ballte Sakura gereizt die Faust und schrie: „Naruto, du respektloser Affe, wenn sie dich so reden hören könnte, wärst du längst tot!“
Stimmt, Tsunade hatte Sakura unterrichtet, während Naruto mit diesem Lustmolch Jiraya umhergezogen ist. Ich musste lächeln.
Kurze Zeit später waren wir schon beim zentralen und wichtigsten Gebäude Konohagakures angekommen. Vögel stoben in der aufgehenden Sonne vom Dach des Hauses in alle Richtungen davon.
Wir traten schweigsam ein und machten uns auf den Weg ins oberste Stockwerk, in dem Tsunades Büro lag.
Noch bevor Naruto an die Tür klopfen konnte, drang die dominante Stimme des Hokages nach Außen: „Nun kommt schon endlich rein. Ich hab' nicht den ganzen Tag Zeit.“
Wir betraten den großen Raum und begrüßten Tsunade, die gemütlich in ihrem Sessel lag und sich von Shizune, ihrer ständigen Begleiterin, die Schläfen massieren lies.
Naruto grinste schwach und jeder Idiot hätte in diesem Moment seine Gedanken lesen können: 'Die alte Schachtel brauch also doch Massagen.'
Daraufhin setzte die Frau sich auf und schlug mit den Händen auf die Tischplatte. Naruto wich ängstlich zurück und versteckte sich hinter Sakura, als sie eine Schere nach ihm warf.
„Naruto Uzumaki, ich habe dich nicht hier her gebeten, damit du mich in deinen Gedanken beleidigst, verstanden?“, grollte Tsunade und Naruto nickte panisch.
Sakura und ich schüttelten fast synchron mit dem Kopf. Dieser Typ war manchmal echt die Peinlichkeit in Person. Kein Wunder, dass er es immer war, der den Ärger bekommt. Das Wort 'Schwierigkeiten' hätte er sich genauso gut auf die Stirn tätowieren können.
„Also, nachdem wir das geklärt hätten ...“ Wieder traf ein erschütternder Blick Naruto und er wurde noch kleiner.
„Möchte ich euch sagen, weshalb ihr hier seid. Bei Sunagakure wurden zwei Frauen in Akatsukiumhängen gesichtet. Ihr wisst schon … schwarz mit roten Wolken. Ihr hattet ja alle, auf die eine oder andere Art, schon mit diesen Menschen zu tun.“ Nun war ich es, den ein eisiger Blick traf.
Diese Geste tat mir ziemlich weh, schließlich hatte ich rein gar nichts mehr mit Akatsuki zu schaffen. Meine Vergangenheit war wohl für Tsunade immer noch ein großes Problem, was sie mich sehr spüren lies.
„Ihr werdet dort hin reisen und sehen, was das zu bedeuten hat. Schickt uns dann von Suna aus einen Botenadler mit eurem Bericht. Ich erwarte euch in spätestens einer Woche zurück.“
Naruto sprang unruhig von einem Bein auf das andere und auch Sakura schien es schon in den Füßen zu jucken. Sunagakure … Gaara war dort wieder als Kazegake eingesetzt worden, nachdem man ihn wiederbelebt hatte.
Akatsuki hatte ihm vor einem halben Jahr seines Bijuu beraubt. Dies war ein ähnliches Monster wie Naruto es besitzt und das in seinem Inneren versiegelt wurde. Diese Gemeinsamkeit scheint die Beiden ziemlich stark mit einander zu verbinden.
Ich kann mich noch genau an unsere Zeit in der Akademie erinnern. Sie haben sich gehasst und bekämpft wie Feuer und Wasser.
Gaara war psychisch instabil und wollte jeden töten, der auf irgendeine Weise besser war als er.
Seine Kindheit muss ein ziemliches Drama gewesen sein. Viele erzählen, dass man ihn nicht anerkannt und er von seinem seelischen Schmerz beinahe verschlungen worden wäre. Bis er auf Naruto traf und gegen ihn kämpfte.
Ich auch habe vor langer Zeit gegen Gaara gekämpft, und die Ausmaße seiner Macht erlebt. Es war schrecklich, und fast hätte ich eine Niederlage erlitten. Wahrscheinlich hätte der Kerl mich umgebracht, wenn ich ihm die Gelegenheit dazu gegeben hätte.
Ihn nun wieder zu treffen, sah ich mit gemischten Gefühlen. Naruto und Sakura jedoch freuten sich auf diese Mission, auch wenn sie gefährlich werden würde.
„Zwei Frauen?“, fragte Shizune schließlich verwirrt und beendete ihre Massage.
Stimmt. Eigentlich gab es bei Akatsuki nur eine Frau. Und die war auch nicht blond, sondern hatte bläuliches Haar. Wo also kamen diese Fremden her?
Tsunade bedachte mich mit einem auffordernden Blick und ich sprach: „Ich weiß nicht wer das sein könnte. Das einzige weibliche Mitglied von Akatsuki, das ich flüchtig kenne, ist Konan aus Amegakure.“
Diese alte Schachtel. Woher sollte ich das alles wissen? Ich war drei Jahre lang bei Orochimaru. Die meiste Zeit davon war ich hypnotisiert, und einige der Akatsukimitglieder kannte ich von Erzählungen und irrelevanten Treffen. Nie war mir eine andere Frau aufgefallen, aber das war Jahre her.
„Vielleicht haben sie einige neue Genossen?“, schlug ich vor und bot Tsunade mit meinem Blick die Stirn.
Sie wandt sich ab und nickte abwesend. Dann scheuchte sie uns mit einem weniger ernst gemeinten „Viel Glück“ aus ihrem Büro.
Draußen machte Naruto einen Luftsprung.
„Yeah, wir sehen Gaara endlich wieder!“
„Stimmt. Es ist ziemlich lange her.“ Sakura lächelte, als sie in ihren Erinnerungen schwelgte.
„Dann können wir auch Chiyo-Baa Samas Grab besuchen.“, flüsterte sie leise und schlang die Arme um ihren Körper.
Sie hatte mir von der alten Frau erzählt, mit deren Hilfe sie Sasori besiegt und Gaara wieder zum Leben erweckt hatten, wodurch sie selber gestorben ist.
Sakura hatte wohl eine starke Bindung zu ihr.
„Gut. Dann lasst uns schnell unsere Sachen packen gehen. Wir treffen uns dann in einer halben Stunde am Haupttor.“, schlug ich vor um das Schweigen der Zwei zu brechen.
Sie nickten und wir liefen jeder in sein Haus, um das nötigste zusammen zu packen. Auf dem Weg nach draußen hatte uns Shizune noch einmal abgefangen und mitgeteilt, dass Kakashi in Suna auf uns warten würde.
Zur verabredeten Zeit trafen wir uns an den Grenzen von Konoha und traten unsere zweitägige Reise ins Land des Sandes an.
Mein Kopf arbeitete die ganze Zeit, während wir über die Baumkronen des Waldes sprangen. Wer könnten diese Frauen gewesen sein? Es würde gefährlich werden, dies heraus zu finden. Tsunade war sich dessen sicherlich bewusst. Doch warum war Kakashi dann schon in Suna? Sie ließen uns ganz alleine diesen weiten Fußmarsch auf uns nehmen, obwohl sie wussten, dass uns jeder Zeit auf dem Weg jemand von Akatsuki angreifen könnte.
Eigentlich war es unverantwortlich, doch vielleicht war es auch nur eine Probe, ob unser Team immer noch so gut fungierte wie früher.
Als wir am Abend unsere erste Pause einlegten und ein Feuer schürten, spürte ich die ganze Zeit Sakuras Blicke im Nacken. Es war ziemlich lästig, da ich mich dauernd beobachtet fühlte. Merkte sie denn nicht, dass das alles zu nichts führte? Ich meine, Naruto glotzt sie an, sie beobachtet mich und ich bin genervt von diesem ganzen Gehabe. Das brachte doch niemandem von uns etwas Gutes.
Seufzend lies ich mich vor dem Feuer auf meine Matte sinken und dachte nochmal darüber nach, was in Sunagakure auf uns warten würde. Gott, ich fing schon an wie Shikamaru. Das war wirklich erniedrigend.
„Sag mal, Sasuke?“ Plötzlich tauchte dieses Mädchen schon wieder neben mir auf und lächelte mich viel zu offensichtlich an.
„Was ist?“ Ich versuchte nicht zu abweisend, aber auch nicht einladend zu klingen, was Sakura jedoch wieder einmal völlig falsch deutete und sich sogar noch auf meine Matte setzte.
„Ist es denn auch okay für dich, jetzt schon auf eine Mission mit Akatsuki zu gehen? Ich meine … Itachi wird sicher auch irgendwo dort lauern, wenn sich schon diese mysteriösen Frauen zeigen.“, sprach sie langsam und sah mich mitleidig an.
Itachi … Dieser Name genügte, um meine Zügelungen Sakura gegenüber ab zu legen. Nun war ich wieder der kalte, hasserfüllte Sasuke von früher.
„Natürlich. Was meinst du denn, warum ich überhaupt mit euch auf eine Mission diesen Grades gehe.“
Das Feuer züngelte bei diesem Satz noch höher und verschlang die Nacht, die ihr kaltes Tuch über uns zu legen versuchte.
Naruto schlief schon längst und bekam nichts von diesem Gespräch mit, was sicher gut für alle Beteiligten war.
Sakura war neben mir still geworden und starrte leer ins Feuer. Ich war sicher zu hart gewesen, doch was sollte ich zu einem Kommentar dieser Art schon sagen? Sie wusste um die Beziehung zu Itachi gut genug Bescheid, das sie es hätte vermeiden können.
„Es tut mir Leid. Ich werde dann auch schlafen gehen.“, flüsterte sie leise und zog sich zu ihrer eigenen Schlafstätte zurück.
Die Nacht verging schnell. Ich schlief kaum und dachte, zugegebener Weise, die ganze Zeit über Sakuras Worte nach. Was würde passieren, wenn Itachi plötzlich vor mir steht? Ich wusste die Antwort auf diese Frage einfach nicht.
Ich verdrängte sie in die hinterste Ecke meines Bewusstseins und räumte beim Anbrechen der Morgendämmerung unser Lager zusammen. Dann weckte ich meine Gefährten und wir machten uns auf den Weg.
Es war ungefähr noch eine Stunde vor Ankunft in Suna, da zischten mehrere Shuriken durch das Dickicht der Blätter auf uns zu. Ich konnte ihnen gerade so ausweichen, erwischte dafür aber einen Ast nicht und fiel aus einer Höhe von mindestens 10 Metern in die Tiefe.
Mein Sturz wurde von den Laubkronen und Ästen der Bäume abgefangen, doch der Aufprall raubte mir für einige Minuten das Bewusstsein.
„Sasuke! Sasuke?!“
Sakuras Stimme drang wie durch einen Schalldämpfer zu mir hindurch, als ich die Augen öffnete. Sie kniete über mir und wendete ihr Shousen Jutsu, ein starkes Heiljutsu an, indem sie ihre mit Chakra konzentrierten Hände über meinen Kopf hielt.
„Was ist ...“
„Nicht reden! Du hast dir den Kopf gestoßen und die Wirbelsäule angeprellt, als du gefallen bist.“, erklärte Sakura, nun ganz der Medicnin, den sie in unserem Team darstellte.
Zuletzt von MiepMiepCore x3 am Di 09 Jun 2009, 16:57 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Hui, das ist echt nicht wenig, Tara :)
Da hast du dich ja voll ins Zeug gelegt ^^
Ich bin gerade leider zu müde, um das noch zu lesen.
Aber morgen natürlich sofort
Cool

Ich freu mich schon!
Oo
Lg
Marie
Da hast du dich ja voll ins Zeug gelegt ^^
Ich bin gerade leider zu müde, um das noch zu lesen.
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Re: Naruto - Mistral of Hate ~ Marie & Tara
Mariiiiiiiiiiiie
Schön das du wieder da bist :)
Jah, hab mich ziemlich angestrengt ^^''
Freu mich auf dein Kommi morgen Oo Dann können wir ja weiter machen, was?? *freu*
Das wirds O.O Hab dich schon voll vermisst
Liebe Gruesse.
Tara
Schön das du wieder da bist :)
Jah, hab mich ziemlich angestrengt ^^''
Freu mich auf dein Kommi morgen Oo Dann können wir ja weiter machen, was?? *freu*
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