Uuuuh, Schullektüren.
Ich habe in der Schule gelesen:
Lippels Traum (4.Klasse) - ich weiß noch, dass ich es damals ganz toll fand und total traurig war, als der Hund ins Tierheim musste^^
Das kalte Herz (5.Klasse) - selten so einen Schrott gelesen
Bonifaz und der Räuber Knapp (6.Klasse) - das hat mir sogar recht gut gefallen, meine ich
Ein Schatten wie ein Leopard (7.Klasse) - ich fand es doof. Wir haben in der Klasse abgestimmt, welches Buch wir lesen wollen. Mir wäre "Der gelbe Vogel" damals lieber gewesen (das hab ich später freiwillig gelesen und fand es unheimlich toll)
In dreihundert Jahren vielleicht (8.Klasse) - das beste, das ich in der Schule je gelesen habe. Hab es schon dreimal gelesen (freiwillig)
Wilhelm Tell (8.Klasse) - damit ging der Kampf mit den Reclamheften los. Tell ist dabei noch einer der erträglichsten
Das Fräulein von Scuderi (9.Klasse) - absolut zum Kotzen, mehr ist dazu nicht zu sagen
Götz von Berlichingen (9.Klasse) - gruselig, abgesehen von der "Er soll mich im Arsche lecken!"-Szene
Maria Stuart (10.Klasse) - furchtbar, widerlich, langweilig.
Die Schachnovelle (10. Klasse) - *schnarch* Ich spiele ja gerne mal eine Partie Schach gegen den Computer, aber anderen Leuten dabei zuzusehen ist echt sterbenslangweilig
Nathan der Weiße (11.Klasse) - den mochte ich, wegen der Botschaft.
Antigone (11.Klasse) - total blöd. Wie ich diese "Wir bringen uns alle um weil unser Leben scheiße ist"-Stimmung gehasst hab
Homo Faber (11.Klasse) - ziemlich öde, aber stellenweise nicht übel
Michael Kohlhaas (12.Klasse) - grausamer Stil, blöde Story, blöder Protagonist. Ich habs nicht ganz gelesen
Die Vermessung der Welt (12.Klasse) - nicht wirklich mein Fall
Der Besuch der alten Dame (12. Klasse) - eines der besseren, nur leider haben wir es im Unterricht totinterpretiert
Der Proceß (13. Klasse) - Ich hab das erste und das letzte Kapitel gewesen und das reichte. Mehr gibts nicht zu wissen und den Rest hätt ich auch nicht geschafft, ohne vor Langeweile ins Koma zu fallen
Im Großen und Ganzen kann man schon sagen, dass man in der Schule größtenteils Mist liest -.-
Dann wären da noch die Bücher im Englischunterricht:
Holes (10.Klasse) - lustig, aber wenig geistreich
Animal Farm (11.Klasse) - grundsätzlich gar nicht übel, aber wir haben das sooo entsetzlich lange durchgekaut, bis man es einfach nicht mehr sehen konnte-.-
Death Of A Salesman (12.Klasse) - naja...nicht so der Brüller, aber erträglich
Und nach dem schriftlichen Abi lesen wir in Englisch "The Kiterunner" von Khaled Housseini. Darauf freu ich mich =)
Ich habe in der Schule gelesen:
Lippels Traum (4.Klasse) - ich weiß noch, dass ich es damals ganz toll fand und total traurig war, als der Hund ins Tierheim musste^^
Das kalte Herz (5.Klasse) - selten so einen Schrott gelesen
Bonifaz und der Räuber Knapp (6.Klasse) - das hat mir sogar recht gut gefallen, meine ich
Ein Schatten wie ein Leopard (7.Klasse) - ich fand es doof. Wir haben in der Klasse abgestimmt, welches Buch wir lesen wollen. Mir wäre "Der gelbe Vogel" damals lieber gewesen (das hab ich später freiwillig gelesen und fand es unheimlich toll)
In dreihundert Jahren vielleicht (8.Klasse) - das beste, das ich in der Schule je gelesen habe. Hab es schon dreimal gelesen (freiwillig)
Wilhelm Tell (8.Klasse) - damit ging der Kampf mit den Reclamheften los. Tell ist dabei noch einer der erträglichsten
Das Fräulein von Scuderi (9.Klasse) - absolut zum Kotzen, mehr ist dazu nicht zu sagen
Götz von Berlichingen (9.Klasse) - gruselig, abgesehen von der "Er soll mich im Arsche lecken!"-Szene
Maria Stuart (10.Klasse) - furchtbar, widerlich, langweilig.
Die Schachnovelle (10. Klasse) - *schnarch* Ich spiele ja gerne mal eine Partie Schach gegen den Computer, aber anderen Leuten dabei zuzusehen ist echt sterbenslangweilig
Nathan der Weiße (11.Klasse) - den mochte ich, wegen der Botschaft.
Antigone (11.Klasse) - total blöd. Wie ich diese "Wir bringen uns alle um weil unser Leben scheiße ist"-Stimmung gehasst hab
Homo Faber (11.Klasse) - ziemlich öde, aber stellenweise nicht übel
Michael Kohlhaas (12.Klasse) - grausamer Stil, blöde Story, blöder Protagonist. Ich habs nicht ganz gelesen
Die Vermessung der Welt (12.Klasse) - nicht wirklich mein Fall
Der Besuch der alten Dame (12. Klasse) - eines der besseren, nur leider haben wir es im Unterricht totinterpretiert
Der Proceß (13. Klasse) - Ich hab das erste und das letzte Kapitel gewesen und das reichte. Mehr gibts nicht zu wissen und den Rest hätt ich auch nicht geschafft, ohne vor Langeweile ins Koma zu fallen
Im Großen und Ganzen kann man schon sagen, dass man in der Schule größtenteils Mist liest -.-
Dann wären da noch die Bücher im Englischunterricht:
Holes (10.Klasse) - lustig, aber wenig geistreich
Animal Farm (11.Klasse) - grundsätzlich gar nicht übel, aber wir haben das sooo entsetzlich lange durchgekaut, bis man es einfach nicht mehr sehen konnte-.-
Death Of A Salesman (12.Klasse) - naja...nicht so der Brüller, aber erträglich
Und nach dem schriftlichen Abi lesen wir in Englisch "The Kiterunner" von Khaled Housseini. Darauf freu ich mich =)












