Alex und ich haben uns entschieden auch was zusammen zu schreiben :) Viel Spaß!
Und wieder geschah es, dass ich ihr einen neidischen Blick zu warf. Meine beste Freundin Kira sah einfach perfekt aus in ihrem neuen Kleid, das sie zum Winterball anziehen wollte. Die wallende Pracht aus hellblau passte sich perfekt ihren weiblichen Rundungen an und mein Gesicht verfinsterte sich.
„Hey Mia, nun sag schon. Was hältst du von meinem neuen Kleid?“, rief sie mir zu und wedelte mit der Hand ungeduldig vor meinen Augen herum.
Ich hob den Kopf und streckte ihr den Daumen entgegen. Es war einfach unfair.
Mir würde so ein Kleid niemals passen! Ich war viel zu dünn und blass dafür. Sie würden mich eh nur wieder auslachen.
Kira begann theatralisch zu seufzen und schlüpfte wieder aus dem Stück. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und strich mir über die blonden Haare.
„Was hast du denn, Süße?“
„Nichts.“
„Ach komm, ich sehe doch das dir was fehlt!“
Ich ließ den Kopf hängen.
'Nein, bloß nicht. Ich bin im Gegensatz zu dir ein hässliches Entlein und habe noch nichts für den Ball. Sonst geht’s mir blendend!', dachte ich mit verengten Augen und stand auf um mir meinen Mantel über zu werfen.
„Ich geh nach Hause.“, murmelte ich und setzte meine rote Wollmütze auf.
„Bleib doch noch ein bisschen.“, bat sie und setzte den Schmollmund auf, der an ihr zu unwiderstehlich aus, doch ich wandte mich von ihr ab und machte mich auf den Weg zur Tür.
Allerlei bodenlose Gedanken zuckten durch meinen Kopf und ich dachte an ein verdammt melancholisches Lied, das meine Stimmung unter den Nullpunkt katapultierte.
„Ich ruf' dich heute Abend an, okay?“, versprach Kira und umarmte mich von hinten.
Ich nickte nur und schlüpfte in meine schwarzen Stiefel. Danach verließ ich das schöne Haus meiner besten Freundin und stapfte durch den hohen Schnee. Alles um mich herum wurde leise und ich dachte an das Lied.
Leise summte ich mit, als plötzlich jemand in mich hinein lief.
„'tschuldigung.“, sprach ich und sah zu dem Jungen herauf.
Kurz erstarrte ich und wurde rot, als er mich musterte.
Er zog sich die Mütze etwas tiefer ins Gesicht und sagte: „Kein Problem.“, dann ging er weiter, in Richtung Kiras Haus.
Ich erstarrte als er das Tor öffnete und zur Tür ging, zwang meinen Blick dann jedoch nach vorne um selbst den Heimweg anzutreten. Es würde bald dunkel werden und ich hatte keine Lust um diese Zeit durch die halbe Stadt zu rennen.
Doch der Junge ging mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder tauchte sein Gesicht vor meinem geistigen Auge auf und lies mein Gesicht brennen.
Und mit den Anfängen dieser Gefühle, endete mein Leben wie ich es vorher gelebt hatte. Es war mir noch nicht bewusst, doch es drehte sich schon in diesem Moment um 180°!
Dies ist meine Geschichte.
Bis aufs Blut
Von Alex & Tara
Wenn zwei Menschen sich lieben,
sich vertrauen und anbeten.
Wenn sie sich schwören auf ewig zusammen zu bleiben,
werden sie es tun...
Und niemand wird sie je auseinander bringen können!
Prolog
Von Alex & Tara
Wenn zwei Menschen sich lieben,
sich vertrauen und anbeten.
Wenn sie sich schwören auf ewig zusammen zu bleiben,
werden sie es tun...
Und niemand wird sie je auseinander bringen können!
Prolog
Und wieder geschah es, dass ich ihr einen neidischen Blick zu warf. Meine beste Freundin Kira sah einfach perfekt aus in ihrem neuen Kleid, das sie zum Winterball anziehen wollte. Die wallende Pracht aus hellblau passte sich perfekt ihren weiblichen Rundungen an und mein Gesicht verfinsterte sich.
„Hey Mia, nun sag schon. Was hältst du von meinem neuen Kleid?“, rief sie mir zu und wedelte mit der Hand ungeduldig vor meinen Augen herum.
Ich hob den Kopf und streckte ihr den Daumen entgegen. Es war einfach unfair.
Mir würde so ein Kleid niemals passen! Ich war viel zu dünn und blass dafür. Sie würden mich eh nur wieder auslachen.
Kira begann theatralisch zu seufzen und schlüpfte wieder aus dem Stück. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und strich mir über die blonden Haare.
„Was hast du denn, Süße?“
„Nichts.“
„Ach komm, ich sehe doch das dir was fehlt!“
Ich ließ den Kopf hängen.
'Nein, bloß nicht. Ich bin im Gegensatz zu dir ein hässliches Entlein und habe noch nichts für den Ball. Sonst geht’s mir blendend!', dachte ich mit verengten Augen und stand auf um mir meinen Mantel über zu werfen.
„Ich geh nach Hause.“, murmelte ich und setzte meine rote Wollmütze auf.
„Bleib doch noch ein bisschen.“, bat sie und setzte den Schmollmund auf, der an ihr zu unwiderstehlich aus, doch ich wandte mich von ihr ab und machte mich auf den Weg zur Tür.
Allerlei bodenlose Gedanken zuckten durch meinen Kopf und ich dachte an ein verdammt melancholisches Lied, das meine Stimmung unter den Nullpunkt katapultierte.
„Ich ruf' dich heute Abend an, okay?“, versprach Kira und umarmte mich von hinten.
Ich nickte nur und schlüpfte in meine schwarzen Stiefel. Danach verließ ich das schöne Haus meiner besten Freundin und stapfte durch den hohen Schnee. Alles um mich herum wurde leise und ich dachte an das Lied.
Leise summte ich mit, als plötzlich jemand in mich hinein lief.
„'tschuldigung.“, sprach ich und sah zu dem Jungen herauf.
Kurz erstarrte ich und wurde rot, als er mich musterte.
Er zog sich die Mütze etwas tiefer ins Gesicht und sagte: „Kein Problem.“, dann ging er weiter, in Richtung Kiras Haus.
Ich erstarrte als er das Tor öffnete und zur Tür ging, zwang meinen Blick dann jedoch nach vorne um selbst den Heimweg anzutreten. Es würde bald dunkel werden und ich hatte keine Lust um diese Zeit durch die halbe Stadt zu rennen.
Doch der Junge ging mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder tauchte sein Gesicht vor meinem geistigen Auge auf und lies mein Gesicht brennen.
Und mit den Anfängen dieser Gefühle, endete mein Leben wie ich es vorher gelebt hatte. Es war mir noch nicht bewusst, doch es drehte sich schon in diesem Moment um 180°!
Dies ist meine Geschichte.















Woooow !!!