Hayho^^
Hier mal wieder etwas Neues von uns
Lasst euch überraschen, es wird um eine Geheimgesellschaft, Magie und Schreiben gehen. Und eben um das Übliche
glg, Juny
Prolog:
Nachdenklich sah er sich im Foyer um, während er es mit großen Schritten durchquerte. Es war sein erster Arbeitstag nach der letzten Prüfung, die er – wie er erwartet hatte – mit Bravour bestanden hatte. Die wenigen freien Tage hatten kaum ausgereicht, um sich von der Lernerei zu erholen, wie er sich eingestehen musste.
Er gähnte und streckte sich dabei. Was für einen Auftrag sie wohl für ihn hatten? Sein Vorgesetzter, ein älterer, aber freundlicher Mann namens Stevens, hatte nicht sehr aufgeregt geklungen. Wahrscheinlich Routinearbeit.
Was sollte er auch anderes erwarten? Immerhin war er der Neue, frisch durch den Trainingslauf gekommen, und die große Hoffnung, weil er ja der „Nachwuchs“ war. Er seufzte leise. Damit setzten sie ihn dann doch schon etwas unter Druck.
So etwas wie Naturtalente gab es ja nicht und dann behaupteten sie von ihm, er wäre eins?
Inzwischen hatte er die Aufzüge erreicht und fuhr nach oben in den höchsten Stock. Sein Blick fiel auf die Spiegelung seiner Person in der metallischen Verkleidung, als er auf die Stockwerksanzeige schaute. Mit Müh und Not gerade mal 1,80 groß, das relativ lange rötlich blonde Haar zu einem Zopf gebunden und meergrüne Augen, die angeblich jede Frau verrückt machten...
Er seufzte noch einmal. Schön wär's.
Leider hatte er nicht viel Zeit, sich auf irgendeine dieser Schönheiten zu konzentrieren, bei denen ihm aufgefallen war, wie sie ihn mit Blicken verschlangen. Seine Gedanken wurden unterbrochen, als die Fahrstuhltür aufging und ein Flur in sein Blickfeld geriet.
Er klopfte an die Tür seines Vorgesetzten und trat dann ein. Immerhin waren sie ja verabredet.
„Ah, guten Morgen, Shane. Wir haben einen neuen Auftrag für Sie.“, begrüßte der Ältere freundlich und wies auf den Stuhl, damit Shane sich setzte.
Dann reichte er ihm eine Akte.
„Hier steht alles drin. Hätten Sie wohl Lust auf eine Stilveränderung? Für einen 24-Jährigen sind Sie viel zu steif.“
Hier mal wieder etwas Neues von uns
Lasst euch überraschen, es wird um eine Geheimgesellschaft, Magie und Schreiben gehen. Und eben um das Übliche
glg, Juny
Prolog:
Nachdenklich sah er sich im Foyer um, während er es mit großen Schritten durchquerte. Es war sein erster Arbeitstag nach der letzten Prüfung, die er – wie er erwartet hatte – mit Bravour bestanden hatte. Die wenigen freien Tage hatten kaum ausgereicht, um sich von der Lernerei zu erholen, wie er sich eingestehen musste.
Er gähnte und streckte sich dabei. Was für einen Auftrag sie wohl für ihn hatten? Sein Vorgesetzter, ein älterer, aber freundlicher Mann namens Stevens, hatte nicht sehr aufgeregt geklungen. Wahrscheinlich Routinearbeit.
Was sollte er auch anderes erwarten? Immerhin war er der Neue, frisch durch den Trainingslauf gekommen, und die große Hoffnung, weil er ja der „Nachwuchs“ war. Er seufzte leise. Damit setzten sie ihn dann doch schon etwas unter Druck.
So etwas wie Naturtalente gab es ja nicht und dann behaupteten sie von ihm, er wäre eins?
Inzwischen hatte er die Aufzüge erreicht und fuhr nach oben in den höchsten Stock. Sein Blick fiel auf die Spiegelung seiner Person in der metallischen Verkleidung, als er auf die Stockwerksanzeige schaute. Mit Müh und Not gerade mal 1,80 groß, das relativ lange rötlich blonde Haar zu einem Zopf gebunden und meergrüne Augen, die angeblich jede Frau verrückt machten...
Er seufzte noch einmal. Schön wär's.
Leider hatte er nicht viel Zeit, sich auf irgendeine dieser Schönheiten zu konzentrieren, bei denen ihm aufgefallen war, wie sie ihn mit Blicken verschlangen. Seine Gedanken wurden unterbrochen, als die Fahrstuhltür aufging und ein Flur in sein Blickfeld geriet.
Er klopfte an die Tür seines Vorgesetzten und trat dann ein. Immerhin waren sie ja verabredet.
„Ah, guten Morgen, Shane. Wir haben einen neuen Auftrag für Sie.“, begrüßte der Ältere freundlich und wies auf den Stuhl, damit Shane sich setzte.
Dann reichte er ihm eine Akte.
„Hier steht alles drin. Hätten Sie wohl Lust auf eine Stilveränderung? Für einen 24-Jährigen sind Sie viel zu steif.“












Oh, ich freue mich so über unser neustes Werk!
*Fan von kurzen Haaren bin*